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Flashcards

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - BWL

M S BWL Alemão 161 flashcards

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - BWL

Flashcards do conjunto (161)

  1. 1Organisationstyp Insel o. Zellenfertigungpro: kurze Wege/Wartezeiten steuerbar/hohe Termintreue
    contra: Investitionsintensiv
  2. 2Orgaisationstyp Werkstattfertigungpro: Investitionsoptimiert/fachliche Konzentration
    contra: lange Wege/Wartezeiten nicht steuerbar/schwache Termintreue
  3. 3"The Taste" 360-Grad Social-MediaZielsetzung: Stärkung Nutzerbindung
    Vorgehen: Rezepte, Tipps u. Tricks, Diskussionen
  4. 4"The Taste" 360-Grad HomepageZielsetzung: Multimedia Erlebnis, 24/7 neue Inhalte
    Vorgehen: TV-Inhalte ins Netz, neue exkl. Inhalte wie z.B. Coach-Cams Video Kurse
  5. 5"The Taste" 360-Grad TVWerbeformen: Werbespots, Ausstatter, Formatsponsoring
    Werbepartner: Kochgeschirrhersteller, Verzahnung von Show und Kd.produkten über Logo-Lizenzen
  6. 6"The Taste" Vermarktungdie richten Partner für das Format finden
    SevenOne - 360-Grad Konzepte AdFactory
    -Konzepte für Werbekunden, die alle Plattformen einbeziehen
    -Einbindung der AdFactory, in sehr früher Projektphase
    -Marktanalyse "Wer kommt als Kd. in Frage"
  7. 7Adaption in China-Titel (Kampf des Geschmacks)
    -Küche (z.B. Kochstellen für Woks)
    -Jury (Chefkoch, Blogger, Sägerin)
    Motto (ein Motto für jede Ausgabe)
  8. 8ProSiebenSat.1 SegmenteDigital Entertainment
    Digital Ventures & Commerce
    Content Production & Global Sales
  9. 9Orgaveränderung Individuale Ebene Widerstände gg. Wandel-Wandlungsfähigkeit: mangelnde Fähigkeiten, Vorbildung, Lernfähigkeit
    Wandlungsbereitschaft: unbewusst (Angst), bewusst (Machtverlust)
  10. 10Orgaveränderung Organisatorische Ebene neue Lösungen=Neuverteilung von Kompetenzen/ Ressourcen-Abt. verlieren/gewinnen an Wert
    -bewährte Praktiken gering geschätzt
    -Normen/Werte werden in Frage gestellt
    -verletzter Stolz
  11. 11Organisationsveränderung1. Evolutionäre Phase (geringer Wandel)
    2.Revolutionäre Phase (erheblicher Wandel)
    3. Evolutionäre Phase (wie 1)
  12. 12Ablauforganisation Ziele ProzessgestaltungAblauforganisation Ziele Prozessgestaltung
  13. 13Ablauforganisation (Bildung von Prozessen) ProzessartenKernunterstützungs-Managementprozesse
  14. 14+ und - Holdingorganisationpro: strategische&strukturelle Flexibilität
    flache Hierarchien/ klare Zuordnung/ steuerliche Vorteile
    contra: Widerstand gg. Holding von Tochtergesellschaft/ übertriebene Kontrolle der Holding/ Spannung MA
  15. 15Holdingorganisation HoldingkonzernKonzernleitung
    Teilkonzern 123
    Managementholding
    Leitet Konzern Strategisch, greift mal in operative ein
    Finanzholding
    gibt finanzielle Ziele vor
  16. 16Holdingorganisation StammhauskonzernKonzernleitung: EK, Logistik, Vertrieb
    Operative Holding
    direkt am Markt tätig, übt strat. und oper. Leistungsfunktion aus
    Tochtergesellschaften müssen über die operative Zielerreichung berichten
  17. 17+ und - Matrix-/Tensororganisationpro: innovative Problemlösung/ Entlastung Führung/ kurze Kommuwege/ PE möglich/ flache Hierarchie
    contra: Machtkampf MA/ Kompromisse/ Bedarf Führungskräften
    für große U., mit vielen Produkten
  18. 18Matrixorganisation/Tensororganisation?
  19. 19+ und - divisional Organisationpro: mehr Flexibilität/ Entlastung Führung/ MA Motivation/ exakte Leistungskontrolle
    contra: Effizienzverlust durch Ressourcenteilung/ keine richtige Führung/ hoher Aufwand/ unterschied. Ziele
    für mittlere und große U., mit mehreren Produkten
  20. 20divisional OrganisationSpartenorga.
    Orgaeinheiten nach Objekten
    Produkt: Führung, ähnliche Produkte
    o. Region: insbes. internationale U.
    o. Kunde: nur möglich, wenn sich KuGruppen unterscheiden lassen (Privat)
  21. 21+ und - funktionale Organisationpro: einfache Struktur/ kontrollierbare Funktionsbereiche/ Nutzung von Spezialisierungseffekten
    contra: Überlastung Führung/ viele Schnittstellen/ Überbetonung d. Leiter/ PE eingeschränkt
    für kleine+mittlere U., mit überschaubarem Programm
  22. 22funktionale Organisationälteste Orgaform
    1. Führung
    2.Bereich EK - VK - Prod. - Perso
    3. Abteilung ...
  23. 23Aufbauorganisation FormenMehrdimensional: Matrixorganisation (2-dim) Tensororganisation (3-dim)
    Eindimensional: nach Verrichtung (funktional)
    nach Objekten (divisional)
  24. 24Aufbauorganisation ManagementpyramideTop - Management
    Middle - Management
    Lower - Management
    Auführungsebene
  25. 25Organisation AufgabeTeilaufgabe - Stelle I (Abteilung 1)
    Teilaufgabe - Stelle II (Abteilung 1)
    Teilaufgabe - Stelle III
    Aufgabenanalyse - Aufgabensynthese
  26. 26Organisation soziale Ziele-Sicherstellung Attraktivität von Aufgaben
    -zwischenmenschliche Beziehungen
  27. 27Organisation ökonomische ZieleEffizienzziele=personelle + sachliche Ressourcen
    Effektivitätsziele=Innovations- bzw. Anpassungsfähigkeit
  28. 28Markmale Innovationskulturhohes Ansehen
    Fehlerkultur
    kreative Freiräume
  29. 29InnovationskulturWerte, Normen, Einstellung, die das Denken, Entsch. u. Verhalten alles MA prägen, in Bezug auf Neuerungen
  30. 30Innvoationskultur als Teil der Unternehmenskultur (Bsp. Eisberg)Spitze: Artefakte, kulturelle Symbole(Kleidung)=sichtbar
    Mitte= Wertvorstellung/Überzeugung (Verbote=teils sichtbar)
    Unten= Grundrahmen (Menschen, Umwelt)= unsichtbar meist unbewusst
  31. 31Methoden IdeengewinnungBrainstorming MAFO
    Ideenwettbewerb
    Expertenworkshops
  32. 32Simultaneous Engineeringsequentielle Entwicklung: Produktentw. -> Prozessentw.
    simultaneous Engineering: Produktentw. schneidet Prozessentw.
  33. 33Oper. Innovationsmanagement ProjektstrukturierungObjektorientierte= Entwurf Automobil (hat Teilprojekte)
    Phasenorientierte=Entwurf
    Verrichtungsorientierte= Arbeitspaket, Festlegung Material
  34. 34Oper. Innovationsmanagement Detailplanung der einzelnen F&E-PhasenGrundlagenforschung
    angewandte Forschung (Technologie)
    Vorentwicklung
    Entwicklung (Investition)
    Produktion- und Einführung
  35. 35strat. Innovationsmanagement Bewertungskriterien für F&E-Projekte FinanzwirtschaftlicheInvestitionsbedarf
    UE
    staatliche Förderungsmöglichekeiten
  36. 36strat. Innovationsmanagement Bewertungskriterien für F&E-Projekte MarketingVerwandtschaft zum vorhandenen Sortiment
    Vertriebsstrukturen
    Branchenstrukturen
  37. 37strat. Innovationsmanagement Bewertungskriterien für F&E-Projekte Produktionvorhandenes Know-How
    produktionskapatität + Verfügbarkeit
  38. 38strat. Innovationsmanagement Bewertungskriterien für F&E-Projekte F&EÜbereinstimmung mit Innovationsstrategie
    vorhandenes F&E Know-How
    Entwicklungsdauer
    Patentsituation
  39. 39strat. Innovationsmanagement Bereitstellung von Technologien und Techniken nicht existentautonome F&E
    Auftrags F&E
    Entwicklungsoperation
  40. 40strat. Innovationsmanagement Bereitstellung von Technologien und Techniken existentungeschützt: Literatur, informelle Kontakte, Analyse Konkurrenzprodukte, Abwerbung MA
    geschützt: Lizenzierungen, Kauf von Schutzrechten
  41. 41strat. Innovationsmanagement InnovationstimingMarkteintrittpioniere: hohe Marktrisiken, Erfahrungskurveneffekt zur Kostenreduktion nutzen, Lead-User gew.
    Frühe Folger
    Späte Folger: Mee-too-Produkte, Martkentwicklung&Käuferverhalten stabil
  42. 42strat. Innovationsmanagement S-Kurven-Konzept (McKinsey)?
  43. 43Innovationsmanagement operativPlanung+Realisierung F&E Projekte
    Produktion
    Marketing
  44. 44Innovationamanagement strategischFestlegung Technologie-, Produkt-, Prozess-, Timingsstrategie F&E Programme
  45. 45Innovationsmanagement Phasen/Begriffe-Grundlagenforschung (Ziel=Wissen)
    -angewandte Forschung (Technologien)
    -Vorentwicklung (Prototyp)
    -Entwicklung i.e.S.
    -Prod. und Markteinführung (Ziel=Innova.)
  46. 46Innovationsmanagement Kondratieff-Zyklen?
  47. 47Akquisitorische Distributiondirekt hat Absatzhelfer (Handelsvertreter)
    indirekt, hat Absatzhelfer (GH, EH)
    +Absatzhelfer (Makler, Kommissionäre)
  48. 48Distributionspolitikumfasst alle Entscheidungen im Zusammenhang mit dem Weg vom U zum Kunden
    1.Akquisitorische Distribution (Absatzweg) direkt u. indirekt
    2.Logistische Distribution: Hersteller Transport->Kunde
  49. 49Kummupolitik weitere InstrumenteMessen, Produkt Placement
  50. 50Kommunikationspolitik ÖffentlichkeitsarbeitPublic Relation
    Verbesserung Images
    z.B. Tag der offenen Tür
    Sponsoring
  51. 51Kommunikationspolitik VerkaufsförderungAußendienst
    Sonderrabatt
    Proben etc.
  52. 52Kommunikationspolitik WerbungWerbeobjekte
    Zielgruppe
    Werbebudget
    Werbeträger
  53. 53Kommunikationspolitkübermittelt potentiellen Abnehmern Botschaften, um Absatzwiderstände zu überwinden
    Werbung
    Verkaufsförderung
    Öffentlichkeitsarbeit
  54. 54Konditionen-vertragliche Vereinbarung
    -Verringerung Kaufrisiko (Rückgaben)
    -Herabsetzung Schwelle der Kaufbereitschaft, vor allem bei Neuheiten
    Rabatte, Skonti, Boni, Lieferung/Zahlung, Garantie, Rückgabe
  55. 55Preisstrategien?
  56. 56Preisdifferenzierung DifferenzierungskriterienRäumlich
    Kundenbezogen (Studentenpreis)
    Zeitlich (Saison)
    Mengen- und Produktbezogen
  57. 57PreisdifferenzierungIndividuelle Preissenkung je Marktsegment
  58. 58Target CostingMischverfahren
    System von Zielpreisen und -kosten für zielgerichtete Produkt- und Prozessentw.
    Zielkosten= Preis- Zielgewinn
  59. 59Preisbestimmung NachfrageorientiertVorgehen: Orientiert an PAF
    +
    Marktnähe (Kunde entsch.) Ermittlung PAF, viel Aufwand
    ...
    Befragungsarten: Preis-einschätzung-reaktion-kaufbereitschaft
  60. 60Preisbestimmung KonkurrenzorientiertVorgehen: Orientierung an Konkurrenzpreisen
    pro: Konkurrenz ist bedeutsam
    contra: Keine Kostenseite
  61. 61Preisbestimmung KostentheorieVorgehen: Produktselbstkosten+Marge
    pro: einfache Handhabung
    contra: alleinige Orientierung an Produktionsseite/ keine Anpassung an Marktveränderung
  62. 62Preisbestimmung 3 Sachen1. Kostentheorie
    2. Konkurrenzorientiert
    3. Nachfrageorientiert
  63. 63PreispolitikErmittlung des optimalen Angebotspreises
    -Konditionen -Preisbestimmung
    -Preisverlauf -Preisdifferenzierung
  64. 64Marktbildung-UmsetzungProduktdesign
    Verpackung
    Werbung
  65. 65MarktpolitikMarktprodukt= Differenzierung, Unterscheidung: Hersteller vs. Handelsm.
    anonymes Produkt= Preisführerschaft (5.0)
  66. 66Produktpoliktik NamensgebungBedeutung
    Schutzrechte
  67. 67Produktpolitik VerpackungSchutz des Produkt
    Stapelbarkeit
    Nachhaltigkeit
    Sichtbarkeit des Produktes
  68. 68ProdukteigenschaftenProduktinneres (Funktionen, Haltbarkeit, Material)
    Produktäußeres (Optik, Haptik, Akustik)
  69. 69Sortimentspolitik SortimentstiefeAnzahl verschiedener Varianten in einer Produktgruppe
    Maßnahme: Produkt- variationen&-differenzierung
  70. 70Sortimentspolitik SortimentsbreiteAnzahl versch. Produktgruppen
    Maßnahmen: Produkt- diversifikation
    -beibehaltung
    -elimination
  71. 71ProduktpolitikMaßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsposition
    Namensgebebung, Sortimentspolitik, Markenpolitik, Produkteigenschaften, Verpackungen, Zusatzleistungen
  72. 72MarktetingmixProdukt-
    Preis-
    Distributions-
    Kommunikations- politik
  73. 73Segmentierungsarten1. Geografisch: Region, Sprache
    2. Demografisch: Alter, Geschlecht
    3. Psychografisch: Lebensstil, Persönlichk.
    4. Verhaltensbezogen: Allg. Verhalten (Urlaub) u/o. produktbezogenes Verhalten (Kaufanlässe)
  74. 74Marktsegment: SegmentierungstiefeUndifferenziert (Massenmarketing)
    Differenziert (Segmentiertes Marketing)
    Konzentriert (Nischenmarketing)
    Lokal/Individuell (Mirkomarketing)
  75. 75Marktsegment ZielFestlegen, ob und wie der Markt bearbeitet werden soll
  76. 76Marktsegmenthomogene Gruppen von aktuellen u. potenziellen Käufern für bestimmte Produkte/Dienstleistungen
  77. 77Aktivitäten der MarktforschungKonjuktur- und Marktprognosen
    Trends
    Werbewirkung
  78. 78Marktforschung, wie?Primärforschung (fiel research): Befragung, Test, Beobachtung
    Sekundärforschung: (des research) inner und außenbetriebliche Quellen
  79. 79MarktforschungGewinnung + Auswertung von Marktdaten
    Marktanalyse
    Marktbeobachtung
    Marktprognose
  80. 80User-Payer-BuyerRollendifinition um gezieltes Marketing betreiben zu können.
    User - wer nutzt
    Payer - wer zahlt
    Buyer - wer entscheidet
    Jeder der min. 1 erfüllt ist Kunde
  81. 81AIDAAttention
    Interest
    Desire
    Action
  82. 82Bedürfnispyramide MaslowSelbstverwirklichung
    Bed. nach sozialer Achtung (Individualbed.)
    sozial Bed. (Freunde)
    Sicherheitsbed. (Polizei)
    Physiologiches Bed. (Essen, Trinken)
  83. 83Stimulus-Organismus-Response (Erklärungsmodell Käuferverhalten)1. Bedürfnisrealisierung (Maslow, AIDA)
    2. Informationssuche (wie informieren)
    3. Alternativenbewertung (Kriterien)
    4. Kaufentscheidung (wer, wo, wann/UPB)
    5. Verhalten nach Kauf (Service)
  84. 84Marketing AufgabenMarktanalyse: Absatzergebnis durch MM
    Umfang: aktuelle+neue Märkte
  85. 85Rahmenbedingungen für Marketinggesamtwirtschaftliche Entwicklung
    Verhalten der Nachfrager
  86. 86Marketing ZieleMarktanteile
    Umsatzerlöse
    Image
    DB
  87. 87Marketing FormenInvestitionsmarketing (B2B)
    Konsumentenmarketing (B2C)
    Marketing von sozialen Anliegen
  88. 88MarketingmaximeVersuche nicht zu verkaufen, was bereits produziert ist, sondern produziere nur, was sich verkaufen lässt.
    wecke Bedürfnisse, die im Kunden stecken
  89. 895 Fehler bei Neueinführungen1. auf schnelles Wachstum nicht bereit
    2. Produkt hat Mängel, wird kritisiert
    3. verfehlt Bedürfnisse der Zielgruppe
    4. entsteht neue Kategorie, Kunden verstehen Sinn nicht
    5. Revolutionär, aber keiner will es
  90. 90MarketingPlanung+Durchführung von Aktivitäten, die dazu dienen, Produkte zu verkaufen
  91. 91Unternehmensverbindungen VorgehenStrategieentwicklung
    Screening (Vorauswahl)
    Prüfung
    Verhandlung
    Beteiligung Fusion
    Integration
    Controlling
  92. 92Unternehmensverbindungen ZieleOberziel: Gewinnmaxmimierung
    Unterziele: Rationalisierung(Wirtschaftlichkeit)
    Konzentration(Verhandlungsmacht)
    Diversifizieren(Risiken)
  93. 93Integration (Tochterunternehmen)alle Funktionen werden integriert
    Varianten: Konzern (Verlust Wirt. Selbstständigkeit)
    Fusion (Verlust Wirt.&rechtliche Selbständigkeit)
  94. 94Kooperationpartielle Aufgabe der Wirt. Selbständigkeit
    Formen: Kartell, Genossenschaft (VR, Franchising, Joint Venture (IHK) gleichbeteiligte Allianz
  95. 95Unternehmensverbindungen UnterscheidungsmerkmaleA. Richtung: zur welchen Ebene in der Wertschöpfungskette gehört das neue U? horizontal vertikal diagonal
    B. Bindungsintensität: Kooperation o. Integration/Konzentration
  96. 96Vorgehen SSCsVereinbarung von Service Level Agreements
    Inhalt: Umfang, Inhalt der Leistung, Preis, Verantwortlichkeit
  97. 97Ziel SSCsKostenreduktion
    Entlastung operativen Einheiten
  98. 98Shared Service Center (SSCs)stellen eigentständige Orgaeinheiten, die innerhalb eines Konzerns für Tochtergesellschaften o andere Dienstleistungen erbringen.
    Sind unterstützende Aufgaben
  99. 99Methoden Standortwahl1. Vorauswahl: Prüflistenverfahren
    2. Partialmodell: Spieltheoretische Ansätz., Simulationsverfahren, Investitionsrechnung
    3. Gesamtbewertung: Nutzwertanalyse 100% 1-10 vergeben pkt.
  100. 100Clusterwirtschaftliche Landkarte
    -Ansammlung von Firmen
    -selbe Geschäftsbereiche
    -gleicher Standort
    Bsp. Silicon Valley, New York, Las Vegas
  101. 101operative Standortplanung StandortbestimmungAbsatzbezogen: lokale Nachfrage, Konkurrenz, Infrastruktur
    Unternehmensbezogen: politische, rechtliche, gesellschaftliche Situation
    Produktionsbezogen: Arbeitskräften Grundstücke, Infrastruktur
  102. 102operative Standortplanung Strukturveränderungsmaßnahmen (Schrumpfungen+Wachstum)Aufteilung
    Verlagerung
    Vereinigung
    Teilstillegung
    Stilllegung
  103. 103operative Standortplanung WachstumsmaßnahmenErrichtung= Off-Size-Expansion
    Erweiterung= On-Size-Expansion
  104. 104Standortentscheidung strat. Leisungsmenge/Leistungsart Diagramm?
  105. 105Standortentscheidung strat. LeistungsmengeEinheit vs. Spaltung
    Spaltungen, falls die gleichen Produkte/ gleichen Funktionen von mehreren Standorten erstellt/ durchgeführt werden
  106. 106Standortentscheidungen strat. LeistungsartEinheit vs. Teilung
    Teilung z.B. nach:
    Produkten
    Funktionen
    Produktionsstufen
  107. 107strat. Standortentscheidungen Gobal-Integriert1 Standort (Persowesen, EK...)
  108. 108strat. Standortentscheidungen Gobal-LokalWenige Standorte, Prod+Einkauf
  109. 109strat. Standortentscheidungen Lokal- differenziertviele Standorte in Kundennähe (Fitness)
  110. 110Ziele Standortentscheidungen Strukturveränderungsziele(Aufteilung, Verlagerung, Vereinigung von Standorten)
    Arbeitskosten
    Transportkosten
    Verkehrssituation
    Marktnähe
    JIT-Belieferung
  111. 111Ziele Standortentscheidungen Schrumpfungsziele(Teil-)Stilllegung
    Produktsortiment
    Produktionskapazitäten
  112. 112Ziele Standortentscheidungen WachstumszieleErrichtung, Erweiterung
    Beschaffungsquellen
    Absatzmärkte
    Produktsortiment
    Produktionskapazitäten
  113. 113multinationale Mehrbetriebunternehmenmehrere Standorte im In- und Ausland
  114. 114internationale Mehrbetriebunternehmenmehrere Standorte in Inland+Export
  115. 115nationales Mehrbetriebunternehmenmehrere Standorte im Inland
  116. 116nationale Einbetriebunternehmen1 Standort im Inland
  117. 117Standortentscheidung Anlassbei: Gründung, Sanierung, Strategiewechsel
    wichtig, weil langfristig + teuer!
  118. 118Standortgeografische Orte, an denen Unternehmen Leistungen herstellen und absetzen
  119. 119Möglichkeiten des Rechtsformenwechsels-Umwandlung (Vermögen+Schulden gehen mit)
    -Umgründung (formelle Liquidation, Einzelübertragung von Vermögen+Sch.)
    -Übertragung (i.d.R. in Form eines Verkaufs-Asset Deal)
  120. 120Ziele Rechtsformwechsel internausscheiden Gesellschafter
    erweiterter Eigentümerkreis
    wunsch nach Haftungsbeschränkung
    Vermeidung Prüfungspflicht
  121. 121Ziele Rechtsformwechsel externGesetzenänderungen
  122. 122+ und - AGpro: haftet nur mit Gesellschaftsver./ gute Eigenfinanzierung durch neue Aktien/ gute Gestaltungsmögl. für Unternehmensnachfolger
    contra: hohe Gründungsformal. und kosten/ hohes Grundkapital/ Prüfung+Publizitätsplicht
  123. 123GmbH & Co. KGPersogesellschaft, sonst wie GmbH
    Komp. haftet voll
    Komm. Gesellschafter der GmbH (beschränkte Haftung)
  124. 124+ und - der GmbHpro: haften nicht persönlich/ 1-Pers. GmbH möglich/ flexible Eigenfinanzierung durch neue Gesellsch./ steuerliche Optionen
    contra: hohe Gründungs- Formalkosten/ 25K€/ Misstrauen bei Partnern/ Buchführung + Anhang/ Lagebericht
  125. 125+ und - KGpro: komm. haftet nur mit Einlage/ kein Mindestkapital/ komp. hohe Entscheidungsgewalt
    contra: Eintragung HR/ komp. haftet voll
  126. 126Gewinnverteilung OHG4% Kapitalanteil, Rest nach Köpfen
  127. 127+ und - OHGpro: kein Mindestkapital/ hohes Bankansehen/ hohe Mitbestimmung der Gesellschafter
    contra: HR vorgeschrieben/ alle haften voll/ Buchführungspflicht/ Streitigkeiten
  128. 128+ und - GbRpro: geringe GrüKo/ kein Mindestkapital/ hohes Ansehen bei Banken/ hohe Mitbestimmung der Gesellschafter
    contra: alle haften unbeschränkt/ Streitigkeiten/ Neue Gesellschafter haften für Altverb.
  129. 129+ und - Einzelunternehmungpro: kein Mindestkapital/ Gestaltungsspielraum/ geringe GrüKo/ Gewinn allein
    contra: unbeschr. Haftung/ alleinige Verantwort./ Erweiterung nur mit eigenen Vermögen
  130. 130+ und - HR-Eintragungpro: Firmen Fortführung bei Übertragung an Nachfolger/ Imagegewinn/ Prokura möglich
    contra: Kosten Eintragung/ Pflicht Veröffentlichung Veränderungen/ Buchführungspflicht
  131. 131Gewerbeanmeldung-beim Gewerbeamt
    -keine Voraussetzung
    -Kosten ca 20€
    -Dauer ca. 10min
  132. 132HR-Eintragungfreiwillig, für alle Gewerbetreibenden
    Vorgehen: Notar->Registergericht ca. 250€ für Einzel.
    alle Rechte + Pflichten Vollkaufmanns
  133. 133Ertragssteuern (Bemessungsgrundlage Gewinn)Einzelunternehmen+Personengesellschaften= Einkommensssteuer (8820€) und Gewerbest. (24500€)
    Personengesellschaften+Kapitalgesellschaften= Körperschaftssteuern
  134. 134Rechtssubjekte Träger von unterschiedlichen Rechten & PflichtenRechten: Eigentum, Zahlungsansprüchen, Haftungsbegrenzung
    Pflichten: Zahlungspflichten, Schadensersatz
  135. 135Fragen bei RechtsformwahlAnzahl Personen
    HR-Eintragung
    EK
    Haftung
    Kreditwürdigkeit
  136. 136Rechtsformen (Entsch. bei Neugründung/ Umwandlung/Abspaltung)privatrechtliche Formen->Einzelunternehmung
    ->Gesellschaftsunternehmung (Kapitalgesell.=GmbH,AG,SE,UG)
    Personengesell.=(GbR,OHG,KG,stille G.)
    Mischformen=(GmbH&Co.KG,KGaA)
    Sonderformen=(Stiftung, Genossenschaft)
    öffentlich-rechtliche Formen->AöR,KöR
    Ziel: Kostendeckung
  137. 137Liquidation (beendet Erwerbstätigkeit eines Unternehmen)Freiwillig: Ziel->Einst. des Geschäfts
    Vorgehen: Vermögen verflüssigen+ausgeschöpft
    Insolvenz: Ziel->Schulden begleichen
    Vorgehen: Verwertung Vermögensverantwortlich->Insolventverwalter
  138. 138Sanierung (Maßnahmen, notleidendes U. zu retten, durch wdh. Zahlungs-Ertragsfähigkeit)Finanziell: Wiederherst. Liquidität/Zahlungsfähigkeit
    Leistungswirtschaftlich: Wiederherst. Bsp. keine ausgebaute Ertragsfähigkeit, Kostenrechnung (strat. Krise vorausgeg.)
  139. 139Merkmale Unternehmensgründers Gründung-Existenzgründung
    -Tochtergründung
    -Abspaltung (Spin-off)
    -Management buy out
  140. 140Untersch. nach Kapitalbeschaffung Gründung-Bargründung
    -Sachgründung (Vermögenswerte)
    -Mischgründung (Kombi.)
  141. 141Gründung Kernfrage? (Gesamtheit aller Maßnahmen, die bei Errichtung eines U. ergriffen werden)-Unternehmensziel
    -Kundenbedürfnisse- und gruppen
  142. 142konstitutive Entscheidungen (6 Stück)einmalige o. seltene Entscheidungen
    -Gründung
    -Sanierung
    -Liquidation
    -Standort
    -Rechtsform
    -Zusammenschlüsse
  143. 143EffizienzDie Dinge richtig tun
  144. 144EffektivDie richtigen Dinge tun
  145. 145Ökonomisches PrinzipMinimal: geringer Einsatz, festes Ziel
    Maximal: fester Einsatz, höchstmög. Ziel
    Optimum: gutes Verhältnis Min&Max
  146. 146Bedürfnisbefriedigung durch Güter Unterscheidung nach Arten von Gütern?
  147. 147BWL als Wissenschaft - Ziele?-Sachverhalte beschreiben
    -Erklärung Ursache-/Wirkungszusammenh.
    -Ableitung Entscheidungs- und Handlungsempfehlungen
    -Adresssaten
  148. 148Was heißt BWL?Wirtschaft in und von Betrieben
    knappe Güter geplant so einzusetzen, dass die Bedürfnisbefriedigung in möglichst vorteilhafter Weise erfolgt
  149. 149Ziel eines Unternehmens-Shareholder Value (Aktionäre, Ziel=Kursst.)
    Stakeholder Value (Interessengrup. in&ext)
    Schaffen von Kunden
  150. 150Unterscheidung der Unternehmen nach: Güterart/ErzeugungsstufeSachleistungsunternehmen
    1 Gewinnungsbetrieb
    2 Aufbereitungsbetrieb
    3 Verarbeitungsbetrieb
    4 Dienstleistungsbetrieb
  151. 151Unterscheidung der Unternehmen nach: GewinnorientierungProfit- und Nonprofitorga.
  152. 152Unterscheidung der Unternehmen nach: LebensphasenGründungs-
    Umsatz-
    Auflösungsphase
  153. 153Unterscheidung der unternehmen nach: GrößeBilanzsumme - UE - AN
    <=6Mio - <=12Mio - 50 klein
    >6und-20Mio - 12-40Mio - 50-250 mittel
    >20Mio - 40Mio >250 groß
  154. 154Unternehmen sind Betriebe....in mehrheitlich privaten Eigentum
    ..autonom sind
    ..nach erwerbswirtschaftlichen Prinzip handeln
  155. 155Unterscheidung der Unternehmen nach.. BefarfsadresssatenWirtschaftseinheiten
    Haushalte: private & öffentliche
    Betriebe: öffentliche (Stadt) & Unternehmen
  156. 156Unterscheidung der Unternehmen nach welchen 5 Sachen?Bedarfsadresssaten
    Größe
    Lebensphase
    Gewinnorientierung
    Güterart u. Erzeugungsstufen
  157. 157Prozessmodell?
  158. 158optimale Absatzmenge (grafische Darstellung)?
  159. 159Anforderungen an Produktion?
  160. 160Gestaltungsmodell- Wertschöpfungsorientiert1. Wert für Leistung vom Kd. definieren lassen, Zielkosten für Leistungserbringung festlegen
    2. Werschöpfungsstrom je Prod. aufzeigen u. Verschwendung eliminieren
    3. Fliess-Prinzip anwenden: Wertschöpfungsstrom zum fließen bringen
    4. Zieh-Prinzip anwenden: Leistungsabfrage auf die tatsächlich Kd. Anfragen ausrichten (Pull Prinzip)
    5. Andauernd nach weiteren Perfektionen streben
  161. 161Adaption in Deutschland?

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BWL FlashCards sobre Allgemeine Betriebswirtschaftslehre - BWL, criado por M S em 28-02-2018.
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M S
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