Flashcards
Einführung in die Trainingswissenschaft
Flashcards do conjunto (46)
- 1Definition Trainingswissenschaftist eine Teildisziplin der Sportwissenschaft, die sich mit dem sportlichen Training, der Leistungsfähigkeit und dem Wettkampf befasst.
- 2Wurzeln von TRAWIliegt in dem Bestreben das leistungsportliche Training auf eine wissenschaftliche fundierte Basis zu stellen
- 3Merkmale von TRAWIinterdisziplinäre (integrative), empirische und angewandte Wissenschaft
- 4Warum ist Trainingslehre nicht gleich TrainingswissenschaftTrainingslehre ist nicht wissenschaftlich abgesichert
- 5Was definiert Training?Training ist ein planmäßiger Prozess, der eine Zustandsveränderung der komplexen Leistungsfähigkeit beabsichtigt bzw. mit sich bringt.
- 6Was ist die Homöostase?ist das innere Gleichgeewicht welches mit Hilfe der Regelsysteme hergestellt wird.
anabole/aubauende Phase
katabole/abbauende Phase - 7Nenne 7 TrainingsprinzipienPrinzip des optimalen Relation von Belastung und Erholung.
Prinzip des wirksamen Trainingsreizes
Prinzip des progressiven Trainings
Prinzip der Wiederholung und Dauerhaftigkeit
Prinzip der Periodisierung und Zyklisierung
Prinzip der langsamen Spezialisierung
Prinzip des Alters- und Entwicklungsgemäßheit - 8Was ist Superkompensation?nach einer Belastung kommt es zu einer vorübergehenden Abnahme der sportlichen Leisutngsfähigkeit und einem anschließenden Wiederanstieg über das Leisutungsniveau hinaus.
- 9Nenne die 3 Hauptphasen der SuperkompensationErmüdung
Wiederherstellung
Superkompensation - 10Trainingsprinzipien SPORTSpecificity
Progression
Overload
Reversibility
Tedium - 11Trainingsumfangsetzt sich aus Häufigkeit und Dauer zusammen
- 12TrainingsintensitätAnstrengungsgrad inklusive Art und Weise der Ausführung
- 13Belastungsdichtezeitliche Aufeinanderfolge von einzelnenen Belastungen
- 14Taper, Overreaching und OvertrainingTaper: Umfangs- und intensitätsreduzierte Trainingsphase
Overreaching: kurzfristiges Übertraining
Overtraining: Mittel- und langfristige Erschöfpungszustand - 15Definition Trainingsplanungist ein Verfahren, um ein Trainingsziel zu erreichen, bei welchem der individuelle Leistungszustand berücksichtigt wird.
- 16verschiedene TrainingszyklenMikrozyklen (5-10 Tage, 1 Woche)
Mesozyklen (4-6 Wochen, 1 Monat)
Makrozyklen (mehrere Woch/Mon, 1 Jahr) - 17Methodische Kernsätze der TrainingsplanungVom Bekannten zum Neuen
Vom Einfachen zum Komplexen
Vom Langsamen zum Schnellen
Vom Teilbewegungen zum Ganzeheitlichen
Vom Wesentlichen zur Vielfalt - 18Definition TrainingssteuerungIst die Abstimmung aller kurz - und längerfristigen Maßnahmen des Trainingsprozesses im Hinblick auf das geplante Erreichen der sportlichen Form
(laufender IST-SOLL Vergleich) - 19Unterschied motorsiche Fähigkeit und Fertigkeitm. Fähigkeit: Nicht Sichtbar, angeboren
m. Fertigkeit: durch Üben erworbene Handlung (erlernt nicht angeboren) - 20Was sind isometrische, exentrische und konzentrische Muskelaktionenisometrisch: Halten
exentrisch: Strecken
konzentrisch: Zusammenziehen - 211) Intermuskuläre Koordination 2) Intramuskuläre Koordination1) Zusammenspiel der versch. Muskeln
2) Frequenzierung und Rekrutierung - 22Definition Kraftist die Fähigkeit des Nerven- und Muskelsystem durch Muskeltätigkeit Widerstände zu HALTEN, NACHZUGEBEN, und ÜBERWINDEN
- 23Definition Schnellkraftist die Fähigkeit, einen möglichst großen Kraftstoß innerhalb einer zu Verfügung stehenden Zeit zu entfalten.
Schnellkraft setzt sich aus Maximalkraft und schneller Kontraktionsfähigkeit zusa. - 24Definition Kraftausdauerist die Fähigkeit, eine möglichst hohe Kraftstoßsumme in einer gegebenen Zeit zu produzieren.
- 25ReaktivkraftFähigkeit in einem Dehnungsverkürzungszyklus einen möglichst hohen Kraftstoß zu realisieren.
(schneller Wechsel von exzentrischer und konzentrischer Arbeitsweise) - 26SarkopenieMuskelabbau und funktionelle Einschränkung bei älteren Menschen
- 27OsteoporoseAlterserkrankung des Knochen (Knochenschwund)
- 28HypertrophiemethodeVergrößerung des Muskelqerschnitts
Vergrößerung der Phospathspeicher
Vergrößerung des alaktaziden und laktaziden Stoffwechsels. - 29Aerobe AusdauerEs ist ausreichend Sauerstoff zu oxydativen Verbrennung der Energieträger vorhanden
- 30Anaerobe AusdauerDie Verbrennung der Energieträger erfolgt anoxydativ, da die Sauerstoffzufuhr unzureichend ist.
- 31Methoden des AusdauertrainingsDauermethode
Extensive Intervallmethode
Intensive Intervallmethode
Wiederholungsmethode
Wettkampfmethode - 32Definition SchnelligkeitFähigkeit auf einen Reiz bzw. ein Signal schnellstmöglich zu reagieren und bei geringen Widerständen mit höchster Geschwindigkeit durchzuführen.
- 33Arten der SchnelligkeitReaktionsschnelligkeit
Aktionsschnelligkeit
Frequenzschnelligkeit
Kraftschnelligkeit
Schnellkraftausdauer
Schnelligkeitsausdauer
(S21) - 34Definition Beweglichkeitist die Fähigkeit Bewegungen mit großer Schwingungsweite selbst oder unter äßeren Kräften in einer oder mehreren Gelenken ausführen zu können.
- 35Arten von BeweglichkeitAllgemeine Beweglichkeit
Spezielle Beweglichkeit
Aktive Beweglichkeit
Passive Beweglichkeit
Dynamische Beweglichkeit
Statische Beweglichkeit
(S25) - 36Unterschied von Gelenkigkeit und Dehnfähigkeit?Gelenkigkeit: die Strukturen der Gelenke betreffend.
Dehnfähigkeit: der Muskulatur, Sehnen, Bänder und Kapselapparat betreffend - 37Welche Dehnungsziele kennt TRAWIErweiterung
Wiederherstellung
Erhalt
Maximierung - 38Einflussfaktoren bei der BeweglichkeitAlter
Geschlecht
Tageszeit
Aktivitätsniveau u. Trainingshäufigkeit
Außentemperatur
Ermüdung
Muskelmasse - 39Schnelligkeit ist abhängig von ...genetische Faktoren (Muskelfasern)
sensorisch-kognitive Faktoren (Informationsaufnahme)
Neurone Fakotren (Bereitschaftspotenzial)
Tendomuskoläre Faktoren (Elastizität) - 40Schnellkraft, wann entsteht eine Geschwindigkeitsbarriere ?Eine Geschwindigkeitsbarriere entsteht dann, wenn eine Bewegung mit immer gleicher Geschwindigkeit automatisiert wird.
(Aufhebung durch Variationen und supramaximales Training) - 41Wie wird Schnelligkeit Trainiert?im ausgeruhten Zustand
ausreichend lange Wiederholung- und Serienpausen
Aufwärmen erhöht die Reaktion um 20%
Geschwindikties- oder Präzisionsvrlust => Übung abbrechen - 42Ursachen von ÜbertrainingFalsche Lebensweise
Psychische Stressbelastung
Krankheit
oder
vernachlässigte Regeneration
zu schnell gesteigerte Anforderungen
Übermaß an Wettkämpfen
Übersteigerte Zielsetzung - 43Welche Wirkungen kann Krafttraining bewirkenPräventive Wirkung
Rehabitative Wirkung
Leistungssteigerung
Körperformung
Psychische Effekte - 44Steuergrößen der BelastungBelastungshäufigkeit
Belastungsausführung
Belastungumfang (Meter, Kg, Anzahl)
Belastungsdichte (Zeitlicher Abstand)
Belastungsdauer
Belastungsintensität (Geschwindigkeit, Wiederstand) - 45Unterschied Trainierbarkeit und TrainingTrainierbarkeit: Grad der Anpassung an die Trainingsbelastung
Training: planmäßiger Prozess, der eine Zustandsveränderung der komplexen Leistungsfähigkeit beabsichtigt bzw. mit sich bringt. - 46DehnungsmethodenDynamisches Dehnen
Passives Streching
Anspannungs-Entspannungs-Streching
Antogonisten-Anspannung-Streching
Informações
- Descrição
- Schmelz Wien WS 2014
- Criado por
- Thomas Preßlmeyr
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