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Flashcards

Einführung in die Trainingswissenschaft

Thomas Preßlmeyr Alemão 46 flashcards

Flashcards do conjunto (46)

  1. 1Definition Trainingswissenschaftist eine Teildisziplin der Sportwissenschaft, die sich mit dem sportlichen Training, der Leistungsfähigkeit und dem Wettkampf befasst.
  2. 2Wurzeln von TRAWIliegt in dem Bestreben das leistungsportliche Training auf eine wissenschaftliche fundierte Basis zu stellen
  3. 3Merkmale von TRAWIinterdisziplinäre (integrative), empirische und angewandte Wissenschaft
  4. 4Warum ist Trainingslehre nicht gleich TrainingswissenschaftTrainingslehre ist nicht wissenschaftlich abgesichert
  5. 5Was definiert Training?Training ist ein planmäßiger Prozess, der eine Zustandsveränderung der komplexen Leistungsfähigkeit beabsichtigt bzw. mit sich bringt.
  6. 6Was ist die Homöostase?ist das innere Gleichgeewicht welches mit Hilfe der Regelsysteme hergestellt wird.
    anabole/aubauende Phase
    katabole/abbauende Phase
  7. 7Nenne 7 TrainingsprinzipienPrinzip des optimalen Relation von Belastung und Erholung.
    Prinzip des wirksamen Trainingsreizes
    Prinzip des progressiven Trainings
    Prinzip der Wiederholung und Dauerhaftigkeit
    Prinzip der Periodisierung und Zyklisierung
    Prinzip der langsamen Spezialisierung
    Prinzip des Alters- und Entwicklungsgemäßheit
  8. 8Was ist Superkompensation?nach einer Belastung kommt es zu einer vorübergehenden Abnahme der sportlichen Leisutngsfähigkeit und einem anschließenden Wiederanstieg über das Leisutungsniveau hinaus.
  9. 9Nenne die 3 Hauptphasen der SuperkompensationErmüdung
    Wiederherstellung
    Superkompensation
  10. 10Trainingsprinzipien SPORTSpecificity
    Progression
    Overload
    Reversibility
    Tedium
  11. 11Trainingsumfangsetzt sich aus Häufigkeit und Dauer zusammen
  12. 12TrainingsintensitätAnstrengungsgrad inklusive Art und Weise der Ausführung
  13. 13Belastungsdichtezeitliche Aufeinanderfolge von einzelnenen Belastungen
  14. 14Taper, Overreaching und OvertrainingTaper: Umfangs- und intensitätsreduzierte Trainingsphase
    Overreaching: kurzfristiges Übertraining
    Overtraining: Mittel- und langfristige Erschöfpungszustand
  15. 15Definition Trainingsplanungist ein Verfahren, um ein Trainingsziel zu erreichen, bei welchem der individuelle Leistungszustand berücksichtigt wird.
  16. 16verschiedene TrainingszyklenMikrozyklen (5-10 Tage, 1 Woche)
    Mesozyklen (4-6 Wochen, 1 Monat)
    Makrozyklen (mehrere Woch/Mon, 1 Jahr)
  17. 17Methodische Kernsätze der TrainingsplanungVom Bekannten zum Neuen
    Vom Einfachen zum Komplexen
    Vom Langsamen zum Schnellen
    Vom Teilbewegungen zum Ganzeheitlichen
    Vom Wesentlichen zur Vielfalt
  18. 18Definition TrainingssteuerungIst die Abstimmung aller kurz - und längerfristigen Maßnahmen des Trainingsprozesses im Hinblick auf das geplante Erreichen der sportlichen Form
    (laufender IST-SOLL Vergleich)
  19. 19Unterschied motorsiche Fähigkeit und Fertigkeitm. Fähigkeit: Nicht Sichtbar, angeboren
    m. Fertigkeit: durch Üben erworbene Handlung (erlernt nicht angeboren)
  20. 20Was sind isometrische, exentrische und konzentrische Muskelaktionenisometrisch: Halten
    exentrisch: Strecken
    konzentrisch: Zusammenziehen
  21. 211) Intermuskuläre Koordination 2) Intramuskuläre Koordination1) Zusammenspiel der versch. Muskeln
    2) Frequenzierung und Rekrutierung
  22. 22Definition Kraftist die Fähigkeit des Nerven- und Muskelsystem durch Muskeltätigkeit Widerstände zu HALTEN, NACHZUGEBEN, und ÜBERWINDEN
  23. 23Definition Schnellkraftist die Fähigkeit, einen möglichst großen Kraftstoß innerhalb einer zu Verfügung stehenden Zeit zu entfalten.
    Schnellkraft setzt sich aus Maximalkraft und schneller Kontraktionsfähigkeit zusa.
  24. 24Definition Kraftausdauerist die Fähigkeit, eine möglichst hohe Kraftstoßsumme in einer gegebenen Zeit zu produzieren.
  25. 25ReaktivkraftFähigkeit in einem Dehnungsverkürzungszyklus einen möglichst hohen Kraftstoß zu realisieren.
    (schneller Wechsel von exzentrischer und konzentrischer Arbeitsweise)
  26. 26SarkopenieMuskelabbau und funktionelle Einschränkung bei älteren Menschen
  27. 27OsteoporoseAlterserkrankung des Knochen (Knochenschwund)
  28. 28HypertrophiemethodeVergrößerung des Muskelqerschnitts
    Vergrößerung der Phospathspeicher
    Vergrößerung des alaktaziden und laktaziden Stoffwechsels.
  29. 29Aerobe AusdauerEs ist ausreichend Sauerstoff zu oxydativen Verbrennung der Energieträger vorhanden
  30. 30Anaerobe AusdauerDie Verbrennung der Energieträger erfolgt anoxydativ, da die Sauerstoffzufuhr unzureichend ist.
  31. 31Methoden des AusdauertrainingsDauermethode
    Extensive Intervallmethode
    Intensive Intervallmethode
    Wiederholungsmethode
    Wettkampfmethode
  32. 32Definition SchnelligkeitFähigkeit auf einen Reiz bzw. ein Signal schnellstmöglich zu reagieren und bei geringen Widerständen mit höchster Geschwindigkeit durchzuführen.
  33. 33Arten der SchnelligkeitReaktionsschnelligkeit
    Aktionsschnelligkeit
    Frequenzschnelligkeit
    Kraftschnelligkeit
    Schnellkraftausdauer
    Schnelligkeitsausdauer
    (S21)
  34. 34Definition Beweglichkeitist die Fähigkeit Bewegungen mit großer Schwingungsweite selbst oder unter äßeren Kräften in einer oder mehreren Gelenken ausführen zu können.
  35. 35Arten von BeweglichkeitAllgemeine Beweglichkeit
    Spezielle Beweglichkeit
    Aktive Beweglichkeit
    Passive Beweglichkeit
    Dynamische Beweglichkeit
    Statische Beweglichkeit
    (S25)
  36. 36Unterschied von Gelenkigkeit und Dehnfähigkeit?Gelenkigkeit: die Strukturen der Gelenke betreffend.
    Dehnfähigkeit: der Muskulatur, Sehnen, Bänder und Kapselapparat betreffend
  37. 37Welche Dehnungsziele kennt TRAWIErweiterung
    Wiederherstellung
    Erhalt
    Maximierung
  38. 38Einflussfaktoren bei der BeweglichkeitAlter
    Geschlecht
    Tageszeit
    Aktivitätsniveau u. Trainingshäufigkeit
    Außentemperatur
    Ermüdung
    Muskelmasse
  39. 39Schnelligkeit ist abhängig von ...genetische Faktoren (Muskelfasern)
    sensorisch-kognitive Faktoren (Informationsaufnahme)
    Neurone Fakotren (Bereitschaftspotenzial)
    Tendomuskoläre Faktoren (Elastizität)
  40. 40Schnellkraft, wann entsteht eine Geschwindigkeitsbarriere ?Eine Geschwindigkeitsbarriere entsteht dann, wenn eine Bewegung mit immer gleicher Geschwindigkeit automatisiert wird.
    (Aufhebung durch Variationen und supramaximales Training)
  41. 41Wie wird Schnelligkeit Trainiert?im ausgeruhten Zustand
    ausreichend lange Wiederholung- und Serienpausen
    Aufwärmen erhöht die Reaktion um 20%
    Geschwindikties- oder Präzisionsvrlust => Übung abbrechen
  42. 42Ursachen von ÜbertrainingFalsche Lebensweise
    Psychische Stressbelastung
    Krankheit
    oder
    vernachlässigte Regeneration
    zu schnell gesteigerte Anforderungen
    Übermaß an Wettkämpfen
    Übersteigerte Zielsetzung
  43. 43Welche Wirkungen kann Krafttraining bewirkenPräventive Wirkung
    Rehabitative Wirkung
    Leistungssteigerung
    Körperformung
    Psychische Effekte
  44. 44Steuergrößen der BelastungBelastungshäufigkeit
    Belastungsausführung
    Belastungumfang (Meter, Kg, Anzahl)
    Belastungsdichte (Zeitlicher Abstand)
    Belastungsdauer
    Belastungsintensität (Geschwindigkeit, Wiederstand)
  45. 45Unterschied Trainierbarkeit und TrainingTrainierbarkeit: Grad der Anpassung an die Trainingsbelastung
    Training: planmäßiger Prozess, der eine Zustandsveränderung der komplexen Leistungsfähigkeit beabsichtigt bzw. mit sich bringt.
  46. 46DehnungsmethodenDynamisches Dehnen
    Passives Streching
    Anspannungs-Entspannungs-Streching
    Antogonisten-Anspannung-Streching

Informações

Descrição
Schmelz Wien WS 2014
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132
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