Flashcards
Themenbereich_1
Flashcards do conjunto (41)
- 1Richtig oder Falsch: Knappheit ist gleichbedeutend mit der Begrenztheit verfügbarer Mittel (Güter)Falsch, bzw. unvollständig: zusätzlich muss gelten, dass die Bedürfnisse die verfügbaren Mittel übersteigen.
- 2Richtig oder Falsch: Knappheit heißt, dass es keine freien Güter gibt.Falsch: es gibt auch freie Güter, z.B. Saharasand, Eis am Nordpol, Sonnenlicht ....
- 3Richtig oder Falsch: Ein knappes Gut hat immer einen Marktpreis größer Null.Falsch: es gibt auch öffentliche Güter, von deren Nutzung Niemand ausgeschlossen werden kann, die aber Kosten verursachen.
- 4Richtig oder Falsch: Ein Gut, für das ein Marktpreis (größer Null) existiert, ist knapp.Richtig: wenn es nicht knapp wäre, würde niemand dafür zahlen.
- 5Richtig oder Falsch: Freie Güter sind nutzlos.Falsch: vgl. Güterdefinition: wenn sie niemandem nutzen, sind sie keine Güter.
- 6Richtig oder Falsch: Ein freies Gut kann zu einem knappen Gut werden.Richtig: z.B. durch Umweltverschmutzung
- 7Richtig oder Falsch: Öffentliche Güter sind freie Güter.Falsch: Bereitstellung öffentlicher Güter verursacht Opportunitätskosten, auch wenn Nutzung kostenlos ist.
- 8Nenne ein Beispiel für das Maximalprinzip.Maximal: mit gegebenen Mitteln maximalen Erfolg erzielen. (mit verfügbarer Arbeitszeit zum Lernen maximal gute Noten erzielen.)
- 9Nenne ein Beispiel für das Minimalprinzip.Minimal: bestimmtes Ziel mit minimalem Faktoreinsatz erreichen. (z.B. bestehen der Prüfung mit so wenig Lernen wie möglich)
- 10Nenne betriebliche Produktionsfaktoren (nach Gutenberg)- Elementare Faktoren
- Dispositive Faktoren - 11Nenne Elementare FaktorenMenschliche Arbeit
Betriebsmittel
Werkstoffe - 12Nenne Dispositive FaktorenLeitung
Planung
Organisation
Überwachung - 13Was bedeutet Unternehmerisches Risiko"Risiko" ... Ausdruck für eine messbare Ungewissheit ökonomischer Entscheidungen, so genannte Risikobewertung."
- 14Risikomaßnahmen- Vermeiden
- Verkleinern
- auf andere Übertragen
- Versichern
- Selbst tragen - 155 Schritte zu einem erfolgreichen Risikomanagement1. Bestehende und zukünftige Risiken erkennen
2. Risiken bewerten & Rangfolge schaffen
3. Für jedes Risiko eine od. eine Kombination von Maßnahmen festlegen.
4. Maßnahmen veranlassen und kontrollieren
5. Mögliche neue Risiken aufspüren - 16Was ist "Wirtschaftswissenschaft"?- Betriebswirtschaftslehre
- Volkswirtschaftslehre - 17Was ist Betriebswirtschaftslehre (BWL)?Beschäftigt sich mit dem Wirtschaften eines "Betriebes"
(d.h. eine planvolle, organisierte Wirtschaftseinheit, in der Sachgüter und Dienstleistungen erstellt werden) - 18Was ist Volkswirtschaftslehre (VWL)?Beschäftigt sich mit der Gesamtwirtschaft und den Abhängigkeiten der in sie eingebundenen Einzelwirtschaften.
- 19Das Erkenntnisobjekt der Betriebswirtschaftslehre ist........ die Summe aller wirtschaftlichen Entscheidungen, die im Rahmen eines Betriebes erfolgen.
- 20WirtschaftenTätigkeiten von Menschen zur Befriedigung von Bedürfnissen
- 21BedürfnisseWunsch nach Veränderung von als negativ empfundene Mängelzustände.
- 22BedarfAuswahl von Mitteln zur Bedürfnisbefriedigung.
- 23GüterMittel der Bedürfnisbefriedigung
- 24Nach was werden Güter eingeteilt?- Verfügbarkeit
- Beschaffenheit
- Verwendung
- Wiederverwendbarkeit - 25ProduktionsfaktorenDienen der Herstellung von Produkten bzw. der Erbringung von Dienstleistungen
- 26Wie werden Produktionsfaktoren eingeteilt?- VWL (Arbeit, Kapital, Boden)
- BWL (Werkstoffe, Betriebsmittel, Menschliche Arbeit) - 27WirtschaftenEntscheiden über die Verwendung knapper Güter
- 28Ziel des Minimalprinzips ist...Sparsamkeit
- 29Ziel des Maximalprinzips ist....Ergiebigkeit
- 30Extremum- oder OptimumprinzipMöglichst günstiges Verhältnis bzw. möglichst große Differenz zwischen Ertrag und Aufwand.
- 31Ziel des Extremum- / Optimumprinzips ist...Auswahl der wirtschaftlichsten Alternative
- 32Einteilung der Arbeitsproduktivität (3)-Objektive Arbeitsplatzbedingungen
Individuelle Eignung
- Subjektiver Leistungswille - 33Was gehört zu den Objektiven Arbeitsplatzbedingungen- Arbeitsverfahren
- Arbeitsplatz
- Arbeitszeit und -tempo - 34Was gehört in der Arbeitsproduktivität zur Individuellen Eignung?- Arbeitsanforderungen
- Leistungsfähigkeit - 35Was bestimmt den Subjektiven Leistungswille in der Arbeitsproduktivität?- Leistungsanreize
- Leistungsmotive - 36Positive Wirkungen der Standardisierung- Reduzierung der Vielfalt:
-Größere Serien
- Höhere Qualität
- Geringere Lagerhaltungskosten
- Verbesserte Lieferbereitschaft
-Kompatibilität - 37Wie oder nach Was kann man die optimale Betriebsgröße Einteilen?- kostenoptimale BG
- gewinnoptimale BG - 38Vorteile kleiner und mittlerer Betriebe- geringer Kapitalbedarf
- schnelle Umstellung des Produktions- & Leistungsprogramms
- niedrige Fixkostenbelastung
- kleinere Kapazitäten werden ehr ausgelastet, keine oder geringe Lagerkosten
- bessere Überschaubarkeit des Betriebes - 39Nachteile kleiner und mittlerer Betriebe- eingeschränktes Finanzierungspotential
- geminderte Machtposition bei Verhandlungen (Beschaffung, Absatz)
- höhere Kosten der Beschaffung und des Vertiebs - 40Vorteile großer Betriebe- höheres Finanzierungspotential
-Marktmacht bei Beschaffung und Absatz
- größeres Forschungs- & Entwicklungspotential - 41Nachteile großer Betriebe- starke Fixkostenbelastung
- hoher Leistungsdruck, um Kostenvorteile durch den entsprechenden Absatz zu gewährleisten
- Bürokratisierungstendenzen
- schwerfällige Kontrolle
Informações
- Descrição
- BWL (1. Grundtatbestände des Wirtschaftens in Unternehmungen) FlashCards sobre Themenbereich_1, criado por anja_wesel em 21-10-2013.
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- anja_wesel
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