Quiz
Persönlichkeitsentwicklung 3
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Questions in this quiz (20)
1Was passiert, wenn man als Heilpädagoge einen Klienten nicht soweit bringt, dass er eigenständig leben kann?
- AMan macht andere dafür schuldig
- BMan entpersonalisiert sein berfufliches Handeln
- CMan macht Konfliktbewältigung (Reflexion intrapsychischer Prozesse)
- DMan sucht sich einen anderen Job
2Was passiert in der Supervision von Heilpädagogen? Warum kann man nicht nur von Fällen von Klienten reden? SC
- AWeil das Team auch eine Geschichte hat
- BWeil die Leitung das so möchte
- CWeil das Team und die Leitung Ansprüche an sich selbst haben. Sie wollen Klienten integrieren und selbstständig machen.
3Was sind Größenwünsche?
- AMacht
- BAttraktivität
- Cein rosa Schloss wünschen
- Dintrapsychisch wahrgenommene Vollkommenheitsillusionen
4Wie kommt man zu Größenwünschen? SC
- ADas liegt der individuellen Persönlichkeit zugrunde.
- BAls Baby - durch Lob und Bestätigung nimmt man dies als Spiegel seiner Selbst wahr und daraus entwickelt sich das Größenselbst. Später bildet sich der Größenwahnsinn zurück.
- CAls Jugendlicher - durch Lob und Bestätigung nimmt man dies als Spiegel seiner Selbst wahr und daraus entwickelt sich das Größenselbst. Später bildet sich der Größenwahnsinn zurück.
5Für was braucht man psychoanalytisch - päd. Erziehungsberatung?
- AAls Beraterfunktion
- BEs ist für Kinder mit Entwicklungsproblemen
- CEs werden Kinder verstanden. dabei spielen die Gefühle der Eltern eine große Rolle.
- DDamit man Kinder richtig erzieht.
6Was bedeutet die 1. Etappe? (päd. Diagnostik: Eltern frei machen und über Verhalten des Kindes reden - der Suchprozess).
- AZiel ist es die Eltern zum Nachdenken über ihr Kind zu bringen und was bei ihm los sein könnte.
- BZiel ist es, Schuldgefühle der Eltern zu klären, damit es nicht mehr das Kind betrifft.
7Was passiert bei der 2. Etappe? (Generierung von alternativen, diagnostischen Hypothesen).
- AEs werden die in der 1. Etappe gesammelten Informationen in Beziehung gesetzt und die Geister der Eltern werden besprochen und offengelegt. Dabei wird eine Hypothese gemacht und zusätzlich eine Gegenhypothese, falls sich Hypothese 1 widerspricht.
- BEs werden alle Belastungen des Kindes aufgezählt und mit den Eltern gemeinsame Erziehungsberatung gemacht.
8Was ist nach Figdor ein Geist?
- AEtwas transparentes.
- BPhantasien der Eltern, bezogen auf ihr Kind (Dem Kind macht das nichts aus, dass es ein Geschiwisterkind bekommt).
9Welche Funktion hat ein Berater in der 2. Etappe?
- AGeister zu klären und Schuldgefühle der Eltern abzufangen.
- BMit dem Kind zu sprechen und ein Interview machen.
10Was passiert in der 3. Etappe? (Erhebung von Befunden der diagnostischen Hypothesen aus der Beobachtung)
- AEs werden aus der Etappe 2 die 2 Hypothesen hergenommen und daraus werden Belastungen abgetrennt. Diese Belastungen werden in Etappe 3. analysiert. Natürlich wird auch die Gegenhypothese herangezogen, falls sich in der 3. Etappe bei den analysierenden Beobachtungen nichts erschließen lässt.
- BEs ist ein weiterer Schritt nach Etappe 2.
11Was passiert in der 4. Etappe? (Rekonstruktion der Bedingungszusammenhänge zwischen erhobenen Befunden über Innen und Außenwelt des Kindes)
- ADie Konflikte werden analysiert und es wird sich gefragt wie diese zustande gekommen sind.
- BDie Innen und Außenwelt des Kindes werden analysiert und genau beobachtet.
12Was passiert in Etappe 5? (Entwurf der nächsten Schritte um dem Kind Entwicklungschancen zu eröffnen)
- AEs werden Ziele formuliert, die möglichst eintreten sollen.
- BEs werden verschiedene Entwürfe den Eltern gezeigt und sie dürfen sich aussuchen welche sie
für das Kind wählen.
13Was versucht die psychoanalytisch pädagogische Erziehungsberatung?
- ASie ist eine diagnostische Abklärung und sie sucht unbewusste Dynamiken und Konflikte und versucht diese zu verstehen.
- BSie sucht unbewusste Dynamiken und Konflikte und versucht diese zu verstehen.
14Welche Gemeinsamkeiten haben Pädagogik und Beratung?
- ASie entstehen nur über professionelle Beziehungen.
- BSie gehen mit Interaktionspartner professionelle Beziehungen ein.
- CPädagogen und Berater verfügen über Mehrwissen wollen aber nicht bevormunden
- DPädagogen und Berater wollen Grenzen setzen, aber Freiräume lassen
- EPädagogen und Berater berufen sich auf allgem. Wissen undmüssen trotzdem dem Einzelfall gerecht werden.
- FSie haben Veränderung, die man nicht konkret planen kann.
- GIhre Ziele sollten hinterfragt werden.
- HNähe und Distanz sollten von beiden im richtigen Maß gehalten werden.
15Konzepte der Erziehungswissenschaft... richtige ankreuzen
- ASie zeigt, wie man in Beratungen reflexiv sein kann
- BSie weist handlungsrelevante Konzepte vor, die theoretisch sind
- CSie hat wenig Methoden und Handlungsanleitung und ist abstrakt.
- DSie hat wenig Methoden und Handlungsanleitung und ist die einfache Richtigkeit.
16Konzepte der psychischen Disziplin... Falsche Antwort ankreuzen...
- ASie geben Methoden und Handlungsanleitung und sind deswegen die einfache Richtigkeit.
- BSie geben Methoden und Handlungsanleitung und sind deswegen abstrakt.
- CPädagogische Beratung umfasst zuerst psychotherapeutische und psychologische Themen
- DBeratung kommt eher aus der Psychologie.
- EEngel sagt, dass man zwischen beraterischer päd. Professionanlität eine Verbindung herstellen soll.
- Feinfache und abstrakte Richtigkeit sollen helfen die Antinomie zu balancieren/vermitteln.
17Entwicklung der Beratung... richtige Aussagen ankreuzen...
- Ain den 60er Jahren gab es Zunahme an Beratungen
- BMollenhauser wollte Beratung als päd. Phänomen begründen
- CBeratung wird Stilmerkmal von pädag./demokratischer Erziehungspraxis.
- DBeratungskonzepte bleiben bis heute psychologisch/psychotherapeutisch ohne Pädagogik und orientieren ihr Organisation an der Soziologie.
- EBeratungskonzepte bleiben bis heute pädagogisch ohne Psychologie und orientieren ihre Organisation an der Soziologie.
18Welche Rollen spielen Bildung, päd. Handeln und Beratung? richtiges ankreuzen
- ABildung ist wichtig weil sie eine beratende Funktion hat.
- BBeratung und Erz.wiss. müssen beide reflexiv sein
- CBildung ist sich neues Wissen anzueignen und mit neuen Situationen zurechtzukommen.
- DWissen ist Macht.
- EBildung ist das eigene Wissen um das eigene Nicht Wissen.
- FPädagogische Professionalität bedeutet vorhandenes Wissen zu refkletieren.
- GBildung und päd. Handeln kann zu Veränderung und _Qualitätssicherung beitragen.
19Was sind allgem. Päd., Erziehungswissenschaft und Beratung?
- ASie sind Diskurssysteme und sind mit verschiedenen Disziplinen verknüpft, um das eigene professionelle Handeln zu verbessern und damit reflexiv zu arbeiten.
- BSie sind Verfahren und sind mit verschiedenen Disziplinen verknüpft, um das eigene professionelle Handeln zu verbessern und damit reflexiv zu arbeiten.
20Was passiert mir der Handlungsfähigkeit und Reflexivität in den Bereichen?
- AIm Sinne einfacher und abstrakter Richtigkeit sind sie für die Beratung zu übernehmen.
- BIm Sinne stiller und abstrakter Richtigkeit sind sie für die Beratung zu übernehmen.
- CIm Sinne eleganter und abstrakter Richtigkeit sind sie für die Beratung zu übernehmen.
Information
- Description
- Pädagogik Quiz on Persönlichkeitsentwicklung 3, created by Pez P on 26/05/2018.
- Author
- Pez P
- Language
- Deutsch
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