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QUIZ ZUM ELEKTRONISCHEN PUBLIZIEREN (KLAUSUR)
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Questions in this quiz (26)
1Wodurch wird der Wandel des wissenschaftlichen Publikationsprozesses charakterisiert?
- ADigitalisierung und weltweite Vernetzung

- BVulkanausbruch

- CStromausfall

- ADigitalisierung und weltweite Vernetzung
2Was ist wissenschaftliches Publizieren?
- AEin Prozess/Kreislauf aus Erstellung, Bewertung, Erschließung, Aufbewahrung, Bereitstellen und Rezipieren

- BEin Prozess/Kreislauf aus Kakaomilch

- CEin Prozess/Kreislauf aus Erbrechen, Bestechen, Erschießen, Auffahren, Beistellen und Revidieren

- AEin Prozess/Kreislauf aus Erstellung, Bewertung, Erschließung, Aufbewahrung, Bereitstellen und Rezipieren
3Was ist eine wissenschaftliche Publikation?
- AEine wissenschaftliche Arbeit eines Autors oder mehrerer Autoren, dessen Veröffentlichung bei einem wissenschaftlichen Verlag vorgesehen oder bereits erfolgt ist

- BEine wissenschaftliche Arbeit, die nur von Doktoren geschrieben und durch wissenschaftliche Verlage veröffentlicht wird.

- CHonig

- AEine wissenschaftliche Arbeit eines Autors oder mehrerer Autoren, dessen Veröffentlichung bei einem wissenschaftlichen Verlag vorgesehen oder bereits erfolgt ist
4Was sind die Anforderungen an das WISSENSCHAFTLICHE PUBLIZIEREN?
- AZugänglichkeit
- BNachhaltigkeit
- CNachvollziehbarkeit
- DAuthentizität
- EQualitätssicherung
- FBewertung
- GGeschwindigkeit
- HVollständigkeit
- IAttraktivität/Design
- JSponsoren
5Was sind die Funktionen des WISSENSCHAFTLICHEN PUBLIZIERENS?
- AKommunikation
- BNachweisinstrument
- CReputation
- DFinanzielle Erträge
- EModellvertrag
- FAusstechen von analogen Publikationsformen
6Was ist die Kultur des wissenschaftlichen Publizierens?
Die Kultur des wissenschaftlichen Publizierens umfasst sowohl das Verhalten der im [blank_start]Publikationsprozess[blank_end] involvierten Menschen, als auch die dafür geltenden [blank_start]Regeln[blank_end].- ARegeln
- BVerbote
- CPublikationsprozess
- DHonig
7Welche Akteure und Rollen gibt es beim wissenschaftlichen Publikationsprozess?

- AVerlag
- BGutachter
- CBibliothek
- DLeser
- EAUTOREN
8Was ist ELEKTRONISCHES PUBLIZIEREN?
Elektronisches Publizieren ist der Vorgang der Erstellung einer [blank_start]elektronischen Publikation[blank_end].
Elektronisches Publizieren ist der [blank_start]Prozess[blank_end] der [blank_start]Erstellung[blank_end], [blank_start]Verarbeitung[blank_end], Speicherung und öffentlichen [blank_start]Bereitstellung[blank_end] einer elektronischen Publikation.- Aelektronischen Publikation
- BProzess
- CErstellung
- DVerarbeitung
- EBereitstellung
9Was ist eine ELEKTRONISCHE PUBLIKATION?
Eine elektronische Publikation ist ein in sich [blank_start]geschlossenes[blank_end] öffentlich [blank_start]verfügbares[blank_end] Werk, in [blank_start]digitaler Form[blank_end] und auf einem [blank_start]elektronischen Medium[blank_end].- Ageschlossenes
- Bgeflochtenes
- Cverfügbares
- Dverschlossenes
- Edigitaler Form
- Fanaloger Form
- Gelektronischen Medium
- Hanalogen Medium
10Welche VORTEILE gibt es beim ELEKTRONISCHEN PUBLIZIEREN?

- ASchnelle Veröffentlichung und Vervielfältigung

- Bschnelle und weltweite Verfügbarkeit

- CBessere Recherchemöglichkeiten

- DGeringe Entstehungskosten

- EVielfältige Darstellungsmöglichkeiten

- FKein Medienbruch

- ASchnelle Veröffentlichung und Vervielfältigung
11Welche NACHTEILE gibt es beim ELEKTRONISCHEN PUBLIZIEREN?

- AAuthentizität

- BIntegrität (Unversehrtheit)

- CTatsächliche Verfügbarkeit

- DZitierbarkeit

- EHardware (Ausfallsicherheit)

- FSoftware (Lesbarkeit)

- AAuthentizität
12Wie lässt sich der Begriff DOKUMENT definieren?
- AEine Einheit von Daten, die durch bestimmte Darstellung und Struktur einen Inhalt vermittelt
- BEin Stückchen Papier, auf dem was draufsteht
- CDatenpool aus Bitcoins, Cookies und Keys.
13Welche Typen von Programmen zur Texterstellung gibt es?
- AEditoren (wie Windows Editor)
- BTextverarbeitungssysteme (wie MS Word)
- CDesktop-Publishingsysteme (wie Scribus für Flyer)
- DTextsatzsysteme (wie Latex)
- ETextfeldeditoren
- FTextdesignsysteme
14Welche Anforderungen stellt man an ein Dateiformat?
- AVerfügbarkeit und Beherrschbarkeit
- BKonvertierbarkeit
- CPräsentierbarkeit
- DRecherchierbarkeit
- EStrukturierbarkeit
- FArchivierung und Standardisierung
- GFarbtiefe und Farbqualität
- HDateigröße
15Proprietäre Dateiformate werden vom Softwarehersteller festgelegt (z.B. Word, Adobe, Photoshop) und können nur mit dazugehöriger Software geöffnet bzw. originalgetreu angezeigt werden.
- ATrue
- BFalse
16Welche Entwicklungen gibt es für PDF?
- APDF/A für Langzeitarchivierung
- BPDF/X für Druckersteuerung
- CPDFd für Löschvorgang
17Was ist eine Markup-Sprache?
- AAuch Beschreibungssprache genannt. Eine menschen- und maschinenlesbare Sprache für die Struktur und Formatierung von Texten und anderen Daten eines Dokuments. HTML ist die Kernsprache des WWW. Es gibt außerdem noch SGML, XML, etc.
( <html>
<head>
</head> ....... ) - BEine Insider-Sprache für MakeUp-Spezialisten
- CGibt's nicht.
- AAuch Beschreibungssprache genannt. Eine menschen- und maschinenlesbare Sprache für die Struktur und Formatierung von Texten und anderen Daten eines Dokuments. HTML ist die Kernsprache des WWW. Es gibt außerdem noch SGML, XML, etc.
18Welcher Zusammenhang besteht zwischen HTML, SGML und XML?
- AEs sind alles Markup-Sprachen= Beschreibungssprachen
- BSGML ist die Hauptversion der Markupsprachen, die umfangreichste und komplexeste Version.
- CXML ist eine vereinfachte, übersichtlichere Version von SGML
- DHTML ist der Teil von SGML, der für Websites benutzt wird
- EHTML ist die Hauptversion der Markupsprachen
- FXML ist eine Markupsprache für Videodienste
19Wozu dient die Standardisierung von Dateiformaten?
- ADurch die Standardisierung sind die Dateiformate für die Langzeitarchivierung geeignet.
- BDurch die Standardisierung können auch Menschen ohne technisches Wissen, die Dateien öffnen und einsehen.
- CDurch die Standardisierung muss niemand mehr weinen.
20Nenne ein Beispiel für die Nutzung von XML
- AXML wird oft verwendet für das Importieren und Exportieren von Anwendungsdaten, beispielsweise bei einer Kundendatenbank
- BXML passt durch seine leichte Herbe sehr gut zu Süßspeisen.
- CXML möchte nicht benutzt werden.
21Was sind Persistent Identifer? Welche Persistent-Identifier-Systeme gibt es?
(PI-Systeme heißt soviel wie: irgendeine Institution hat ein Konzept für eine Code-Identifizierung erstellt, URN bspw. ist von der Deutschen Nationalbibliothek)- AEin Persistent Identifier ist ein Code, der die eindeutige Benennung einer digitalen Ressource, zum Beispiel eines Zeitschriftenartikels, mit Hilfe eines Interpreters ermöglicht. ISBN bei Büchern sind im Prinzip auch Persistent Identifier.
- BDOI, URN, ORCID sind Beispiele für Persistent-Identifier-Systeme
- CEin Persistent Identifier ist ein Computerprogramm, dass Viren fernhalten soll
- DPersistent-Identifier-Systeme sind beispielsweise die UNO, DBD und die DUBIDU
22Was sind die Grundzüge des Urheberrechtsschutzes nach dem deutschen Urheberrechtsgesetz?
- AEin Werk der Literatur, Wissenschaft oder Kunst gilt als Schutzgegenstand
- BGeistiger Schöpfer ist Urheber und besitzt die Nutzungs- und Verwertungsrechte
- CUrheber müssen ihre Werke versichern lassen
- DEs kann nur einen Urheber geben
23Was ist der Unterschied zwischen einfachem Nutzungsrecht und ausschließlichem Nutzungsrecht?
- ADas einfache Nutzungsrecht kann mehrfach vergeben werden und schließt Nutzung anderer Personen damit nicht aus
- BDas ausschließliche Nutzungsrecht kann mehrfach vergeben werden
- CDas ausschließliche Nutzungsrecht gibt dem Inhaber das Recht, das Werk exklusiv zu nutzen und anderen die Nutzung zu untersagen
- DInhaber des ausschließlichen Nutzungsrechts können auch einfache Nutzungsrechte an andere Personen vergeben
- EDas einfache Nutzungsrecht kostet Geld, das ausschließliche nicht
24Was ermöglicht das Zweitveröffentlichungsrecht?
- ADas Zweitveröffentlichungsrecht ermöglicht einem Autor sein Werk nach einer Verlagsveröffentlichung auch noch zusätzlich im Open Access als Manuskript-Version zu publizieren. Es gibt aber bestimmte Bedingungen und eine Embargofrist (12 Mo.)
- BDas Zweitveröffentlichungsrecht erlaubt es auch Autoren universitär entstandener Publikationen zu zweitveröffentlichen
- CEs gibt keine Embargofrist und jeder darf zweitveröffentlichen
25Ein Verlagsvertrag regelt unter anderem...
- Aob eine Zweitveröffentlichung stattfinden kann (Bedingungen wie z.B. zur Hälfte durch öffentliche Mittel gefördert, außeruniversitär, etc.)
- Bwann eine Zweitveröffentlichung stattfinden kann (Embargofrist)
- Cin welcher Form sie stattfinden kann (Pre-Print, Post-Print (also vor oder nach Peer-Review))
26Was sind die Ziele von Creative Commons?
Ziel ist die Verbesserung der Möglichkeiten zum [blank_start]Kennzeichnen[blank_end] der Verwertungsformen von Werken durch vorgefertigte [blank_start]Lizenzverträge[blank_end].- AKennzeichnen
- BVerbieten
- CVerlust
- DLizenzverträge
- ERegelwerke
Information
- Description
- Quiz on QUIZ ZUM ELEKTRONISCHEN PUBLIZIEREN (KLAUSUR), created by Goldendoodle Forever on 05/07/2019.
- Author
- Goldendoodle Forever
- Language
- Deutsch
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