Quiz
OEKO UniVie
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Questions in this quiz (82)
1Was sind die ökonomischen Funktionen der Massenmedien? (3)
- AZirkulationsfunktion
- BHerrschaftliche Funktion
- CRegenerative Funktion
- Daufklärende Funktion
- Eaktivierende Funktion
2Welche der Folgenden sind ökonomische Institutionen? (4)
- AMarkt
- BBank
- CStaat
- DWettbewerb
- EUnternehmen
- FHaushalt
3Welche vier Erlösquellen von Medienunternehmen werden nach Schumann/ Hess unterschieden? (4)
- ARechtemärkte
- BStaat
- CTransaktionsmärkte
- DMedienmärkte
- ERezipientenmärkte
- FWerbemärkte
4Welche folgende Aussagen sind richtig in Bezug auf averse Auslese? (2)
- AIn der Ökonomik auch als Akerlof- Prozess bekannt
- BUnbekenntnis von Qualität
- CQualitätstransparenz
5Welche Güter können nach Nutzenbewertung differenziert werden? (3)
- AInspektionsgüter
- BVertrauensgüter
- CErfahrungsgüter
- DWissensgüter
- EInformationsgüter
6Kiefer unterscheidet die Kostenstruktur von Medien in: (3)
- ARezipienten und Werbemarkt
- BFixe und variable Kosten
- CGrenzkosten und Skaleneffekte
- DGrenzkosten und Grenzerlöse
7Was sind Medien nach Saxer? (3)
- Akomplexe institutionalisierte Systeme
- Borganisierte Kommunikationskanäle
- Cspezifisches Leistungsvermögen
- Dprivate Güter
- Eexterne Effekte
8Welche Formen der Konzentration gibt es? (1)
- AHorizontale, vertikale und diagonale Konzentration
- Bgerade und schiefe Konzentration
- Chomogene und heterogene Konzentration
9Welche zentrale Bedingungen müssen Güter erfüllen? (3)
- Asie müssen direkt oder indirekt Bedürfnisse befriedigen
- Bsie müssen auf Nachfrage treffen
- Csie müssen billig produzierbar sein
- Dsie müssen knapp sein, d.h. einen Preis erziehlen können
- Emüssen unter einem Markennamen erscheinen
10Welche Widersprüche können zwischen normativen Konzepten der Ökonomie und der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften angeführt werden? (2)
- AIndividualismus vs. Kollektivismus
- BWissenschaft vs. Praxis
- CWohlfahrt vs. Vielfalt
- Dprivate Güter vs. öffentliche Güter
11Nach welchen Kriterien können ökonomische Güter unterschieden werden? (4)
- AMaterialität
- BMarktfähigkeit
- CNutzenbewertung
- DVerbundenheit
- ENachfrage
12Welche inhaltsbezogene Taktiken werden von der Unterhaltung genutzt? (2)
- AProduktions- und Programmierformate
- BRückgriff auf Stereotype
- CTrack Records von Produzenten
13Was zeichnet Medien in einer Hochkostensituation aus? (1)
- Asehr starke Rückkoppelung
- Bführt zu keinerlei Abweichungen von ökonomischen Verhaltensmodell
14Zielkategorie von Ökonomisierung ist Effizienz
- ATrue
- BFalse
15Wie kann das Verhaltensmodell des Homo Oeconomicus beschrieben werden? (3)
- ADas Interesse des Kollektiv ist die Triebkraft menschlichen Handelns
- BMenschen entscheiden rational oder "begrenzt rational"
- CEinschränkungen bestimmen den möglichen Handlungsraum
- DEinschränkungen werden maßgeblich durch Institutionen vermittelt
16Ökonomen diskutieren im Zusammenhang mit der Qualitätsunkenntnis die Konsequenzen von der adversen Auslese und dem moralischen Risiko
- ATrue
- BFalse
17Welche Transaktionskostenarten können nach Coase unterschieden werden? (4)
- ASuchkosten
- BInformationskosten
- CAushandlungskosten
- DKontroll- bzw. Durchsetzungskosten
- ERechtskosten
- FAmtskosten
18Wonach unterscheiden sich die Transaktionskosten nach Williamson? (3)
- AFaktorspezifität
- BUnsicherheit
- CHäufigkeit der Transaktion
- DInvolvierte Institutionen
19Was sind Entstehungsgründe für Unternehmen? (4)
- AEinsparung von Transaktionskosten
- BWirtschaftlichkeit der Massenproduktion
- CSchwierigkeit langfristiger Verträge
- DGewinnmaximierung
- Emehr Mitarbeiter
20Was sind die Bedingungen für einen vollkommenen Markt? (2)
- AHomogene Güter
- BInformationstransparenz
- Cjeder Konsument hat die gleiche Zahlungsbereitschaft
- Dheterogene Güter
21Welche unterschiedlichen Marktformen gibt es? (4)
- AMonopol
- BOligopol
- CPolypol
- Dmonopolistische Konkurrenz
- Eoligopolistische Konkurrenz
22Welche Unternehmertypen können unterschieden werden und was sind ihre dazugehörigen Funktionen? (3)
- ADynamisch und Innovationsfunktion
- BKoordinator und Koordinationsfunktion
- CKoordinator und Innovationsfuntkion
- DFindiger und Arbitragefunktion
23Wodurch können Märkte abgrenzt werden? (3)
- AStruktur
- BAkteursverhalten
- CEffizienz
- DUnternehmensformen
- EProduktion
24Welche Strategien der Ausschöpfung von Gutsvorteilen gibt es? (8)
- AZurückgreifen auf Produktformate
- BStereotype
- CTrack Records
- DStars
- EForschung
- FOrganisation
- GKoordination und Routinen
- Hinnerorganisatorische Konflikte
25Was sind Strategien zur Bewältigung von medialen Risikofaktoren? (6)
- AMedienunterhaltung
- BMedieninformation
- CProduktdifferenzierung
- DVerbundsvorteile und Skaleneffekte
- EKostensenkung
- FEinnahmenmaximierung
- GUmstieg auf Onlinemedien
26Was sind Strategien der Skalen- und Verbundsvorteile? (4)
- AProduktfamilien
- BAußerwerbliche Erlösquellen
- CFernsehkanäle als Marktinginstrument
- DNetzwerkbildung
- EForschung
- Fnormierte Produktionsprozesse
27Welche Phasen beinhaltet ein Marktlebenszyklus? (5)
- AExperimentierphase
- BExpansionsphase
- CAusreifungsphase
- DStagnationsphase
- ERückbildungsphase
- FProduktionsphase
28Welche wirtschaftlichen Akteure gibt es? (4)
- AKonsument
- BWerbewirtschaft
- CUnternehmen
- DStaat
- EArbeitgeber
- FArbeitnehmer
29Die Flowproduction kann in folgende Ebenen der Formatierung unterschieden werden: Vertikale Strukturierung, Horizontale Strukturierung, Interne Strukturierung
- ATrue
- BFalse
30Welche unterschiedlichen Logiken der Medienproduktion gibt es?
- AEditorial Production
- BFlow Production
- CMedia Production
- DOnline Production
31Welche gesamtwirtschaftlichen Funktionen übernimmt der Wettbewerb? (4)
- AAllokationsfunktion
- BVerteilungsfunktion
- CForschrittsfunktion
- DKontrollfunktion
- EPreissteuerungsfunktion
32Welche Aussagen macht die Ökonomie über Werbung? ()
- Agesamtwirtschaftlich gesehen steigert Werbung die Effizienz
- Bkann die Gesamtnachfrage nicht erhöhen
- Cist gesamtwirtschaftlich eine Verschwendung
- Dkann die Konsumentensouveränität verletzen
- Eein bedenkliches Finanzierungsinstrument
33Was gibt es für Organisationsformen medialer ökonomischer Aktivität? (3)
- AJoint Ventures
- BStrategische Allianzen
- CUnternehmernetzwerke
- DSponsoring
34Welche Einwände hat die Neoklassik gegen Werbung? (3)
- AÄrgerniserregung
- BZu wenig
- COligopolursache
- DBeeinflussung der Geschmacksbildung
- EVerschwenderische Konkurrenz um Marktanteile
35Welche Ansätze der Neuen Politischen Ökonomie können unterschieden werden? (3)
- AKonstitionelle Ökonomik
- BSchweigespirale
- CProperty- Right- Ansatz
- DVertragstheorie/ Principal- Agent- Ansatz
- ETheorie der Organisationenökonomik
36Was sind die Grundprinzipien marktwirtschaftlicher Ordnungen? (4)
- ADezentrale- ex- ante Koordination
- BVielzahl von Märkten
- CKapitalismus
- DPrivatbesitz von Produktionsmitteln
- EWettbewerbsfreiheit und Preisbildungsfreiheit als Steuerungsinstrumente
37Was sind die Voraussetzungen einer marktwirtschaftlichen Ordnung? (3)
- AKollektiveigentum
- BKollektive Haftung
- CProduzenten- bzw. Konsumentensouveränität
- DVertragsfreiheit
- EWettbewerbsfreiheit
38Welche unterschiedlichen Arten der Medienkonzentration können angeführt werden? (3)
- AVertikal
- BHorizontal
- CDiagonal
- DGerade
- ESchiefe
39Welche unterschiedlichen Arten der Netzeffekte gibt es? (2)
- ADirekte Netzeffekte
- BIndirekte Netzeffekte
- Csubstive Netzeffekte
- Dkomlimentäre Netzeffekte
40Welche Verbundenheitsarten von Gütern gibt es? (3)
- AKomplementär
- BIndirekt
- CDirekt
- DSubstituiv
- EUnverbunden
41Welche Wettbewerbskräfte nimmt Porter an? (5)
- ANeue Konkurrenten
- BErsatzprodukte
- CAbnehmer
- DLieferanten
- EWettbewerber in der Branche
- FGeldgebende Institutionen
42Was sind Risikofaktoren der Medienproduktion gibt es? (4)
- Aökonomisches Dilemma
- BKostenstruktur
- CUnsicherheit der Nachfrage
- DZeitliche Zwänge
- EViel Konkurrenz
43Welche Arten von Unkenntnis gibt es? (3)
- ANutzenunkenntnis
- BPreisunkenntnis
- CQualitätsunkenntnis
- DInformationsunkenntnis
- EGüterunkenntnis
44Welche Informationssysteme gibt es im Medienbereich? (2)
- APreissystem
- BForschung
- CNutzensystem
- DProduktionssystem
45Was kann die Medienökonomie in der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft leisten? (2)
- AVergleich kommunikationswissenschaftliche und ökonomische Konzepte
- BGesellschaftliche, institutionelle und individuelle Wahlhandlungen erklären
- CTheorien zur Medienkonvergenz liefern
46Welche Prozesse verdeutlichen den Wandeln von Medien? (4)
- ADeregulierung
- BPrivatisierung
- CÖkonomisierung
- DKommerzialisierung
- ELiberalisierung
47Was sind die Kennzeichen einer Informationsgesellschaft? (3)
- Atechnischer Wandel
- BWissensgesellschaft
- Cwirtschaftlicher Strukturwandel
- Dsozial- gesellschaftlicher Strukturwandel
48Warum die wirtschaftliche Betrachtung von Medien? (3)
- AMedien sind überwiegend erwerbswirtschaftlich organisiert
- Bvolkswirtschaftliche Bedeutung
- CWandel von Medien
- DZeitungssterben
49Was gehört zu Medienwirtschaft im weiteren Sinne? (3)
- AInhalteerzeugung
- BInhaltedistribution
- CInhalteplaketierung
- DInhaltevermarktung
- EInhalterezeption
50Welche der folgenden sind Gesetze der Netzwerkökonomik? (5)
- AMoore's Law
- BSteiniger's Law
- CHuntley's Law
- DSmith's Law
- EGilder's Law
- FMetclafe's Law
- GAthur's Law
51Womit beschäftigt sich die Ökonomik? (2)
- AKnappheit
- BZiele und Bedürfnisse
- CMaximale Erwirtschaftung
52Was sind die Bestandteile des Basiskonzepts der Ökonomik? (3)
- APräferenzen
- BNutzen
- CGesetzesmäßigkeiten
- Dmethodologischer Individualismus
- Eabnehmender Grenzertrag
53Was sind Charakteristika des ökonomischen Verhaltensmodell? (4)
- AHandlungseinheit Kollektiv
- BZufälliges Handeln
- CTriebkraft Eigeninteresse
- DRestriktionen bestimmen Handlungsraum
- EInstitutionen vermitteln Restriktionen
- F(Begrenzt) rationale Entscheidungen
54Was sind die zentralen Fragen des Marktes? (3)
- AWie viel?
- BWelche Güter?
- CWer womit?
- DFür wen bereitgestellt?
55Wie kann der Nicht-Preis- Wettbewerb nach Aberle unterschieden werden? (4)
- AQualitätswettbewerb
- BWerbungswettbewerb
- CZugabewettbewerb
- DServicewettbewerb
- EMarketingwettbewerb
56Nach Paulsen sind die Bestandteile des Wirtschaftsgeschehen: (1)
- AUnternehmen, Banken, Gütermärkte, Staat, Dienstleistungsmärkte
- BUnternehmen, Haushalte, Gütermärkte, Dienstleistungsmärkte
57Was kennzeichnet Dienstleistungen? (3)
- AMateriell
- BInspektionsgüter
- CLeistungsversprechen
- DNicht fertig bei Angebot
- Ebenötigt externe Produktionsfaktoren
58Welche Phänomene können durch Netzeffekte von Medien erklärt werden? (3)
- AAgenda- Setting
- BAuflagen- Anzeigen- Spirale
- CGate-Keeper- Ansatz
- DPrincipal- Agent- Ansatz
- ESchweigespirale
59Was gehört zu einer Innovation aus ökonomischer Sicht dazu? (1)
- ANeuheit und Markteinführung
- BNur die Neuheit ist wichtig
- CNur die Markteinführung ist essenziell für die Wirtschaft
60Welche Anforderungen werden an die Kommunikationstheorien gestellt? (3)
- ABasis für kritische Bewertung
- BGenerierung neuer Theorien
- CMethoden und Konzepte zur Wirklichkeitswahrnehmung bereitstellen
- DWirkungszusammenhänge und Voraussetzungen
61Welche Parallelen gibt es zu den ökonomischen Theorieanforderungen? (3)
- AHerausfinden gesellschaftlicher Ziele
- BEntscheidungsverhalten der Individuen
- CEntscheidungsverhalten von Kollektiven
- DInstitutioneller Rahmen der Zielverwirklichung
62Welche prüfenden Fragen gibt es auf Ebene der individuellen Wahlhandlungen? (2)
- AFunktioniert das Marktmodell im Medienbereich?
- BWerden damit die Leistungsziele der Medien maximal garantiert?
- CIst das Konzept des Preises geeignet für Zeitungen?
63Welche Regimes gibt es nach Spinner als Szenarien der institutionellen Wahlhandlungen? (3)
- Ajuristisches Regime --> Wissen als Rechtgut
- Bökonomisches Regime --> Wirtschaftsgut
- Cwissenschaftliches Regime --> Erkenntnisgut
- Dinformatives Regime --> Informationsgut
64Welche Beurteilungskriterien von Entscheidungs- und Steurungsystem gibt es? (6)
- AAllokationseffizienz
- Bkonjunkturelle Stabilisierung
- CWirtschaftswachstum
- DVerteilungsgerechtigkeit
- ETransaktionskosten der Entscheidunungbildung
- FSchnelligkeit der Entscheidungsbildung
- GKollektive Interessensverfolgung
- Hmarktfähige Dienstleistungen
65Welche Steuerungssysteme gibt es? (4)
- ADemokratie
- BHierarchie
- CMarkt und Preissystem
- DVerhandlungssysteme
- EInformationssysteme
- FAllokationssysteme
66Was sind Voraussetzungen für Marktfähigkeit? (3)
- Amarktfähige Dienstleistungen
- BPrivatisierungs- und Standardisierungsgrad von Gütern
- CPrivate Eigentumsrechte
- DKollektives Einkommen
67Was sind die Charakteristika von Privateigentum? (3)
- ABasis einer kapitalistischen Marktwirtschaft
- BBedingung von Freiheit
- CSchafft horizontale und vertikale Grenzen
- DIndividuum als Teil einer sozialen Gruppe
- EMoral und Ethik haben Geltung
68Was sind die Charakteristika von Hierarchie? (5)
- APyramidenform
- Bformalisierte Befehlsketten
- CWeisungsprinzip
- Dbeschränkte und entpersönliche Beziehung
- EEin Koordinator, der dem Ressourceninhaber unterworfen sind
- FInstitutionen nicht hierarchisch gegliedert
69Was können Folgen von Hierarchie nach Chandler sein? (2)
- ABildung eines vollkommen Marktes
- BFehlalokation
- CBildung eines unvollkommenen Marktes
70Welche Mängel kennzeichnet die Hierarchie? (3)
- Amangelnde Anpassungsfähigkeit
- BSchwerfälligkeit
- Cmangelnde Effizienz
- Dmangelnde Berücksichtigung des Indivduums
71Warum werden Verhandlungen als Steuerungssysteme immer wichtiger? (2)
- Awachsende Komplexität
- BFragmentierung der Macht
- CZentralisierung der Macht
72Wer wird für Optimierung von Steuerung in die Entscheidungsfindung miteinbezogen? (3)
- Astaatliche Instanzen
- BFachkompetenz
- CZivilgesellschaftsvertreter
- DBürger
73Welche Ansätze der Wirtschaftsethik gibt es? (3)
- Adiskursethisch
- Bmoralethisch
- Cordnungsethisch
- Dspeiltheoretisch
74Welche Funktionen übernimmt die Medienethik? (3)
- AOrientierung
- BGrundlage für Sanktionen
- CReflexion
- DSteuerung
75Welche Vorteile bieten Netzwerke? (4)
- AGrößen- und Spezialisierungsvorteile
- BUnternehmen kommen zu neuem Wissen
- CRessourcenbündelung
- DWeniger Mitarbeiter notwendig
- Eflexibel, wandelbar und lernfähig
76Welche Methoden zum Abbau von Informationsassymetrie gibt es? (1)
- ASceening und Signaling
- BOrientierung und Reflexion
77Welche Funktionen übernehmen Preise? (3)
- AKoordinationsfunktion
- BInformationsfunktion
- CRefinanzierungsfunktion?
- DFunktion der maximalen Effizienz
78Welche unterschiedlichen Publikumsarten gibt es? (5)
- AManipulierbare Masse
- BIndividuell handelnde Akteure
- CMitglied einer Fangemeinde
- DHomines Politicis als sozialer Akteur
- Eals Zielgruppe
- FRezipienten von Werbebotschaften
79Welche Funktionen übernimmt die Publikumsforschung? (2)
- AProgrammplanung, Programmentwicklung und -begleitung, Mediaplanung für Werbung, Erfolgskontrolle nur für Werbung.
- BProgrammplanung, Programmentwicklung und -begleitung, Mediaplanung für Werbung, Erfolgskontrolle für Werbung und Inhalt
- COrganisanisationskommunikation, Marketinginstrument und Programmpositionierung, Führung von Medienorganisationen
80Warum werden Medien nicht über den Preis refinanziert? (4)
- ASie sind Inspektionsgüter
- BFeedback- und Informationsfunktion schwierig
- CPreisfestsetzung problematisch
- DKostenstruktur
- EMedien sind komplexe Erfahrungs- und Vertrauensgüter
81Welche Eignungskriterien für Werbeträger gibt es? (3)
- Abestimmbare Zielgruppe
- BMindestkapazität der Rezipienten
- Cperiodische Erscheinung
- DDruckart der Zeitung
82Welche Arten programmintegierter Werbung gibt es? (3)
- ASchleichwerbung
- BWerbeblöcke
- CSponsoring
- DProduct- Placement
- ELicensing/ Merchandising
Information
- Description
- OEKO
- Author
- Magdalena Zöschg
- Language
- Deutsch
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