Flashcards
alkoholfreie Getränke
Cards in this deck (54)
- 1DGE Empfehlung tägliche Flüssigkeitszufuhr für Erwachsene2.2 - 2.8 Liter täglich
Bedarf richtet sich nach verschiedenen Faktoren z.B. Aussentemperatur, Alter, Bewegung - 2Trinkwasser* sämtliches Wasser für den menschlichen Gebrauch
* Rechtsgrundlagen: Trinkwasserverordnung und EG-Trinkwasserrichtlinie
* Hälfte ist Grundwasser, andere Hälfte wird aus Seen und Flüssen aufbereitet und gereinigt - 3Anforderungen Trinkwasser gemäss Trinkwasserverordnung- Wasser muss frei von Krankheitserregern sein
- es muss keimarm sein
- Chemische Stoffe (z.B. Pflanzenschutzmittel, Blei) dürfen nicht in gesundheitsschädl. Konzentrationen enthalten sein
- Es soll klar, farblos, ohne Geruch und fremdarticken Geschmack sein - 4Zusammensetzung Trinkwasser (geografisch gesehen)- je nach geografischer Lage unterschiedliche Mengen an Mineralstoffen
- je nach geografischer Lage unterschiedlicher Härtegrad des Wassers
=> Je höher der Härtegrad, umso mehr Kalk ist im Wasser (anderer Geschmack) - 5Einteilung alkoholfreie Getränke1. Mineral-, Quell-, Tafel- und Heilwasser
2. Frucht- / Gemüsesäfte, Frucht-/ Gemüsenektare, Smoothies
3. Erfrischungsgetränke, Fruchtsaftgetränke, Fruchtsaftschorlen, Limonaden, Brausen, Sportgetränke, Energy Drinks, Eistee, ...
=> Milch und flüssige Miclherzeugnisse sind keine Getränke, sie zählen zu den Speisen wegen Nährstoffgehalt - 6natürliches Mineralwasser Eigenschaften* Ursprung in einem unterirdischen, vor Verunreinigungen geschütztes Wasservorkommen (=ursprängliche Reinheit)
* Gewinnung aus naütrlich oder künstlich erhsclossenen Quellen
* Zusammensetzung, Temperatur etc. bleiben weitestgehend konstant
* Gehalt an bestimmten Stoffen (z.B. Quecksilber, Blei) darf die Grenzwerte der MTVO nicht überschreiten - 7Inhaltsstoffe und Kennzeichnung Mineralwasser- unterschiedliche Gehalte an Mineralien
- relevante Mengenelemente: Natrium, Magensium, Kalzium ,Kalium
- relevante Spurenelemente: Eisen, Fluor, Jod
- Empfehlung für Säuglinge oder Menschen mit Bluthochdruck: natriumarmes Wasser
- Kennzeichung erfordert Anaylseauszug zu den enthaltenen Mineralstoffen und Mindesthaltbarkeitsdatum - 8Quellwasser* natürliches Mineralwasser mit Ursprung in einem unterirdischen Wasservorkommen
* stammt aus natürlichen Quellen
* muss keine Mineralstoffe enthalten
* Zusatz von Kohlensäure ist erlaubt
* Kann auch davon befreit sein und ist enteisent und entschwefelt - 9Tafelwasser* industriell produziertes Mineralwasser
* Hergestellt unter Verwendung von natürlichem salzreichem Wasser oder Meerwasser und Kochsalz
* Kann Mischung aus Trink-, Mineral- und Quellwasser sein - 10Heilwasser* Wasser einer amtlich anerkannten Heilquelle
* Heilquellen sind natürliche oder künstliche Wasser- und Gasvorkommen, die zu Heilzwecken dienen
* krankheitslindernde oder -verhütende Eigenschaften
* unterliegt dem Arzneimittelgesetzes und zählt zu Arzneimitteln, nicht zu Lebensmitteln
* wichtigste Inhaltstoffe, Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen, Dosisanleitungen müssen angegeben werden - 11enteisentStark eisenhaltigem Wasser (rotbraun gefärbt) wird ein Teil des Eisens entzogen, damit es klar wird
- 12entschwefeltBei stark schwefelhaltigen Verbindungen im Mineralwasser, damit es durch abstossenden Geschmack & Geruch nicht ungeniessbar wird
- 13Kohlensäure entzogen / versetztKohlensäure macht das Wasser auch erfrischender
- wird es entzogen muss es angegeben werden
- wird versetzt, da es bei der Gewinnung entweicht (kann) - 14Säuerlingnatürlicher Kohlensäuregehalt des Mineralwassers beträgt mehr als 250mg / l => frisch-säuerlichen Geschmack
- 15levitiertes Wasser= sauerstoffhaltiges Mineral- und Tafelwasser
- Wasservarianten mit bis zu 15x mehr Sauerstoff als normales Wasser
- Sauerstoff wird unter Druck zugesetzt
- Hersteller werben, dass Wasser "wiederbelebt" wurde
- Sauerstoffgehalt im Blut lässt sich aber nicht erhöhen, da er ausschliesslich über Lunge ins Blut gelangt - 16aromatisiertes Mineralwasser= Flavoured Water
- Dem Mineralwasser werden Aromen zugesetz, um Geschmack zu erzeugen
- Nachteil: Hoher Zuckerzusatz in Form von Fruktose - 17Getränke aus Früchten- Die in Früchten enthaltenen unverdaulichen Ballaststoffen werden vom Saft weitgehend abgetrent
- jeglicher Zusatz von chemischen Konservierungsstoffen ist verboten
- Fruchtsaft, Fruchtnektar oder Fruchtsaftgetränke - 18Fruchtsaft* unterliegt Fruchtsaftverordnung
* muss zu 100 aus Frucht bestehen
* Bis 15g/l muss Zuckerzusatz nicht ausgewiesen werden
* stets unverdünnt
* dürfen keine chemischen Konservierungs-, Farbstoffe oder sonstige chemische Zusätze enthalten
* werden ausschliesslich physikalisch haltbar gemacht (pasteurisiert) - 19Zwei Arten Fruchtsaft1. Direktsaft
=> Ort der Herstellung und Abfüllung sind identisch
2. Saftkonzentrat
=> Herstellung und Abfüllung an verschiedenen Orten
=> Für den Transport wird der Saft unter Hitzeeinwirkung zu einem Konzentrat eingedickt und am Abfüllort wieder rückverdünnt
=> Das dabei verloren gegangene Vitamin C wird oft zugesetzt - 20Fruchtnektar* unterliegt Fruchtsaftverordnung
* Mindestfruchtgehalt beträgt je nach Fruchtart 25-50% oder mehr (Anteil muss ausgewiesen werden)
* enthalten keine Konservierungsstoffe oder sonstige chemische Zusätze
* kalorienreduzierte Nektare enthalten statt Zucker Süssstoff - 21Fruchtsaftgetränke* unterliegen den Leitsätzen für Erfrischungsgetränke
* können jegliche Art von Wasser, Fruchtsaft(-konzentrat), Fruchtmark(-konzentrat), Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe enthalten
* Fruchtsaftgehalt liegt meist unterm dem für Nektare vorgeschriebenen Wert (unterschiedlich je nach Frucht) - 22Fruchtsaftgetränke Saftanteile- Kernobst und / oder Traubensäfte: mind. 30%
- Zitrussaftgetränke: mind. 6%
- andere Früchte: mind. 10% - 23Fruchtsaftanteil in den verschiedenen SaftgetränkenFruchtsaft: 100 % Saft
Fruchtnektar: 25-50% Saft, Rest Wasser und Zucker
Fruchtsaftgetränk: 6 - 30 % Saft, Rest Wasser und Zucker - 24Gemüsesaft* unverdünnt
* Verwendung von Konzentraten aus Saft oder Mark ist unter Angabe erlaubt
* Nur das entzogene Wasser, die Aromastoffe und geschmacksabrundende Zutaten dürfen zugesetzt werden - 25GemüsecocktailMischung aus diversen Gemüsesäften
=> 100% Saft - 26Gemüsetrunk* Mischung aus Gemüsesaft und Wasser
* mind. 40% Gemüseanteil (Ausnahme Rhabarbar 25 %)
* darf gleiche Konzentrate und Zutaten wie Saft enthalten, ausserdem Flüssigzucker - 27ACE Drinks* zählen zu den "Functional Drinks" / innovativen Getränke
* enthalten Mineralwasser, Obst- und Gemüsesäfte, zugesetzte Vitamine (A, C, E) - 28Wirkung ACE Drinks* zugesetzte Vitamine wirken als Antioxidantien
* Gefahr besteht, dass man mehr Vitamine aufnimmt, als man benötigt
=> Raucher, sollten aufpassen, da das zugesetzte Betacarotin das Lungenkrebsrisiko noch erhöhen kann
* ACE Drinks enthalten viel Zucker und sind nicht für Diabetiker oder kalorienarme Ernährung geeignet - 29Limonaden* 3 - 15 % natürliche Bestandteile
* Mindestens 7 % Zucker, Aromastoffe und Säuren (für Geschmack)
* Mineral-, Quell- oder Tafelwasser sind Basis
* Obergrenze für Zucker gibt es nicht
*light Produkte: Zucker meist durch Süssstoff ersetzt
* kaum wertvolle natürliche Nährstoffe - 30Tonicwater* gehört zu den Limonaden
* enthalten Zusatz von max. 85mg Chinin/l (bitterer Geschmack, war bis 1925 einzige Malariatherapeutikum) - 31Koffeinhaltige Limonaden z.B. Cola* enthalten 65 - 250mg Koffein / L
* braune Färbung beruht auf dem Zusatz von Zuckercouleur (Oberbegriff für verschiedene braune und schwarze Farbstoffe)
* Angabe des Koffeingehalts wenn
> 150mg/l
* Kennzeichnung: "Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen." - 32Brausen* Verwendung von künstlich hergestellten Zusätzen wie Farb- und Aromastoffe
* enthalten keinerlei natürliche Früchte oder Fruchtanteile
* Zur Süssung: Zucker oder Süssstoff - 33Sportgetränke* enthalten zusätzlich Mineralstoffe, geschmacksgebende Zutaten, Vitamine, Zucker, Süssstoffe und manchmal Kohlensäure
* Für Sportler zum Ausgleich für Wasser- und Mineralstoffverlust geeignet
* Nicht für Kinder geeignet
* Zuckergehalt sollte bei 6-8 % liegen und mit Natrium angereichert sein
* optimale Trinktemperatur: 5 -10 Grad
* Johlensäurehaltige Getränke erhöhen Risiko von Seitenstechen
* Für Breitensportler (3x pro Woche 1-2 Std) bringt es keine Vorteile
* kostengünstige Alternative: Mineralwasser und Apfelsaft im Verhältnis 3:1 - 34Energy Drinks* Viel Wasser, Zucker / Süssstoff, Mineral- und Aromastoffen, zugesetzte Vitamine, reichhaltig Koffein, sowie weitere umstrittene Stoffe (z.B: Taurin)
* bis zu 320mg Koffein / L sind erlaubt
* anregende Wirkung wird zusammen mit Alkohol noch verstärkt
* übermässiger Genuss putscht auf und kann Herzrasen und Schwindel verursachen
* nicht empfohlen für Kinder, Diabetiker Allergiker, ... - 35Near-Water-Getränke* vergleichsweise kalorienarm, da oft mit Süssstoffen gesüsst
* enthalten oft Tee-Bestandteile oder Kräuterauszüge
* die zugesetzten Pflanzenextrakte sind meist sehr geringfügig ohne nachweisbare Wirkung auf Gesundheit / Wohlbefinden - 36Eistee* auf Basis von Wasser, Teeextrakt, reichlich Zucker, Zitronensäure, verschiedene Aromen und teilweise Fruchtsaft
* Durch hohen Zuckergehalt nicht für Kinder empfohlen
* Viele Eistess basieren auf Schwarztee => dieser enthält Tein (Wirkung ähnlich Koffein) - 37Light Varianten* Zucker wird ganz oder teilweise durch Süssstoffe (z.B. Saccharin, Acesulfam) ausgetauscht
* bisher keine eindeutige gesetzliche Regelung für den Begriff "light"
* kann auch ein verminderten Kohlensäuregehalt bedeuten - 38"kalroeinarm" oder "energiearm"Getrank darf max. 20 kcal / 100 ml enthalten
- 39kalorienreduziert / energiereduziertEnergiegehalt ist um mind. 30% ggü dem Orginal vermindert
- 40Gesundheitliche Bewertung alkoholfreier Getränke* Geeignet v.a. Mineralwasser (keine Kalorien, enthalten aber Mineralstoffe)
=> möglichst Mineralwasser mit wenig Natrium unnd Chlorid, aber vielen anderen Mineralstoffe
* Energiehaltigen Kaltgetränke besitzen oft nur kurz anhaltendes Sättigungsgefühl, trotz hohem Energiegehalt
* Bei Cola etc. wird Zucker gesetzt, der in Säften bereits enthalten ist (Zuckergehalt 100% Apfelsaft entspricht dem einer Cola)
* Daher Säfte immer verdünnen (2:1)
* Fruchtnektare und Fruchtsaftgetränke haben den Nachteil, dass durch niedrigen Fruchtanteil der Gehalt an natürlichen Vitaminen, Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen verringert
* In Energy Drinks sind noch weniger bis garkeine natürlichen Nährstoffe
* Koffeingehalt ist für Kinder, Schwanger, Stillende ungünstig
* wer nicht auf süsse Getränke verzichten will: Kalorienfreie bzw. arme Light Getränke in Massen - 41HeissgetränkeKaffee, Kakao und Tee
- 42Kaffee* anregende Wirkung von Bohnenkaffee setzt nach 20-30min ein
* Koffein wirkt direkt auf Herz und Kreislauf
* Zu viel kann zu Überregbarkeit und Schlaflosigkeit führen - 43Bohnenkaffee1. Arabica Kaffee: milder, aromatischer Geschmack mit niedrigem Koffeingehalt und besserer Qualität
2. Robusta Kaffee: bitterer, adstringierender Geschmack (zieht Mundschleimhaut zusammen), höherer Koffeingehalt und geringere Qualität - 44Entkoffeinierter Kaffee* darf max. 0.1 % Koffein enthalten
* hat normalen Geschmack, übt aber keine anregende Wirkung aus - 45Schonkaffee* verfügt über normalen Koffeingehalt, aber arm an Reizstoffen
=> machen Kaffee bekömmlicher
* Einige Menschen vertragen die Röststoffe, Säuren und Wachse im Kaffee nicht - 46Instantkaffee* handelt sich um schnell löslichen Kaffee
* Kaffee wird durch Hitze- und Gefriertrocknung aus konzentriertem Kaffeeaufguss gewonnen - 47Kaffeeersatz* Dazu zählen Malz-, Getreide- und Zichorienkaffee
* Herstellung nicht aus Kaffeebohnen
* hat keine anregende Wirkung - 48Espresso* starker, leicht bitter schmeckender Kaffee
* magenfreundlich und weniger koffeinhaltig als Filterkaffee (durch speziele Röstung) - 49Kakao* geringer Anteil an Koffein und damit anregende Wirkung
* Allerdings so gering, dass Kinder ihn verzehren dürfen
* grosse Mengen verlangsamen die Darmbewegung und kann zu Verstopfung führen - 50Kakao - Varianten1. schwach entöltes Kakaopulver:
mind. 20% Kakaobutter, dunkel, mild und voll im Geschmack
2. stark entältes Kakaopulver:
weniger als 20 % Kakaobutter, herber Geschmack, zum Backen geeignet
3. Schokoladenpulver:
mind. 32 % Kakaopulver, zusätzlich Zucker und ergänzende Zutaten
4. Trinkschokolade:
mind. 25 % Kakaopulver, Rest ist Zucker, leicht löslich, oft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Aromastoffen angereichert - 51Tee Gewinnung / Herstellung* Gewinnung vom immergrünen Teestrauch
1. Lese der grünen Teeblätter und Blattknospen
2. Welken (entzieht Feuchtigkeit)
3. Rollen (öffnet die Zellwände)
4. Fermentieren / Gären (aktiviert Koffein und reduziert Gerbsäure => gibt dem Tee seine anregende Wirkung)
5. Trocknen (beendet den Gärungsprozess => Tee wird schwarz) - 52Unterscheidung Teesorten- Schwarzer Tee: Entsteht nach Fermentation der Blätter
- Oolong Tee: aus halbfermentierten Blätter (enthält etwas weniger Koffein als Tee)
- Grüner Tee: Blätter werden nicht germentiert, sondern nur getrocknet
- Gelber Tee: Herstellung wie grüner Tee, nur Trocknung im Schatten
- Weisser Tee: Eigenständige Teesorte. Blätter werden nich fermentiert und kommen von besonderem Teestrauch
- Teemischungen: Mischungen aus Tees unterschiedlicher Plantagen, Regionen und Erntezeitpunkte (Ausgleich weitterungs- und anbeubedingter Schwankungen)
- teeähnliche Getränke: Grundlage sind Kräuter, Früchte, Obstblätter, Wurzeln etc., z.B. Kräuter-, Früchtetees - 53Wirkung Tee* Pfefferminz-, Fenchel- und Melissentee helfen bei Bauchschmerzen, Übelkeit und Zahnschmerzen
* Lindenblütentee wirkt schweisstreibend und beruhigend
* Fliedertee wirkt schweisstreibend
* Kamillentee begünstigt Heilung
* Brennnesseltee wirkt entwässernd und belebend
* Hagebuttentee und Hibiskusblütentee sind reich an Vitamin C - 54Koffein Wirkungen* anregende Wirkung
* wirkt auf Zentralnervensystem
* In kleinen Mengen erhöht es Aufmerksamkeit, verhindert Müdigkeit, steigert leicht die Leistungsfähigkeit, verdauungsfördernd und harntreibend
* kein Flüssigkeitsräuber (wie lange behauptet)
* In Grossen Mengen: Unruhe, Zittern, Schlaflosigkeit, Magenbeschwerden, Schweissausbrüche, Herzrasen
* Mässiger Genuss für Erwachsene nicht schädlich und macht nicht süchtig
* allgemeingültige Grenze gibt es nicht (Empfehlung ca. 3-5 Tassen à 150ml)
* Soll zur Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen beitragen (gilt nicht für Schwangere, Stillende, Menschen mit Bluthochdruck oder Magen-Darm-Problemen)
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- ENBH03_Lebensmittelkunde Teil 1, alkoholfreie Getränke
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- Rebecca S.
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