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Flashcards

MMT 2

Lydia Schmidt German 47 cards

MMT 2

Cards in this deck (47)

  1. 1Wozu dienen die Stäbchen im Auge?- dem
    dunkeladaptierten Sehen
  2. 2wozu dienen Zapfen?- Farbbildung
  3. 3Was ist die Contrast-Sensitivity-Function (CSF)?Fähigkeit zwischen verschiedenen Helligkeitswerten zu unterscheiden
  4. 4Was sind Vektorgrafiken?Bildelemente werden über eine mathematische Beschreibung definiert
  5. 5Was sind die Vorteile von Vektorgrafiken?- Transformation ohne Qualitätseinbußen
    - Auflösungsunabhängigkeit
    - keine gegenseitige Beeinflussung der Einzelobjekte im Bild
    - geringer Speicherplatzbedarf nötig
  6. 6Was sind Nachteile von Vektorgrafiken?- für Darstellung meist Umwandlung in Rastergrafik nötig
    - Konvertierbarkeit in andere Vektorformate nicht immer sicher
    - nicht für komplexe Bilder (Fotografien) geeignet
  7. 7Wie werden Vektorgrafiken angewendet?- Erzeugung meist aus computergenerierten Bildern
  8. 8Was sind Beispiele für Vektorgrafiken?- Diagramme
    - technische Zeichnungen
    - Logos
    - Druckvorlagen für Publikationen
  9. 9Was sind Pixel-/Rastergrafiken- Form der Wellenformcodierung von Signalen
  10. 10Woraus bestehen Pixel-/Rastergrafiken? Was ist im Elementarbereich enthalten?- aus einer Matrix von Elementarbereichen
    - Elementarbereich enthält Farbinformation
  11. 11Was bedeutet 1 bit Farbtiefe2 Farben -> Schwarz/Weiß-Bild
  12. 12Was bedeutet 8 bit Farbtiefe?256 Graustufen oder indizierte Farben
  13. 13Was sind 24 bit Farbtiefe?16,7 Mio Farben (256 pro Kanal)
  14. 14Was sind 32 bit Farbtiefe?16,7 Mio Farben + Alpha-Kanal (256 Transparenzstufen)
  15. 15Wo werden Pixel-/Rastergrafiken angewendet?allgemein dort, wo fotoähnliche Darstellungen notwendig sind
  16. 16Welche Ziele hat Bildkompression?- Begrenzung/Reduktion der Datenmenge durch Reduktion von Informationen
    - weitestgehend gleiche Qualität bei subjektiver Beurteilung
  17. 17Wie werden die Ziele der Bildkompression umgesetzt?- Suche nach Ähnlichkeiten im Bild (Redundanz)
    - Ausnutzung von physiologischen und psychologischen Parametern menschlicher Wahrnehmung bei der Kompression von Bildern
  18. 18Was passiert bei der verlustbehafteten Kompression?Für die Wahrnehmung weniger relevante Informationen in den Originaldaten werden reduziert (Irrelevanz-Reduktion)
  19. 19Welches Ziel hat die verlustbehaftete Kompression?möglichst hohe subjektive Ähnlichkeit erreichen
  20. 20Beschreibe die wesentlichen Schritte der Kompression!Beschreibe die wesentlichen Schritte der Kompression!
  21. 21Was passiert bei der Bildkompression von JPEG-Bildern?Zerlegung des Signals in seine Frequenzkomponenten
  22. 22Was ist ein Frame?- Ein Frame ist ein Teilbereich einer HTML-Seite, in dem eine andere HTML-Seite eingebunden werden kann
  23. 23Was sind I-Frames (Intraframes)?- große Datenmenge
    - enthalten den kompletten Bildinhalt, ohne Differenzbildung
  24. 24Was sind P-Frames (predictive Frames)?- enthalten nur die Differenz zu einem prädizierten Bild
    - basierend auf vorhergehenden P- oder I-Frame
  25. 25Was sind B-Frames (bidirectional predictive Frames)?- interpolieren zwischen dem vorhergehenden und dem folgenden P-/I-Frame
  26. 26Was ist Bewegungskompensation?- liefert eine Vorhersage für das Folgebild
    - Differenz zw. vorhergesagtem und wirklichem Folgebild wird gebildet
    - das Differenzbild wird codiert
  27. 27Was ist ein Hybrid-Coder?- gleichzeitige Nutzung von transformationsbasierter und prädiktiver Codierung
  28. 28Was ist Intraframecodierung?- Codierung nur innerhalb eines Bildes
  29. 29Was ist Interframe-Codierung?- Nutzung der Abhängigkeiten zwischen aufeinander folgenden Bildern
  30. 30Was ist Entropiecodierung?eine Methode zur verlustfreien Datenkompression
  31. 31Was geschieht bei der parametrischen Codierung?- Inhalte werden strukturell/inhaltlich beschrieben
  32. 32Welche Vorteile hat die parametrische Codierung?- nachbearbeitbar
    - immer bestmögliche Ausgabequalität
    - leichter Zugang zu Bedeutung/Wesen der Information
  33. 33Was sind Nachteile der parametrischen Codierung?- leistungsfähige Analyse bei natürlichen Inhalten nötig
    - Synthese aufwendig
    - mäßige Qualität bei natürlichen Inhalten
  34. 34Was ist ein Beispiel für parametrische Codierung?- synthetische Musik in einer MIDI-Datei
  35. 35Was passiert bei der Wellenformcodierung?- Inhalte werden abgetastet/gerastert und transformiert
  36. 36Was sind die Vorteile der Wellenformcodierung?- geringer analytischer Aufwand
    - kein Rendern
    - sehr gute Qualität möglich
  37. 37Was sind die Nachteile der Wellenformcodierung?- nur bedingt nachbearbeitbar
    - bedingt skalierbar
    - festgelegte Qualität bzw. Qualitätstufen
  38. 38Was ist ein Beispiel für Wellenformcodierung?- Foto/Gemälde einer JPEG-Datei
  39. 39Welche Ziele hat die Audiocodierung?- Reduzieren des benötigten Speicherplatzes unter Beibehaltung möglichst hoher wahrgenommener Qualität des Audiosignals
    -> d.h. senken der Bitrate
    -> d.h. steigern des Kompressionsverhältnisses
  40. 40Welche Arten der Datenreduktion gibt es?- Redundanzreduktion (verlustlose Codierung)
    - zusätzliche Irrelevanzreduktion (verlustbehaftete Codierung)
  41. 41Wovon hängt die Verdeckung im Frequenzbereich ab?- Frequenzabstand von Maskierer und Maskiertem Ton
    - Frequenzlage des Maskierers
    - Schalldruckpegel des Maskierers
    - Struktur des Maskierers
    - Struktur des verdeckten Schalls (Rauschen oder Ton)
  42. 42Wovon hängt die Verdeckung im Zeitbereich ab?- zeitliche Lage der Signale
    - Dauer des Maskierers
    - Struktur des Maskieres
    - Schalldruckpegel des Maskieres
    - Frequenzabstand
    - Amplitudenunterschied von Maskierer und maskiertem Ton
  43. 43Was ist der Präzendenzeffekt?- Bei zwei ähnlichen Schallereignissen, die das Ohr erreichen, bestimmt das Ereignis die Richtung, welches zuerst beim Ohr ankommt, auch wenn das zweite Schallereignis lauter ist
  44. 44Was ist Quantisierung?- Ist eine Irrelevanzreduktion
  45. 45Was macht Quantisierung?- senkt Genauigkeit und Menge der übertragenen Daten
    - fügt kontrolliert Fehler hinzu, die günstigenfalls nicht wahrnehmbar sind
  46. 46Was ist Codierung?- ist eine Redundanzreduktion
  47. 47Was macht Codierung?- häufige Datenwerte mit wenigen Bits übertragen, seltene Werte mit vielen Bits -> Reduzierung redundanter Information

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Description
Vorbereitung auf die Klausur
Created by
Lydia Schmidt
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