Flashcards
Risiken, Versicherungen, Vorsorge
Cards in this deck (36)
- 1GefahrengemeinschaftPersonen/Gruppierung v. Personen, die den gleichen Risiken ausgesetzt sind.
- 2Warum schliesst man Versicherungen ab?Manche Personen wollen die mögliche Schäden überwälzen (die durch Risiken entstehen können) und schliessen eine Versicherung ab.
- 3Risiken bei denen: Personen zu Schaden kommenKrankheit, Unfall, Invalidität, Erwerbsausfall (Militärdienst, Mutterschaft & Arbeitsverlust), Tod
- 4Finanzielle Schäden: Personen zu Schaden kommen1. Krankheit & Unfall: mediz. Behandlung, Spitalaufenthalt, Medikament, vorübergehende Lohnausfall
2. Invalidität: dauerhafte/vorüberg. Lohnausfall & gleiche wie Unfall
3. Erwerbsausfall: vorüberg./dauerhaft nur bei Arbeitsverlust Lohnausfall
4. Tod: Finanziell. Probleme für d. Hinterlassene - 5Risiken bei denen: Sachen zu Schaden kommenBeschädigung/Diebstahl der eigene Gegenstände
Schäden am eigene Fahrzeug durch: selbst verursachte Unfall od. Wirken der Natur - 6Finanzielle Schäden: Sachen kommt zu SchadenWertverlust od. Untergang d. Sachwerts
Wertverlust d. Fahrzeugs - 7Risiken bei denen: Vermögen zu Schaden kommenSchäden an 3ten und ihr Eigentum
mit eigene Fahrzeug & allgemein - 8Finanzielle Schäden: Vermögen zu Schaden kommenMit eigener Fahrzeug:
Kosten für Eigentumsbeschädigung
Kosten für Personenbeschädigung (mediz. Behandlung und Lohnausfall)
Ohne Fahrzeug:
Zahlung v. Geldforderung - 9PersonenversicherungenKrankheitsversicherung (Grundvers.), Zusatzversicherung, AHV, EO, IV, ALV, BV, Unfallversicherung (NBU & BU) und Lebensversicherung
- 10SachversicherungenTeilkaskoversicherung, Vollkaskoversicherung & Hausratversicherung (Mobiliarversicherung)
- 11VermögensversicherungPrivathaftpflichtversicherung & Motorfahrzeug- Haftpflichtversicherung
- 12Welche Versicherungen sind Obligatorisch?1. Krankenvers. - für alle in CH wohnen
2. AHV,IV,EO - für Erwerbstätige (ET) ab 18, Nicht-ET ab 21
3. ALV - für ET, d. versichert bei AHV
4. BV-ET: -Ab 18 für Tod & Invalidität, ab 25 für Altersvorsorge
5. BU: - ET in CH, Nicht-ET über Krankenkasse
6. NBU: -ET mit Anstellung min. 8h/woche beim gleichen Angestellte
7. Privathaftpflichtvers.: Für Hundehälter (in viele Kantone)
8. Motorfahrzeug-Haftpfl.vers.: für Fahrzeughalter - 13Was ist die Solidaritätsprinzip beim Versicherungsprinzip?Viele Personen bezahlen Prämien aber nur wenige Versicherte erleiden tatsächlich einen finanziellen Schaden. Ihnen wir den ganzen oder ein Teil davon vergütet.
- 14Was versteht man unter Regress?Versicherungen können das Geld ganz/teilweise zurückfordern, welche sie für Schaden bezahlt haben (wenn die Schaden mutwillig, absichtlich od. bsp. unter Einfluss v. Drogen war)
- 15Ziel vom Risikoverminderung?1. Anreiz für Versicherten, dass sie die Schadenzahlung mögl. niedrig halten.
- belohnt bei kein Schädenanmeldung sonst mit mehr Prämien bestraft
2. Mehr Eigenverantwortung d. Versicherungsnehmer
Folge: Versicherten vermindern Risiken - 16Welche sind die Risikoverminderungs- "Prinzipen"? Versicherungstechnische Begriffe1. Bonus-Malus-System
2. Selbstbehalt
3. Franchise - 17Wie funktioniert die Bonus-Malus-System?Prämienberechnungssystem: Schadenverursacher wird durch höhere Schaden bestraft.
-Prämienvermindrng. bei schadenfreie Jahr in Prozent zu Grundprämien 100%
-Bei Schadenfall: Rückstufung (Malus)
-Üblich bei Motorfahrz.haftpflicht- & Vollkaskoversicherung - 18Selbstbehalt erklären:Versicherte bezahlt bei JEDEM Schadenereignis einen Teil des Schadens selbst.
- 19Begriff Franchise erklären:Der Versicherte bezahlt bis zu xFr. (festgelegte Betrag) pro Jahr selbst (unabhängig v. der Anzahl Schadenfälle). Alles darüber zahlt die Versicherung.
- 20Besonderheiten beim Sachversicherung: Von was hängt die Schadenzahlung ab? 4.ArtenIm Schadenfall, müssen diese Gegenstände ersetzt werden und die Schadenzahlung hängt vom Neu-/Zeitwert ab.
1. Neu-/Zeitwert, 2. Unterversicherung,
3. Überversicherung und 4. Doppeltvers. - 21Erkläre die Begriffe vom Sachversicherung: (Höhe der Schadenzahlung)1. Neuwert: Wiederbeschaffungswert (beim Kauf), üblich bei Mobiliarversicherungen
2. Zeitwert: Wert bei Zeitpunkt v. Schadens (Neuwert-Abschreibung)
3. Überversicherung: versicherte Wert ist höher als tatsächl. Wert. (Sache verkauft)
-Schadenfall nur tatsächlierwert ersetzt
4. Unterversicherung: tatsächl. Wert höher als versicherte Wert. Berechnung*
5. Doppeltversicherung: gleichen Risiko bei vers. Versicherungen versichert.
-nur eine Zahlt (mit Absprache aufteilen) - 22Was ist das Ziel vom Vorsorgeversicherungen?Menschen vor gewissen sozialen Notsituationen zu bewahren & sind obligatorisch.
- 23Was sind die 5 Sozialversicherungen?1. Alters-, Hinterlassene & Invalidenvorsorge (3.Säulen-System)
2. Schutz vor Folgen v. Krankheit/Unfall
3. Erwerbsersatz für Dienstleistende & Mutterschaft
4. Arbeitslosenversicherung
5. Familienzulagen - 24Was dient das 3-Säulen-System der Vorsorge?Da man während der Erwerbstätigkeit Geld angespart. Können diese bei Beendigung der Erwerbslebens, bei Todesfall od. Invalidität als Ersatzeinkommen dienen.
- 25Welche sind die 3 Säulen? Sind sie obligatorisch?1.Säule: Staatliche Vorsorge (obligatorisch)
2.Säule: Berufliche Vorsorge (obligatorisch)
3. Säule: Private Vorsorge (freiwillig) - 261.Säule: Ziel, Träger, Beiträge, Leistung & FinanzierungZiel: Existenssicherung
Träger: Staatliche Ausgleichskasse
Beiträge: % vom Bruttolohn gerechnet
Leistung: Altersrente, Witwenrente (wenn Versicherer stirbt & Partner hinterlässt), Waisenrenten, Invalidenrenten *Ergänzungsleistungen (zur AHV & IV) - 27Erkläre den Begriff Umlageverfahren:D.h. die Beiträge wird sogleich für die Rentenzahlungen verwentet (die Jungen finanzieren die Rentenzahlung der Alten heute)
- 28Erkläre den Begriff Ergänzungsleistungen:Gilt als eine Ergänzung zum AHV & IV
und man erhält sie wenn die minimalen Lebenskosten nicht gedeckt sind od. Versicherten haben Anspruch darauf. - 292.Säule: Ziel, Träger, Beiträge, Leistung & FinanzierungZiel: Fortsetzung gewohnter Lebenstandart
Träger: Vorsorgeeinrichtungen (PK)
Beiträge: Altersabhängiger %-satz v. versicherten Lohn (Bruttolohn-Koordinationsabzug) *Beiträge halbiert
Leistung: Altersrente & Kapitalbezug, Witwen-, Waisen-, Invalidenrente
Finanzierung: Kapitaldeckungsverfahren - 30Begriff Kapitaldeckungsverfahren erklären:- Jeder spart für sich selbst,
- einbezahlter Kapital wird angelegt bei mindest Zinssatz - 313.Säule: Ziel, Träger, Beiträge, Leistung & FinanzierungZiel: Private Vorsorge
Träger: Bank (bietet Sparkonti) & Versicherungsgesellschaft (Versicherungsgeb. Erlebensfallvers.)
Beiträge: 3a bis zu festgelegten Betrag (6739fr.) v. Einkommen abziehen
Leistung: verzinste Ersparnisse, Kapitalleistung und Rente
Finanzierung: wie Säule 2 - 32Säule 3a Besonderheit & Unterschied zu 3b:-Kapital darf frühstens 5 Jahre vor Pensionierung ausbezahlt werden.
Vorteile: Personen sind
Unterscheid: 3a bis zu festgelegte höchstbetrag Steuerbegünstigt und hat Erlebnisfallversicherung - 33Was sind die 2 Lebensversicherungen?Erlebungsfallversicherung (Kapitalbildendevers.) und Todesfallversicherung (Risikoversicherung)
- 34Begriff Erlebungsfallversicherung erklären:Versicherung erbringt Leistung bei:
- vertraglich vereinbarten Zeitpunkt
-Versicherte erlebt diese
Leistung: erhält den vereinbarte angesparte Versicherungssumme (inkl. Zinsen & Überschüsse)
- Stirbt die versicherte Person während der Laufzeit, wird aus dem Vertrag keine Leistung fällig. - 35Begriff Todesfallversicherung erklären:-reiner Risikoversicherung
-nur wenn der Versicherte während der Vertragslaufzeit verstirbt, zahlt der Risikolebens-Versicherer die vereinbarte Summe an die bezugsberechtigten Personen (Hinterlassenen) aus. - 36Risikomanagement erklären:1. Ziel setzen
2. Risiko erkennen & bewerten
3.Risiko vermeiden (nicht gehen)
4. Risiko vermindern (vorsichtig, Helm..)
5. Möglichen Schäden überwälzen
6. Risiko selbertragen (Mit Schaden leben)
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- Berufsmatura Betriebswirtschaft, 4. Semester, Kapitel 8
- Created by
- Leance Volschenk
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