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Flashcards

Einführung in die allg. BWL (SS 15, Jade)

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Cards in this deck (111)

  1. 1Erste Handelshochschule1898 in Leipzig, St. Gallen, Aachen und Wien
  2. 2Unternehmensziel der Wirtschaftstheoretisch fundierte Bwllangfristige Gewinnmaximierung
  3. 3Unternehmensziel der Verhaltenswissenschaftliche fundierte BwlZielkompromiss zwischen Stakeholderm
  4. 4Was ist der Shaerholderansatz?Nach dem Shaerholder-Konzept hat die Unternehmensleitung die Aufgabe, unternehmerische Entscheidungen so zu treffen, das die Einkommens- und Vermögensposition der Shreholder (= Eigenkapitalgeber) verbessert wird.
  5. 5Was ist der Stakeholderansatz?Nach dem Stakeholder-Konzept (Harmoniemodell) hat die Unternhmensleistung die Aufgabe, die Intresse der Anspruchsgruppen im Verhandlungsweg zusammenzuführern und alle Stakholder in angemessener Weise am Unternemenshandeln und am Unternehmenserfolg teilzuhaben.
  6. 6Welche Wirtschaftsprogramme gab es nach dem 2 Weltkrieg?Produktivitätsorientierter Ansatz (Gutenberg), Entscheidungsorintierter Ansatz (Heinen), Systemorintierter Ansatz (Ulrich), Verhaltensorientierter Ansatz, Umweltorientierter Ansatz
  7. 7Was versteht man unter Wirtschaften?Unter Wirtschaften versteht man den sorgsamen Umgang mit knappen Ressourcen.
  8. 8Welche Modellannahmen liegen den homo oeconomicus zu Grunde?1. Jeder strebt nach maximalem Eigennutz
    2. Wirtschaftliches Handeln wird selbst Ausgelöst
    3. Er ist Vollständig Informiert
    4. Er handelt nach dem Rationalprinzip
  9. 9BetriebAls Betrieb bezeichnet man eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Produktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen
  10. 10Nah welchem Prinzip, arbeiten Private Betriebe?Private Betriebe, arbeiten nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip.
  11. 11Nah welchem Prinzip, arbeiten Öffentliche Betriebe?Öffentliche Betriebe, arbeiten nach dem
    - Kostendeckungsprinzip
    oder
    - Zuschusprinzip
  12. 12BetriebstypologieArt des Betriebsziels
    Art der erstellten Leistung
    Wirtschaftszweigen
    Betriebsgrößen
  13. 13Was ist das Forschungsprojekt der BWL?Der Betrieb
  14. 14AuswahlprinzipAls Auswahlprinzip bezeichnet man die zur Erforschung des Erfahrungsobjektes (Betrieb) eingenommenen Untersuchungsperspektive.
  15. 15Was ist das Rationalprinzip?Ein Wirtschaftssubjekt handelt nach dem Rationalprinzip, wenn er sich bei der Wahl zwischen (zwei) Alternativen für die bessere Lösung entscheidet-
  16. 16Was ist das öknimische Prinzip?Optimierung zwischen Output und Input.
  17. 17Was ist das Maximumprinzip, und ein Beispiel?Bei gegebenen Input, ein groß möglichen Output zu erwirtschaften. Mit 10 L Benzin, möglich weit fahren.
  18. 18Was ist das Minimumprinzip?Eine gegebenen (Output), mit so geringstmöglichen (Input) zu erwirtschaften.
    100 KM, mit so wenig Verbrauch wie möglich zu erreichen.
  19. 19Was ist das Optimumprinzip?Ein möglichst günstiges Verhältnis zwischen Output und Input zu erwirtschaften.
  20. 20Wann wird der Betrieb, zu einer planvoll organisierten Wirtschaftseinheit.Wenn, aus der ökonomischen Sicht, alle betrieblichen Entscheidungen dem ökonomischen Prinzip zu gehorchen.
  21. 21Was möchte die entscheidungsorientierte BWL?Die etscheidungsorientierte BWL möchte Unternehmen helfen, optimale Entscheidungen zu treffen.
  22. 22Zu welcher Lehrer gehört die BWL?1. Realwissenschaft
    2. Wirtschafts und Sozialwissenschaften
    3. Wirtschaftswissenschaften
  23. 23Was machen die Nachbarwissenschaften aus?Charakteristikum der Nachbarwisenschaften ist die Gleichheit des Erfahrungsobjekts und die Unterschiedlichekit des Auswahlprinzips.
  24. 24Beispiele für NachbarwissenschaftenBetriebstechnik, Betriebssoziologie, Wirtschaftsrecht, Arbeitsmedizin, Ökologie
  25. 25Aufgabe der Unternehmensführung?Die Unternehmensführung hat die Aufgabe, die Einzelpläne der Funktionsbereiche zu einem zielkonformen Gesamtplan zusammenzufassen, den Gesamtplan in die Tat umzusetzen und die Ausführung der geplanten Maßnahmen zu überwachen.
  26. 26Aufgaben der Unternehmensführung?Die Unternehmensführung hat die Aufgabe, den Prozess der der betrieblichen Leistungserstellung und -verwertung so zu gestalten, das das (die) Unternehmensziel(e) auf höchstmöglichen Niveau erreicht wird (werden)
  27. 27Welche Vier Phasen, der Unternehmensführung gibt es?1. Planung (inkl. Zielolanung)
    2. Entscheidung
    3. Ausführung
    4. Kontrolle
  28. 28Welche Anspruchsgruppen, gibt es beim Stakholder-Konzept, welchen Anspruch haben Sie und was tragen sie bei?Eigenkapitalgeber (Mehrung des eingesetzten Kapitals; Eigenkapital), Fremdkapital ( Tilgung der Schuld; Fremdkapital)
    Arbeitnehmer (Entlohnung und Arbeitsplatzsicherheit; Ausführende Arbeite) Managemnt (Gehalt, Macht, Einfluss; Dispossitive Arbeit) Kunde (Günstige und gute Produkte; Abnahme von Produkten); Lieferanten (zuverlässe und lange Partnerschaften; Lieferung hochwertiger Güter), Allgemeine Öffentlichkeit (Steuerzahluge, Gesetzsestreu; Infrastruktur)
    Umwelt
  29. 29Was ist das unternehmerisches Risiko?Als unternehmerisches Risiko bezeichnet man die Gefahr, das geleistete Aufwendungen/ Auszahlungen in einer ungewissen Zukunft nicht durch Erträge/ Einzahlungen gedeckt werden.
  30. 30RisikoprämieDer von den Eigenkapitalgebern geforderten Preis für die volle Übernahme des unternehmerischen Risikos bezeichnet man als Risikoprämie, die durch (mögliche) Unternehmensgewinne, die allein den Eigenkapitalgeber zustehen, abgegolten wird.
  31. 31Eigentümergeführte UnternehmenEigentümergeführte Unternehmen sind solche Unternehmen, bei denen Eigentümer alle zentralen Führungsfunktionen selbst ausüben.
  32. 32ManagementgeführteUnternehmenVon managementgeführte Unternehmen spricht man, wenn die zentralen Führungsentscheidungen an Geschäftsführer (Manager) übertragen werden, die selbst nicht (wesentlich) am Unternehmen beteiligt sind.
  33. 33Drei Instrumente zum sicheren von Arbeitnehmerrechte?-Arbeitsrechtliche Informations-, Anhörungs- und Mitwirkungsrecht des Arbeitnehmer ( Betriebsrat)
    -Unternehmerische Mitbestimmung (Mitwirkungsrecht an der Unternehmensleitung)
    - Weitere Schutzvorschriften
    Arbeitszeitgesetz
    Tarivertragsgesetz
  34. 34Corporate GovernanceAls Corporate Governance bezeichnet man den rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen, der die Unternehmensleitung veranlassen soll, ihre Gestaltungsmacht uneigennützig zum Wohl des gesamten Unternehmens einzusetzen.
  35. 35Instrument der Corporate GovernanceTransparenz, Kontrolle, Strukturen, Prozesse und Personen.
  36. 36Umsetzung der Corporate Governance?Sie wird in Gesetzt (DCGK), Empfehlungen und Anregungen umgesetzt.
  37. 37Was sind Unternehmensziele?Unternehmensziele sind Maßstäbe, an denen unternehmerisches Handeln gemessen werden kann.
  38. 38Welche drei Zieltypen gibt es?Öknomische Ziele, Soziale Ziele, Ökologische Ziele
  39. 392 Wichtige ZielmerkmaleZielbeziehungen und Rangordnung
  40. 40Welche Zielbeziehungen gibt es? Beschreibe Sie kurzkomplementäre (Beide Ziele ergänzen sich und tragen zu einem bessern Ergebnis bei)
    konkurrierende Ziele (sie schlissen sich gegenseitig aus, ein Ziel stärker sein soll, muss das andere zurück treten.)
    Indifferente Ziele (Ziele Beeinflussen sich nicht.
  41. 41Rangordnung von ZielenOberziel (Gewinnmaximierung), Zwischenziel (Kostenminimierung), Unterziel (Abfallminimierung)
  42. 42Wichte Grundsätze für ZielsytemeMotivatinsfunktion (Das Ziel muss Motivieren)
    Realitätsbezug (Ziele müssen erreichbar sein)
    Wiederspruchsfreiheit (Das Ziel muss die aktuelle Situatuion verbessern)
    Verständlichkeit (Das Ziel muss klar Formuliert wurden sein)
    Kontrollierbarkeit (Es muss Kontrolliebar sein)
  43. 43Was ist Planung?Planung ist die gedankliche Vorbereitung zielgerichteter Entscheidungen
  44. 44Wichtige Merkmale der Planung!Planungsgegenstand
    Planungssubjekt
    Planungsdaten
    Planungszeitraum
  45. 45Drei Arte von ZeitlicherplanungStrategische, Taktische, Operative Planung
  46. 46Merkmale der Operativen Planung!Operativ maximal 1 Jahre, der Unsicherheitsfaktor ist gering,
    Datenprognise quantitativ, fein struktuier
    Kapzitätsveränderungt: Nein;
    Zuständigkeit: untere Führungsebene
  47. 47taktischeFristigkeit 2-5 Jahre, der Unsicherheitsfaktor ist hoch,
    Datenprognise quantitativ, grob strukturier
    Kapzitätsveränderungt: Ja: Detailplanung;
    Zuständigkeit: mittlere Führungsebene
  48. 48Stragtegische PlanungFristigkeit 5+ Jahre, der Unsicherheitsfaktor ist sehr hoch,
    Datenprognise vow.quantitativ, grob strukturier
    Kapzitätsveränderungt: Ja: Rahmenplanung;
    Zuständigkeit: Unternehmensleitung
  49. 49Aufgaben der Strategischen PlanungSichern des Erfolges, Erschließung neuer Felder, Verringern von Risiko
  50. 50Gegenstand der taktischen PlanungForschungs- und Entwicklungsplanung
    Absatzplanung
    Produktions und Beschaffungsplanung
    Personalplanung
    Investitions und Finanzierungsplanung
  51. 51Gegenstand der Operativen PlanungProduktionsplanung (12 Monate)
    Kurzfrstige Finanzplanung (30 Tage)
    Lieferplan Lebensmittel (1 Tag)
    Maschinen Belegungsplanung (1 Stunde)
  52. 52Welche drei Planung und Gegenstromverfahren gibt es?Top-Down
    Bottom-UP
    Gegenstromplanung
  53. 53Welche Modelle der Analyse gibt es?Stärken-Schwächen Analyse
    Erfahrungskuren Analyse
    Produklebenszyklusanalyse
    Portfolio Analyse
    PIMS Konzept
  54. 54Stärken-Schwächen AnalyseMit der Stärken-Schwächen-Analyse untersucht der Unternehmer sein Unternehmen auf Potentiale und Ressourcen, die noch nicht genutzt worden sind sowie auf Schwächen, die ausgeglichen werden sollten
  55. 55Erfahrungskuren AnalyseDiese Kurve bildet den Zusammenhang zwischen Absatzerfolg und Produktionskosten ab. Mit steigendem Grad der Arbeitsteilung steigt die Produktivität und somit resultiert aus jeder nachhaltigen Absatzvergrößerung ein Kostensenkungspotenzial.
  56. 56ProduklebenszyklusanalyseEinteilen eines Produktes in 4 Phasen (Einführungs, Wachstumgsphase, Reifephase, Sättigungsphase
  57. 57Portfolio AnalyseAnwenden der Produklebenszyklusanalyse, nicht auf einzelne Produkte, sonder Fertigungslinie bzw. Geschäftsfelndern
  58. 58PIMSEin empirisches Forschungsprojekt im Bereich der strategischen Analyse und Planung, sie mündet im Par-Report. Er beinhaltet, Daten von rund 250 Unternehmen mit 3000 Entscheidungen
  59. 59EntscheidungsprozessIm betrieblichen Entscheidungsprozess werden Unternehmensziele, Handlungsalternativen und Umweltbedingungen analysiert und aufeinader abgestimmt.
  60. 60Was sind Umweltzustände?Umweltzustände, sind Faktoren die wir nicht beeinflussen könne.
  61. 61Entscheidungssituation und der InformationsstandVollkommene Information = Entscheidung bei sicheren Erwartung, Konsequenzen des Handelns sind vollständig bekannt
    Unvollkommene Information
    Entscheidung unter Risiko
    Konsequenzen unbestimmt / Eintrittswahrscheinlichekiten bekannt
    Entscheidung bei unsicheren Erwartungen
    Konsequenzen unbestimmt / Eintrittswahrscheinlichekiten unbekannt
  62. 62SpieltheorieEin Spiel ist jede Situation, welcher die Spieler (Teilnehmer) Entscheidungen treffen, bei denen sie jeweils die erwarteten Handlungen und Reaktionen der Mitspieler einbeziehen.
  63. 63Was bedeutet Operations Research?Unter Operations Research (OR), versteht man den Einsatz mathematischer Modellrechnungen zur Optimierung betrieblicher Entscheidungsprobleme.
  64. 64Was sind die zwei Auslöser des Effizienzdefizit?Nichtwissen (ungenügend Informiert), Nichtwollen (ungenügend Motivation)
  65. 65Was ist Organisation?Unter Organisation versteht man die Bemühen der Unternehmensleitung, den komplexen Prozess betrieblicher Leistungserstellung und Leistungsverwertung so zu strukturieren, das die Effizienzverlust auf der Ausführungsebene minimiert werden.
  66. 66OrganisationsgleichgewichtGleichgewicht, zwischen generellen Regelungen (Organisation) und Einzelfällen (Disposition)
  67. 67Probleme der OrganisationUnUnterorganisation (Unterschreitung notwendiger und zweckmäßiger Betriebsstrucktur)
    Überorganisation (Überschreitung notwendiger und zweckmäßiger Betriebsstrucktur)
  68. 68AufbauorganisationAusrichtung der organisatorische Struktur des Unternehmens auf Unternehmensziele
    Statische Betrachtung der Organisationszusammenhänge
    Aufgabe der Unternehmensführung
  69. 69Aufgabenanalse und SyntheseRationalisierungseffekte durch Arbeitsteilung
    Aufgabenanalyse: Zerteilung der Gesamtaufgabe in Elementaraufgaben
    Aufgabensynthese: Zusammenlegung von Elemtaraufgaben
  70. 70Stellen- und AbteilungsbildungStelle ist die kleinste Einheit eines Unternehmens.
    Abteilungen, könnten Kompetenz und Verantwortung an Stellen delegieren.
  71. 71Welche Aufgabe hat die Aufgabenanalyse und syntheseAufgabenanalyse und -synthese (Stellenbildung) haben den Zweck, Rationalisierungseffekte durch Arbeitsteilung zu erreichen.
  72. 722 Kriterien der AufgabenanalyseVerrichtung und Objekt
  73. 73Was ist eine StelleDie Stelle ist die kleinste organisatorische Einheit eines Unternehmens. Die Stelle ist der Aufgabenbereich einer Person und existiert unabhängig von der Besetzung mit einer Person.
  74. 74Was sind Linienstellen?Linienstellen sind Instanzenweg von der Unternehmensleitung zur ausführenden Stelle eingebunden. Sie sind gegenüber der vorgesetzten Stelle weisungsgebunden, gegenüber der nachgeordneten Stelle weisungsberechtigt.
  75. 75Einliniensystem und MehrliniensystemIm Einliniensystem ist eine Stelle nur einer einzigen Instanz unterstellt. Im Megrliniensystem hat eine Stelle von mehreren übergeordneten Stellen Weisungen entgegenzunehmen.
  76. 76StarbliniensstemBeim Starbliniensstem nehmen, Starbstellen nur weisungen vom der Unternehmensleitung entgegen, und haben selbst keine Weisungsbefugnis.
    Die Zentrallstellen nehmen, nur weisungen von der Unternehmensleitung entgegen, und haben Weisungsbefugnis gegenüber ihren Stellen im ihren Fachbereich.
  77. 77SpartenorganisationIn einer Spartenorganisation wird ein Unternehmen nach Tätigkeitsberiechn (Sparten/ Divisionen) gegliedert.
  78. 78Was ist ein Profitcenter?Ein Profitcenter ist ein Unternehmensbereich, der umabhängig ist und eine separate Ergebnisrechnung führt.
    Somit ist er für sein erwirtschaftete Ergebnis selbst verantwortlich.
  79. 79MatrixorganisationBei einer Matrixorganisation;
    verbindet eine Stelle eine Sparte mit einer Funktion. Es entsteht ein Fahdenkreuz.
  80. 80Was ist ein Projekt?Ein Projekt ist durch seine neuartigkeit, einmaligkeit und wichtigkeit für das Unternehmen gekennzeichnet.
  81. 81AblauforganisationGegenstand der Ablauforganisation ist die zeitliche und räumliche Gestaltung der Arbeitsabläufe nach Maßgabe des ökonomischen Prinzips.
  82. 82Welche 4 Managment by Konzepte gibt es?Managment by Exception, Managment by Delegation, Managment by Objectives, Managment by System
  83. 83Was ist macht Managment by Exception aus?Entlastung der FK, durch für Normalfälle feste Abläufe. FK greit nur bei negativen Ereignissen ein.
  84. 84Was ist macht Managment by deligtion aus?FK übertrag verantwortung an seine Mitarbeiter. FK wird von Standartarbeiten Entlastet.
  85. 85Was ist macht Managment by Objectives aus?FK und M erarbeite konkrette Ziele, die erreicht werden sollen.
  86. 86Was ist macht Managment by System aus?Das Kybenetische System übernimmt die komplette Führung , mit den Risiko nicht menschlich logisch zu handeln.
  87. 87Was ist die Personalwirtschaft?Die Personalwirtschaft umfasst alle personellen Gestaltungsmöglichkeiten zur Erreichung des Unternehmensziel.
  88. 88PersonalplanungDie Personalplanung hat die Aufgabe, die Personalkapzität an den lang mittel und kurzfristigen betrieblichen Personalbedarf anzupassen.
  89. 895 Teilgebite der PersonallanungPersonalbedarfsplanung, Personalbeschaffungsplanung, Personalabbauplanung, Personaleinsatzplanung, Personalentwicklungsplanung
  90. 90Genfer SchemaIst eine Methode der Arbeitsbewertung mit den 4 Gruppen
    1. Fachkönnen (Geistig und Körperlich)
    2. Belastung (Geistig und Körperlich)
    3. Verantwortung
    4. Arbeitsbedingungen
  91. 914 möglichkeiten zur Humanisierung von Arbeitslätzen?Job rotation (Arbeitsplatzwegsel), Job enlargment (Aufgabenerweiterng), job enrichment (Aufgabenbereicherung), Teilautonome Arbeitsgruppen
  92. 92Instrumente zur Mitarbeitermotivation?Monetäre Anreize, Nicht-monetäre (Weiterbildung und aufstieg, Betriebsklima)
  93. 93Welche Führungsstille gibt es?Patriarchalischer, Charismatischer, Autoritärer, Bürokratischer, Kooperativer, Demokratischer
  94. 94Ziel und Auswahlkriterien der RecgtsformwahlLeistungs- und Kontrollbefugnis
    Haftungsumfang der Eigenkapitalgeber
    Gewinn und Verlustverteilung
    Finnzierungsmöglichkeiten
    Publizität, Prüfung und Mitbestimmung der Arbeitnehmer
    Steuerbelastung
  95. 95KGZweigesellschaftstypen (Komplementär und Kommanditist)
    Leitung: Komplementä
    Haftung: Komplementä uneingeschränkt
    Kommanditist mit seiner Einlage
    Gewinnverteilung: 4% auf EK, danach im angemessenen Verhältnis
    Kapitalerhöhung: Unterliegt dem Gesellschater
    kein Stammkapital
  96. 96GmbHStammkapital: 25.000 €
    Leitung: Geschäftsführer
    Haftung: eingeschränkt
    GuV: Anteilig vom Stammkapital
    Organe:
    Geschäftsführer (Leistungsbefugnis)
    Gesellschafterversammlung (Kontrolle)
  97. 97AG ohne OrganeStammkapital 50.000 € Nennbeträge der Aktien
    Haftung: AG eingeschränkt, Aktieneigentümer mit Aktie
    Gewinnverteilung : Nach Nenwert der Aktien
    Publizitätsvorschift: Jahresabschluss, Anhang, Lagebericht
  98. 98Organe der AGVorstand (Leitung und Ausführung)
    Vertretung nach außen
    Gehalt + Gewinn- Verlustbeteiligung)
    5 Jahre im Amt, kann verlängertwerden um 5 Jahre (Aufgabe des Aufsichtsrat)
    Er bestellt die Hauptversamlung
    Erstellt Jahresabschluss und Lagebericht
    Aufsichtrat (Kontrolle)
    Wird von der Hauptversamlung gewählt
    Prüft den Jahresabschluss und Lagebericht und die Gewinnverwendung
    Wird für 4 Jahre gewählt
    Kann außerordentliche Hauptversamlungen einberufen
    Er berichtet der Hauptversamlung
    Hauptversammlung
    Versammlung aller Aktionäre
    Jährlich
    Wahl des Aufsichtsrat
    Entlastung des Vorstands und Aufsichtsrat
    Abstimmung nach Aktiennwerten
    Wahl des Abschlussprüfers
  99. 99KGaADie Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) ist eine Kapitalgesellschaft, an der (mindestens) ein vollhaftender Komplementär einerseits und Kommandit-aktionäre anderseits, die nur bis zur Höhe des satzungsmäßig festgelegten Grundkapitals haften, beteiligt sind.
  100. 100GmbH & co. KGWie eine KG, nur das der Komplimentär die GmbH ist.
  101. 101Wie kann man Personal, wirtschaftlich betrachten?Personal als Leistungsfaktor, als Kostenfaktor und Personal als Produktionsfaktor eigener Art.
    Personal = Arbeit
  102. 102Eigenschaften der Kooperation?Bei der Kooperation, behalten die Unernehmen ihrer selbstständigkeit bei.
    Es gibt die Gelegenheitsgesellschaten (Arbeitsgruppen), Intressengemeinschaften, Kartelle, Gemeinschaftsunernehmen
  103. 103Konzentratzion der Unernehmensverbindungen?Verlust der selbst Ständigkeit, Sie kann sich in Beteiligungen, Unterordnungskonzerne, Gleichordnungskonzerne und der Fussion ergeben.
  104. 104Horizontale VerbindungenVereinigung mit gleichen Produktions und Handelstuffen
    Damit soll die Konkurenz ausgeschaltet werden, Marktanteilvergrößert werden,
  105. 105Vertikale VerbindungenVereinigung aufeinaderfolnder Prodktions und Handelsstufen
    Sie kann sowohl Vorwärt, also auf Rückwärts gewandt sein.
  106. 106konglomenrate VerbindugenVereinigung verschidener Unternehmen, ohne eine Horizontale oder Vertikale Verbindung
  107. 107Ziele von UnternemenszusammenschlüssenRationaliseren (Steigerung der Wirtschatlichkeit), Diversifizeiren (Vermindern vom Risiken), Steigerunge der Verhandlungsmacht (Konzentrieren)
  108. 108Was ist die Standortwahl?Die Standotwahl gehört zu den konsitiutiven Führungsentscheidungen. Aufgrund der langfristigen Wirkung und der schweren Revidierbarkeit kommt dieser Entscheidung eine besondere Bedeutung zu.
  109. 109Welche schritte gibt es bei der Standortwahl?1. International
    2. Interlokal
    3. Lokal
  110. 110Welche Standortflaktoren gibt es?Gütereinsatzfaktoren= Anlagegüter, Material, Arbeitskräfte, Energie, Umweltschutz, Staatliche Leistungen, Steuern + Subventionen
    Güterabsatz:
    Kunden, Mitarbeiter, Herkunfts-Goodwill
  111. 1113 EntscheidungsverfahrenQuantitative Modelle, Qualitative Modelle, Nutzweranalyse

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Karteikarten zur Veranstaltung, Einführung in die allg. BWL
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  • Created by Jonas Aust · Jun 23, 2015
  • Copied by Anna Spengler · Nov 15, 2016
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