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Kommunikationssoziologie teil 2 grimm

Victoria N. 21 questions 2,567 views 4.3 (3 ratings)

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Questions in this quiz (21)

  1. 1Homogenität/Einheitlichkei (nach Schulz)
    -> wird von den meisten Sozial-/ Kommunikationswissenschaftlern heute als unrealitisch und unerreichbar kritisiert
    1. ATrue
    2. BFalse
  2. 2Differenzierte/komplexe Gesellschaften werden nach Jäckel integriert durch...
    1. AAnschlusskommunikation
    2. BMedien-Events
    3. CNormen
    4. DMassenmedien
    5. Esubjektive
  3. 3Nach Wessler können "genuine" Konflikte durch Konfliktkommunikation integriert werden:
    1. AGegenseitige Beobachtung
    2. BMediennutzung nach differenziellen Gruppenpräferenzen
    3. CKonfliktaustragung ohne Entwertung durch Fokussierung von Interessen statt
      Konflikten
    4. DGegenseitige Beschattung
    5. EMediennutzung nach indifferenten Gruppenpräfernzen
    6. FHomogenität/Einheitlichkeit
  4. 4"Ethnisierte" Konflikte könnten durch Konfliktkommunikation angeheizt werden.
    1. ATrue
    2. BFalse
  5. 5Unterhaltungsgenres sind insofern an sozialen Integrations-/Desintegrationsprozessen beteiligt, als das sie...
    1. A1. Minderheiten thematisieren (oder ignorieren)
    2. B2. Stereotypen über soziale Gruppen konstruieren (Eigenschaften der Mehrheits-gesellschaft, Eigenschaften von Minderheiten)
    3. C3. eine Moral transportieren (welche die Ausgrenzung von Minderheiten erleichtert oder
      erschwert)
    4. D1. eine integrierte Mehrheit thematisieren (oder ignorieren)
    5. E2. Stereotypen über ihr soziales Umfeld konstruieren (Eigenschaften der Mehrheits-gesellschaft, Eigenschaften von Minderheiten)
    6. F3. keine Moral transportieren
  6. 6Unterhaltungsgenres sind (ebenso wie Medieninformationen) im Hinblick auf Integration-/Desintegration
    prinzipiell ambivalent. Dies gilt insbesondere für solche Unterhaltungsgenres, die einen Bezug zu Deutungsschemata (Frames) haben, die im Rahmen des Migrationsdiskurses verwendet werden wie z.B.:
    1. AKriminalfilme
    2. BPolitthriller über Terrorismus
    3. Crealitätsnahe Soaps
    4. DDramen
    5. ERomanzen
    6. FThriller
  7. 7Nenne die vier Grundkategorien der amerikanischen Kultur nach Dörner!
    1. ABiblische Tradition, Republikanismus, utilitaristischer Individualismus, expressiver Individualismus
    2. Bkatholische Tradition, Demokratismus, Individualität, Freiheit
    3. CBiblische Tradition, Demokratie, utilitaristischer Individualismus, expressiver Individualismus
  8. 8Was sind "Klassische" Wirkungshypothesen, denen zufolge der Medienkonsum die Aggressivität beeinflusst?
    1. AStimulations-Hypothese
    2. BKatharsis-Hypothese
    3. CDie Inhibitions-Hypothese
    4. DLernen am Modell
    5. EAbstumpfungs-Hypothese
    6. FErregungs-Hypothese
    7. GSelective Exposure
    8. HSelective Retention
  9. 9Kritik der "klassischen" Mediengewalt-Wirkungsforschung:
    1. AStarke Fokussierung auf Aggressionseffekte, Angstprozesse werden kaum beachtet
    2. BWirkungsvoraussagen widersprechen sich im Hinblick auf die Erhöhung
    3. CGewaltdarstellungen werden aus der Täterperspektive verarbeitet. Die Möglichkeit
      von Opferidentifikationen wird vernachlässigt.
    4. DDie Wirkungsvoraussagen sind pauschal
    5. EDie Mediengewalt-Wirkungsforschung wird seit den 60er Jahre durch politisch motivierte Positionierungen bestimmt.
      bestimmt
    6. FMethodische Mängel
    7. Glinear-analoges Medienwirkungsverständnis dominiert heutzutage
    8. HEs gibt keine Kritiken zur Mediengewalt-Wirkungsforschung.
    9. Izu Allgemein
  10. 10General-Aggression-Model (GAM)
    1. Asozialen und sozial-kognitiven Theorie von Bandura
    2. BModell fokussiert die "Person in der Situation" und versucht die Bedingungen für die Auslösung gewalttätiger Episoden in laufenden Interaktionen zu klären
    3. CAus einer Serie von Lernepisoden entwickelt sich dann (potenziell) eine aggressive
      Persönlichkeit
    4. Dsozialen und sozial-kognitiven Theorie von Gerbner
    5. EAus einer Serie von Lernepisoden entwickelt sich keine agressive Persönlichkeit

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uni wien pukw kommunikationssoziologie
Language
Deutsch
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