Flashcards
Soziale Arbeit Zwischenprüfung 1
Cards in this deck (137)
- 1OntogeneseEntwicklung des Menschen von der Geburt (Konzeption) bis zum Tod
- 2endogennach innen gerichtet
- 3exogennach aussen gerichtet
- 4quantitative VeränderungWachstum
- 5qualitative Veränderungpsychische Entwicklung
- 6Alltagswissenkonkretes Bewältigungsinteresse
- 7wissenschaftliches WissenBeschreibungen / Struktur der Verhältnisse
- 8Rationalisierung der FürsorgeDiagnose, Behandlung, Bedarf, Mittel
- 9Individuelles TreatmentSymptome, Diagnose, Behebung
- 10KohäsionZusammenhalt
- 11KohärenzStilbildend
- 12SozialstaatGerüst / Elemente im Sozialstaat
- 13WohlfahrtsstaatSozialpolitik zielt auf die breite Masse (Renten im Alter)
- 14AmbivalenzZwiespältigkeit
- 15Spannungsfelder der ErziehungWertedebatten
Interventionstechniken
Berechtigungsfrage
Kompetenzfrage
Frage der Erziehungsmittel
Frage nach Wirksamkeit - 16Rettungsansatzsoziale Frage wird individualisiert
- 17Diagnoseorientiertes HilfemodellFall und feldbezogene Diagnose
- 18Staatsorientiertes, fürsorgewissenschaftliches ModellAufrechterhaltung des Gesellschaftlichen ganzen
- 19Bedürfnisorientierter AnsatzBedürfnisse trotz mangelnder Angebote oder fehlender Kompetenzen oder Mittel realisieren
- 20Soziale Ordnunggeregelte Beziehungen zueinander
- 21DemographieBevölkerungswissenschaft
- 22Dimensionen der LebensweltErfahrene Zeit
Erfahrener Raum
Erfahrene soziale Beziehungen
alltägliche Bewältigungsaufgaben
Hilfe zur Selbsthilfe
gesellschaftliche Bedingungen - 23SynergetikSystem, aus miteinander kooperierenden Untersystemen
- 24Doppeltes MandatDoppelstrategie von Hilfe und Kontrolle
- 25LeistungsdreieckLeistungsempfänger, Leistungsträger, Kostenträger
- 26konstitutivBestimmend
- 27SubjektorientierungKind von Geburt an eigenständiges Subjekt. Ressourcen erschliessen, Eigenaktivität und Eigenverantwortung fördern
- 28TechnologiedefizitEs gibt keine Technologie, zur Behandlung von sozialen Problemen. Jeder Fall muss individuell angeschaut, analysiert werden.
- 29KoproduktionLeistung gleichzeitig produzieren und Konsumieren / gemeinsames Drittes als Ziel nehmen.
- 30uno actogleichzeitig Konsumieren und produzieren
- 31Methodisches HandelnSammlung von Analyse- Planungs- und Reflexionsfragen
- 32Rahmenbedingungenwer leitet, wer trägt? in welcher Institution bin ich tätig, wie sieht das Umfeld aus? (Dorf / Land)
- 33Situations und Problemanalysewas ist der Fall? Vorschnelle Deutungen vermeiden
- 34ZielentwicklungGemeinsam ausgehandeltes Ziel finden
- 35WirkungszieleWünschenswerte Verhältnisse / wo soll der KLI einmal hinkommen, was ist das Ziel?
- 36TeilzieleEtappenziele auf dem Weg zum Wirkungsziel erreichbar und in überschaubarem Zeitraum
- 37HandlungszieleArbeitsziele der Fachkraft
- 38SkriptsErfahrungen und Routinen
- 39Exklusions-VermeidungPrävention und Bewältigung von Belastungen und Krisen innerhalb Sozialer Systeme (Familie) um möglich drohenden Ausschluss zu vermeiden
- 40Inklusions-VermittlungWiedereingliederung eines Individuums in die von der SA organisierten Schutz-und Schonraum. Vorbereitung des aufnehmenden Systems
- 41Exklusions-VerwaltungBetreuung von dauerhaft ausgeschlossenen Gruppen (Behinderten)
- 42EvaluationSystematische und schriftliche Datensammlung und deren Analyse
- 43Formative EvaluationEvaluation während des Prozesses, Ergebnisse in den weiteren Verlauf einfliessen lassen
- 44Summative EvaluationAm Ende eines Prozesses die Auswertung machen, um die Ergebnisse in künftige Situationen einfliessen zu lassen
- 45FremdevaluationAuftragsforschung
- 46SelbstevaluationForschung in eigener Sache
- 47Merkmale von wissenschaftlichem Wissenmehrperspektivisch
Vorverständnis
Kriterien für Analyse transparent machen
Ergebnisse für Fachöffentlichkeit zugänglich machen - 48ForschungswissenHandlungsleitlinien entwickeln
(Forschung, Erklärung, Bewertung) - 49Lokales, kontextspezifisches WissenIndividuelle Probleme und Ressourcen der KLI werden systematisch aufbereitet
- 50Beschreibungswissenwas ist der Fall?
klassifizierend (Diagnose) / rekonstruktiv (Fallverstehen) - 51Erklärungswissenwarum ist es so?
Interpretation wahrgenommener Situationen und Probleme - 52Transformativer DreischrittKenntnisnahme des Forschungsstandes
Formulierung Handlungstheoretischer Hypothesen
Formulierung von professionellen Handlungsleitlinien oder Regeln - 53WertwissenWoran orientieren wir uns?
Beurteilungswissen um übergreifende Sinn und Wertzusammenhänge zu verstehen - 54Wertequellenpersönliche Werte
werte der Profession
werte der Organisation
Grundwerte
normative Postulate - 55KonzepteLösungsorientierte Ansätze
- 56SinnkriseAlte Frau und Billetautomat
- 57Bewährungskrisebisherige Quellen der Sinnstiftung fallen weg (Kinder ziehen aus)
- 58Erkenntniskrisenmutwillig durch Wissenschaft herbeigeführt
- 59GrundregelSei diffus
- 60Abstinenzregelsei spezifisch
- 61soziale FrageProbleme, die nach der Industrialisierung kamen. die Suche nach einer politischen Antwort.
- 62AngebotstypenAmbulant
stationär
Teilstationär - 636 FaktorenDauer
Umfang
Alltagsnähe
Formalisierungsgrad
Spektrum
Ausmass - 64Hilfetypenkoordinierende Prozessbegleitung
Fokussierte Beratung
Begleitende Unterstützung und Erziehung
Niederschwellige Förderung und Bildung - 65HandlungskompetenzKennzeichnung von Potential
- 66Dispositiongrundlegende Einstellung von Personen
- 67KontingenzSpielräume, auf andere Möglichkeiten
- 68Doppelte KontingenzJeder macht sein Verhalten vom Verhalten des ggü. abhängig
- 69Emergenzfunktionspontane Herausbildung von neuen Eigenschaften und Strukturen (Abend retten)
- 70operative Geschlossenheitman kann nicht aus der Kommunikation austreten
- 71HabitualisierungProzess, Gewohnheiten und Routinen zu entwickeln
- 72TypisierungForm von gegenseitig erwartbarem Verhalten
- 73Gesellschaftliche InstitutionHandlungsmuster, die bei nicht Einhaltung sanktioniert werden
- 74ObjektivationenZuschreibung von Bedeutungen
- 75Prozess der InternalisierungWeitergabe und Aneignung von bedeutsamen Objektivationen durch Sozialisation und Erziehung
- 76Signifikant Andereemotional wichtige Personen
- 77soziales HandelnHandeln ist immer auf andere bezogen, hat nichts mit sozial zu tun
- 78FKK RegelFeedback kurz und konkret
- 79BiografizitätReflexion der eigenen Biographie
Lernen aus der Befragung der eigenen Biographie - 80Biographiegerinnt zur Lebenserfahrung und lässt nach und nach einen Lebensentwurf entstehen
- 81LebenslaufAneinanderreihung von Ereignissen entlang einer Zeitachse
- 82Biographie der KLIKLI erzählen lassen
- Hoheit über ihre Geschichte
- Sinngebung des Ggü. verständlich werden
- Zukunftswünsche werden nachvollziehbar
- ermöglicht Einblick in die Lebenswelt - 83Sexbiologisches Geschlecht
- 84Gendergesellschaftliches Geschlecht
- 85binäre Klassifikationes gibt nur Mann und Frau
- 86HegemonieÜberlegenheit
- 87IntersektionalitätMehrfachdiskriminierung (Frau und gleichzeitig schwarz)
- 88mittelständischer biasnormen und Moralvorstellung
- 89male biasmännlicher Blick / Männlichkeit = Norm
- 90Epigenetisches PrinzipWeiterentwicklung durch Überwindung der verschiedenen Krisen
- 91Behaviorismusdirekte Beobachtungen keine Emotionen nur äussere Reize
- 92Klassische Konditionierungnatürlicher Reiz
- 93operante Konditionierungjeder Reiz kann mit beliebigem Verhalten gekoppelt werden
- 94Positive VerstärkungBelohnung
- 95Negative VerstärkungAuslachen
- 96BestrafungOhrfeige
- 97LöschungIgnorieren
- 98sozial Kognitive LernmethodeVorbild
- 99aktiver Aneignunsprozessaufmerksam, behalten, reproduzieren, bewerten
- 100Funktiondynamische Aspekte in einem System / wie funktioniert etwas
- 101Strukturstatische Anteile eines System / Aufbau
- 102Basis vom sozialen SystemIndividuum
- 103SubsystemFamilie, Arbeitswelt
- 104Ordnendes ElementRollen
- 105RollentoleranzSpielraum für individuellen Stil
- 106Rollensetsunterschiedliche Erwartungen an eine Rolle
- 107INTRArollenkonfliktKonflikt zw. Hilfe und Kontrolle / verschiedene Erwartungen können nicht vereint werden
- 108INTERrollenkonfliktfindet zwischen 2 Rollen statt, Rollen zeitlich und inhaltlich schwer zu verbinden
- 109pattern VariablesGegensatz Paare
- 110RollendistanzRollen Erwartungen und Rollen Anforderungen
- 111Ambiguitätstoleranznicht alle eigenen Bedürfnisse in die Interaktion einbringen
- 112Ökonomisches KapitalGeld
- 113Kulturelles KapitalWissen und Qualifikationen
- 114soziales KapitalBeziehungen die uns zu Geld verhelfen Vitamin B
- 115Symbolisches Kapitalsoziale Anerkennung
- 116KlassenethosRichtigkeitsvorstellungen innerhalb einer Klasse
- 117Doxainnerhalb der Klasse vorherrschende basale Deutungsmuster (Wahrnehmung)
- 118Hysteresisman sieht dem Menschen den Habitus an
- 119KohärenzLebensäusserung des Einzelnen (Stilbildend)
- 120Plastizitätes fliessen unterschiedliche Klassenzugehörigkeiten teilweise überlagernde Erfahrungen in den Habitus ein
- 121regulative Regelndarf ich das? Normen und Werte
- 122konstitutive Regelnwie mache ich etwas (Segeln, Klavierspielen)
- 123Exogenetische TheorieMenschen sind das, was die Umwelt aus ihnen macht
- 124Endogenistische TheorieMenschliche Entwicklung geschieht über biologische Anlagen und deren Reifung
- 125Selbstgestaltungstheorieder Mensch handelt von Geburt an aktiv
- 126Interaktionistische Theoriesowohl das Subjekt als auch die Umwelt agieren aktiv
- 127moderne FamilieVater geht ausser Haus arbeiten
- 128bürgerliche Familieintimes und privates Familienlieben beginnt
- 129traditionelle FamilieHeirat aus Liebe, neue Strukturen / Homosexuelle
- 130AdaptabilitätFlexibilität von Familienprozessen
- 131MikrosystemKernfamilie, eingebunden in unterschiedliche soziale Strukturen (Beruf der Eltern, Wohnverhältnisse)
- 132MesosystemBeziehungen zu andren Familien, Kindergarten usw.
- 133ExosystemLebensbereiche, an denen die im Fokussierende Person nicht partizipiert
- 134MakrosystemRahmenbedingungen
- 135Deprivationsdimensiondefizitäres Anregungsangebot / Monotonie und Anregungsarmut
- 136AllokationMöglichkeiten je nach Schulabschluss (GYM, SEK, REAL)
- 137MoratoriumSchutz und Schonraum
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- Description
- Flashcards on Soziale Arbeit Zwischenprüfung 1 , created by Luisa Keller on 11/01/2015.
- Created by
- Luisa Keller
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