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Flashcards

Elektro Pneumatik

Elisabeth Choudhury German 4.0Average rating 4.0 out of 5 (1 rating) 33 cards

Elektro Pneumatik

Cards in this deck (33)

  1. 1Elektropneumatische Steuerungpneumatisch angetrieben + elektronisch gesteuert
  2. 2Vorteile Elektropneumatik-Zentrale Einheiten (Pneumatik + Elektronik)
    -Schnelles ansprechen von Bewegungsabläufen
    -Einfachere Installation bei Anlagen
    -Einfachere Abfragemöglichkeiten
    -Störungsunempfindlicher
  3. 3Nachteile Elektropneumatik-nur mit mehr Aufwand Explosionsgeschützt
    -Aufwendiger für kleinere einfachere Vorrichtungen
  4. 4Das Newton'sche GesetzZusammenhang zwischen Kraft, Masse und Beschleunigung
    N=kg*m/s^2
    F=m*g
    Pa=N/m^2
    p=F/A
    1 bar= 100 000 Pa
  5. 5Wichtige Gesichtspunkte bei der Entwicklung pneumatischer Steuerungssysteme-Zuverlässigkeit
    -Wartungsfreundlichkeit
    -Ersatzteilkosten
    -Montage & Anschluss
    -Kompakte Bauweise
    -Austauschbarkeit
  6. 6Was ist Regelung-In einem geschlossenen Regelkreis wird Messgröße permanent erfasst, um Soll-Ist-Vergleich durchzuführen
    -Regelung besteht darin die Wirkung der Störgröße zu beseitigen & Gleichgewichtszustand wieder herzustellen
  7. 7Qualität der Druckluft-korrekter Druck
    -trockene Luft
    -gereinigte Luft
  8. 8Auswirkung von schlechter Druckluft-erhöhter Verschleiß
    -verölte Ventile
    -verunreinigte Schalldämpfer
    -Korrosion in Rohren
    .Auswaschung der Schmierung beweglicher Teile
  9. 9Aufbau Drucluftsysteme1. Drucklufterzeugung
    2. Druckluftaufarbeitung
    3. Druckluftvertelung
    4. Druckluftanwendung
  10. 10WartungseinheitDruckluftfilter
    Druckregelventil
    Druckmessgerät
    Druckluftöler
    Wartungseinheit
  11. 11Druckluftflter-Drallscheibe versetzt Luft in Rotation
    -Durch Zentrifugalkraft wird Wasser und feste Partikel ausgeschieden
    -vorgereinigte Luft strömt durch Filter
  12. 12Druckregelventil-hält Arbeitsdruck weitgehend konstant, unabhängig von Schwankungen
    Eingangsdruck ist höher als Ausgangsdruck
  13. 13Druckluftöler-Venturiprinzip
    -Verengung im Durchflusskanal->Unterdruck
    -saugt Öl an
    -Öl wird mit Luftstrom vernebelt
  14. 14Pneumatische Antriebe-Linearbewegung
    Einfachwirkender & Zweifachwirkender
    Zylinder
    -Rotationsbewegung
    Luftmotor, Drehzylinder, Schwenkantrieb
  15. 15Einfachwirkender Zylinder-von einer Seite mit Drukluft beanschlagt
    -kann nur in eine Richtung Arbeit verrichten
    -Rückhub erfolgt durch eingebaute Feder/äußere Kraft
  16. 16Zweifachwirkender Zylinder-Kolben wird von beiden Seiten mit Druckluft beaufschlagt
    -Arbeit in beide Richtungen
    -Kraft auf Vorhub ist größer als auf Rückhub
  17. 17Wegeventile Aufgabe-steuern Weg der Druckluft
    Durchflussrichtung durch Pfeil gekennzeichnet
    -Betätigung: manuell, mechanisch, pneumatisch, elektrisch
    -Zusperren/Absperren der Druckluftversorgung
    -Ein & Ausfahren von pneum. Antrieben
  18. 18Wegventile 1. Federrückgestellte Ventile 2.Impulsventile1. halten betätigte Stellung, wie lange die Betätigung erfolgt
    2. halten die zuletzt eingenommene Stellung
  19. 19Monostabile VentileMonostabile Ventile schalten sofort nach Unterbrechung des Steuersignals in die Grundstellung zurück.
  20. 20Bistabile VentileBistabile Ventile besitzen keine definierte Grundstellung, sie brauchen zwei voneinander unabhängige Steuersignale.(Steuersignal stellend) Ein bistabiles Ventil bleibt in jeder Stellung, inder es zuletzt ein Steuersignal erhalten hat.
  21. 21Magnetventilearbeiten mit zwei unterschiedlichen Energieträgern:
    Siganalsteuerteil: Elektrisch
    Leistungsteil: Druckluft
  22. 22Betätigung von Wegeventilenmuskelkraftbetätigt, mechanisch betätigt
    druckluftbetätigt, elektrisch betätigt
  23. 23Darstellung eines Wegeventils-Grundbetätigungsart
    -Rückstellung
    -Vorsteuerung (falls vorhanden)
    -zusätzliche Betätigung
  24. 24Drosselventile-in der Regel einstellbar
    -Geschwindigkeitsregulierung von Zylindern
    -beeinflussen Volumenstrom der Druckluft
    -nie ganz geschlossen
  25. 25Drosselrückschlagventil-Drosselung nur in eine Richtung
    -Luft kann nur durch eingestellten Querschnitt strömen
    -Gegenrichtung hat freien Durchgang (Rückschlagventil)
    -Geschwindigkeitsregulierung
  26. 26Mechanische Sensorenäußere Kraft ein elektrisches Signal hergestellt/unterbrochen
  27. 27Induktive NährungsschalterErzeugt mittels Schwingkreis ein elektromagnetisches Wechselfeld. In jedem sich frontseitig nähernden Metallobjekt werden Wirbelströme induziert, welche dem Oszillator Energie entziehen. Dadurch resultiert am Oszillatorausgang eine Pegeländerung. (Ausgabesignaländerung)
  28. 28Kapazitive Sensoren-zwei Platten mit messbarer Kapazität
    -durch messenden Effekt wir eine Platte verformt
    -Kapazität ändert sich
  29. 29Optische Sensoren-opt. Informationen->elektr. Siganle
    -Phtoeffekt
    -sichtbares Licht
  30. 30Rückschlagventile-gibt Durchfluss in eine Richtung frei, sperrt in die andere
    -Dichtkörper hebt ab wenn Kraft der Druckluft größer als die der Feder ist
  31. 31Schenllentlüftungsventil-schnellen Entlüftung von Arbeitselemente
    -Kolbengeschwindigkeit wird auf max. Wert gesteigert
    -Durchflusswiderstand der Abluft reduziert
  32. 32DruckschalterSystemüberwachung
    Arbeitsdruck
    Vakuum Schalter
  33. 33Wie zeichnet man elektropneum. PlänePneumatik: in Grundstellung mit Energie
    Elektropneumatik. ohne angelegte Spannung

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Zentrale Ausbildung
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