Test
ADA Handlungsfeld 3
Este test tiene tipos de pregunta que se abren en el reproductor de siempre.
Preguntas del test (37)
1Ausbildungsabbrüche haben sowohl für den Lehrling als auch für den Betrieb zahlreiche negative Auswirkungen und sollten daher unbedingt vermieden werden! Nennen Sie mögliche negative Auswirkungen für beide Seiten.
- AImageschaden, Fehlinvestition und fehlende Arbeitskraft sind negative Auswirkungen für den Betrieb.
- BKonkurrenz, Strafzahlungen und Wertverlust sind negative Auswirkungen für den Betrieb
- CKarriere-knick, Suche anderer Lehrstelle, finanzieller Verlust und Verlust geregelten Alltag sind negative Auswirkungen für den Auszubildenden
- DMehr Freizeit und selbständige Tätigkeiten sind negative Auswirkungen für den Auszubildenden
2Sie möchten mit ihrem Lehrling für KFZ-Mechatronik eine Unterweisung über das Wechseln von Bremsbelägen durchführen. Wie können Sie in diesem Beispiel die Motivationsphase zu Beginn der Unterweisung gestalten?
- AMotivieren durch Wertschätzung der Ausbildungseinheit auch im privaten Bereich.
- BDurch Loben der vergangen erfolgreichen Ausbildungseinheiten
- CEinreden und auf seine Lernpflicht hinweißen
3Sie beauftragen Ihren Lehrling für KFZ-Mechatronik im 1. Ausbildungsjahr mit der Inspektion eines PKW. Nach ca. 30 min stellen Sie fest, dass der Lehrling noch immer nicht mit der erforderlichen Arbeit begonnen hat. Erläutern Sie die möglichen Ursachen. Gegen welche didaktischen Prinzipien wurde verstoßen?
- AUrsache ist Überforderrung
- BUrsache ist Motivationslosigkeit
- Cfalsche Förderung der Aktivität des Lernenden
- Dfalsche Orientierung an Lernzielen
- Efalscher Wahl des Auszubildenden
- FUrsache ist Müddigkeit
4Welche didaktischen Prinzipien sollten in der betrieblichen Berufsausbildung jederzeit beachtet werden?
- AOrientierung an Lernzielen
- BFörderung der Aktivität des Lernenden
- CFasslichkeit des Lernstoffs
- DIndividualisierung und Differenzierung
- ELernerfolgssicherung
- FOrientierungslosigkeit der Ausbilder
- GVereinfachung des Rahmenlerhrplanes
5Ihr Lehrling, 17 Jahre alt, arbeitet bei den Lackierarbeiten ohne Atemschutzfilter, obwohl Sie ihn bereits mehrfach darauf hingewiesen haben. Wie bewerten Sie das Verhalten rechtlich bzw. pädagogisch? Was können Sie dagegen unternehmen?
- ADie Notwendigkeit des Atemschutzes durch Spätfolgen erläutern.
- BIch habe eine Fürsorgepflicht und darf es nicht zulassen.
- CVerweiß des Jugendlichen an dieser Tätigkeit
- DErziehungsberechtigte hinzuziehen
- EDen Auszubildenden fristlos Kündigen
- FDen Auszubildenden beurlauben
6Sie planen eine Unterweisung über UVV für Ihren Lehrling im ersten Ausbildungsjahr. Stellen Sie in einer Tabelle dar, welche Ausbildungsmittel möglich wären und welche Funktionen diese dabei haben.
audiovisuelle Medien - [blank_start]Filme, Video[blank_end]
auditive Mittel - [blank_start]Fachvortrag[blank_end]
visuelle Medien - [blank_start]Beispiele[blank_end]- AFilme, Video
- BFachvortrag
- CBeispiele
- DFachvortrag
- EFilme, Video
- FBeispiele
- GBeispiele
- HFachvortrag
- IFilme, Videos
7Die [blank_start]Arbeitsunterweisung[blank_end] dient vor allem der Vermittlung von Fertigkeiten.
In einem [blank_start]Lehrgespräch[blank_end] werden Lerninhalte behandelt, die besonders grundlegend und wichtig sind. In Ausbildungsberufen mit hohem Theorieanteil werden diese häufiger durchgeführt als in Berufen, in denen manuelle Arbeiten überwiegen.
Bei einem [blank_start]Lernauftrag[blank_end] soll der Auszubildende selbständig ein Problem lösen und kontrollieren. Dafür ist ein bestimtes Maß an Kenntnissen erforderlich an denen der [blank_start]Lernauftrag[blank_end] abgestimmt sein soll.
Wichtige Lerninhalte werden mit geringen Zeitaufwand in einem [blank_start]Fachgespräch[blank_end] vermittelt.
Bei einer [blank_start]Fallmethode[blank_end] wird ein konkretes vorgegebenes Problem aus der Arbeitspraxis wird durch Informationssuche und Rahmenbedingungen analysiert. Die Lösungsvorschläge werden einzeln oder gemeinsam ausgearbeitet, diskutiert und bewertet.
Bei der [blank_start]Projektarbeit[blank_end] wird eine zeitlich befristete komplexe Aufgabe aus der realen Arbeitspraxis wird im Team bearbeitet. Es werden fachliche und soziale Anforderungen benötigt was sich aus zeitlich sehr ausdehnen kann.
Die [blank_start]Leittext-Methode[blank_end] entspricht dem in der realen Arbeitswelt. Diese Methode ermöglicht in hohem Maße das Selbstlernen. Bei dieser Methode wird ein Arbeits- oder Lernprozess inhaltlich und zeitlich so strukturiert, dass Auszubildende sich selbständig Kenntnisse aneignen. Hinweise und Fragen zur Aufgabenstellung helfen dabei.
Auszubildende sollen sich in bestimmte Personen versetzen um mit dem [blank_start]Rollenspiel[blank_end] kommunikative Fähigkeiten zu fördern. Dabei werden bestimmte Situationen durchgespielt.- AArbeitsunterweisung
- BRollenspiel
- CLeittext-Methode
- DLehrgespräch
- ELernauftrag
- FFachvortrag
- GFallmethode
- HProjektarbeit
- ILehrgespräch
- JArbeitsunterweißung
- KLernauftrag
- LFachvortrag
- MFallmethode
- NProjektarbeit
- ORollenspiel
- PLeittext-Methode
- QLernauftrag
- RProjektarbeit
- SLeittext-Methode
- TFallmethode
- UFachvortrag
- VArbeitsunterweisung
- WLehrgespräch
- XRollenspiel
- YLernauftrag
- ZProjektarbeit
- AAArbeitsunterweisung
- ABLeittext-Methode
- ACFallmethode
- ADFachvortrag
- AERollenspiel
- AFLehrgespräch
- AGFachvortrag
- AHLehrgespräch
- AILernauftrag
- AJRollenspiel
- AKFallmethode
- ALLeittext-Methode
- AMProjektarbeit
- ANArbeitsunterweisung
- AOProjektarbeit
- APLeittext-Methode
- AQArbeitsunterweisung
- ARFallmethode
- ASLeittext-Methode
- ATProjektarbeit
- AUArbeitsanweisung
- AVFallmethode
- AWRollenspiel
- AXLernauftrag
- AYFachvortrag
- AZLehrgespräch
8Welche Aussagen zu Führung und Führungsmitteln sind zutreffend?
( 2 )- AAutorität haben bedeutet auch autoritär sein.
- BMan unterscheidet persönliche, fachliche und Positionsautorität.
- CZu den Führungsmitteln gehören Motivation, Delegation und Kommunikation.
- DIm kooperativen Führungsstil versteht der Vorgesetzte sich als Koordinator.
- EIn der Praxis gibt es die Führungsstile ausschließlich in Reinform.
9Kreuzen Sie die richtigen Antworten an!
- AHinter dem Merkwort „Balken" verbergen sich die didaktischen Prinzipien.
- BTransferfähigkeit bedeutet, erworbenes Wissen in neuen Situationen anwenden zu können.
- CBeim Kommunikationsmodell unterscheidet man Sachinhalt, Appell, Beziehungsebene und Form der Nachricht.
- DZu den Konfliktarten gehören: Rand-, Zentral- und Extremkonflikte.
- EErfolgskontrollen sind stets objektiv, gültig und transparent.
10Zu Beginn der Lehre sind Jugendlich zwischen 16 und 17 Jahre alt. Welche Aussagen sind zutreffend?
( 4 )- ADie körperliche Entwicklung ist beim Vergleich zwischen Jungen und Mädchen sehr unterschiedlich ausgeprägt.
- BJungen sind mit 16 typisch in der Phase der Adoleszens.
- CDie Fähigkeit des abstrakten und logischen Denkens entwickelt sich etwa ab dem 12. Lebensjahr.
- DJugendlich lassen sich in der Meinungsbildung steuern und beeinflussen.
- EGemäß der Interaktionstheorie hat der Ausbilder die Aufgabe, besondere Erbanlagen und Voraussetzungen beim Jugendlichen zu erkennen und zu fördern.
11Welche Aussagen sind zutreffend? ( 2 )
- AZu den Merkmalen einer Gruppe gehören eine gemeinsame Zielsetzung und gruppeninterne Kommunikation.
- BEine formelle Gruppe bildet sich im Vergleich zur informellen Gruppe selbst.
- CFormelle und informelle Gruppen können sich gegenseitig beeinflussen.
- DDer Teamgedanke ist überholt und entspricht nicht mehr den Anforderungen der modernen Arbeitswelt.
- ETeamarbeit in der Ausbildung führt prinzipiell zur Überforderung der Lehrlinge und verstößt damit gegen ein didaktisches Prinzip.
12Welche der folgenden Aussagen treffen zu? ( 2 )
- AEs gibt kein allgemein gültiges Rezept für das richtige Lehren und Lernen.
- BEin Lernprozess wird leichter und motivierender in Gang gesetzt, wenn sich der Ausbilder ausschließlich auf seine Erfahrung verläßt.
- CDie Berücksichtigung didaktischer Gesichtspunkt bei der Planung einer Unterweisung kostet viel Zeitaufwand und steht in keinem Verhältnis zum Erfolg.
- DIm Gegensatz zu den didaktischen Gesichtspunkten darf der Ausbilder bei der Unterweisung von den didaktischen Prinzipien abweichen.
- EDie Ausbildung ist zielorientiert, wenn der Ausbilder alle seine Überlegungen, Methoden und Mittel auf die jeweils angestrebten Lernziele abstimmt.
13Welche Aussagen sollen durch die Beschreibung des Lernziels gemacht werden?
- ADie Leistungsbereitschaft soll beschrieben werden.
- BDer Auszubildende soll angespornt werden.
- CDas Endverhalten des Auszubildenden soll beschrieben werden.
- DEs soll den Weg vom Anfangs- zum Endverhalten kennzeichnen.
- EDie Besonderheiten der Unterweisung, die durchgeführt werden soll.
14Welche der folgenden Aussagen treffen zu? ( 2 )
- ADie Aufteilung in Feinlernziele für den kognitiven, psychomotorischen und affektiven Bereich ist überholt, weil es nicht mehr dem modernen pädagogischen Menschenbild entspricht, das an der Ganzheitlichkeit orientiert ist.
- BDie Aufteilung in Feinlernziele für den kognitiven, psychomotorischen und emotionalen Bereich ermöglicht dem Ausbilder eine gezielte Erfolgskontrolle, um bei Bedarf bestimmte Bereiche noch intensiver zu schulen.
- CDie Aufteilung in Feinlernziele für den kognitiven, psychomotorischen und affektiven Bereich widerspricht zum Teil dem ganzheitlichen Menschenbild, es ermöglicht aber dem Ausbilder eine gezielte Erfolgskontrolle, um bei Bedarf bestimmte Bereiche noch intensiver zu schulen.
- DMit der Formulierung von Feinlernzielen gibt der Ausbilder eine grobe Richtung vor, die darüber entscheidet, was der Auszubildende lernen soll.
- EMit der Formulierung von Lernzielen entscheidet der verantwortliche Ausbilder, was gelernt werden soll. Der Auszubildende weiß dann von Anfang an, was von ihm erwartet wird.
15Welche der folgenden Aussagen treffen zu? ( 3 )
- AEs gibt kein allgemein gültiges Rezept für das richtige Lehren und Lernen, aber es gibt Hilfe und Unterstützung durch didaktische Prinzipien und didaktische Gesichtspunkte.
- BDidaktik umfasst alle Überlegungen, die mit Planen und Gestalten von Lernsituationen zu tun haben.
- CIm sog. Lerndreieck werden die wechselseitigen Beziehungen zwischen Ausbilder, Ausbildungsmittel und Auszubildenden dargestellt.
- DOhne konsequente Umsetzung der didaktischen Gesichtspunkte kann der Ausbilder nicht mit nachhaltigem Lernerfolg rechnen.
- EOhne konsequente Umsetzung der didaktischen Prinzipien kann der Ausbilder nicht mit nachhaltigem Lernerfolg rechnen.
16Welches der folgenden Lernziele ist das genaueste graduelle Lernziel?
- AGroblernziel
- BRichtlernziel
- CWissen
- DFeinlernziel
- EKönnen
17Für welche Sachverhalte eignet sich die Methode „Vormachen/Nachmachen" nicht?
- AWerkzeuge erklären.
- BHandlungsabläufe zeigen.
- CAbstrakte Erkenntnisse gewinnen.
- DMotorische Fertigkeiten erlernen.
- EEinstieg zu selbständigem Handeln.
18Welche Eigenschaft müssen Lernziele aufweisen?
- ASie müssen für jeden erreichbar sein.
- BSie müssen für den Durchschnitt erreichbar sein.
- CSie dürfen nur mit Anstrengung erreichbar sein.
- DSie müssen für die Mehrheit erreichbar sein.
- ESie müssen genau definiert sein.
19Welchen Nachteil hat die Vier-Stufen-Methode?
- ASie ist relativ einfach durchzuführen.
- BDer Auszubildende ist beim Lösungsweg relativ unfrei.
- CSie verläuft in kleinen Lernschritten.
- DDie Anschaulichkeit ist durch Vormachen gegeben.
- ESie bietet Praxisnähe, da sie in der Regel unmittelbar am Arbeitsplatz/Baustelle durchgeführt werden kann.
20Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Leittextmethode zu? ( 2 )
- ADie Leittextmethode arbeitet ausschließlich mit Unterlagen aus der Berufsschule.
- BDie Leittextmethode arbeitet mit Unterlagen, die für das selbständige Erarbeiten von Ausbildungsinhalten eingesetzt werden können.
- CDie Leittextmethode strukturiert einen Arbeits- oder Lernprozess inhaltlich und zeitlich, damit sich der Lehrling die Kenntnisse und die Problemlösung selbständig erarbeiten kann.
- DDie Die Leittextmethode strukturiert einen Arbeits- oder Lernprozess inhaltlich und zeitlich so, damit sie überwiegend in Lehrlingsgruppen und nur im Ausnahmefall in der Einzelunterweisung eingesetzt werden kann.
- EDie Leittextmethode arbeitet mit Unterlagen der Hersteller und aus der Berufsschule, denn nur diese sind didaktisch aufbereitet. Der Ausbildungsbetrieb verwendet keine eigenen Materialien.
21Für welche Themen ist die Vier-Stufen-Methode besonders geeignet?
- AManuelle Tätigkeiten und Verhaltensmuster mit vorgegebenem Lösungsweg und Ziel.
- BThemen mit Freiheit im Lösungsweg.
- CNur für Inhalte mit mehreren alternativen Lösungswegen.
- DThemen, die Kreativität und Fantasie erfordern.
- EThemen, die den Gruppenprozess unterstützen.
22Von welchen Erkenntnissen geht die Vier-Stufen-Methode aus?
- AEntscheidend ist hier der Wissenserwerb.
- BWichtig ist nur, die manuelle Technik zu beherrschen.
- CDer Ausbilder sollte möglichst alles selbst tun.
- DDer Lernerfolg ist dann am größten, wenn der Auszubildende das zu Erlernende sehen, hören, verstehen und ausführen kann.
- EDer Auszubildende sollte seine Lösungen ausschließlich ganz alleine finden.
23Welche der folgenden Aussagen sind richtig? ( 2 )
- ALernergebnisse sind direkt und unmittelbar wahrnehmbar, denn ein erfahrener Ausbilder merkt, ob sein Lehrling den Arbeitsgang verstanden hat.
- BLernen ist ein lebenslanger Prozess und zielt auf dauerhafte Verhaltensänderung.
- CVon Lernen kann erst dann gesprochen werden, wenn die Lernergebnisse angeeignet wurden und durch gezieltes Üben immer wieder schnell und effektiv erneuert werden müssen.
- DLernen ist nur erfolgreich, wenn die benötigten Lernvoraussetzungen gegeben sind.
- EEs gibt keine allgemeinen Lernvoraussetzungen. Die persönlichen Lernvoraussetzungen weichen grundsätzlich davon ab.
24Welches Verhalten ist in der Stufe des „Nachmachens" falsch?
- AErst langsam und genau und dann schneller ausführen lassen.
- BDen Lehrling sein Tun erklären lassen.
- CAlle Fehler sofort streng tadeln, damit sich keine Fehler einschleichen.
- DGeleistete Ergebnisse anerkennend loben.
- EFehler korrigieren.
25Welches Verhalten bei der Gesprächsführung des Ausbilders ist richtig?
- AAngreifen
- BPartei ergreifen
- CVerunsichern
- DSachlich kritisieren
- ENicht ausreden lassen
26Was gehört nicht zu den kognitiven Fähigkeiten, die in die Beurteilung eingehen dürfen?
- AFachwissen
- BMerkfähigkeit
- CGeistige Flexibilität
- DNoten des Berufsschulzeugnisses
- EIdeen und Kreativität
27Welche Aussage über den Verlauf eines Kritikgesprächs ist falsch?
- AZunächst soll eine vertrauensvolle Atmosphäre geschaffen werden.
- BPositive Leistungen sollen anerkannt werden.
- CNegatives soll Punkt für Punkt besprochen werden.
- DDer Beurteilte soll zu allen Punkten Stellung nehmen können.
- EDas Gespräch soll negativ ausklingen.
28Welches Ziel soll beim Beurteilungsgespräch erreicht werden?
- ADer Auszubildende soll seinen Ausbilder besser einschätzen können.
- BDer Auszubildende soll Erfahrungen mit Beurteilungen machen.
- CDer Auszubildende soll sich besser einschätzen lernen.
- DDie Beurteilung soll bessere Benotungen erbringen.
- EDer Auszubildende soll zu besseren Leistungen gezwungen werden.
29Welche der folgenden Aussagen ist zutreffend?
- ADie Beurteilung der Leistungen eines Lehrlings ist nur nach der Probezeit und am Ende der Ausbildung notwendig, um zu erkennen, ob eine Übernahme des Lehrlings sinnvoll ist.
- BDie Beurteilung der Leistungen eines Lehrlings soll mind. 1 x im Jahr erfolgen.
- CDie Beurteilung der Leistungen eines Lehrlings muss nur dann erfolgen, wenn Probleme in der Ausbildung erkennbar sind.
- DDie Beurteilung der Leistungen eines Lehrlings sollte halbjährlich erfolgen, um auch einen Vergleich mit dem Berufsschulzeugnis zu haben.
- EDie Beurteilung der Leistungen eines Lehrlings soll nach wichtigen Ausbildungsabschnitten erfolgen. Der Ausbilder sollte einen Termin mit dem Lehrling absprechen.
30Welche der folgenden Aussagen trifft zu?
- AEin betrieblicher Beurteilungsbogen enthält i.d.R. Aussagen über die praktischen Fähigkeiten des Lehrlings, da die theoretischen in der Berufsschule beurteilt werden.
- BEin betrieblicher Beurteilungsbogen soll i.d.R. Aussagen über praktische und theoretische Fähigkeiten des Lehrlings sowie über sein betriebliches Sozialverhalten und seinen Arbeitsstil enthalten.
- CEin betrieblicher Beurteilungsbogen soll auch Aussagen über die Fähigkeit des beurteilenden Gesellen enthalten, die an der Ausbildung mitgewirkt haben.
- DEin betrieblicher Beurteilungsbogen soll eine mind. siebenstufige Bewertungsskala enthalten, um die Leistungen des Lehrlings differenziert zu erfassen.
- EEin betrieblicher Beurteilungsbogen soll in der Hauptsache darauf abzielen, die Umgangsformen und das Auftreten des Lehrlings im Betrieb differenziert zu erfassen.
31Welche Aussage über das Lernen ist falsch?
- ADas Wichtigste ist der Wissenserwerb.
- BLernen ist eine aktive, dauerhafte Verhaltensänderung.
- CLernen beinhaltet auch die Aneignung von Methoden.
- DManuelle Fähigkeiten erwerben heißt lernen.
- EManuelle Fähigkeiten und Kenntnisse erwerben heißt lernen.
32Was gehört nicht zu den Voraussetzungen des Lehrens und Lernens?
- AGruppenzusammensetzung
- BMotivationsgrad
- CBegabung
- DVorkenntnisse
- ELerninhalte
33Welche Störfaktoren des Lernens liegen nicht in der Person des Ausbilders?
- AFehlende Lernzielklarheit
- BMangelhafte Strukturierung der Lerninhalte
- CAbschweifen vom Lernstoff
- DFehlende Veranschaulichung
- EZu hohe Prüfungsanforderungen
34Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
- AHandwerksbetriebe sind Kleinbetriebe und durch ihre Werkstattstruktur nicht geeignet, die Vorteile der Teamarbeit zu nutzen.
- BLernen und arbeiten im Team wirkt i.d.R. auf die Teammitglieder ablenkend und ist nicht wirklich effektiv.
- CTeamarbeit ist durch einen hohen Grad an Selbständigkeit der Teammitglieder bei der Planung, Durchführung und Kontrolle der Arbeitsergebnisse geprägt.
- DHandwerksbetriebe sind Kleinbetriebe und durch ihre Werkstattstruktur besonders geeignet, die Vorteile der Teamarbeit zu nutzen.
- EDie Einbindung von Lehrlingen in Teamarbeit ist wenig sinnvoll, da sie bei der Abwicklung von Kundenaufträgen über die Stufe des Anreichens nicht hinauskommen.
35Didaktische Prinzipien haben in der betrieblichen Ausbildung besondere Bedeutung und sollten jederzeit beachtet werden.
- AVerdadero
- BFalso
36Didaktische Gesichtspunkte haben in der betrieblichen Ausbildung besondere Bedeutung und sollten jederzeit beachtet werden.
- AVerdadero
- BFalso
37Welche didaktischen Prinzipien sollten während der Ausbildung unbedingt beachtet werden?
- AOrientierung an Lernzielen
- BFörderung der Aktivität des Lernenden
- CFasslichkeit des Lernstoffs
- DIndividualisierung und Differenzierung
- ELernerfolgssicherung
- FKompetenznachweiß
- GHilfslosigkeit
- HPflichtverletzung
Información
- Descripción
- ADA Ausbildung der Ausbilder Test sobre ADA Handlungsfeld 3, creado por Heinrich Biber el 10/06/2018.
- Autor
- Heinrich Biber
- Idioma
- Deutsch
- Visitas
- 110
- Etiquetas
- Valoración
- Aún sin valoraciones Valora este test