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Test

ADA Handlungsfeld 3

Heinrich Biber 37 preguntas

Hacer el test

Este test tiene tipos de pregunta que se abren en el reproductor de siempre.

Preguntas del test (37)

  1. 1Ausbildungsabbrüche haben sowohl für den Lehrling als auch für den Betrieb zahlreiche negative Auswirkungen und sollten daher unbedingt vermieden werden! Nennen Sie mögliche negative Auswirkungen für beide Seiten.
    1. AImageschaden, Fehlinvestition und fehlende Arbeitskraft sind negative Auswirkungen für den Betrieb.
    2. BKonkurrenz, Strafzahlungen und Wertverlust sind negative Auswirkungen für den Betrieb
    3. CKarriere-knick, Suche anderer Lehrstelle, finanzieller Verlust und Verlust geregelten Alltag sind negative Auswirkungen für den Auszubildenden
    4. DMehr Freizeit und selbständige Tätigkeiten sind negative Auswirkungen für den Auszubildenden
  2. 2Sie möchten mit ihrem Lehrling für KFZ-Mechatronik eine Unterweisung über das Wechseln von Bremsbelägen durchführen. Wie können Sie in diesem Beispiel die Motivationsphase zu Beginn der Unterweisung gestalten?
    1. AMotivieren durch Wertschätzung der Ausbildungseinheit auch im privaten Bereich.
    2. BDurch Loben der vergangen erfolgreichen Ausbildungseinheiten
    3. CEinreden und auf seine Lernpflicht hinweißen
  3. 3Sie beauftragen Ihren Lehrling für KFZ-Mechatronik im 1. Ausbildungsjahr mit der Inspektion eines PKW. Nach ca. 30 min stellen Sie fest, dass der Lehrling noch immer nicht mit der erforderlichen Arbeit begonnen hat. Erläutern Sie die möglichen Ursachen. Gegen welche didaktischen Prinzipien wurde verstoßen?
    1. AUrsache ist Überforderrung
    2. BUrsache ist Motivationslosigkeit
    3. Cfalsche Förderung der Aktivität des Lernenden
    4. Dfalsche Orientierung an Lernzielen
    5. Efalscher Wahl des Auszubildenden
    6. FUrsache ist Müddigkeit
  4. 4Welche didaktischen Prinzipien sollten in der betrieblichen Berufsausbildung jederzeit beachtet werden?
    1. AOrientierung an Lernzielen
    2. BFörderung der Aktivität des Lernenden
    3. CFasslichkeit des Lernstoffs
    4. DIndividualisierung und Differenzierung
    5. ELernerfolgssicherung
    6. FOrientierungslosigkeit der Ausbilder
    7. GVereinfachung des Rahmenlerhrplanes
  5. 5Ihr Lehrling, 17 Jahre alt, arbeitet bei den Lackierarbeiten ohne Atemschutzfilter, obwohl Sie ihn bereits mehrfach darauf hingewiesen haben. Wie bewerten Sie das Verhalten rechtlich bzw. pädagogisch? Was können Sie dagegen unternehmen?
    1. ADie Notwendigkeit des Atemschutzes durch Spätfolgen erläutern.
    2. BIch habe eine Fürsorgepflicht und darf es nicht zulassen.
    3. CVerweiß des Jugendlichen an dieser Tätigkeit
    4. DErziehungsberechtigte hinzuziehen
    5. EDen Auszubildenden fristlos Kündigen
    6. FDen Auszubildenden beurlauben
  6. 6Sie planen eine Unterweisung über UVV für Ihren Lehrling im ersten Ausbildungsjahr. Stellen Sie in einer Tabelle dar, welche Ausbildungsmittel möglich wären und welche Funktionen diese dabei haben.

    audiovisuelle Medien - [blank_start]Filme, Video[blank_end]
    auditive Mittel - [blank_start]Fachvortrag[blank_end]
    visuelle Medien - [blank_start]Beispiele[blank_end]
    1. AFilme, Video
    2. BFachvortrag
    3. CBeispiele
    4. DFachvortrag
    5. EFilme, Video
    6. FBeispiele
    7. GBeispiele
    8. HFachvortrag
    9. IFilme, Videos
  7. 7Die [blank_start]Arbeitsunterweisung[blank_end] dient vor allem der Vermittlung von Fertigkeiten.

    In einem [blank_start]Lehrgespräch[blank_end] werden Lerninhalte behandelt, die besonders grundlegend und wichtig sind. In Ausbildungsberufen mit hohem Theorieanteil werden diese häufiger durchgeführt als in Berufen, in denen manuelle Arbeiten überwiegen.

    Bei einem [blank_start]Lernauftrag[blank_end] soll der Auszubildende selbständig ein Problem lösen und kontrollieren. Dafür ist ein bestimtes Maß an Kenntnissen erforderlich an denen der [blank_start]Lernauftrag[blank_end] abgestimmt sein soll.

    Wichtige Lerninhalte werden mit geringen Zeitaufwand in einem [blank_start]Fachgespräch[blank_end] vermittelt.

    Bei einer [blank_start]Fallmethode[blank_end] wird ein konkretes vorgegebenes Problem aus der Arbeitspraxis wird durch Informationssuche und Rahmenbedingungen analysiert. Die Lösungsvorschläge werden einzeln oder gemeinsam ausgearbeitet, diskutiert und bewertet.

    Bei der [blank_start]Projektarbeit[blank_end] wird eine zeitlich befristete komplexe Aufgabe aus der realen Arbeitspraxis wird im Team bearbeitet. Es werden fachliche und soziale Anforderungen benötigt was sich aus zeitlich sehr ausdehnen kann.

    Die [blank_start]Leittext-Methode[blank_end] entspricht dem in der realen Arbeitswelt. Diese Methode ermöglicht in hohem Maße das Selbstlernen. Bei dieser Methode wird ein Arbeits- oder Lernprozess inhaltlich und zeitlich so strukturiert, dass Auszubildende sich selbständig Kenntnisse aneignen. Hinweise und Fragen zur Aufgabenstellung helfen dabei.

    Auszubildende sollen sich in bestimmte Personen versetzen um mit dem [blank_start]Rollenspiel[blank_end] kommunikative Fähigkeiten zu fördern. Dabei werden bestimmte Situationen durchgespielt.
    1. AArbeitsunterweisung
    2. BRollenspiel
    3. CLeittext-Methode
    4. DLehrgespräch
    5. ELernauftrag
    6. FFachvortrag
    7. GFallmethode
    8. HProjektarbeit
    9. ILehrgespräch
    10. JArbeitsunterweißung
    11. KLernauftrag
    12. LFachvortrag
    13. MFallmethode
    14. NProjektarbeit
    15. ORollenspiel
    16. PLeittext-Methode
    17. QLernauftrag
    18. RProjektarbeit
    19. SLeittext-Methode
    20. TFallmethode
    21. UFachvortrag
    22. VArbeitsunterweisung
    23. WLehrgespräch
    24. XRollenspiel
    25. YLernauftrag
    26. ZProjektarbeit
    27. AAArbeitsunterweisung
    28. ABLeittext-Methode
    29. ACFallmethode
    30. ADFachvortrag
    31. AERollenspiel
    32. AFLehrgespräch
    33. AGFachvortrag
    34. AHLehrgespräch
    35. AILernauftrag
    36. AJRollenspiel
    37. AKFallmethode
    38. ALLeittext-Methode
    39. AMProjektarbeit
    40. ANArbeitsunterweisung
    41. AOProjektarbeit
    42. APLeittext-Methode
    43. AQArbeitsunterweisung
    44. ARFallmethode
    45. ASLeittext-Methode
    46. ATProjektarbeit
    47. AUArbeitsanweisung
    48. AVFallmethode
    49. AWRollenspiel
    50. AXLernauftrag
    51. AYFachvortrag
    52. AZLehrgespräch
  8. 8Welche Aussagen zu Führung und Führungsmitteln sind zutreffend?
    ( 2 )
    1. AAutorität haben bedeutet auch autoritär sein.
    2. BMan unterscheidet persönliche, fachliche und Positionsautorität.
    3. CZu den Führungsmitteln gehören Motivation, Delegation und Kommunikation.
    4. DIm kooperativen Führungsstil versteht der Vorgesetzte sich als Koordinator.
    5. EIn der Praxis gibt es die Führungsstile ausschließlich in Reinform.
  9. 9Kreuzen Sie die richtigen Antworten an!
    1. AHinter dem Merkwort „Balken" verbergen sich die didaktischen Prinzipien.
    2. BTransferfähigkeit bedeutet, erworbenes Wissen in neuen Situationen anwenden zu können.
    3. CBeim Kommunikationsmodell unterscheidet man Sachinhalt, Appell, Beziehungsebene und Form der Nachricht.
    4. DZu den Konfliktarten gehören: Rand-, Zentral- und Extremkonflikte.
    5. EErfolgskontrollen sind stets objektiv, gültig und transparent.
  10. 10Zu Beginn der Lehre sind Jugendlich zwischen 16 und 17 Jahre alt. Welche Aussagen sind zutreffend?
    ( 4 )
    1. ADie körperliche Entwicklung ist beim Vergleich zwischen Jungen und Mädchen sehr unterschiedlich ausgeprägt.
    2. BJungen sind mit 16 typisch in der Phase der Adoleszens.
    3. CDie Fähigkeit des abstrakten und logischen Denkens entwickelt sich etwa ab dem 12. Lebensjahr.
    4. DJugendlich lassen sich in der Meinungsbildung steuern und beeinflussen.
    5. EGemäß der Interaktionstheorie hat der Ausbilder die Aufgabe, besondere Erbanlagen und Voraussetzungen beim Jugendlichen zu erkennen und zu fördern.

Información

Descripción
ADA Ausbildung der Ausbilder Test sobre ADA Handlungsfeld 3, creado por Heinrich Biber el 10/06/2018.
Idioma
Deutsch
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