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Fichas

#justlazithingsBWL

Christin Englberth Mediengestalter/-in in Bild und Ton Berufsabschluss Alemán 35 fichas

#justlazithingsBWL

Fichas del conjunto (35)

  1. 1PersonengesellschaftenEU, OHG, GbR, KG
  2. 2KapitalgesellschaftenGmbH, AG
  3. 3Unterschiede PersG & KapGPersonen:
    - Natürliche Personen
    - unbeschränkt
    - Besteuerung: Transparenzprinzip
    - Leitung: Selbstorgan
    - 2 Gesellschafter (außer EU)
    - kein Startkapital
    Kapital:
    - juristische Person
    - beschränkt
    - Trennungsprinzip
    - Leitung: Fremdorganschaft (keine Vorraussetzung)
    - 1 Gesellschafter
    - GmbH 25.000
    - AG 50.000
  4. 4EinzelunternehmenIm Gesetz nicht weiter geregelt.
    Haftung unbeschränkt, persönlich, mit Haus und Hof.
    Vorteile: Alleinige Entscheidungsgewalt,
    Unabhängigkeit, Ergebnis hängt von eigener Leitung ab, Klarheit der Geschäftsführung
    Nachteile:
    Hoher Stress & Druck
    Alleinige Haftung & Kapitalaufbringung
    Keine Kontrolle durch andere.
  5. 5GbRMutter aller PersG
    Durch einen Vertrag verpflichten sich die Gesellschafter die Erreichung des gemeinsamen Zweckes, zu fördern und ihren Beitrag zu leisten.
    2 Gesellschafter
    Keine Eintragung im HR
    Haftung wie EU + solidarisch
    Vorteil: Ressourcenbündelung
    Nachteil: Teilung von Risiko & Chancen
  6. 6OHGWenn sich zwei oder mehr Personen oder Unternehmen zusammentun, um ein Handelsgewerbe unter einer gemeinsamen Firma zu betreiben, entsteht eine Offene Handelsgesellschaft. Die Gesellschafter einer OHG haften voll mit ihrem geschäftlichen und privaten Vermögen. Die OHG wird ins Handelsregister eingetragen.
  7. 7KGFür eine KG gelten so grundsätzlich die gleichen Gesetze wie für eine OHG. Der Unterschied zwischen diesen beiden Rechtsformen besteht allerdings darin, dass es unterschiedliche Verhältnisse unter den Gesellschaftern bezüglich ihrer Haftung gibt.
    Vollhafter: Komplementär
    Teilhafter: Kommanditist
  8. 8Unterschied zwischen GmbH & AGGmbH:
    Organische Verfassung: Gesellschafterversammlung,Geschäftsführung, Aufsichtsrat
    AG:
    Hauptversammlung, Vorstand, Aufsichtsrat
    GmbH:
    Stammkapital: 25.000
    Geschäftsführung = schwaches Organ
    Hautversammlung = starkes Organ
    Übertragbarkeit = schwierig
    individuelle Regelungsmöglichkeiten = Hoch
    Leitbild des Gesetzgebers = Unternehmerische Beteiligung
    AG:
    Stammkapital: 50.000
    Geschäftsführung = starkes Organ
    Hautversammlung = schwaches Organ
    Übertragbarkeit = einfacher
    individuelle Regelungsmöglichkeiten = sehr niedrig
    Leitbild des Gesetzgebers = Kapitalsammelbecken
  9. 9Einführung in die doppelte Buchführung KontenartenBestandskonten (Bilanz)
    - Aktive & Passive Bestandskonten
    Erfolgskonten (GuV)
    - Aufwands & Ertragskonten
  10. 10Aktivseite & PassivseiteAktiv
    = Verwendung des Vermögens
    = Investitionsseite
    Gliederung: Anlage & Umlaufvermögen
    Beispiel: Maschinen, Fuhrpark, Gebäude, Grundstücke, Forderungen...
    Passivseite
    = Herkunft des Kapitals
    = Finanzierungsseite
    Gliederung: Eigen & Fremdkapital
    Beispiele: Eigenkapital, Bankkredite, Verbindlichkeiten bei Lieferanten
  11. 11Aufwandsseite & ErtragsseiteAufwandsseite
    = mindern den Gewinn
    Ertragsseite
    = erhöhen den Gewinn
  12. 12KontoansichtKontoansicht
  13. 13Unterschied zwischen GuV & BilanzBei der GuV wird immer ein Zeitraum betrachtet. Erfolgskonten haben jährlich Anfangsbestand von 0€. Endbestand wird ins Eigenkapital umgebucht.
    Bilanz wird zu einem Stichtag aufgestellt. Aufgrund Bilanzidentität gilt: Anfangsbestand = Schlussbestand vorangegangenes Wirtschaftsjahr.
    Schlussbestand = Eröffnungsbestand
  14. 14Adressaten & Zwecke eines JahresabschlussesAdressaten:
    - Eigentümer
    - Management
    - Staat
    - Mitarbeiter
    - Lieferanten
    Zwecke:
    - Ausschüttungsbemessungsfunktion
    - Steuerbemessungsfunktion
    - Informationsfunktion
  15. 15Abschreibung- = Erfassung von Wertminderung bei Vermögensgegenständen im Zeitablauf.
    - Gegenteil = Zuschreibung (seltener)
    - Wertverluste: Abnutzung durch Gebrauch, Verschleiß, Witterungsbedingt, Rechtlich bedingt ( Nutzungsrechte)
    - Gängigste Abschreibungsmethode: Linear über Nutzungsdauer in gleichen Jahresbeträgen
    - Steuerlicher Begriff für Abschreibung: Absetzung für Abnutzung (AfA)
  16. 16JahresabschlussanalyseUmsatzrentabilität
    = Jahresergebnis / Umsatz
    Interpretation:
    % Anteil des Umsatzes, der als Gewinn "übrig" bleibt
  17. 17EStGGewinneinkünfte
    =
    Land- & Forstwirtschaft (LuF),
    Gewerbebetrieb (GB)
    selbstständige Arbeit (sA)
    Überschusseinkünfte
    =
    nichtselbstständige Arbeit (sA)
    Kapitalvermögen (Kapv)
    Vermietung & Verpachtung (VuV)
    sonstige Einkünfte (sE)
  18. 18Was für Einkünfte gibt es?Gewinneinkünfte
    -> Gewinn
    - EÜR, BVV
    Überschusseinkünfte
    -> Überschuss der Einnahmen über die Werbungskosten
  19. 19Laufende GewinneinkünfteLaufende Gewinneinkünfte
  20. 20—
  21. 21BVVBVV
  22. 22—
  23. 23ÜberschusseinkünfteÜberschusseinkünfte
  24. 24Zufluss - Abfluss - PrinzipZufluss - Abfluss - Prinzip
  25. 25ÜberschusseinkünfteÜberschusseinkünfte
  26. 26Einkünfte GBEinkünfte GB
  27. 27Einkünfte sA Teil 1Einkünfte sA Teil 1
  28. 28Einkünfte sA Teil 2Einkünfte sA Teil 2
  29. 29Sonderausgabenz.B. Altersvorsorge, sonstige Vorsorgeaufwendungen, Kirchensteuer,
    Kinderbetreuung, Berufsausbildung, Schulgebühren
    Sonderausgaben
  30. 30—
  31. 31—
  32. 32GewerbesteuerGewerbesteuer
  33. 33Freiberufliche oder gewerbliche Einkünfte?Freiberufler = keine Gewerbesteuer
    Gewerbetreibende = Steuer
  34. 34Allphasen-Nettoumsatz mit VorsteuerabzugAllphasen-Nettoumsatz mit Vorsteuerabzug
  35. 35—

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Berufsabschluss Mediengestalter/-in in Bild und Ton Fichas sobre #justlazithingsBWL, creado por Christin Englberth el 01/07/2018.
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