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Fichas

1. PP-Test (Wahrnehmung, Soziale Prozesse)

Vorname Nachname Psychologie 7. Klasse Alemán 35 fichas

Fichas del conjunto (35)

  1. 1Hypothese vom Anscheinend-Wahrenwiederkehrende Ereignisse --> notwendig zusammenhängend
  2. 2Hypothese vom Vergleichbarenman sieht Vorderseite eines Gegenstandes und denkt sich Rückseite dazu
  3. 3angeborene WahrnehmungsmechanismenKausalitäten, Mustererkennung, Selektionsprinzip, Gestaltwahrnehmung
  4. 4KausalitätBilden von Zusammenhängen + Beziehungen; Wahrnehmungsmechanismus
  5. 5MustererkennungVerarbeitung von Formen + Mustern; Wahrnehmungsmechanismus
  6. 6SelektionsprinzipGehirn konzentriert sich nur auf Wesentliches; Wahrnehmungsmechanismus
  7. 7GestaltwahrnehmungErkennen von Gestalten; Wahrnehmungsmechanismus
  8. 8Cocktail-Party-PhänomenStimme des Gesprächspartners wird klar vor Stimmengewirr wahrgenommen, bis man darin etwas Interessantes hört (z.B. Name)
  9. 9WahrnehmungsgesetzeWie organisieren Menschen Wahrgenommenes?
    Gesetze der Nähe, Ähnlichkeit, Geschlossenheit & Prägnanz, Kontinuität
  10. 10Gesetz der Nähedicht beieinanderliegende Elemente --> zusammengehörig
  11. 11Gesetz der ÄhnlichkeitÄhnliches = zusammengehörige Gruppe mit gleichen Eigenschaften (z.B. Personengruppen; Vorurteile)
  12. 12Gesetz der Geschlossenheit und PrägnanzUnvollständiges wird automatisch vervollständigt; Mensch organisiert Eindrücke automatisch zu geschlossenen Gestalten
  13. 13Gesetz der KontinuitätReize --> zusammengehörig; Tendenz zu sinnvollem Ganzen
  14. 14Konstanzphänomeneangeborene Fähigkeiten, um Größen, Formen, Farben und Tiefen einzuschätzen
  15. 15GrößenkonstanzDinge werden trotz unterschiedlicher Entfernung als gleich groß wahrgenommen; allerdings meist nur in Horizontale
  16. 16FormkonstanzDinge werden trotz unterschiedlicher Perspektive gleich wahrgenommen (z.B. Teller ist auch von der Seite betrachtet rund)
  17. 17Farb- und HelligkeitskonstanzDinge werden trotz unterschiedlicher Beleuchtungsstärke als gleich färbig wahrgenommen
  18. 18Tiefenwahrnehmungdurch Interpretation der Sinneseindrücke; Querdisparation, Konvergenz
  19. 19QuerdisparationAugen liegen auseinander, erhalten unterschiedliche Bilder --> werden zu dreidimensionalem Bild verrechnet
  20. 20KonvergenzAchsen beider Augen laufen aufeinander zu, wenn sie auf Objekt fixiert werden --> zur Verrechnung der Raumtiefe
  21. 21Wahrnehmungstäuschungen: gestaltpsychologische ErklärungPrägnanz einzelner Figurteile geht zugunsten anderer verloren
  22. 22Wahrnehmungstäuschungen: lerntheoretische ErklärungUrsache liegt in Erfahrungen --> Gelerntes, Vorwissen, Erwartungen bestimmen, wie wir Dinge wahrnehmen
  23. 23Wahrnehmungstäuschungen: neuropsychologische ErklärungGehirn arbeitet mit Vergleichswerten, sucht nach Bezugspunkten
  24. 24Beeinflussende Faktoren zur PersonenwahrnehmungErster Eindruck, Tendenz zur guten Gestalt (Neigung, stimmige Informationen zu bevorzugen), komplexe Strukturen vereinfacht (z.B. von Aussehen auf Sportlichkeit schließen)
  25. 25externe AttributionVerhalten anderer Person wird Situation zugeschrieben
  26. 26interne AttributionVerhalten anderer Person wird Persönlichkeit zugeschrieben
  27. 27Primacy-EffektBild einer Person richtet sich nach erstem, intuitivem Eindruck
  28. 28Halo-Effektvon einer Charaktereigenschaft wird auf andere geschlossen --> eine Eigenschaft strahlt aus
  29. 29sich selbst erfüllende ProphezeiungenVoraussagungen erfüllen sich durch Erwartungshaltung, z.B. Lehrer gibt Schüler, von dem gesagt wird, er sei schlecht, automatisch eine schlechtere Note
  30. 30zirkuläre KausalitätVerhalten der beteiligten Personen basiert jeweils auf dem Verhalten des anderen (z.B. zwei Psychiater; beide glauben, der jeweils andere sei schizophren und gebe sich als Psychiater aus, therapieren sich gegenseitig; alles, was der andere tut, wird als Bestätigung seiner Schizophrenie gesehen)
  31. 31KonformitätMenschen halten sich an soziale Normen
  32. 32Asch-ExperimentPersonen halten sich an das, was die Gruppe sagt, nicht ihre eigene Meinung
  33. 33SchwarmorientierungVerhalten wird an Gruppe ausgerichtet
  34. 34Milgram-ExperimentVersuchsperson vertraut auf Autorität des Versuchsleiters und handelt zuwider eigener moralischer Vorstellungen (35% weigerten sich, weiterzumachen, Rest ging bis zum Ende mit)
  35. 35Stanford-Prison-ExperimentVersuchspersonen in Gefangene und Wächter eingeteilt, nahmen Rollen schnell an --> normale Menschen zeigten extremes Verhalten durch Druck, Autorität und Macht

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Descripción
Karteikarten zu Wahrnehmung und sozialen Prozessen (Psychologie)
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