Melanie  Najm
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Bachelor Modul 1B - Gesellschaftliche Rahmenbedingungen in der Gesellschaft Mind Map on Erikson, created by Melanie Najm on 01/26/2014.

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Erikson
1 Lebenszyklus
1.1 8. Ich akzeptiere, was ich geworden bin.
1.1.1 Integrität vs. Verzweiflung
1.2 7. Ich bin, was ich mit einem anderen aufbaue und erhalte.
1.2.1 schöpferische Tätigkeit vs. Stagnation
1.3 6. Ich bin, was ich einem anderen gebe und was ich in ihm finde.
1.3.1 Intimität vs. Isolierung
1.4 5. Wer bin ich, wer bin ich nicht?
1.4.1 Identität vs. Identitätsverwirrung
1.4.1.1 Lebensphase Jugend
1.4.1.1.1 beginnt mit Geschlechtsreife, ca. 12.-30. Lebensjahr
1.4.1.1.2 zu bewältigende Entwicklungsaufgaben
1.4.1.1.2.1 1. berufliche Erwerbstätigkeit
1.4.1.1.2.2 2. Entwicklung der eigenen Geschlechtsrolle als Grundlage für Familiengründung
1.4.1.1.2.3 3. verantwortliche Nutzung der Freiheit, Medien + Konsum
1.4.1.1.2.4 4. Entwicklung eines Normen-/ Wertesystems, verantwortliche Übernahme gesellschaftlicher Mitgliederrollen, Rolle als Staatsbürger
1.5 4. Ich bin, was ich lerne.
1.5.1 Leistung vs. Minderwertigkeit
1.6 3. Ich bin, was ich mir vorstellen kann.
1.6.1 Initiative vs. Schuldgefühle
1.7 2. Ich bin, was ich will.
1.7.1 Autonomie vs. Scham/ Zweifel
1.8 1. Ich bin, was man mir gibt.
1.8.1 Vertrauen vs. Misstrauen
2 Identitätsentwicklung
2.1 Was ist das?
2.1.1 Subjektentwicklung = Abfolge von Krisen + die Überwindung erweitert die Identität
2.1.2 Identität = Sicht auf die eigene Person
2.1.3 Krise macht Verzweigung im Entwicklungsverlauf möglich
2.1.4 Individualisierungsprozess ergibt sich aus unterschiedlichen Lösungen von Krisen, gesellschaftliche Anforderungen sind für alle Subjekte gleich
2.2 Voraussetzungen für die Ausbildung der ICH-Identität
2.2.1 Entscheidungen bzgl. Beruf, Geschlechtsrolle, eigener Wertvorstellungen und politischer Ansichten
2.2.2 Ablösungsprozess von den Eltern
2.2.3 unabhängiges Selbstbild
2.2.4 Scheitern an den Voraussetzungen führt zur...
2.2.4.1 Identitätsdiffusion
3 Kritik an Erikson
3.1 Ich-Identität entwickelt sich zwischen Individuum und gesellschaftlichen Anforderungen
3.2 gelungene Ich-Identität = Anpassung an gesellschaftliche Anforderungen
3.3 keine Berücksichtigung von gesellschaftskritscher Orientierung, die sich beim Erwerb von Autonomie und Identität entwickeln kann
3.4 Voraussetzung hierfür:
3.4.1 ein sich stufenweise entwickelndes Individuum trifft immer passgenau auf gesellschaftliche Anforderungen --> in einer schnellebigen Gesellschaft kaum möglich
4 psychosoziales Moratorium
4.1 Karenzzeit zwischen Kindheit + Erwachsensein
4.2 Suche nach eigenem Platz in der Gesellschaft
4.3 Rollenexperimentieren
4.4 Entwicklungsaufschub, der Diskrepanz zwischen biologischer und sozialer Reife ausgeicht
4.5 Möglichkeit zum Ausprobieren alternativer Lebensformen
4.6 Ablösung von den Eltern
4.7 Finden einer Berufsrolle
4.8 HEUTE: Bildungsmoratorium
4.8.1 lange Bildungs- und Ausbildungszeit --> spätere ökonomische Unabhängigkeit, jedoch immer früheres Ansprechen als Konsumenten (Medien + Werbung)

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