O GoConqr está de visual novo! Conte para nós o que você achou.

Flashcards

Pädagogik I + II

SSM Pädagogik Abschlussprüfung Jugend und Heimerziehung Pädagogik Alemão 14 flashcards

Flashcards do conjunto (14)

  1. 1"erzieherische Einflussnahme"2.
  2. 2Historischer Überblick:3.
  3. 3Erziehungsziele DefinitionDefinition:
    Erziehungsziele sind normative Vorstellungen von Person - mit ihren Einstellungen, Empfindungen und Verhaltensweisen - am Ende des Erziehungsprozesses.
    Erziehungsziele sind also die Vorstellungen, die sich Erziehende von der Persönlichkeit des Kindes als Ergebnis ihrer erzieherischen Arbeit machen.
  4. 4Erziehungsziele Unterscheidungformelle Erziehungsziele:
    bewusst festgelegte Normen (Staat, Kirchen etc.) daher gesellschaftliche Leitvorstellungen.
    informelle Erziehungsziele:
    bestimmt durch Werthaltungen. Wertvorstellungen, unterschiedliche Einstellungen.
    (Stehen mehr oder minder unter dem Einfluss formeller Erziehungsziele.)
    Es können auch Überschneidungen der beiden Erziehungsziele bestehen:
    Bsp: Toleranz, Achtung der Menschenwürde etc.
  5. 5Kurt Levin II IdealtypenBezogen auf die Arbeitsergebnisse:
    autoritär: am effizientesten
    demokratisch: beste Qualität
    laissez-faire: wenig + geringe Qualität
    Kritik an Lewin:
    Die Stile können in der Praxis nicht so gesondert gesehen werden. Dort wird vielmehr eine Mischform der Stile ausgeübt.
  6. 6Partizipation (rechtlich)verankert in SGB VIII § 1 & § 11 Abs. 1 & § 12 Abs.2 & § 80 Abs. 1
    weiterhin verankert in Un-Kinderrechtskonvention Art. 12
  7. 7Partizipation ProzessqualitätProzessqualität:
    Wertschätzung&Ermutigung
    Authentizität
    Freiwilligkeit
    Ernsthaftigkeit
    Nachhaltigkeit
    Differenzierung
    Qualifizierung
  8. 8Partizipation StrukturqualitätStrukturqualität:
    Rechte: Welche Rechte besitzen KuJ
    Öffentlichkeit: Keine geheimen Absprachen
    Information: zugänglich für alle
    Unterstützung und Ressourcen : Klarheit über die Ressourcen und kompetente FK
  9. 9Sauberkeitserziehungca. 3.Lebensjahr --> gebunden an Reifungsprozesse (Darm/Blase) im Körper.
    Daher nicht von außen beeinflussbar.
  10. 10GeschlechtsidentitätGefühl von weiblichkeit oder männlichkeit + Gefühl der Geschlechtszugehörigkeit
    Kognitiver Prozess:
    *zunächst Bewußtsein über Unterschiedlichkeit
    * Grundschule: Bewußtsein Geschlecht ändert sich nicht. = Geschlechtskonstanz
    *Vorstellung von M u W sind starr und ändern sich in der Adolesenz flexibel.
  11. 11ErziehungszielePersonalisation (Entwicklung des Individuum)
    Sozialisation (Anpassung an die Gesellschaft)
    Enkulturation (Hineinwachsen in eine Kultur)
  12. 12Erziehungsstil (autoritär) Kennzeichen und AuswirkungenKennzeichen: übermässiges lenken & steuern
    Kind führt aus, Große Distanz zum Kind, Eigeninitiative nicht erwünscht, Viel Tadel, Züchtigungen etc.
    Auswirkungen:
    gereizte Stimmung in der Gruppe
    Aggression gegen Schwache
    Vorhandensein von Sündenböcken
    Kinder halten sich nur an Regeln wenn FK dabei ist.
  13. 13Erziehungsstil ( demokrartisch) Kennzeichen und AuswirkungenKennzeichen:
    Regeln ergeben sich in der Gruppe, Gemeinsame Entscheidungen, sachbezogenes Lob oder Tadel, Problemlösung durch Gespräche, Eigenaktivität erwünscht, Verständnis und Akzeptanz geprägt.
    Auswirkungen:
    hohes Maß an schöpferischem und Konstruktivem Verhalten,
    Gruppenatmo eher freundlich&zufrieden, kaum Außenseiter,
    Kinder beschäftigen sich alleine, Allgemeine Aufmerksamkeit und Anerkennung gegenüber anderen.
  14. 14Erziehungsstil (laissez faire) Kennzeichen und AuswirkungenKennzeichen:
    Erzieher halten sich zurück, Kinder arbeiten selbstständig und entscheiden unbeinflusst,
    Kein Lob Kein Tadel,
    Beziehung neutral bis unpersönlich,
    Kinder können tun und lassen was sie wollen,
    Erzieher greifen nur bei Gefahr ein.
    Auswirkungen:
    Gruppe schnell regellos
    Gruppenziele werden nicht konstant verfolgt,
    Kontakt zwischen Kindern eher lose und instabil,
    Beziehung der Kinder eher gereizt und aggressiv,
    Beziehung zum Erzieher schwangt zwischen Freundlich bis Aggresiv

Informações

Descrição
Abschlussprüfung Jugend und Heimerziehung Pädagogik Pädagogik FlashCards sobre Pädagogik I + II, criado por SSM em 06-05-2015.
Criado por
SSM · mai 2015
Atualizado
21 out 2016
Visualizações
103
Avaliação

Fale Conosco

Sobre o que é sua mensagem?

O que você acha do novo visual?

Você gostou?