Quiz
Modul 1C - Begriffe, Erklärungsansätze etc.
Questions in this quiz (27)
1Länder haben Gesetzgebungsbefugnis, solange Bund nicht von Gesetzgebungsrecht Gebrauch macht
- AStrukturkonservatismus
- Bkonkurrierende Gesetzgebung
- CTripartismus
- DBildungsexpansion
2Indikator für die Entwicklung des Ausbildungsstellenmarktes
- AVerdrängungswettbewerb
- BEUROPASS
- CAngebots-Nachfrage-Relation
3Prozess der interaktiven Herstellung von Geschlecht; "Einpassung" in die Geschlechterrolle als "weiblich" oder "männlich" erfolgt durch Selbstsozialisation und auch Fremdsozialisation; Mädchen/ Jungen sowie Frauen/ Männer wirken daran selbst aktiv mit
- ADoing Gender
- BOutcome
- CKonsensprinzip
- DVier-Bänke-Prinzip
4Nenne die Kennzeichen der Berufsbildungspolitik!
- ABerufsbildungspolitik ist weder fachlich noch institutionell als klar abgegrenzter Politikbereich zu fassen
- BDie berufsbildungspolitische Theorie ist unübersichtlich
- CEs gibt bislang keine disziplinübergreifende Theorie der Berufsbildungspolitik
- DAbbildung von gleichwertigen Ergebnissen sollen berücksichtigt werden
5Welche Voraussetzungen muss ein Weiterbildungsanbieter erfüllen, um für die Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit zugelassen zu werden?
- AAusstattung mit Finanzmitteln
- BRäumlichkeiten und Personal
- CBeratungsqualität der Förderer
- Dvor allem für Arbeitgeber, die anschließend auch die Chance auf Arbeit haben
- EAnbieter muss sich bemühen seine Teilnehmer nach Beendigung der Maßnahme in den Arbeitsmarkt zu vermitteln
6Beteiligung gesellschaftlicher Gruppen an politischen Entscheidungsprozessen, die sie betreffen mit dem
Ziel: planvolles, aufeinander abgestimmtes Ineinandergreifen dieser Gruppe zur Erreichung eines gemeinsamen Ziels- AKorporatismus
- BPolitics
- Cmeritokratische Logik
7Was ist "LERNEN"?
- ALebensgeschichte als Lernprozess
- BTransitprozess
- Csozial ausgelagerter Prozess
- Dganzheitlicher Prozess
- EUmlernen, verlernen und vergessen von Wissen als Teil des Lebenslangen Lernprozesses
- FLebenslanges Lernen ist zeitlich und räumlich begrenzt
8Die Fähigkeit, Erfahrungen aus dem eigenen Lebenslauf mit den allgemeinen Verhältnissen und Ereignissen der Zeit zu verbinden, insbesondere also seine persönliche Lebensgeschichte auf die aktuellen Herausforderungen und Möglichkeiten hin auszurichten
- AWeiterbildungsspirale
- Barbeitsprozessorientiertes Lernen
- CBiographizität
- DInput
9"Lernen ist ein konstruktiver Prozess, in dem Handlungen und Erlebnisse zu Erfahrungen und Sinn führen (Leben als Baustelle)". Wer vertritt diese Ansicht?
- ADausien
- BJarvis
- CKrüger
- DWetterer
10Zurückhaltung des Staates bei der gesetzlichen Regelung der Weiterbildung und bei der Entwicklung öffentlicher Weiterbildungsangebote; überlässt Entwicklung den gesellschaftlichen Kräften; wird nur aktiv (z.B. in Bezug auf Finanzierung), wenn bestimmte Gruppen besondere Förderung bedürfen (z. B. Langzeitarbeitslose) oder wenn es darum geht, Qualitätsstandards zu sichern (z. B. im Fernunterricht)
- ASubsidiaritätsprinzip
- Bausschließliche Gesetzgebung
- Ckonkurrierende Gesetzgebung
- Dföderales Prinzip
11Welche 3 Teilarbeitsmärkte nach Lutz & Sengenberger gibt es?
- AMarkt für spezifische Qualifikationen
- BMarkt für fachspezifische Qualifikationen
- CMarkt für betriebsratspezifische Qualifikationen
- Dberuflicher Teilarbeitsmarkt
- EMarkt für unspezifische Qualifikationen
- Fbetrieblicher Teilarbeitsmarkt
12Zusammensetzung eines zentralen Beschlussorgans (z. B. Hauptausschuss des BIBB) aus Beauftragten der Arbeitgeber und Arbeitnehmer sowie aus Beauftragten des Bundes und der Länder mit paritätischer Stimmenzahl
- AVier-Bänke-Prinzip
- Bmittelbare Staatsverwaltung
- CEntkopplung
13Zuweisung von Positionen und sozialem Status orientiert sich vorrangig an den zertifizierten Leistungen im Bildungssystem
- AQualifikationsparadox
- BBildungsmeritokratie
- CBerufsprinzip
14Erzwungene Einbindung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Organisationen in hierarchische und autoritäre Entscheidungsverfahren
- Aautoritärer oder staatlicher Korporatismus
- BEmployability
- CBrügge-Kopenhagen-Prozess
15aktuelle Ansätze der Schulreformen
- AEintritt in Grundschule: Flexibilisierung des Eintrittsalters, neue Eingangsphase
- BÜbergang in weiterführende Schulen: Verstärkung der Bedeutung des Sekundargutachten
- CVerkürzung der Schulzeit: 7-jähriges Gymnasium als Regelfall mit Rückwirkungen in die übrigen weiterführenden Schulen
- DAusbau Ganztagsschulenangebot
- EVerstärkung der Selbstständigkeit der einzelnen Schulen
16Merkmale kleinbetrieblicher Ausbildung
- AEinbindung in Produktionsprozess
- BAbhängigkeit von Auftragslage
- CBeachtung der Rechtsvorschriften
- Deher unsystematische Abläufe
- Eoft Routine- und Hilfsarbeiten
- Fwenig Abstimmung mit Berufsschulunterricht
- Ghoher Organisationsgrad
- HIntegration Arbeiten und Lernen
- Iproduktionsgetrennte Ausbildungswerkstätten
17Merkmale großbetrieblicher Ausbildung
- Aproduktionsgetrennte Ausbildungswerkstätten
- Bplanvoll strukturierte Lehrgänge
- Czusätzlicher Theorieunterricht
- DVerschulungs- und Bürokratisierungstendenzen
- Eprofessionelles Ausbildungspersonal
- Fwenig Abstimmung mit Berufsschulunterricht
- Gdezentrales Lernen
18zur vorausschauenden Steuerung und Regelung von Arbeitsmarktangebot u. -nachfrage, um Ungleichgewichte zwischen Bildungs- und Beschäftigungssystem zu vermeiden
- AMRA
- BMRD
- CSDA
- DEMD
19Freiwillige Beteiligung gesellschaftlicher Organisationen (insbesondere der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände)
- AFöderalismus
- BKorporatismus
- Cgesellschaftlich/ liberaler Neo-Korporatismus
- DSubsidiaritätsprinzip
20Tripartismus
- wirtschaftspolitische Strategie (Zusammenarbeit des Staates, der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberorganisationen)
- gemeinsame Verantwortung von Staat, Gewerkschaften und Unternehmerverbänden für das betriebliche berufliche Bildungssystem
- zur Vermeidung von Marktversagen in der Berufsbildung (Ungleichgewicht am Stellenmarkt) und Staatsversagen (Steuerung Ausbildungssystem in Abstimmung mit Anforderungen des Beschäftigungssystems)- ATrue
- BFalse
21Prinzip der mittelbaren Staatsverwaltung:
Wahrnehmung staatlicher Gesetzgebung durch Körperschaften des öffentlichen Rechtes/ juristische Personen- ATrue
- BFalse
22Tätigkeiten sind derart, dass die dort notwendigen Komptenzbündel keine spezifische Struktur aufweisen müssen. Das heißt nicht, dass die Menschen, die dort arbeiten, keine spezifische Qualifikation vorweisen können, sondern dass die Tätigkeiten in diesem TAM kein (betriebs)spezifisches Kompetenzbündel und kein berufsspezifisches Kompetenzbündel (formale Qualifikation) verlangen!
- Aunstrukturierter Arbeitsmarkt
- Bbetriebsfremder Arbeitsmarkt
- Cbetriebsinterner Arbeitsmarkt
- Dberufsfachlicher Arbeitsmarkt
- Eberuflicher Arbeitsmarkt
- Fdreigeteilter Teilarbeitsmarkt
- Gsegmentierter Arbeitsmarkt
23Tätigkeiten sind entlang des betrieblich orientierten Kompetenzbündels organisiert, das ArbeitnehmerInnen, oftmals in Erweiterung des grundständigen, beruflichen Kompetenzerwerbs, im Betrieb erworben haben.
- Abetriebsinterner Arbeitsmarkt
- Bbetriebsfremder Teilarbeitsmarkt
- Csegmentierter Teilarbeitsmarkt
- DJedermann-Arbeitsmarkt
- Eberufsfachlicher Teilarbeitsmarkt
24Tätigkeiten sind entlang des beruflich orientierten, spezifischen Kompetenzbündels organisiert, das ArbeitnehmerInnen in einer beruflichen Erstausbildung erworben haben und dessen Erwerb durch ein berufliches Zertifikat (Qualifikation) bestätigt wurde.
- Aberufsfachlicher Arbeitsmarkt
- BJedermann-Arbeitsmarkt
- Cbetriebstreuer Arbeitsmarkt
- Ddreigeteilter Arbeitsmarkt
- Eunstrukturierter Arbeitsmarkts
25Welche Aussagen können der HORIZONTALEN SEGREGATION zugeordnet werden?
- Ageringere Nachfrage aufgrund der ungünstigeren Rahmenbedingungen
- Bgeringere Entlohnung der Frauen im Vergleich zu den Männern
- CBenachteiligung der Frauen im Bereich der Aufstiegsmöglichkeiten
- Dbegrenztes Angebot (kleinere, engere Auswahl) an typischen Frauenberufen
- Eunterschiedliche Aufstiegschancen von Frauen und Männern im Betrieb
- Fgeschlechtsspezifische Aufteilung der Berufe in Männer- und Frauenberufe
- GUnterstellung einer begrenzten betrieblichen Nutzbarkeit von Frauen
26Welche Aussagen können der VERTIKALEN SEGREGATION zugeordnet werden?
- ABenachteiligung der Frauen im Bereich der Aufstiegsmöglichkeiten
- Bgeschlechtsspezifische Aufteilung der Berufe in Männer- und Frauenberufe
- Cgeringere Nachfrage aufgrund der ungünstigeren Rahmenbedingungen
- Dunterschiedliche Aufstiegschancen von Frauen und Männern im Betrieb
- Egeringere Entlohnung der Frauen im Vergleich zu den Männern
- FUnterstellung einer begrenzten betrieblichen Nutzbarkeit von Frauen
- ABenachteiligung der Frauen im Bereich der Aufstiegsmöglichkeiten
27Wem ist der Erklärungsansatz (bzgl. geschlechtlicher Ungleichheit) "Besonderheit des weiblichen Arbeitsvermögens" zuzuordnen?
- AGottschall
- BWetterer
- CKrüger
- DWillms
- EBeck-Gernsheim
Information
- Description
- Bachelor Modul 1C - Bildung, Arbeit und Beruf Quiz on Modul 1C - Begriffe, Erklärungsansätze etc. , created by Melanie Najm on 24/02/2015.
- Author
- Melanie Najm
- Language
- Deutsch
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