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Flashcards

WIRK Karteikarten

Lena Lucki Publizistik German 59 cards

Cards in this deck (59)

  1. 1Die AGENDA von Agenda- Setting- Publikums Agenda
    - Real World Agenda
    - Medien Agenda
    - Politische Agenda
  2. 2Wie LANGE brauchen Agenda-Setting-Effekte? (Untersuchungseffekte)- Kumulative
    - Langfristige
    - Kurzfristige
    ..Effekte
  3. 3Kultivierungshypothese- Gerbner
    - geht von DIREKTEN Effekten und DIFFUSEN Inhalten aus
    - These: Vielseher werden durchs Fernsehen kultiviert
    - Anfänge 1967
    - bis 2009 ingesamt 500 Studien veröffentlicht
    - Fernsehen als Sozialisationsinstanz
  4. 4Funktion der Medien- Kontrollfunktion
    - Informationsfunktion
    - Kritikfunktion
    -Bildungsfunktion
    - Integrationsfunktion
  5. 5DSMMDifferential Susceptibility to Media effects Model
    --> zeigt wie sehr und welche Jugendliche im sozialen Kontext beeinflusst werden
  6. 6"Alle Maschinen und Werkzeuge, alle Arten bekannter Kommunikationsmedien und Sprache und Licht. Prinzipiell ist jede Technik, die im Laufe der Geschichte geschaffen wurde, ein Medium."McLuhan
  7. 7"Medien sind komplexe institutionalisierte Systeme um organisierte Kommunikationskanäle von spezifischem Leistungsvermögen."Ulrich SAXER
  8. 8FRAME-TYPEN- Metaframes/ Masterframes
    - Emphasis Frames
    - Generic vs. issue-specific frames
    - Equivalence Frames
  9. 93 Komponenten mehrdimensionale Einstellung (YALE-Ansatz zur Einstellungsänderung)K A K
    - kognitiv
    - affektiv
    - konativ
  10. 10Mediennutzungstypen MEYEN- Genügsame
    - Konsumenten
    - Unabhängige
    - Pflichtbewusste
    - Profis
    - Elitäre
  11. 11Publikum - Webster & Phalenals.....
    - aktiver Mediennutzer
    - Opfer
    - Ware
  12. 12Werberezepte- Auffälligkeit
    - Effektive Werteauswahl
    - Überrumpelung
    - Einfachheit
    - Unterschwelligkeit
    - Fringe benefits
  13. 13Medialisierung/ Mediatisierungzeitliche, räumliche u. soziale Verbreitung von medienvermittelter Kommunikation
  14. 14Präkommunikative PhaseMEDIENNUTZUNG
    --> Motive / Uses & Gratifications
  15. 15Kommunikative PhaseMEDIENREZEPTION
    --> Aufmerksamkeit, Affekte
  16. 16Postkommunikative PhaseMEDIENWIRKUNG
    --> Agenda-Setting, Wissensklüfte, Framing, Kultivierung
  17. 17MedienwirkungsfaktorenKommunikator, Medium, Aussage/Inhalt, Rezipient
  18. 18Medienwirkungen nach Dimensionen- Kurzfristig vs. Langfristig
    - inhaltsspezifisch vs. inhaltsdiffus
    - intendiert vs. nicht-intendiert
    - direkt vs. indirekt
    - intensität vs. verbreitung
    - Stabilisieruuung vs. Veränderung
  19. 191. Phase: Medienallmacht- bis 1940er
    - Ursprung: Naturwissenschaften, Behaviourismus
    - Kausalitätsannahmen
    - Grundmodell = Stimulus-Response-Modell
    - Publikum = undifferenzierte Masse
    - Lasswell-Formel
  20. 202. Phase: Medienohnmacht- 1950er/ 1960er
    - Annahme der Massengesellschaft verworfen, einzelne Individuum in sozialen Gruppen
    - Einstellungsforschung
    - Two-Step-Flow Communication
    - Dissonanztheorie
    - Konformitätsexperiment von Asch
    - S - O - R Modell
  21. 213. Phase: Moderate Medienentwicklung/ Effekte- ab 1970
    - powerful effects under limited conditions
    - Rezipienten im Fokus
    - Agenda-Setting/ Framing/ Wissenskluft/ Kultivierung
  22. 22Elemente der Persuasionsforschung- Intention
    - Kommunikation
    - Veränderung des mentalen Zustands
  23. 23Einstellungen= Bewertung eines Objektds
    - Konstanz & Variabilität von Individuuen
    - Erfahrungen + Gefühle im soz. Gedächtnis
    - Durch Informationsverarbeitungs- und Lernprozesse erworben
    - explizit vs. implizit
    - Bindeglied zwischen Aussetzung neuer Information + Verhaltensänderung
  24. 24Funktionen Einstellungen- Wissensfunktion
    - Anpassungsfunktion
    - Abwehrfunktion
    - Selbstdarstellungsfunktion
  25. 25Persuasionswirkungen: 2-Prozess-Modelle- Cognitive Response Ansatz
    - Elaborartion Likelihood-Modell
    - Heuristisch Systematisches Modell
  26. 26Einstellungs-Verhaltensmodelle- Sozial-kognitive Theorie
    - Theorie der überlegten Handlung (TRA)
    - Theorie des geplanten Verhaltens (TPB)
  27. 27Einflussfaktoren der Persuasion- Personenfaktoren
    - Kommunikatorfaktoren (Glaubwürdigkeit, Vertrauenswürdigkeit)
    - Botschaftsfaktoren (stilistisch-formal vs. inhaltlich)
    - Kumulation
    - Konsonanz
  28. 28Forschung Glaubwürdigkeit der Medien- Source Credibility (Hovland Experimente)
    - Beobachtung von Medienbewertungen
  29. 293 Bedingungen für Übernahme/ Änderung von Meinungen o. EinstellungenWAHR - VER - A
    - Wahrnehmung
    - Verständnis
    - Akzeptanz
  30. 30Hostile Media EffektPersonen mit bestimmter Meinung zu einem Thema nehmen die Medienberichterstattung dazu als KONTRÄR/ FEINDLICH wahr
    - Wahrnehmungsverzerrung
  31. 31Persuasives ArgumentEntscheidungsvorschlage
    +
    Wert des Entscheidungsvorschlags
  32. 32Maslows BedürfnispyramideSelbstverwirklichung
    +
    Anerkennung
    +
    Soziale Bedürfnisse
    +
    Sicherheitsbedürfnisse
    +
    Physiologische Bedürfnisse
  33. 33Expectancy Value Theory (Fishbein + Ajzen)Überzeugungskraft des Entscheidungsvorschlags
    =
    Attraktivität des versprochenen Wertes/ persönliche Wichtigkeit des Schadens
    x
    Wahrgenommene W-kein, dass der Wert/Schaden eintritt
  34. 34Sozial-kognitive Lerntheorie / Faktoren- Aufmerksamkeitsprozesse
    - Kognitive Repräsentation = Behalten
    - Verhaltensproduktion
    - Motivationale Prozesse
  35. 353 Motivator-Typen1) Direkte Motivation
    2) Selbstproduzierende Motivation
    3) Stellvertretende Bekräftigung
  36. 36Kommunikations-Persuasions-Matrix: INPUT- Quelle der Komm.
    - Botschaft
    - Rezipient
    - Kanal
    - Ziel/ Kontext
  37. 37Kommunikations-Persuasions-Matrix: OUTPUT- Exposition
    - Aufmerksamkeit
    -Interesse
    -Verständnis
    - Aneignung
    - Nachgeben
    - Erinnerung
    - Abruf
    -Entscheidung
  38. 38Self-Validation-Theory (Patty): Persuasion + GedankensicherheitZustimmen/ablehnen + steigern/mindern = höhere Persuasion
    unterschiedlich = niedrigere
  39. 39ELM-Modell --> zentrale Route- vertiefte, kognitive Auseinandersetzung
    - nachhaltige Einstellungsänderungen
  40. 40ELM --> periphere Route- Motivation/ Fähigkeit zur intensiven Verarbeitung nicht da
    - kurzfristige Effekte
    - situationale Reize (cues)
  41. 41CUES- situationsgebundene Affekte
    - periphere Hinweise
    - charakterisika der Info-quelle
    -personenbezogene Faktoren
  42. 42Heuristisch-Systematisches Modell- Systematische Verarbeitung (zentrale Route)
    vs.
    - Heuristische Verarbeitung (periphere Route)
  43. 43Funktionen von Gesprächen über Medien- Medienselektion
    - Kognitive Verarbeitung
    - Affektive Verarbeitung / Stimmungsregulierung
    - Soziale Positionierung
    - Information
  44. 44Two-Step-Flow-Modell- Massenmedien aktivieren Prädispositionen
    - Verstärkereffekt von Medien
    - Interpersonale Informationsquellen
    - Ideen fließen von Medien zu Meinungsführern
  45. 454 Funktionen von Medien in der Schweigespirale1. Meinungsklimawahrnehmung
    2. Themenagenda setzen für Publikum u. Politik
    3. Verleihen Standpunkten Öffentlichkeit
    4. Liefern Argumente für die interpersonale Kommunikation
  46. 46Matthäus-EffektMedien als Festiger bestehender Machtstrukturen
  47. 47Wissenskluft durch- Nutzungsverhalten
    - höheres Vorwissen
    - Kommunikations- und Medienkompetenz - Gezielte + vielfältigere Mediennutzung
    - Interpersonale Quellen
    - Höhere Sensibilisierung
  48. 48Digital Divide- Einführung neuer Medien
    - Verstärkende Nutzungs- und Kommunikationsklüfte feststellbar
    - Trickle-Down-Effekt
    - Ceiling Effekte
  49. 493 Prinzipien Displacement1. Funktionale Ähnlichkeit
    2. Transformation
    3. Minimale "Fringe Activities"
  50. 50Uses and Gratification AnsatzFrage, WARUM sich Menschen aktiv und freiwillig bestimmten Medien(inhalten) zuwenden
  51. 514 Bedürfnisse (nicht statisch + mentalistisch, entwickeln sich in Auseinandersetzung)S-A-K-I
    - sozial-interaktive
    - Affektiv (Stimmungskontrolle)
    - Kognitiv (Orientierungs-und Entscheidungsproblematiken
    - Integrativ-habituell
  52. 523 Dimensionen Flow-Erleben- Aktivierung
    - Affekt
    - Intrinsische Motivation
  53. 532 Prozesse der 2-Faktoren-Theorie (Schachter)1) Physiologisches Aktivierungssystem "Arousal"
    2) Kognitive Prozess
  54. 54Definition Mood-Management (Zillmann)- Medienzuwendung als Mittel zur Beeinflussung des momentanen affektiven Zustands
  55. 554 Aspekte des Medienangebots1) Erregungspotenzial
    2) Hedonistische Valenz
    3) Semantische Affinität
    4) Absorptionspotential
  56. 562 Traditionen der Spannungsforschung1) Werktheoretischer Zugang: Spannungserzeugende Merkmale von Medieninhalten
    2) Rezeptions-psychologischer Zugang: Prozesse im Rezipienten während und nach dem Erleben von Spannung
  57. 573 affektive Reaktionen der Structural Affect Theory1) Neugier
    2) Überraschung
    3) Spannung
  58. 583 Instanzen im Agenda-Setting-Prozess1) Objektive Wirklichkeit
    2) Medien Wirklichkeit
    3) Soziale Wirklichkeit
  59. 594 Arten von Frames1) Episodisches Framing
    2) Equivalence Framing
    3) Emphasis Framing
    4) Thematisches Framing

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WIRK-Vorlesung WS 19/20 bei Univ.-Prof. Dr. Hajo Boomgaarden
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