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Flashcards

Betriebliches Management

simanek.michael Wirtschaftsfachwirt 6 German 4.0Average rating 4.0 out of 5 (1 rating) 29 cards

Betriebliches Management

Cards in this deck (29)

  1. 1Was ist das betriebliche ManagementLeiten und Führen eines Unternehmens
  2. 2Nenne zwei Möglichkeiten der ZielsucheSzenariotechnik - Worst Case/Best Case/Trend x=Wildcard-Störfaktor
    Trendanalyse - vorhersage der Zukunft anhand diverser Trends
  3. 3Definiere UnternehmensleitbildSelbstauferlegtes Leitbild nach innen und außen
    Enthält Ziele, Werte und Normen
    sowie Maßnahmen und Aktivitäten
  4. 4Welche Funktionen hat das Unternehmensleitbild1. Orientierung - zeigt wie Zukunftsziele erreicht werden sollen
    2. Motivation - für alle am Unternehmen beteiligten für gemeinsame Zukunft
    3. Vermittlung immaterieller Werte - Zusammengehörigkeitsgefühl
  5. 5Welche "Faktoren" haben Einfluss auf die UnternehmenszieleWelche "Faktoren" haben Einfluss auf die Unternehmensziele
  6. 6Unterscheide Shareholder und StakeholderShareholder = Inhaber/Anteilseigner eines Unternehmen
    Stakeholder = Alle Gruppen mit Interesse am Wohlergehen eines Unternehmen
  7. 7S M A R TSpezifisch
    Meßbar
    Akzeptabel
    Realistisch
    Terminorientiert
  8. 8Nenne die zwei Hauptzielartenmonetäre Ziele = ökonomische Ziele
    in Geld Meßbar
    nicht monätere Ziele = Bonitäre Ziele
    Soziale oder ökologische Ziele
  9. 9Nenne weitere Zielartenqualitative Ziele
    quantitaive Ziele
    Oberziele - Unterziele
    funktionsorientierte Ziele
    komplementäre Ziele
    konkurrierende Ziele
  10. 10Nenne Bonitäre ZieleSozial - humanere Arbeitformen, erhalt von Arbeitsplätzen, innerbetriebliche Fortbildung
    Ökologisch - energiesparende Einrichtung, Sammlung von Problemabfällen, verw. Umweltfreundlicher Produkte
  11. 11Corporate Social Responsibilitydie Verantwortung von Unternehmen für ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft
  12. 12Nenne Mögliche Zielbeziehungenkomplementär - ergänzend
    konkurrierend - gegensätzlich
    indifferent - unabhängig
  13. 13Welche äußeren Einflüsse gibt es auf die Realisierbarkeit von Unternehmenszielen- gesamtwirschaftliche Lage
    - soziales / politisches Umfeld
    - technische Entwicklung
    - Beschaffungslage
    - Kunden / Konkurrenzverhalten
    - Umweltbereich
  14. 14Nenne Planungsstrategien nach zeitlichem UmfangStrategisch über 5 J = Langfristig
    Unternehmensführung
    Taktisch 1 - 5 J = Mittelfristig
    Abteilungsleitung
    Operativ bis 1 J = Kurzfristig
    Abteilungsleitung/Mitarbeiter
  15. 15Nenne Erfolgsfaktoren die den Erfolg eines UN beeinflussenQualität der UN-Führung
    Qualität des Personals
    Unternehmensorganisation
    Intensität an Investitionen, Forschung
    allg. wirt. Geschehen
    politische u. gesetzliche Lage
  16. 16Was ist die GeschäftsfeldsegmentierungAufteilung des UN in einzelne eigenständige Segmente
    SGF oder SGE
  17. 17Vorteile von strategische Geschäftseinheiten- Spezialisiert
    - schnelles Erkennen von Erfolgsfaktoren
    - verbesserte Olanungsaktivität
    - Eigenverantwortlich
    - delegation von Entscheidungen entlastet die UN-Führung
  18. 18Nachteile der strategische Geschäftseinheit- Kommunikationsprobleme zwischen den Sparten
    - Hohe Dominanz des Marketingbereichs für einzelne Geschäftsfeldstrategien
  19. 19Betriebsstatistik/Planungsrechnung was versteht man unter Kennzahlenverdichtete Informationen die große Datenmengen auf überschaubare Größen reduzieren
  20. 20Betriebsstatistik/Planungsrechnung wofür benötigt man Kennzahlen- Operationalisierung = Ziele greifbar machen
    - Analyse = Soll-Ist-Vergleiche
    - Lenkung und Steuerung =koplexe Prozesse vereinfachen
    - Dokumentation = Vergleich zu Vorperioden
  21. 21Einteilung der Kennzahlen- absolute Kennzahlen = Einzelzahlen, Summen, Mittelwerte aus dem betr. Rechnungswesen
    - relative Kennzahlen = Absolute Zahlen in relation zueinander z.B. Umsatzrendite
  22. 22Welcher Zusammenhang ist bei der Kennzahlenbetrachtung wichtigsachlicher Zusammenhang = Bildung von Kennzahlensystemen (DuPont)
    zeitlicher Zusammenhang = Vergleich mehrere aufeinanderfolgender Perioden
  23. 23Nenne die wichtigen Punkte des DuPont-Kennzahlensystems- rein monetäre Größen
    - Mittelpunkt hat ROI
    - Ziel Maximierung des Ergebnisses
    - Baumstruktur
    - Grundgedanke für neuere Kennzahlensysteme
  24. 24Nenne die Nachteile des DuPont-Kennzahlensystems- ausschliesßlich rückbilckende Betrachtung monetärer Größen
    - Vernachlässigung nicht quantifizierbarer Größen
  25. 25Was ist das Balanced-Scorecard-SystemKennzahlensystem das verschiedene Betrachtungsebenen miteinander verbindet
    monetär/nicht monetär
    intern/extern
    vorlaufende/nachlaufende Indikatoren
  26. 26Was Umfasst die Balanced-Scorecard- Finanzen
    - Kunden
    - Prozesse
    - Mitarbeiter
  27. 27Lernbild Balanced-ScorecardLernbild Balanced-Scorecard
  28. 28Definiere das BenchmarkingSystematischer Vergleich mit den Besten
    (andere Abteilungen / andere Unternehmen)
    Objekte - Prozesse, Produkte, Methoden
    Zielgröße - Kosten, Qualität, KD-Zufriedenheit, Zeit
  29. 29Wie läuft ein Benchmark ab1 Zielsetzung
    2 interne Analyse
    3 Vergleich
    4 Maßnahmenableitung
    5 Umsetzung/Kontrolle

Information

Description
6 Wirtschaftsfachwirt Flashcards on Betriebliches Management, created by simanek.michael on 25/11/2015.
Created by
simanek.michael
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