Flashcards
1.0 Fragen Gesunderhaltende Kost bei Erwachsenen
Cards in this deck (12)
- 1Welche ernährungsbedingten Erkrankungen gibt es u.a.?- Adipositas
- Diabetes
- Bluthochdruck
- Fettstoffwechselstörungen
- Gicht
- Herz-Kreislauf-Erkrankungen
- metabolisches Syndrom - 2Regel: "Je höher die Nährstoffdichte, umso bedarfsgerechter das Lebensmittel" => Welche Ausnahmen gibt es?Ausnahme sind Nährstoffe mit nachteiligen Wirkungen wie z.B. Natrium oder Fett.
Bei diesen Nährstoffen ist natürlich eine geringe Nährstoffdichte erwünscht - 3Berechnung Nährstoffdichte 200g Pellkartoffeln (gekocht)Eiweiss: 0.027
KH: 0.2
Fett: -
Ballaststoffe: 0.027
Betacarotin: 0.067
Vitamin C: 0.2
Vitamin E: 0.001
Kalzium: 0.13
Magnesium: 0.33
Eisen: 0.012
Kalium: 5.47
Phosphor: 0.67 - 4Berechnung Nährstoffdichte 150g Pommes frites (frittiert)Eiweiss: 0.012
KH: 0.1
Fett: 0.06
Ballaststoffe: 0.004
Betacarotin: 0.018
Vitamin C: 0.045
Vitamin E: 0.0004
Kalzium: 0.06
Magnesium: 0.12
Eisen: 0.0048
Kalium: 2.6
Phosphor: 0.3 - 5Die Unterseite der dreidimensionalen Ernährungspyramide gibt Auskunft über die ??, die Seitenflächen über die ??.Die Unterseite der dreidimensionalen Ernährungspyramide gibt Auskunft über die Quanität,
die Seitenflächen über die Qualität. - 6Warum werden unverdünnte Säfte und Milch nicht der Produktgruppe "Getränke" zugeordnet?Getränke sollten in erster Linie den Flüssigkeitsbedarf decken und nicht Lieferant für Energie und Nährstoffe sein.
Deshalb fallen Obst- und Gemüsesäfte in die Produktgruppe "Pflanzliche Lebensmittel" und Milch in die Gruppe "tierische LM" - 7Erläutern Sie kurz den Aufbau der Atkins-PyramideSie funktioniert nach dem Low-Carb-Prinzip. Atkins plädiert für kohlenhydratarme Kost, die Blutzuckerspiegel niedrig hält. Eiweissreiche LM wie Eier, Fisch, Geflügel und Soja sollen als Basis den grössten Teil der Nährstoffzufuhr ausmachen. Je intensiver die alltägliche Bewegung, desto mehr Lebensmittel der oberen Ebenen dürfen verzehrt werden
- 8Welches Prinzip liegt der Steinzeitpyramide zugrunde?"Das menschliche Erbgut und somit der menschliche Stoffwechsel haben sich seit der Steinzeit nicht wesentlich verändert. Unsere Vorfahren ernährten sich gesünder als wir. Sie kannten keine industriell verarbeiteten Produkte und verzehrten nur Nahrungsmittel der Saison."
- 9Benennen Sie enige der Grundsätze einer vollwertigen Ernährung. "Die Nährstoffe sollen...."1. den individuellen Energiebedarf berücksichtigen.
2. den Nährstoffbedarf decken
3. abwechslungsreich, vielseitig und ausgewogen sein
4. qualitativ hochwertig, frische LM in den Vordergrund stellen
5. nicht mit Ge- und Verboten verbunden sein
6. auch für Vegetarier geeignet sein - 10Welche Aspekte muss man bei der Anwedung der D-A-CH-Referenzwerte in der Praxis berücksichtigen?- Die Referenzwerte sind für gesunde Menschen gedacht, nicht für Kranke, die bestimmte Ernährungsform brauchen
- Normales Körpergewicht und normale körperliche Aktivitäten werden vorausgesetzt
- empfohlene Mengen beziehen sich auf Nährstoffmengen, die zum Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme im LM vorhanden sind
- Es wird davon ausgegangen, das genügend Energie aufgenommen wird
- Bei Schwangeren, Stillenden, Säuglingen und Menschen ab 65 Jahren gelten andere Werte
- Die empfohlenen Mengen enthalten Sicherheitszuschläge. Sie übersteigen den Bedarf der meisten Menschen - 11Erklären Sie wie die dreidimensionale Pyramide der DGE aufgebaut ist und welche Empfehlungen man daraus ableiten kann.- Sie verknüpft quantitative & qualitative Aspekte
- Basis bildet der Lebensmittelkreis, zur Darstellung der Quantität
- Die 4 Pyramidenseiten werden verschiedenen LM-Gruppen zugeordnet
- Innerhalb der einzelnen Dreiecke werden die LM entsprechend Qualität geordnet - 12Formel NährstoffdichteNährstoffgehalt / Energiegehalt = Nährstoffdichte
Information
- Description
- ENBH07 Ernährung und Prävention Teil 1; Gesunderhaltende Kost bei Erwachsenen
- Created by
- Rebecca S.
- Views
- 25
- Tags
- Rating