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Flashcards

Kommunikation nach Beck

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Kommunikation nach Beck

Cards in this deck (112)

  1. 1Wann fällt Kommunikation auf?Wenn sie nicht funktioniert. (z.B.: Handynetz bricht zusammen)
  2. 2Definition von Kommunikation- Prozess
    - Nicht jeder Zeichenprozess ist ein Kommunikationsprozess
    - natürlich als auch künstliche Zeichen
    - Zeichenprozess
    - Min. zwei Menschen
    - wechselseitig
    - Austausch von Zeichen
    - doppelte Intention
    - Übermittlung (materiell-Datenträger) vs. Mitteilung (immateriell-Signale)
    - gemeinsamer Zeichenvorrat bzw. Denotation bzw. Konotation optimal
  3. 3Warum ist Definition von Kommunikation schwer?- Profanität (Alltäglichkeit/Weltlichkeit) (jedermann kann jederzeit kommunizieren, es ist "gegeben") (aufgrund von Profanität ist Abgrenzung von Alltagskommunikation und wissenschaftlicher schwer)
    - Universalität: in alle menschlichen Bereichen vorhanden, deshalb schwer Kommunikation einzugrenzen damit sie nicht als "Universalwissenschaft"/"Weltformel" gesehen wird
    - Flüchtigkeit: Komm. = Prozess != Endprodukt, schwerer Prozess zu untersuchen als Produkt
    Relationalität: Art/Richtung etc. Beziehung zwischen "Kommunikationselementen" nicht immer klar. Wo (Ort) findet Komm. statt (Anrufer, Angerufener, Telefonleitung etc.) Wann (Zeitpunkt): Beim Schreiben/Lesen/Drucken eines Buches
    Heterogenität: Unterschiedliche Bereiche haben unterschiedliche Arten von Kommunikation (Tiere, Menschen, Dinge etc.)
    Selbstbezüglichkeit: "Metakommunikation" Wir kommunizieren (reden) über Kommunikation. Physiker erforscht nicht sich selbst sondern z.B.: Licht (d.h. etwas anderes)
  4. 4Modell von Shannon / Weaver1. Informationsquelle
    Botschaft
    2. Sender / Transmitter
    Signal
    3. Kanal und Störungsquelle
    ankommendes Signal
    4. Empfänger
    Botschaft
    5. Ziel
  5. 5Was haben Shannon / Weaver gemacht?- math./techn. Kommunikationsmodell
    - Inhalt/Bedeutung von Information irrelevant
    - wiederholte Information = Redundanz
    - Information= Wahrscheinlichkeit eines Signals (hohe Wahrscheinlichkeit = niedriger Informationswert, niedrige Wahrscheinlichkeit = hoher Informationswert)
  6. 6Warum ist Shannon / Weaver nicht zeitgemäß für geistes- und sozialwissenschaftliche Kommunikation?wiederholte Information != Redundanz sonder Verstärkung (2* "OK" sagen vs. 1* "OK" sagen)
    - Inhalt der Information ist wichtig ("Ich liebe dich" vs. "Ich hasse dich")
    - Zeigt nicht auf, dass wir uns wechselseitig verstehen (wir bestimmten Zeichen / Symbolen die selbe Bedeutung zuordnen)
    - lineare & einseitig
  7. 7SignalSignal: technisch / sinnlich wahrnehmbare Abfolge von verarbeitbaren Zeichen (Übertragung eine Tageszeitung in einen Briefkasten != Information; muss zuerst gelesen werden)
    Signale können für unterschiedliche Menschen unterschiedlich informativ/redundant sein, im Gegensatz zu einer trivialen Maschine
  8. 8BotschaftBotschaften sind Ausgangspunkt der Signal (Botschaften werden in Signale umcodiert)
  9. 9Information- Bezieht sich Wahrscheinlichkeit eines Signals
    - Ergibt sich für den Empfänger durch Abfolge von Signalen (Zeitung kann für unterschiedliche Menschen unterschiedlich informativ/redundant sein, im Gegensatz zu einer trivialen Maschine)
    - Ob Botschaft information oder redundant (aber trotzdem bedeutungsvoll) ist entscheidet Empfänger bezogen auf die Wahrscheinlichkeit der Abfolge der Signale
    Information =! Bedeutung
    Information = kognitiver Prozess
  10. 10Triviale MaschineKönnen mangels Intellekt / Bewusstsein (Signale nicht verstehen / mit Bedeutung zuweisen) im Gegensatz zum Menschen
  11. 11Signale in Bezug auf ZeichenZeichen = Repräsentiert etwas Anderes, nicht gegenwärtiges
    Wird unterschieden in künstlich / natürlich & Index, Ikone und Symbol
  12. 12Index = ?1. natürlich erstandenes Zeichen als Folge eines anderen Phänomens
    2. ohne Sendeabsicht des Senders
  13. 13Ikone1. künstlich erschaffen
    2. bildliches Zeichen, oft auch Abbild von dem was es repräsentiert
    3. i.d.R. ohne Erklärung interpretierbar
    4. stellt etwas anderes naturalistisch oder abstrahiert dar
  14. 14Symbol1. künstlich geschaffen
    2. konventionell festgelegt / muss sozial erlernt werden
    3. muss keine Ähnlichkeit haben mit dem was es repräsentiert
  15. 15Interpretation der Bedeutung von Anzeichen, Ikone und Symbol auf KommunikationswissenschaftMenschen brauchen einen gemeinsamen Zeichenvorrat aber auch wichtig gemeinsame Denotation bzw. Konotation optimal
    Maschinen, Tiere und Menschen verwenden Zeichen bzw. Symbole anders
    Maschinen: einseitig.
    Tiere: haben nicht so einen starken Lernprozess bei der Benutzung von Kommunikation (entsteht dort durch Dressur, Instinkte, Vererbung, vom Menschen übernommen etc.) Benutzen keine Symbole, nur Zeichen, Vereinbarung & Verwendung von Symbolen nur bei Menschen der Fall
  16. 16Warum werden bei menschlicher Kommunikation keine Bedeutungen oder Informationen transportiert?Nicht möglich, weil Informationsgehalt von Menschen individuell abhängt und von deren Lern- und Entwicklungsstatus abhängt (z.B.: was wir schon wissen)
    --> Wir informieren uns selbst und werden nicht außen "programmiert" (naja)
  17. 17Was unterscheidet menschliche Kommunikation von tierischer?Tiere haben Zeichen die sie instinktiv angeboren bekommen oder von Menschen dressiert oder übernommen, lediglich Menschen verwenden Symbole die sie selber festlegen (Vereinbarung) und mit intention verwenden
  18. 18Kommunikationsmodell von AufermannKommunikationsmodell von Aufermann
  19. 19Symbolischer Interaktionsmus1. Mensch - im Gegensatz zum Tier - bewusste Gesten (Tiere reagieren durch Instinkte)
    2. Vom Mensch verwendete Symbole (annähernd) gleiche Bedeutung
    3. Rollenübernahme
    4. 3-fache Beziehung (Symbol/Sprecher, Symbol/Hörer, Sprecher/Hörer zum gemeinsamen Handeln)
    5. Verwenden Symbole und nicht nur Verhalten die bei anderen Tieren Verhalten auslösen
  20. 20Verhalten1. jegliche Regung des Organismus
    2. Verhalten bei Mensch und Tiere
    3. angeboren oder von außen ausgelöst
    4. setzt kein Bewusstsein voraus
    5. soziales Verhalten von anderen Menschen oder Tieren ausgelöst
  21. 21Handlung1. spezifisch für den Menschen
    2. intentional - hat einen Sinn / Motivation
    3. Ego möchte bei Alter etwas auslösen - es besteht eine Beziehung
    4. Damit Kommunikation ablaufen kann muss Alter Ego zu verstehen geben (Rollenübernahme), dass er ihn verstanden hat und was er verstanden hat
    5. Soziale Handlung: Handlung in Bezug auf andere Menschen - reagiert Alter auf Ego kommt es zu Interaktion, reagiert er mit Symbol kommt es zu einer symbolischen Interaktion
  22. 22Kommunikatives vs. strategisches Handeln- idealen Sprachsituation des herrschaftsfreien Diskurs:
    - wahr, richtig, wahrhaftig und verständlich. - Wenn nicht erfüllt oder unter Zwang erfüllt --> strategische Komm.
    - Konversation vs. Kommunikation
    - Kritik und Rechtfertigung
  23. 23Verstehen und Fremdverstehen1. Sinn einer Handlung ist subjektiv
    2. Alter Ego kann nie Ego werden, kann nur dessen Rolle einnehmen und die Äußerungen von Ego interpretieren --> Fremdverstehen (unvollständig) vs. Verstehen (Selbstauslegung von Erlebnissen)
    3. Irrelevant was Zeichen allgemein bedeutet, wichtig ist was Zeichen für Ego bedeutet
  24. 24Warum ist Begriff Körpersprache irreführend?Sprache = Symbol = Formalisiert, Lern- und Entwicklungsprozesses etc. --> Bei Körpersprache nicht der Fall (bzw. nur in manchen Fällen wie z.B.: Gebärdensprache) --> nicht jeder Zeichenprozess ist Kommunikationsprozess
  25. 25Erklärung von "man kann nicht nicht kommunizieren"Bezüglich der Definition
  26. 26Axioma nach Watzlawick1. Man kann nicht nicht kommunizieren
    2. Es gibt Inhalts- und es gibt Beziehungsaspekt
    3. Sequenzen der Kommunikation werden unterschiedlich interpunktiert (Anfang/Ende, Ursache/Wirkung)
    4. Kommunikation läuft über analoge als auch digitale Medien ab
    5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär
  27. 27F2F-2 Zeichenprozesse
    - komm. Handeln (Sprechen / Zuhören)
    - Verhalten: non-verbal und paraverbal (Mimik/Gestik/Proxemik) --> Anzeichen (Anzeichen ist, da ohne Intention, Teil von Verhalten)
    - Mimik/Gestik/Proxemik beides
    - Ich weiß nicht ob Alter die Körpersprache unbewusst einsetzt - wird aber davon ausgegangen, dass es unbewusst gemacht wird
  28. 28non-verbale Sprache1. Kann sein kodiert - auf Konvention beruhend (Gebärdensprache, Piktogramme) oder unkodiert (Körpersprache)
    2. leibgebunden (Bart, Schmuck etc.) nicht leibgebunden (Auto, Möbel)
    3. alles was nicht mit dem Sprechen selbst zu tun hat
    4. kann auch vor der verbalen Kommunikation eintreten
    5. können verbale Sprache begleiten
    6. nicht zweifelsfrei (Rückenschmerzen vs. ablehnende Sitzhaltung) Kultur etc. abhängig
    7. Menschen gehen davon aus, dass es unbewusst gemacht wird
    Funktionen non-verbaler Sprache:
    1. Substitution
    2. Ergänzung
    3. Redundanz
    4. Betonung
    5. Widerspruch
    6. Koordination
    Widersprechen sich non-verbal, verbal und paraverbal --> Kommunikationsstörung
  29. 29paraverbale Sprache1. Begleiten das Sprachen
    2. Art und Weise des Sprechens (Sprechtempo, Höhe, Geschwindigkeit etc.)
    3. Keine Denotation
    5. Menschen gehen davon aus, dass es unbewusst gemacht wird
  30. 30Funktionen non-verbaler Sprache1. Substitution
    2. Ergänzung
    3. Redundanz
    4. Betonung
    5. Widerspruch
    6. Koordination
  31. 31Wovon hängt verstehen ab?- Denotation / Konnotation
    - Grammatik
    - Pragmatik: Ebene der Gegenstände und Ebene der Intersubjektivität, Inhalts (verbal)- und Beziehungsebene (non-verbal, paraverbal), Beziehungsebene bestimmt Inhaltsebene, wenn Inhaltsebene OK aber Beziehungsebene nicht --> Missverständnis --> Definition der Situation wichtig
    Vier Ohren --> Auf Objekt bezogen, Beziehung, Appell, emotion oder andere Befindlichkeit
  32. 32Was sagt Goffman1. Kommunikation ist da um Image zu wahren (Themen meiden, doppeldeutige Antworten etc.)
    2. "Normen" für Korrektur von Imageattacken (Entschuldigung, Annahmen, Dank etc)
    2. Normen für Gesprächsbeginn, Ende etc.
    3. Wenn Kommunikationspartner diese Normen nicht kennen --> Kommunikationsprobleme
    4. Erschaffung von Rahmen: Hilft die Kommunikationssituation zu definieren: Rahmen der Plauderei ist Theater
  33. 33Was sagt Luhmann aus?1. Idee des autopoetischen Systems
    2. Soziales System = Kommunikation
    3. Wahrnehmung zweier Menschen begrenzt es
    4. Nur Kommunikation kann kommunizieren
    5. Kommunikation = Information, Mitteilung und Verstehen
    6. Menschliches Bewusstsein auch ohne Kommunikation möglich - kann Information über Wahrnehmung erhalten
    7. Kommunikation braucht Koinzidenz von Bewusstsein, Kommunikation beobachtet Bewusstsein, Bewusstsein kommuniziert nicht aber es irritiert Kommunikation
  34. 34Was sagt Kommunikation aus Sicht von Luhmann?1. Information auswählen
    2. Mitteilung machen
    3. Unterschied zwischen Information und Mitteilung verstehen
    Probleme:Lösungen
    - Anderen erreichen:Verbreitungsmethode (Buchdruck)
    - Anderen verstehen:Sprache
    - Kommunikation akzeptieren:Sprache
    Die Selektion eines Themas macht die Selektion bestimmter Beiträge die anschlussfähig & wahrscheinlich sind und scheidet andere aus.
  35. 35Einwände zu Luhmann1. Trennung zwischen Akteuren und sozialem System nicht 100% (wer teilt mit, wer versteht wenn kein Akteur vorhandne, was ich Verstehen wenn kein Prozess)
    2. Verwendung von autopoietischer Systeme (selbst schaffender erhaltender System) (biologischen Gedanken auf soziale Phänomene umleiten)
  36. 36Kommunikation nach Hejl1. Informationen können kognitive Systeme nicht erreichen
    2. Information stammt aus inneren Strukturen der kognitiven Systeme
    3. Kommunikationspartern werden von Kommunikation irritiert
    4. Kommunikationspartern richten sich an Umwelt
    5. Kommunikationspartern orientieren aneinander
    6. Ähnlichkeit durch Evolution, Erfahrung und Kultur --> synreferentielle Bereiche (parallele Realitäten)
    7. Soziales System = Individuen + Gruppen mit kognitiven System
    8. Verstehen = kognitiver Prozess von Individuen die bewusst kommunikativ handeln, Information von innen
  37. 37Luhmann vs. Hejl1. neuro und kognitionsbiologisch ok
    2. Vernünftige Differenezierung
  38. 38Definition einer Gruppeeine Reihe von
    Personen, die in einer bestimmten Zeitspanne häufig mitemander Umgang haben und deren Anzahl so gering ist, daß jede Person mit allen
    anderen Personen in Verbindung treten kann, und zwar nicht nur mit-
    telbar über andere Menschen, sondern von Angesicht zu Angesicht
  39. 39tbdOb es auch zu einer Bildung von Gruppen allein auf der Basis technisch vermittelter .Kommunikation kommen kann, ist hingegen umstritten.
  40. 40Arten von Kommunikationsmuster in Gruppenkommunikation0. formelle Muster
    1. Organisations- oder Autoritätsstruktur
    2. horizontale/vertikale/diagonale Kommunikation
    3. informelle auch möglich
    4. formelle Stellung = Stellung in Bezug auf interpersonale Kommunikation
    5. Externe Vorgaben / Regeln
  41. 41Arten von Kommunikationsstrukturen1. Vollstruktur (hat keinen zentralen Punkt in der Mitte)
    2. Radstruktur
    3. Kreisstruktur
    4. Epsilonstruktur
    5. Kettenstruktur
    Experimente im Labor waren nicht übereinstimmend mit Praxis
  42. 42Konformitätsdruck1. + innere (Integration / Kohäsion) & externe Abgrenzung
    2. -Minderung der Meinungsäußerung wenn sie nicht der Mehrheit entspricht (Gefahr Rang/Stellung zu verlieren bzw. Ausgeschlossen zu werden)
    Kann auch durch Ensables erreicht werden
    Ensable = Gruppe in Bezug auf (Reihe) von Interaktionen (nicht Strukturen/Organisation) für eine bestimmte Situation
  43. 43Netzwerke1. Soziale Netzwerke sinnvoll für Untersuchung von F2F & medialer Kommunikation innerhalb einer Gruppe / Organisation / Familien / Freunde etc. zur Darstellung einer Landkarte
    2. Kommunikationsnetzwerke: Ausschnitt aus dem totalen Netzwerk
  44. 44Was kann in einem Netzwerk beobachtet werden?1. Häufigkeit
    2. Dauer
    3. Themen
    4. Zentralität
    5. Stars
    6. Kommunikationsrollen
    7. Direkt vs. indirekt
    8. Dichte (werden alle Wege auch genutzt)
    9. Vollständigkeit
    10. Erreichbarkeit
    11. Cluster
  45. 45Wie können Netzwerke unterschieden werden?1. uniplex / multiplex (ein oder mehrere Themen sind Gegenstand der Kommunikation)
    2. Strong ties / weak ties (Bezogen auf Dauer / Intimität / Häufigkeit)
    3. Stong ties nicht negativ, kann sogar positiv sein: a) Nachrichten b) Zwischenmann / Vermittler
  46. 46Was kann man konkret untersuchen?technisch: Einführung von E-mail Wie wirkt sich das auf die Netzwerkommunikation aus?
    für öffentliche Organisation: Untersuchung der Nachrichtendiffusion
    Beziehung zwischen Akteueren aber auch Aussagen (Kommunikation schließt an Kommunikation an und bildet ein Netzwerk --> auf manche "Beiträge" folgt mehr Kommunikation auf andere weniger)
  47. 47Herausforderung die bei der Untersuchung von Netzwerken?1. Dynamik: Kommunikation beeinflusst Struktur, Struktur beeinflusst Kommunikation
  48. 48Kommunikation in einer Organisation1. Kombo aus form. (Regeln, Strukturen etc.) & infor. Kom.
    2.100% formell (z.B.: Bürokratiemodell) nicht möglich -> Interpretationsspielraum neue Regeln anfangs informell, private Kom.
    3. Inform, Kom. wichtig für Koordination, Partizipation, Motivation, strukturelle Innovation --> neue Strukturen und Verfahren (flache Hierarchien, Teamarbeit), gemeinsame Vision, Committment erhöhen etc.
    Inform. Kom. hilft Vertrauen aufzubauen welches Wichtig ist um strategisches Handeln / Verhalten zu minimieren (Information vorenthalten etc. um sich einen Vorteil / dem anderen einen Nachteil zu beschaffen)
    4. Organigramm != Kommunikationmodell -> unterschiedliche Organisationszwecke unterschiedliche Strukturen
    4. Organisieren in großem Maße Kom. (Manager verbringen viel Zeit mit Kommunizieren)
    5. Mngtkommunikation / MA-Kommunikation / MA-Gespräch bzw. 1-seitige MA-Information: Grund: Richtige Info, zur richtigen Zeit am richtigen Ort --> veraltet / naiv (nutzt altes Transportmodell der Kom.) ->Infor.Kommunikation schlecht (Effizienzverlust), aber wird versucht sie zu standardisieren
  49. 49Kanalreduktions-TheseBei kommunikation über Medien wird menschliche Wahrnehmung auf wenige Kanäle reduziert
    Vorteilhaft: Man kann sich besser auf die übrig gebliebenen Sinne konzentrieren und wird nicht von anderen Aspekten beeinflusst (Dekolte, Körperhaltung etc.)
    "Entsinnlichung/Entkontextualisierung"
    - Kontextreduktion kann zu Nivellierung von Hierarchien / Macht führen (z.B.: weil Statussymbole wie Chef-Sessel fehlen)
    - Missbrauch durch Anonymität steigt
    - Erhöht Fantasie indem wir interpretieren (role taking)
  50. 50Substitutions-These- Kommunikation über Medien verdrängt menschliche Kommunikation
    - Wir greifen zu Medien anstatt F2F
    - Keine Empirie dafür, eher hat techn. Komm. Zusatzfunktion (wir kommunizieren dadurch öfters mit bestimmten Zielgruppen)
    - schließen an andere Gespräche an / gehen ihnen voraus
    --> Mobilität hat zugenommen --> Menschen wissen Unterschied zwischen F2F und nicht-F2F und erwarten andere Dinge von ihnen
  51. 51Vorteile von technischer Kommunikation- kann sich besser auf die gerade gegenwärtige Kommunikationsform konzentrieren (z.B.: Sprechen) - könnte in F2F Kommunikation wegfallen bzw. nicht auffallen
    - man wird nicht von z.B.: Körpersprache abgelenkt
    - Erweitern Reichweite & Erreichbarkeit von Kommunikation
    - man kann Sachen mehrmals / schrittweise lesen, Grafiken etc.
    - Betrügen ist dadurch aber möglicherweise auch einfacher
    - in F2F aber nicht alles eindeutig und führt zu Interpretationsspielraum
    - Kann Gegenargumente vermeiden (zB Brief) oder leicht unangenehme Dinge zu übermitteln
  52. 52Medienwahl-nicht rational (rational wäre zB nach Media richness --> wie viele Sinneskanäle werden genutzt)
    - entscheidend ist: sozialer Kontext, individuelle Erfahrung, objektive Eigenschaften des Mediums, auch die Erwartungen etc. (s. Interpersonale Medienwahl) des anderen
  53. 53Interpersonale MedienwahlMedien werden in Bezug auf andere Menschen gewählt (deren Vorlieben, Kenntnisse etc.)
  54. 54prozedurale Medienregeln- Gibt unterschiedliche bestimmte Regeln für unterschiedliche Medien.
    - Wichtig für erfolgreiche Kommunikation (z.B.: Was mache ich wenn jemanden am Telefon anrufe -> sagen wo ich bin, warum ich anfrufe, Tageszeit beachten etc.)
  55. 55Medienbegriffgibt sehr viele Definitionen in unterschiedlichen Bereichen
    - Mittel zum Zweck (um Zeichenprozesse zwischen Menschen über Raum, Zeit etc. zu ermöglichen)
    - Medien in F2F (Berühren, Schmecken z.B.: Kuss, Riechen etc.)
    - zeichentheoretische Unterscheidung - kommunikative Medien: Sprach-, Ton-, bewegtes / unbewegtes Bildmedien.
    - Medien zur Übertragung (Licht, Luft etc.) und Speicherung (Bücher) von Kommunikation
    - Druck- und Printmedien / Netzwerk- und Telekommunikationsmedien / Rundfunkmedien (Bei letzten zwei Verschmelzung immer mehr)
    - elektronische vs. Printmedien
  56. 56Medienbegriff nach McLuhan- Alles was Zeichencharakter hat bzw. haben könnte ist Medium
    - Medium = Extension of the man. Medien erweitern unsere Handlungs- und Wahrnehmungsfähigkeiten (Weiter sehen, hören, fahren durch Fernroh, Hörgerät, Auto) --> Verlust von Körperlichkeit
  57. 57Medium is the messageNicht was gesagt wird sondern wie (Blödsinn: Liebes- vs Kriegserklärung) --> McLuhan will damit ausdrücken, dass es ihm um kulturell-gesellschaftlichen Folgen von Kommunikation und nicht um Individuelle
    - Er teil Menschheitsgeschichte deshalb nach Medien auf: Oralkultur, Manuskriptkultur, Gutenberg-Galaxies, elektronisches Zeitalter
    --> Die Form des Mediums beeinflusst unsere Zeit und nicht der Inhalt
  58. 58Heiße vs. kalte MedienHeiß: viel Details (Fotos)
    Kalt: wenig Details (Rezipient muss nachdenken: Karikatur)
    --> nicht ganz klar von McLuhan (z.B.: warum TV kalt aber Kino heiß)
  59. 59infoKommunikation != Kommunion (Alter und Ego verschmelzen nicht)
  60. 60Individual, Massen- und Hybridmedien- Verschmelzen (eigentlich öffentliche Medien bieten Inhalte für private Kreise an, private Medien werden öffentlich)
    - Massenmedien: auch publizistische Medien genannt. Medien die an die Öffentlichkeit gerichtet sind
    Internet = Hybridmedium
  61. 61Medien 1. 2. Ordnung1. Ordnung: inhaltsneutrale, technische Plattform für Übertragung
    2. Ordnung tbd (S40)
  62. 62Primäre, sekundäre, tertiäre MedienPrimäre: keine technischen Hilfsmittel benötigt
    Sekundäre: Kommunikator benötigt technischen Hilfsmittel
    Tertiäre: Beide Seiten benötigen technische Hilfsmittel
    bei sek. & ter. "Organisation" für die Technik wichtig --> sieh andere Frage
  63. 63Medien als OrganisationenOhne eine Organisation können Medien nicht genutzt werden
    - Jede Organisation hat andere Regeln, Strukturen, vor allem aber Zwecke: (Öffentlich-rechtliches vs. Privatfernsehen, Bürgermedien, freie Medie, Organisationsmedien, verschiedene Arten von Zeitungen)
    - Telefonprovider stellen zB keinen Content dar aber Organisieren die Möglichkeit dafür für Dritte
  64. 64Was ist MedienökonomieKümmert sich um Finanzierungs, Organisiationsthemen von Medienunternehmen und um deren Agieren am Markt
  65. 65Kommunikations- und Medienpolititk- Organisation der Medien in Bezug auf Informations- und Kommunikationsfreiheit
  66. 66Was Medienrecht und MedienethikGesetze und stuff
  67. 67Journalismus - und KommunikatorforsclrnngUntersucht Organisation von Redaktionen
  68. 68Soziale InstitutionenSetzen Regeln / Zwecke / Erwartungen für einen ganzen medialen Bereichen (freie Presse und nicht eine Zeitung, öffentlich-rechtliches Fernsehen und nicht der eine bestimmte Sender etc.)
  69. 69Definition von Medien- Dienen zum Transport von Zeichen
    - sind Organisationen
    - sind in alle erdenklichen Schichten des gesellschaftl ichen Seins hineinwirkt, zeitigt in unbegrenzt vielfältiger Weise Auswirkungen , funktionale wie dysfunktionale.
    - komplexe Systeme
  70. 70Was ist Medialisierung?- Auch Mediatisierung genannt
    - Wie ändert sich die Welt durch die Nutzung von Medien? (Auswirkungen auf Gesellschft, Individuen etc.)
  71. 71Was sind kommunikative Medien?Sprach-, Ton-, steh und Bewegbilder
  72. 72Was sind materielle Medien?Dienen der Übertragung und Speicherung
  73. 73Medien als Mittel zum Zweck- zur Übertragung von Zeichen
  74. 74Medien bei F2FSchmecken, Fühlen / Berühren, Riechen
  75. 75Vier Aspekte des Medienbegriffs- Zeichensystem
    - Organisation
    - Institution
    - technische Basis
  76. 76Warum ist das Internet kein Medium?tbd
  77. 77Grobe Arten von Medien- materielle und kommunikative
    - technische Medien
  78. 78Funktionen von Medien allgemein- Medien ist ein komplexes System welches sich der Umwelt anpassen muss und Leistungen für andere Systeme erbringen muss
    Für Umwelt sollen die Medien nun Leistungen bzw . den eigenen Bestand sichernde Funktionen erbringen
  79. 79Funktionen von Medien S47/48/49Informationsf.: Informieren Gesellschaft selektiv über Dinge (sie konstruieren die Welt und bilden sie nicht ab, weil diejenigen die "informieren" diese Informationen auch konstruieren müssen) --> Selektionsfunktion und Konstruktion einer Medienrealität
    2. Bildungsf.: Auch über Vergangenes werden wir über Medien informiert (Gespeichert werden Daten nicht Wissen)
    Bildungsfunktion ergibt sich durch a) Tradierung von Wissen & Konstruktion von b) Medienrealität
    3. SozialeF.
    a) Sozialisationsf.: Normen, gesellschaftliche Regeln etc., zusätzliche Unterteilung in politische Sozialisation
    b) Integrationsf.: Gemeinsame Themen, Interessen, Gesprächsanlässe
    c) Soziale Orientierung: Hilfestellung/Beratungsf.
    d)Rekreationsf.
    4. Politische F.
    a) Öffentlichkeitsbildung
    b) Kritik- und Kontrollf.
    c) Sprachrohr der Bürger
    d) Sprachrohr des Staates
    e) Vermittlungsf. zwischen Staat & Bürger zur Konsensbildung
    5.Ökonomische F.
    a) Reproduktionsf. Arbeitsleistung etc. steigt durch Rekreationsf.
    b)Beschäftigungsf.
    d)Transparenzf.
    e) Zirkulationsf.
    f)Akkumulationsf.
    g)Affirmationsf.
  80. 80Signale vs. Zeichen?tbd
  81. 81Zwiebelmodellim inneren Privatsspähre
    umschlossen von öffentlichkeite
    abgeshotten von einenader
    --> nicht mehr: private Kom. gelangt nach außen durch Telefon / Talk-Shows/ Kundgebungen etc.
    öffentliche Komm. gelangt in unser privates LEben durch News / Wird Gesprächsthema etc.
    --> Öffentlichkeit als Prozess
  82. 82Was ist Präsenzöffentlichkeit? repräsentative Öffentlichkeit S50tbd
  83. 83Was ist Theorie der Sprechakte?tbd
    (Kapitel 2.1)
  84. 84herschungsfreier Diskurs in Bezug auf ÖffentlichkeitJeder kann reden
    Jedes Thema kann angesprochen werden
    Jeder kann ins Publikum
    +
    Wahr
    Wahrhaftig
    Richtig
    Verständlich
    --> Soll zur Bildung einer öffentlichen Meinung auf Basis von Rationalität
    --> Dient als Ideal an dem man sich orientieren soll
  85. 85Spiegelmodell der ÖffentlichkeitÖffentlichkeit = Transparenzfunktion, als Spiegel der Gesellschaft, trägt aber nicht zu erhöhter Rationalität bei - Das Beobachten von Beobachtern - andere Menschen, Themen etc.
    Öffentlichkeit wird nicht produziert sondern repräsentiert
  86. 86Öffentlichkeit als intermediäres Kommunikationssysteme- Öffentlichkeit vermittelt zwischen Politik und Gesellschaft --> in ihr wird die öffentliche Meinung gebildet
  87. 87kybernetischer ProzesInputphase: Offen für neue Themen / Meinungen etc.
    Throughout-Phase: Diskurs
    Output: Grundlage / Orientierung zum Handeln
  88. 88Ebenen von Öffentlichkeit- Öffentlichkeit als Prozess
    - Encountereben: interpersonal
    - Themenöffentlichkeit: Bei einem Publik. Drch Berichterstattung wird Wird Themenöffentlichkeit Medienöffentlichkeit
    - Medienöffentlichkeit: Organisation / Institute / Journalismus / Berichterstattung
    (Selektion: --> Manche Themen gehen nicht über THemenöffentlichkeit etc. hinaus )
  89. 89Welche Sprecherrollen gibt es?- Publikum
    - Sprecher
    - Vermittler
    - Advokaten: Fürsprecher
    - Repräsentante: Vertreter
    - Kommentatoren: z.B.: Journalisten
    - Experten: Experte auf Fachgebieten
    - Intellektuelle: moralisch-ethische Experten
  90. 90Fragmentierung der Öffentlichkeit"Allgemeine Öffentlichkeit" gibt es nach wie vor es werden aber Teilöffentlichkeiten ausgebildet
    Doppelt:
    "Nichenmedien" die über nur bestimmte Bereiche berichten
    - Lebenstile / Welten / Meinung von Menschen werden immer utnerschiedlicher
    --> Manche Themen gehen nicht über THemenöffentlichkeit etc. hinaus
  91. 91Alternativ oder GegenöffentlichkeitWeil manche Themen nicht in die kommerziellen Medien durchdringen wurden frei Radios, etc. (unkommerzielle Medien) gegründet --> scheiterten, änderten aber Berichtserstattung bei dne kommerziellen Medien
  92. 92Internet im Kontext der ÖffentlichkeitGrundsätzlich stellt das Internet guten Boden für herrschaftsfreien Diskurs und Gegenöffentlichkeiten
    keine Arena-Galerie konstellation (Leute schauen zu während andere was machen)
    - günstigerZugang für alle
    - keine Zensur durch Journalisten
    herrschaftsfreien Diskurs:
    . jeder zuhören
    .jeder reden
    . jedes Thema
    nicht der Fall beim Internet:
    . nicht jeder hat Zugang zum Internet
    . empirisch gewinnt online nicht immer das rational bessere Argument
    . Galerie-Arena trotzdem vorhanden
    . führt nicht automatisch zu Wechselseitigem Austausch
    . Wahrheitsgehalt / Wirklichkeitsgehlt nicht immer da
    . Diskursausschlusses durch Ignorieren
    . Transparenzfunktion nicht gegeben:
    Können nicht als allgemein angesehen werden solange sie nicht Medienöffentlichkeit sind, werden sie nur von einem Teil der Nutzer und dadurch noch einem kleineren Teil der Gesellschaft wahrgenommen
    Im Internet wird auch über Offline-Themen geredet
  93. 93Begriff der Öffentlichkeittbd s S.56
  94. 94Was ist öffentliche Meinung2 Aspekte:
    jene Meinung die man aussprechen kann / nach der man Leben kann ohne Angst haben zu müssen ausgeschlossen zu werden
    selektiert Themen der öffentlichen Kommunikation zu denen man sich äußern kann aber nicht muss --> es kommt nicht zur Bildung einer inhaltlichen öffentlichen Meinung
    hat soziale Macht --> wird gegen sie widersprochen wird man zum Ausenseiter,
    - im Stillstand vs. Prozess (Meinungsbildung)
    - nicht zwingend Mehrheitsmeinung
    - mehr als die Summe ihrer Einzelteile
  95. 95SchweigespiraleBeachte A & BSchweigespirale
  96. 96Rolle von Journalisten bei öffentlicher Meinung(Journalisten machen ihre eigene Minderheitsmeinung, Anhänger der tatsächlichen Mehrheitsmeinung schweigen aus Angst vor Isolation--> Schweigespiral)
  97. 97Probleme bei Begriff "Massenkommunikation"- Wird massenhaft kommuniziert, kommunizieren massen miteinander oder wird mittels Massenmedien kommuniziert?
    - Wenn sich Masse nur auf Vielzahl der Empfänger bezieht, kann dann von einer "homogenen Masse" gesprochen werden?
    - Spießt es sich mit der Definition von "Kommunikation"
    "Offenbar" jener Begriff bei dem mittels (Massen)medien kommuniziert wird (Beck)
    --> öffentliche Kommunikation bzw. Publizistik ist besserer Begriff
  98. 98Präsenzöffentlichkeitöffentliche Kommunikation kann auch ohne Medien stattfinden. zB Versammlung
  99. 99Was ist öffentliche Medienkommunikation? S60Was ist öffentliche Medienkommunikation? S60
  100. 100auskommunikationsw issenschaft licher Sicht Medien mehr sind als technische Träger oder Übermittlervon Signalen vgl.Kap.3 (S60)tbd
  101. 101Lasswell-Formel"Faustformel" für Massenkommunikation
    - Jede Frage entsprich Teildisziplinen dieses Forschungsgebiets
    - "Modell" um Komplexität der Massenkommunikation zu reduzieren
    Lasswell-Formel
  102. 102Kritik an Lasswell-Formel"Antwort" nicht berücksichtigt
    Nicht klar wie Sender an die Aussagen gelangen die sie vermitteln
    - einseitig / ohne Interaktion
  103. 103Modelle für MassenkommunikationS61 - 62
    tbd
  104. 104MassenkommunikationKommunikation bei der
    - Aussagen öffentlich (ohne definierte Zielgruppe) mit
    - technischen Verbreitungsmitteln (Medien)
    - einseitig an ein
    - disperses (zerstreuetes) Publikum
    gerichtet werden
  105. 105Handel es sich bei der öffentlichen Kommunikation mittels Massenmedien überhaupt um Kommunikation?tbd S66
  106. 106Soziale Zeitkommunikation und vermittelte NachrichtSoziale Zeitkommunikation und vermittelte Nachricht
  107. 107Soziale Zeitkommunikationöffentliche Kommunikation:
    Vermittler vs. Kommunikator
    Rezipient vs. Zielpartner
    Rollentausch
    Rezipient: empfängt die Aussagen
    Zielpartner:
    an den richtet der Sender seine Aussage
    (kann, muss aber nicht ident sein)
    Rollentausch:
    a) Tausch von Ausgangspartner und Zielpartner. Rezipient kann an Zielpartner weitervermitteln (zB "habe in den Medien gehört und erzähle weiter")
    b) Lesebriefe
    c) Kommunikationsrepräsentanz
    Kommunikator hat geistiges Eigentum / Ursprung der Aussage
    Vermittler = der es medial publiziert (zB Journalist)
    Eine Person kann beides sein, muss aber genau unterschieden werden: Politkers rede ungekürzt in zeitung --> Politiker = Kommunikator / Vermittler, kann aber sein, dass er eine Partei vertritt
    Somit sind mehrere Menschen daran beteiligt --> Kommunikationsrepräsentanz (indirekt repräsentiert durch einen Sprecher etc.)
  108. 108Zusammenfassung S67 tbdtbd
  109. 109Formen öffentlicher KommunikationJournalismus
    PR
    Werbung
    - Journalismus: Im öffentlichen Interesse betriebende Erstellung / Bereitstellung von für die Gesellschaft relevanten, wahren, auf Tatsachen beruhenden Themen. sollte nicht parteiisch sein
    PR: Parteiinteresse (Firmen, Kirchen, Vereine etc.) --> parteiisch
    Journalismus & PR ermöglichen sich gegenseitig
    organisationsinterne / externe Empfänger
    Glaubwürdigkeit / Vertrauen / Image
    - Investor Relations / Public Affairs / Internal Relations / Community Relations
    Als Marketinginstrument (Verkaufsförderung)
    Verständigungs oder gesellschaftsoritentier Ansatz: "Rechtfertigung" bei massenweisen Kündigungen, "Chemiefabrik" bezüglich Nachbarschaft
    Managementansatz: Unternehmen fördert sein Image
    Werbung:
    Wirtschaftswerbung (Absatz fördern etc.)
    Einstellungs- oder Verhaltensänderungen (Wahlkampf, pol. Werbung)
    immer parteiisch
    wahrheitsgebunden
    an Zielgruppe gerichtet
  110. 110Was ist öffentliche Kommunikationtbd
  111. 111Was ist doppelte Ausblendungsregel?tbd S72
  112. 112Zusammenfassung lesen S73S73 rechts über formen öffentlicher Kommunikation

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User has deleted their subject information Flashcards on Kommunikation nach Beck, created by Deleted user on 06/10/2016.
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Deleted user · Oct 2016
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Oct 8, 2016
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  • Created by Leopold Bosankic · Aug 26, 2016
  • Copied by Paula Raithel · Oct 6, 2016
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