Determinanten/Trends der Einkaufspolitik

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1 - Einkaufspolitik und Einkaufsmarketing (Einkaufspolitik) Mind Map on Determinanten/Trends der Einkaufspolitik, created by Budd9r on 09/22/2013.

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Determinanten/Trends der Einkaufspolitik
1 Determinanten (3 Blickrichtungen)
1.1 1) Eine ins Unternehmen hinein (Unternehmenspolitik)
1.1.1 - Die Einkaufspolitik darf nicht als etwas Selbständiges betrachtet werden, sondern ist vielmehr ein Bestandteil der Gesamten Unternehmenspolitik und muss mit der Politik der Lagerhaltung, der Produktion und des Verkaufs übereinstimmen.
1.1.2 - Produkt- und Sortimentspolitik - Kontrahierungspolitik - Kommunikationspolitik - Bezugspolitik (Einkaufsstrategien)
1.1.3 Einkaufsstrategien (EX)
1.2 2) Eine aus dem Unternehmen hinaus auf die Beziehungen zu den anderen Unternehmen (Marktentwicklung)
1.2.1 Neben der Unternehmenspolitik beeinflusst vor allem die Entwicklung der Beschaffungsmärkte die Einkaufspolitik (4 Unterteilungen)
1.2.1.1 1) Einteilung nach den Materialien
1.2.1.1.1 - Rohstoffmärkte - Hilfs- und Betriebstoffmärkte - Halbzeug märkte - Markt für Normteile - Markt für Bauelemente / Baugruppen - Markt für Fremdfertigungsteile-Substitutionsgütermärkte
1.2.1.2 2) Geografische Einteilung
1.2.1.2.1 - Auslandsmärkte (Global Sourcing) - Inlandsmärkte
1.2.1.3 3) Marktformen
1.2.1.3.1 Die Einteilung erfolgt hier nach der Anzahl der Marktteilnehmer auf der Angebots- und Nachfrageseite. Man unterscheidet zwischen kleinen, wenigen, mittleren oder großen Anbietern und Nachfrager. Somit hat man neun Marktformen:
1.2.1.4 4) Branchen und Größenklassen
1.2.1.4.1 Die Einteilung des Marktes erfolgt hier nach der Branche oder der Marktgröße
1.2.1.4.1.1 Viele Marktteilnehmer
1.2.1.4.1.1.1 Teilnehmeranzahl ist so groß, dass Maßnahmen eines Anbieters bzw. Nachfragers keine oder keine spürbare Reaktion bei den anderen Marktteilnehmern hervorruft
1.2.1.4.1.2 Wenige Marktteilnehmer
1.2.1.4.1.2.1 Kleine Anzahl von Anbietern / Nachfragern mit entsprechend hohen Marktanteilen am Markt tätig - Auf Maßnahmen eines Marktteilnehmers, reagieren die anderen mit Gegenmaßnahmen
1.3 3) eine weitere in die Volkswirtschaft, wie z.B. Fragen zur Umwelt (weiteres Umfeld)
1.3.1 Umweltfreundliche Produkte (Image)
1.3.2 Umweltfreundliche Produktion
1.3.3 Nachhaltigkeit
1.3.4 politische Situation im Ausland
2 Trends in der Einkaufspolitik
2.1 Neue Bezugsmöglichkeiten
2.2 Unternehmensexterne Beziehungen und Partnerschaften
2.3 Forschungs- und Entwicklungsprojekte
2.4 Einkaufscontrolling und Balanced Scorecard
2.5 Benchmarking
2.6 Inner- und zwischenbetriebliche Kommunikationssysteme
2.7 Bedarfsbündelung durch Materialgruppenmanagement (MGM)
2.7.1 Viele Unternehmen versuchen, durch einen dezentralen Einkauf flexiblere und kundenorientierte Beschaffungsformen zu etablieren.
2.7.1.1 Nachteile
2.7.1.1.1 Verringerung der Nachfragemacht Vermehrung von Parallelarbeiten
2.7.1.2 Gegenmaßnahme
2.7.1.2.1 Organisatorische und Standortübergreifende Koordination der einzelnen Einkaufseinheiten
2.7.2 Durchführung
2.7.2.1 Bildung von Teams, die füe eine Materialgruppe verantwortlich sind
2.7.2.1.1 Personen aus Einkauf, Konstruktion/Entwicklung, Qualitätswesen, Produktion und Vertrieb
2.7.2.1.2 Strategische Optimierungen wie Lieferantenwechsel, Wertanalysen, Standardisierung und Make or Buy werden durch das Team geplant und umgesetzt.
2.7.2.1.3 Die Strukturierung der MGM Teams folgt häufig einem sog. „Lead-Buyer-Konzept“. Die Hauptbedarfsträger oder Kompetenzzentren mit dem größten Fachwissen übernehmen standortübergreifend die Federführung bei einer Materialgruppe, um in der Einkaufsoffensive entsprechende Einsparpotentiale zu identifizieren.

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