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Flashcards

Grundlagen der Rechnungslegung

Cairon Platzer German 37 cards

Cards in this deck (37)

  1. 1betriebliches RechnungswesenMaßnahmen und Verfahren zur systematischen zahlenmäßigen Erfassung, Darstellung und Auswertung betrieblicher Vorgänge.
  2. 2Wirtschaftlichkeitwertmäßige Ergiebigkeit [€] eines Gütererstellungsprozesses, der Umsatz in Relation zu den Kosten (ein monetäres Verhältnis):
    -Umsatz-> verkaufte Menge X Verkaufspreis
    -Kosten-> Mengeneinsatz X Einkaufspreis
  3. 3ProduktivitätOutput/Input
    dargestellt in Ware/Ressource, also nicht in einem monetären Wert
  4. 4interne Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens-Dukumentation des Vermögens- und Kapitalbestandes, Erfolg (Gewinn oder Verlust) der Unternehmung
    -Kontrolle der Wirtschaftlichkeit betrieblicher Prozesse, Liquidität des Unternehmens
    -Disposition, aufbereitetes Zahlenmaterial als Grundlage für Planungen und Entscheidungen
  5. 5wesentliche externe Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens-Information interner Adressaten (z.B. GL) und externer Adressaten (z.B. Gesellschafter, Gläubiger, Finanzbehörde, Belegschaft, Kunden, Öffentlichkeit) über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens
    -Rechenschaftslegung, jährliche Erstellung des Jaresabschlusses aufgrund gesetzlicher Bestimmungen
  6. 6Leistungswirtschaftliche ProzesseGüterstrom
  7. 7BeschaffungsmarktArbeits- und Gütermarkt
  8. 8ProduktionsfaktorenArbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe, Information
  9. 9ProduktionswirtschaftTeil der Betriebswirtschaft der sich mit den Kaufmännische Aufgaben der Produktion befasst
  10. 10KreditorGläubiger der eine Ware auf Kredit vergeben hat
  11. 11DebitorSchuldner der eine Ware auf Kredit bezogen hat
  12. 12AnlagevermögenDem Anlagevermögen sind alle Vermögensgegenstände zuzurechnen, die am Abschlussstichtag bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen (Gebrauchsgüter).
  13. 13BelegeBelege sind beweiskräftige schriftliche Aufzeichnungen (Urkunden) über wirtschaftliche Vorgänge verschiedenster Art (Geschäftsvorfälle) und die Grundlage für die Buchung eines Geschäftsvorfalls.
  14. 14BetriebsstatistikDie Betriebsstatistik befasst sich mit der Anwendung statistischer Verfahren und Methoden auf Vorgänge innerhalb und außerhalb des Unternehmens.
  15. 15BilanzDie Bilanz (lat. bilanx, zweiseitige Waage) ist die art- und wertmäßige sowie gruppierte Gegenüberstellung der Aktiva (Vermögen) und Passiva (Eigenkapital und Schulden) eines Unternehmens zum Bilanzstichtag.
  16. 16BilanzanalyseDie Bilanzanalyse ist die Aufbereitung und Strukturierung der Bilanz.
  17. 17BilanzkritikDie Bilanzkritik ist die kritische Untersuchung und Auswertung der Bilanz.
  18. 18Bücher der doppelten BuchhaltungIn den Systembüchern (Inventar- und Bilanzbuch, Grundbuch, Hauptbuch) wird der Wertefluss von der Eröffnungsbilanz bis zur Schlussbilanz systematisch festgehalten. Dagegen werden in den Nebenbüchern (z. B. Kassenbuch, Lohn- und Gehaltsbuchhaltung, Lagerbuch, Kontokorrentbuch) bestimmte Geschäftsfälle gesammelt, die in periodischen Abständen auf
    ein adäquates Sachkonto des Hauptbuches in Sammelbuchungen übertragen.
  19. 19BuchführungDie Buchführung ist die planmäßige, lückenlose, zeitgerechte und ordnungsmäßige Erfassung und Aufzeichnung (Buchung) der Geschäftsvorfälle eines Unternehmens.
  20. 20ControllingControlling ist die Bezeichnung für ein funktionsübergreifendes Führungsinstrument, das die Geschäftsführung und die Führungskräfte aller Ebenen eines Unternehmens bei ihren Entscheidungen unterstützt. Das Management besitzt damit ein Werkzeug, das Planungs-, Kontroll- und Steuerungsaufgaben übernimmt.
  21. 21Doppelte Buchhaltung (Doppik)bedeutet, dass jede durch einen Geschäftsvorfall ausgelöste belegmäßige Buchung mindestens zwei Konten (Soll- und Habenbuchung) berührt und die Ermittlung des Periodenerfolgs auf zweifache Weise erfolgt, und zwar durch Betriebsvermögensvergleich gemäß § 4 Abs. 1 EStG in der Bilanz und durch die Differenz von Erträgen und Aufwendungen in der Gewinn- und Verlustrechnung.
  22. 22EigenkapitalAls Eigenkapital wird der Kapitalbetrag bezeichnet, den die Eigentümer eines Unternehmens bis zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung zur Verfügung gestellt haben.
  23. 23FremdkapitalAls Fremdkapital wird der Kapitalbetrag bezeichnet, den die Unternehmung Dritten schuldet.
  24. 24GeschäftsvorfälleGeschäftsvorfälle sind wirtschaftliche oder rechtliche Tatbestände, die zu einer wertmäßigen Veränderung
    der Vermögens- und/oder Schuldbestände des Unternehmens führen.
  25. 25Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)Bei den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) handelt es sich um kodifizierte und nicht kodifizierte Normen zur Führung der Handelsbücher (Dokumentation) sowie zur Erstellung des Jahresabschlusses (Rechenschaftslegung) von Unternehmen.
  26. 26InventarDas Inventar ist das art-, mengen- und wertmäßige Verzeichnis (Bestandsverzeichnis) aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt.
  27. 27InventurDie Inventur ist die art-, mengen- und wertmäßige Erfassung (Bestandsaufnahme) aller Vermögensgegenstände und Schulden eines Unternehmens zu einem bestimmten Zeitpunkt.
  28. 28JahresabschlussDer Jahresabschluss des Kaufmanns besteht aus der Bilanz und der Gewinn- u
    nd Verlustrechnung. Der Jahresabschluss der Kapitalgesellschaften besteht aus der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und dem Anhang. Daneben ist auch ein Lagebericht aufzustellen.
  29. 29KontenplanEin Kontenplan stellt die unternehmensspezifische Ausgestaltung eines Kontenrahmens dar. Nur die Konten, die im Unternehmen tatsächlich benötigt und geführt werden, werden in den Kontenplan übernommen.
  30. 30KontenrahmenKontenrahmen sind branchenspezifische systematische Organisations- und Gliederungspläne von Konten.
  31. 31KontoEin Konto ist eine zweiseitige Rechnung, die auf getrennten Seiten Zugänge und Abgänge aufnehmen kann (ohne dabei Plus- und Minuszeichen zu verwenden). Die linke Seite eines Kontos wird als Sollseite und die rechte Seite als Habenseite bezeichnet. Prinzipiell ist ein Konto eine kleine Bilanz, die die laufende Entwicklung eines Bilanzpostens aufzeigt.
  32. 32KostenrechnungDie Kostenrechnung befasst sich mit der Ermittlung und Auswertung der im Betrieb für die Erstellung von Erzeugnissen oder Leistungen entstandenen oder anzusetzenden Kosten.
  33. 33Offene-Posten-BuchhaltungEine rationelle Form der Kontokorrentbuchhaltung ist die Offene-Posten-Buchhaltung. Die Aufgabe, den Unternehmer jederzeit über den Stand seiner Außenstände und Verbindlichkeiten zu unterrichten, wird durch eine geordnete Ablage der nicht ausgeglichenen Rechnungen (= offene Posten) sichergestellt.
  34. 34PlanungsrechnungDie Planungsrechnung ist ein Führungs- und Steuerungssystem und umfasst die fortlaufende, quantitative Erfassung des Unternehmensprozesses sowie die Abstimmung der einzelnen Teilpläne.
  35. 35Rechnungswesen, betrieblichesDas Rechnungswesen ist ein System zur Ermittlung, Darstellung und Auswertung von Zahlen über die gegenwärtigen und zukünftigen wirtschaftlichen Tatbestände und Vorgänge im Betrieb.
  36. 36UmlaufvermögenIm Umkehrschluss zur Definition des Anlagevermögens in § 242 Abs. 2 HGB sind dem Umlaufvermögen
    alle Vermögensgegenstände zuzurechnen, die zum Abschlussstichtag nicht bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen (Verbrauchsgüter).
  37. 37—

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Flashcards on Grundlagen der Rechnungslegung, created by Cairon Platzer on 13/10/2018.
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Cairon Platzer
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