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Flashcards

SAP_Kimmel

Simon R BWL German 40 cards

SAP_Kimmel

Cards in this deck (40)

  1. 1Was sind ERP-Systeme? Nennen Sie mind. drei wesentliche Merkmale1. Unternehmensweite Integration der Geschäftsprozesse
    2. Zentrale Datenhaltung und bereichsübergreifende Datennutzung
    3. Einfache Bedienung durch Konsistenz der Benutzeroberfläche
  2. 2Aus welchen Kernanwendungen (Modulen) besteht das SAP ERP-System?1. FI – Rechnungswesen (Buchhaltung, Controlling)
    2. LO-Logistik (Materialwirtschaft, Produktion Vertrieb)
    3. HCM-Personalwirtschaft (Talentmanagement, Zeitwirtschaft, Lohnabrechnung)
  3. 3Nennen Sie jeweils zwei Vor- und Nachteile, die der Einsatz von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware für die Unternehmen mit sich bringt.+ Niedrigere Kosten gegenüber Eigenentwicklung
    +Zeitgewinnung bei hohem Abdeckungsgrad
    - Abhängigkeit vom Hersteller
    – Hohe Service- und Wartungskosten
  4. 4Welche Daten werden benötigt, um sich am SAP-System anzumelden?- System-Nummer
    - Mandanten-Nummer
    - Benutzername
    - Passwort
    - Anmeldesprache
  5. 5Was kann man tun, um die in einem ERP-System vorhandenen Daten vor dem Zugriff nicht autorisierter Personen zu schützen?- Zuteilung von Berechtigungen
    - Vorauswahl von durchführbaren Transaktionen
    - Regelmäßige Passwort-Änderungen
  6. 6Wie ist das SAP-Menü aufgebaut?- Favoriten-Ordner (individuelle Auswahl von Transaktionen)
    - Büro (v.a. Termine und Mailings)
    - Logistik – Rechnungswesen –Personalwirtschaft (Betriebswirtschaftliche Anwendungen)
    - Infosysteme (Reporting, Analysen)
    - Werkzeuge (v. a. Systemüberwachung, Costumizing)
  7. 7Was bedeutet der Begriff Modus / Modi?Bearbeitung von Transaktionen in einem Fenster; es können bis zu 6 Fenster bzw. Modi gleichzeitig geöffnet werden.
  8. 8Wie können im SAP-System Transaktionen ausgeführt werden? Beispiele!- Auswahl über das SAP-Menü
    - Eingabe eines Transaktionscodes in das Kommandofeld, z. B. MM03 (Materialstammsatz anzeigen)
  9. 9Für was werden Favoriten benötigt?Schnellzugriff auf häufig benötige Transaktionen.
  10. 10Wann verwendet man die F1-Hilfe und die F4-Hilfe?- F1-Hilfe: Erläuterungen zu Feldern, Menüs, o.ä
    - F4-Hilfe: Informations- und Suchhilfe zu möglichen Eingabewerten
  11. 11Nennen Sie Möglichkeiten, um bereits gebuchte Belege wiederzufinden?- F4-Suchhilfe
    - Spezielle Reporting-Transaktionen im Ordner Informationssysteme
  12. 12Welche Möglichkeiten bietet der Business Workplace? Beispiel!- Büro ->Transaktion SBWP (SapBusinessWorkPlace)
    - Erstellen / Verwalten von Mail’s
    - Erstellen / Verwalten von Workflows, z. B. Urlaubsantrag
  13. 13Welche Nachricht erscheint standardmäßig beim Abmelden vom SAP-System?Nicht gesicherte Daten werden verloren gehen! Möchten Sie sich abmelden?
  14. 14Was versteht man unter dem Begriff "Customizing"?Individuelle Anpassung der Standardsoftware an die betriebswirtschaftlichen Anforderungen des Unternehmens
  15. 15Wozu werden Organisationselemente benötigt? Beispiele!- Abbildung der Unternehmensstruktur im ERP-System
    - Mandant = Konzern (Muttergesellschaft)
    - Buchungskreis = bilanzierende Einheit (Tochtergesellschaft, GmbH) innerhalb eines Mandanten
    - Werk = Betriebsstätte (z. B. Produktion, Filiale) innerhalb eines Buchungskreises)
  16. 16Wie schaut eine typische Vertriebsorganisationsstruktur aus? Erstellen Sie ein einfaches Organigramm.Wie schaut eine typische Vertriebsorganisationsstruktur aus? Erstellen Sie ein einfaches Organigramm.
  17. 17Mit welchen Merkmalen kann man Stammdaten beschreiben!- Geringe Änderungshäufigkeit
    - Eindeutige Kennzeichnung
    - Längerfristige Daten
  18. 18Nennen Sie Beispiele für buchungskreis- und vertriebsrelevante Stammdaten.- Buchungskreisrelevant: Debitoren, Kreditoren, Kontenplan
    - Vertriebsrelevant: Kunden, Material, Konditionen
  19. 19Warum sind die Materialstammdaten so wichtig?- Stellt für ein Unternehmen die zentrale Quelle zum Abruf materialspezifischer Daten dar
    - Wird von den meisten Komponenten im SAP System verwendet
    - Steuert wesentliche Prozessabläufe, z. B. Materialplanung, -bewertung
  20. 20Welche Materialarten sind standardmäßig im System hinterlegt? 2 Beispiele.- ROH: Rohstoffe
    - FERT: Fertigerzeugnisse
    - HAWA: Handelsware
  21. 21Wie definieren sich Transaktionsdaten?Transaktionsdaten werden zur Buchung eines Transaktionsdatensatzes benötigt (z.B. Bestellung). Sie setzen sich aus den Organisationsdaten, Stammdaten und Bewegungsdaten (Menge, Termine) zusammen.
  22. 22Welche Daten werden für die Erstellung eines Kundenauftrages benötigt?- Stammdaten: Material, Kunden, Preis-Konditionen
    - Organisationsdaten: Verkaufsorganisation, Vertriebsweg, Sparte
    - Bewegungsdaten: Menge, Wunschliefertermin
  23. 23In welchem Zusammenhang taucht der Begriff „Business Partner“ auf?Stammdatenverwaltung: Als Klammer um Lieferanten und Kunden sind im Business Partner Grunddaten wie Name, Adresse, Steuernummer und Bankverbindung gepflegt. Je nach zugeordneter Rolle kann der Business Partner dann als Lieferant und/oder als Kunde verwendet werden.
  24. 24Welcher Unterschied besteht zwischen der Rolle „Debitor“ und der Rolle „Kunde“?- Debitor wird einem Buchungskreis zugeordnet
    - Kunde wird einem Vertriebsbereich zugeordnet
  25. 25SAP-Belege sind meist unterteilt in Kopf- sowie Positionsbereiche. Worin besteht der Unterschied?- Kopfbereiche: Daten, die den gesamten Beleg betreffen (Kundendaten)
    - Positionsbereiche: Produktspezifische Informationen (Materialdaten)
  26. 26Erklären Sie an einem Beispiel den Begriff „Sichten“. In welchem Zusammenhang taucht der Begriff Sichten auf?- Unterteilung der Stammdaten nach den verantwortlichen Fachbereichen (Sichten).
    - Bei der Pflege von bspw. Materialstammdaten müssen vorher die jeweiligen Sichten (z. B. Grunddaten, Materialwirtschaft, Buchhaltung, …) ausgewählt werden.
  27. 27Nennen Sie jeweils zwei Beispiele für allgemeine, buchungskreisrelevante und vertriebsrelevante Stammdaten.- Allgemein: Kundenanschrift, Kontaktdaten
    - Buchungskreisrelevant: Kontoführung, Zahlungsverkehr
    - Vertriebsrelevant: Auftragsdaten, Versand
  28. 28Nennen Sie drei typische Belegarten im Vertrieb?- Terminauftrag
    - Gut- / Lastschriften
    - Retouren
  29. 29Wie lautet die Reihenfolge des Standard-Vertriebsprozesses im SAP-System?- Auftrag anlegen
    - Auslieferung initiieren
    - Kommissionierung durchführen
    - Warenausgang buchen
    - Rechnung erstellen
    - Zahlungseingang erfassen
  30. 30Was versteht man unter „Anlegen mit Bezug“? Beispiel!Übernahme der Daten aus Vorgängerbelegen, z. B. Angebot -> Auftrag
  31. 31Was wird in einer „Konditionstabelle“ festgelegt?Vertriebsstammdatensatz für Preise, Zuschläge, Rabatte, Frachten, Steuern
  32. 32Unter welcher Voraussetzung ist die Erstellung einer Faktura nur möglich?Vorher muss zwingend der Warenausgang gebucht sein, damit der Lieferprozess abgeschlossen ist.
  33. 33Was bedeutet der Begriff „Buchungsschlüssel“?Der BS steuert die Kontoart, Soll- oder Habenbuchung, Erfassungslayout
  34. 34Was versteht man unter „Kommissionierung“?Zusammenstellung der bestellten Produkte zu einem versandfähigen Paket
  35. 35Wie kann man im Rahmen eines Kundenauftragsprozesses am schnellsten überprüfen, welche Belege bereits angelegt wurden?Funktion: Belegfluss
  36. 36Erklären Sie anhand von zwei Beispielen die Funktion „Nachrichten“.Elektronische Dokumente, z. B. Auftragsbestätigung, Lieferschein
  37. 37Nach der Speicherung z. B. bei einer Bestellung werden Belege erzeugt. Nennen Sie zwei wesentliche Eigenschaften von Belegen!- Nachweis eines Geschäftsvorfalles
    - Eindeutige Identifikation über Belegnummer
  38. 38Welche Reporting-Funktionen stehen im SAP-System zur Verfügung?- Standardanalysen (z. B. Standreports, Kennzahlen)
    - Flexible Analysen (z. B. Individuelle Layouts, Kennzahlverknüpfungen)
    - EWS-Early Warning System (z. B. Alerts, Cockpit-Monitoring)
    - Datenexport (z. B. Excel)
  39. 39Wie können im SAP-System erstellte Listen nach Excel übertragen werden?Generierung des Reports –> Exportfunktion in der Funktionsleiste oder über das Menü aufrufen –> Speichern der Datei im Excel-Format auf einem lokalen Datenträger.
  40. 40Was bedeutet „SAP“?Systeme, Anwendungen und Produkte in der Datenverarbeitung

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BWL Flashcards on SAP_Kimmel, created by Simon R on 17/01/2020.
Created by
Simon R
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