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Flashcards

Bio Aufnahmetest

FRANZ GRUBER Biologie German 80 cards

Cards in this deck (80)

  1. 1Was besagt die UnabhängigkeitsregelKreuzt man Zwei Individuen mit zwei homozygoten Merkmalen so werden die Merkmale in der F2-generation unabhängig voneinander weitergegeben im Verhältnis 9:3:3:1 beim Phänotyp und es entstehen neue Varianten
  2. 2Was zeigt die Spaltungsregeldie Spaltungsregel zeigt das in der Gametenbildung verschiedenen Allele unabhängig voneinander weitergegeben werden
  3. 3Was bedeutet Homozygotes ist zweimal das gleiche Allel (gen) für ein Merkmal in der Zygote vorhanden.
    Der Organismus ist Reinerbig
  4. 4Was bedeutet heterozygotes sind zwei unterschiedliche Allele für ein Merkmal in der Zygote vorhanden , das dominante Prägt sich aus das rezessive wird unterdrückt
  5. 5Was ist der LocusDer Locus ist der Genort an dem sich das gen am Chromosom befindet
  6. 6Was besagt die UniformitätsregelKreuzt man zwei Homozygote Organismen mit unterschiedlichen Merkmalen so ist die F1-Generation in ihrem Erscheinungsbild ident . Das dominante Merkmal prägt sich aus das rezessive wird unterdrückt
  7. 7Was besagt die SpaltungsregelKreuzt man zwei Homozygote Organismen mit unterschiedlichen Merkmalen so ist das Erscheinungsbild in der F2-Generation im Verhältnis von 3:1 ausgeprägt und der Genotyp im Verhältnis von 1:2:1
  8. 8Was zeigt die SpaltungsregelRezessive Gene gehen in der F1-Generation nicht verloren sie werden lediglich von den Dominaten überdeckt
  9. 9Was sind die Vorteile der Erbse1) Selbstbestäubend
    2) Kurze Vegetationszeit
    3) Viele Arten
    4) viele Nachkommen
  10. 10Was war Mendels Versuchs Ansatzes werden Erbsen Blüten Kastriert und deren Merkmale analysiert, anschließend solang gekreuzt bis man reinerbige Individuen erhält.
    Diese werden Eingesetzt und sich selbst überlassen
  11. 11wer war MendelMönch in Kloster zu Brünn
    Hat 2 jahrelang die uni Wien Besucht
    Grundsätze der Vererbungslehre anhand von Erbsen
    1822-1884
  12. 12Was ist ein genSpezifische Nucleotiden Abfolge auf der DNA
  13. 13Was ist die Unabhängige SegregationDie zufällige Verteilung von väterlichen Und Mütterlichen Homologen Chromosomen an die Zellpole Während der Annaphase 1 der Meiose 1.
    bei einem Organismus mit n Chromosomen
    entstehen 2n verschiedene Keimzellen
    dies Ergibt 2^23 Möglichkeiten
  14. 14Was ist die Meiosedie Meiose ist der Vorgang der garantiert das haploide Geschlechtszellen entstehen und eine Mischung des Erbgutes stattfindet
    sodass diploide nachkommen entstehen Können
  15. 15Was Passiert vor Beginn der MeioseDie DNA wird Repliziert, die Zelle wächst / verdoppelt Ihre Organellen und führt ihren Stoffwechsel durch.
    Sie besitzt nun einen diploiden Chromosomensatz mit Schwester Chromatiden
  16. 16Was passiert zu beginn der Meiose1Der Zellkern wird aufgelöst und die Cromatinfäden kondensieren zu Chromosomen mit Schwesterhromatiden
  17. 17Was Passiert in der Prophase 1Die Chromosomen mit
    2 Schwesterchromatiden wandern zusammen wobei die homologen aneinander lagern (Synapsis)
    es wird der synapodialecomplex aus Proteinen der homologen gebildet und umschließt das ganze Chromosom
    Nun findet Crossingover durch die Einwanderung von reziproken DNA-Strängen statt so wird Genmataerial ausgetauscht und durchmischt
    Der Synapodialekomplex wird aufgelöst, die Chromosomen treten Auseinander und der Spindelapperat wird ausgebildet
  18. 18Was passiert in der Metaphase 1 der Meiose 1die homologen bilden die Metaphasenplatte an der Äquadorialebene der Zelle
    die Microtuboli binden an den Kinetochoren der centromere der Chromosomen
    es liegt nun immer ein homologes Chromosom gegenüber dem Spindelpol
  19. 19Was passiert in der Annaphase 1 der Meiose 1die Microtuboli verkürzen sich wodurch die Homologen an die Zellpole gezogen werden
    die Schwesterchromatiden bleiben weiterhin über centomere miteinander Verbunden
  20. 20Was ist CrossingoverMithilfe Von Rekombinationskomplexen werden während der Prophase 1 teile von homologen nichtschwesterchromatiden Ausgetauscht und Chromosomen neu sortiert
  21. 21was passiert in der Telephase1/Cytokinese1der Meiose 1Die Zelle teilt sich und bildet 2 haploide Tochterzellen mit 2 Schwesterchromatiden pro Chromosom
  22. 22Was passieret nicht zwischen Meiose 1 und Meiose 2Das Erbgut wird nicht noch einmal verdoppelt
  23. 23was passiert bei der Meiose 2Die Meiose 2 läuft gleich wie die Mitose ab
  24. 24was ist das Ergebnis der Meiose 2 und Meiose 1es werden 4 haploide Tochterzellen gebildet
  25. 25Was ist eine ZygoteEine Befruchtete Eizelle mit diploiden Chromosomensatz
  26. 26Was ist ein SpermiumEine Samenzelle mit haploiden Chromosomensatz
    n=23
    mit 1-22 Autosomen und Einem x oder X Gonosom
  27. 27Was ist eine OozyteEine Eizelle mit haploiden Chromosomensatz
    n = 23
    Mit 1-22 Autosomen und einem X Gonosom
  28. 28wie Läuft der Lebenszyklus der Pflanze Ab derdie diploide Pflanze (Sporophyt) bildet durch meiotische Teilung von haploiden Sporen welche mitotische Teilung betreiben einen mehrzelligen Organismus (Gametophyt) der durch miotische Teilung haploide Gameten bildet
  29. 29Was versteht man unter BefruchtungVerschmelzung zweier haploider Gameten und deren Kerne (= Karyogamie)
  30. 30Was ist ein Karyogrammdie Sortierung der Chromosomen einer diploiden Zelle nach Ihrer Größe
    1-22 Autosomen + 2 Gonosomen (bei Frauen x/x ) (bei Männern x/y) *2 = 46 Chromosomen
  31. 31was sind haploide ZelleZellen Mit halben Chromosomensatz
    n= 23
    = Geschlechtszellen
  32. 32was sind diploide ZellenZellen mit doppeltem Chromosomensatz
    2n= 46
    = Alle Zellen außer Geschlechtszellen
  33. 33durch was wird die Geschlechtliche Fortpflanzung gekennzeichnetdurch Meiose und Befruchtung
  34. 34Was sind GametenGeschlechtszellen mit haploiden Chromosomensatz
    wird in Meiose Gebildet
  35. 35Was versteht man unter GetrenntgeschlechtlichkeitEizelle und Samenzelle ( Gameten ) werden in unterschiedlichen Individuen Gebildet
  36. 36was sind die Regulatoren der Kontrolle des Zellzykluses was sind Kinasen und wie Arbeiten dieseCycline und Cyclinabhängige-Kinasen
    Kinasen sind Enzyme in Verbindung mit einem weiterem Protein (Cyclin) die andere Proteine Phosphorylieren können
    sie erkennen diese Proteine anhand ihrer Aminosäuren Abfolge
    sie können Phosphorylgruppen anhängen welche das Protein aktiviert oder Hemmt
    Ihre Aktivität steigt und Fällt mit der Anzahl ihrer Bindungspartner
  37. 37was ist der Cyclin-cdk-Komplexder mitosis promoting Faktor (MPF)
  38. 38Welche Stationen der Kontrolle des Zellzykluses gibt es1) Start (G1) Kontrollpunkt :
    während die Zelle DNA Synthetisiert wird geschaut ob die Umweltbedingungen Passen
    2) G2/ Kontrollpunkt
    Bei der Ausrichtung der Chromosomen am Spindelapparat wird überprüft ob sich die Chromosomen Vollständig und fehlerfrei dupliziert haben
    3) Metaphasen/ Annaphasen Kontrollpunkt
    Kontrollsystem Hilft bei Teilung der Schwester Chromatiden
    und Überprüft ob Microtuboli richtig an den Kinetochoren angedockt haben
  39. 39Aus welchen Teilen setzt sich die Interphase zusammenAus G1 Synthese und G2 - Phase
  40. 40Was passiert In der Synthesephase der MitoseDas Erbgut wird repliziert so das jedes Chromosom nun 2 Schwester Chromatiden besitzt die Über Kähsin-Proteine Verbunden Sind
  41. 41was Passiert in der G1-Phase der Mitosedie G1 Phase ist eine scheinbare Ruhepause in der die Zelle Zellorganellen dupliziert / wächst und ihre Stoffwechseltätigkeiten durchführt
  42. 42Was ist die G2 Phasedie G2-Phase Phase ist eine scheinbare Ruhepause in der die Zelle Zellorganellen dupliziert / wächst und ihre Stoffwechseltätigkeiten durchführt
  43. 43Was ist der ZellzyklusDer Zell Zyklus ist der Vorgang der gewährleitet das aus einer diploiden Mutterzelle Zwei diploide Tochterzellen entstehen
  44. 44Was ist ein ChromatidKomplexe aus DNA und Proteinen
    Die DNA Liegt als Chromatidfäden im Zellkern vor wenn sie nicht gerade Benötigt wird
  45. 45Was ist ein ChromosomAufenthaltsort der DNA-Moleküle während der Zellteilung ( Kompakte Form )
  46. 46Was Passiert in der Prophase der MitoseChromatin Phasern kondensieren zu Chromosomen mit 2 Schwesterchromatiden
    Das Centrosom welches in Synthesephase gebildet wurde beginnt den Spindelapparat außerhalb des Zellkerns auszubilden
    Microtuboli Bewegen sich Vom Centrosom in Richtung der Pole
  47. 47Was Passiert in der Prometaphase der MitoseDer Zellkern Löst sich auf und die Chromosomen kondensieren weiter
    Die Centrosomen sind an den Polen angekommen und die
    Microtuboli wandern in die Zellkernregion ein
  48. 48Was Passiert in der Metaphase der MitoseDie Chromosomen ordnen sich zu einer Metaphasenplatte an der Äquadorialebene der Zelle
    Die Kinetochoren der centromere der Chromosome werden mit Microtuboli an die Spindelpole gebunden
  49. 49Was passiert in der Annaphase der MitoseDie Schwesterchromatiden werden durch Auflösung des Khäsin-komplexes Getrennt
    Die Kinetochor Microtuboli verkürzen siech sodass die chromosomenpaare sich trennen und zu eigenständigen Chromosomen werden welche zu den Polen gezogen werden
    die pole besitzen nun einen vollständigen Chromosomensatz aus 1-chromatid Chromosomen
  50. 50Was Passiert in der Telephase und Cytokinese der MitoseDie Microtuboli Lösen sich auf
    der Chromosomensatz wird von einer neuen Kernhülle umgeben und die Chromosomen Kondesnieren wieder zu Chromatinfäden
    es wird eine Teilungsfurche senkrecht zur Längsachse der Zelle gebildet und abgeschnürt
    Bei Pflanzen bildet sich eine neue Zellwand zwischen den Chromosomensätzen
    = 2 Diploide Tochterzellen mit vollständigem Chromosomensatz
  51. 51welche Einflüsse auf Terrestrische Biome gibt esMikroklima, es bestimmt die typischen Verbreitungsmuster der Terrestrischen Biome entlang der Klimazonen
    Geologie
    unvorhersehbare Klimafaktoren wie Unwetter oder Brände
    Mittlerer jährlicher Niederschlag sowie mittlere Jahrestemperatur
    Jahreszeitliche Verteilung des Klimas
  52. 52durch was sind Terrestrische Biome charakterisiertdurch die Geologie, das Klima , die Flora und Fauna sowie Micro Organismen
  53. 53Was sind ÄstuarFlusseinmündungen ins Meer
    sind meistens den Gezeiten unterworfen sodass bei Flut Salzwasser in den Fluss eindringt
    Salzgehalt von 3-0,5 %
    Zeichnen sich durch Inseln, Ansandungen, Schlickfelder und Nebenarme aus
    Bieten Lebensraum und Laichplätze für verschiedenen Spezies
  54. 54Durch was sind Flüsse Charakterisiertdurch die Strömungsgeschwindigkeit
  55. 55Wie ist der Oberlauf eines Flusses CharakterisiertNahe der Quelle
    Schnelle Strömung
    Steiniges / Grobes Substrat
    kaltes Wasser mit hohem sauerstoffgehalt und geringer Nährstoff Gehalt
    wird von Forellen und Äschen sowie moosen und Insektenlarven bewohnt
  56. 56Wie wird der Unterlauf eines Flusses CharakterisiertBreit und Langsam Fliesend
    Wärmeres Wasser mit schlechterer Sauerstoffversorgung und hohem Nährstoffgehalt
    Toniges Substrat
    wird von Höheren Pflanzen mit Plankton sowie Barben und Brachsen
  57. 57was sind FeuchtgebieteGebiete die zumindest zeitweise eine hohe Feuchtigkeit, Durchnässung oder Wasserbedeckung Aufweisen
  58. 58Was sind FeuchtwiesenGehölzarme wiesen die vom Grundwasser dominiert werden
  59. 59wozu führ die hohe Feuchtigkeit in Feuchtgebietendurch Pflanzen und Microorganismen wird dem Boden zusätzlich Sauerstoff entzogen und er wird Anerob
    dies Führ zu Fäulnisvorgängen was zur Bildung von Methan und Giften Führt
  60. 60Was ist ein HochmoorDauernde durchnässen durch Niederschlag führt zu Versauerung des Bodens und zu Torfbildung
    Nährstoff und Stickstoff arm
  61. 61Was ist ein NiedermoorNiedermoore sind Moore die sowohl sauer als auch basisch sein können verursacht durch benachbarte Gesteine
  62. 62Was sind BruchwälderWälder die langzeitig eine hohe bodenfeuchte/ Uberstauung durch stagnierendes Grundwasser Aufweisen
  63. 63Was sind AuwälderWälder in Überflutungsbereichen von Flüssen
  64. 64Welche Lebensräume in Seen gibt esLitoral : Lebensraum für Schwimmende und wurzelnde Pflanzen
    Schilfgürte: Schilf und Rohrkolben
    Schwimmblattgürtel: Seerosen und Ähnliches
    submerse Zone : Unterwasser wurzelnde Pflanzen
    Pelagial :
    Zooplankton: Crustaea; Protozoa, Flagellata
    Phytoplankton : betreibt Photosynthese
    heterogenes Plankton: Plankton das sich von Phytoplankton ernährt
    Cyanobakteria
    Benthal/ Profundal :
    bewohnt von Benthos meist Wirbellose Tiere
  65. 65Was ist das Benthaldie Bodenzone mit Substrat und Sediment
  66. 66Was ist das litoral und in welche Zonen kann dieses eingeteilt werdendie Flachwasserzone
    Eulitoral : Zone der Wasserstands Schwankung
    Subralitora: Spritzwasserzone
    Sublitoral : Zone der dauernden Wasserstands Bedeckung
  67. 67Was ist das Pelagialdie Freiwasserzone
  68. 68In welche zwei Zonen Können Seen Eingeteilt werdenEpilimnion: euphotische/ trophogene Zone
    Hypolomnion: aphotische/ tropholytische Zone
  69. 69In welche Drei Zonen anhand der Entfernung zum Ufer können Seen eingeteilt werdenLitoral, Pelagial , Profundal (oder Benthal )
  70. 70In welche Zonen Können Meere eingeteilt werdenneritische Zone : Flachmeerzone
    Ozeanische Zone
    Epilagial : euphotische / trophogene Zone
    Bathypelagial : aphotische / tropholytische Zone
  71. 71wie sind Süßwasserbiome charakterisiertSalzgehalt von 0.1%
    vom Klima sowie dem verlauf und der Flussgeschwindigkeit
    sie beeinfluss en die Terrestrischen Biome um sich herum
  72. 72wie sind Salzwasserbiome charakterisiertSalzgehalt von ca. 3%
  73. 73Welche Seen Typen gibt esOligotrophe Seen : Hoher sauerstoffgehalt und geringer Nährstoff Gehalt
    Eutrophe Seen: geringer Nährstoffgehalt und gute Sauerstoffversorgung
    Mesotrophe Seen : mittlerer Nährstoffgehalt und mittlerer Sauerstoffgehalt
    Hypertrophe Seen : Hoher Nährstoffgehalt und geringer Sauerstoff Gehalt
    meist in landwirtschaftlich intensiv genutzten gebieten , weist typische Faulschlammschicht auf und Kann kippen
  74. 74Was ist GyttaTypische Grauschlamm Sicht am Boden von gut Sauerstoff versorgten Seen
  75. 75was ist die Thermokline SchichtWasserschicht die das warme Oberflächenwasser von Kaltem Grundwasser trennt
    sie wechselt schnell Temperatur
    in seen im Sommer
    in den Tropen Ganzjährig
  76. 76was sind dimiktische Seenk
  77. 77Was ist der SpindelapparatKomplexe Struktur aus polymerisierten Microtuboli und assoziierten Proteinen
  78. 78Was ist der kinetochorStruktur aus DNA und Proteinen am Centromer der Chromosom an die die Microtuboli des Spindelapparates Anheften Können
  79. 79Was ist das Centomerspezifische DNA Sequenz an den Chromosomen
  80. 80was ist das Centrosomdichtester Bereich in Zytoplasma wo alle Microtuboli zusammenlaufen wird auch Basalkörper genannt

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Mendels Regeln/ Vererbung
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FRANZ GRUBER
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