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Flashcards

Allgemeines Projektmanagement

Sabrina Heckler Betriebswirtschaftslehre Bachelor German 4.5Average rating 4.5 out of 5 (2 ratings) 191 cards

Allgemeines Projektmanagement

Cards in this deck (191)

  1. 1Projekt DefinitionEin Projekt ist ein „Vorhaben, das im
    Wesentlichen durch Einmaligkeit der Bedingungen
    in ihrer Gesamtheit gekennzeichnet ist, wie z.B.
    Zielvorgabe, zeitliche, finanzielle, personelle oder
    andere Begrenzungen, projektspezifische
    Organisationen“
  2. 2Projekt Merkmale• einmalig
    • zeitlich, sachlich, räumlich begrenzt
    • zielgerichtet
    • i.d.R. mit knappen Ressourcen
  3. 3Wichtige Faktoren um ein Projekt zu starten- Idee
    - Standort
    - Geld
  4. 4ProjektartenInvestitionsprojekte
    Forschungs & Entwicklungsprojekte
    Organisationsprojekte
  5. 5Projektmanagement DefinitionProjektmanagment ist die Gesamtheit von
    Führungsaufgaben, -organisationen, -techniken
    und -mitteln für die Initialisierung, Definition,
    Planung, Steuerung und den Abschluss von
    Projekten
  6. 6Institutionelles ProjektmanagementWER ist für die Ausführung der
    Managementaufgaben
    zuständig?
    Institutionelle Verankerung im
    Rahmen der organisatorischen
    Strukturen
  7. 7Funktionales ProjektmanagementWIE und WOMIT werden die
    Managementaufgaben
    umgesetzt?
    Instrumentelle Umsetzung
    Vorgehensweisen, Prozesse,
    Methoden und Tools
  8. 8Projektmanagement Phasen (Grafik)Projektmanagement Phasen (Grafik)
  9. 9Projektphasen nach DIN (Grafik)Projektphasen nach DIN (Grafik)
  10. 10InitialisierungsphaseZuständigkeiten klären (Organisation)
    Ziele skizzieren (Ziele)
    PM-Prozesse auswählen (Organisation)
    Freigabe erteilen (Information, Kommunikation)
  11. 11DefinitionsphaseFreigabe erteilen (Info, Kommunikation)
    Projektkernteam bilden (Organisation)
    Umgang mit Risiken festlegen (Risiken)
    Umgang mit Verträgen definieren (Verträge)
    Ziele definieren (Ziele)
    IKBD festlegen (Info, Kommunikation)
    Projektumfeld/Stakeholder analysieren (Risiko)
    Projektinhalte eingrenzen (Ziele)
    Meilensteine definieren (Ablauf)
    Aufwände grob schätzen (Kosten)
    Grobstruktur erstellen (Projektstruktur)
    Projektmarketing definieren (Info, Kommunikation)
    Vertragsinhalte mit Kunden festlegen (Verträge)
    Machbarkeit bewerten (Risiko)
    Erfolgskriterien definieren (Qualität)
    Freigabe erteilen (Info, Kommunikation)
  12. 12PlanungsphasePlanungsphase
  13. 13SteuerungsphaseSteuerungsphase
  14. 14AbschlussphaseAbschlussphase
  15. 15Magisches PM-DreieckMagisches PM-Dreieck
  16. 16Was ist Projekterfolg?„Projekterfolg ist die Erfüllung der vertraglich vereinbarten Leistungen in angeforderter Qualität
    und Quantität sowie die Einhaltung des
    finanziellen und terminlichen Rahmens unter Berücksichtigung der genehmigten Nachträge
    (Claims).“ Zusätzlich müssen die Stakeholder des
    Projekts mit der Umsetzung und den Ergebnissen zufrieden sein und das Projekt als positiv und
    erfolgreich beurteilen.
  17. 17Was ist Projektmanagementerfolg?PM-Erfolg ist der effektive und effiziente Einsatz von Methoden und Instrumenten des Projektmanagements
    zur Steigerung des wirtschaftlichen
    Erfolgs und der Zufriedenheit der Stakeholder einzelner Projekte, des Projektportfolios insgesamt
    sowie projektübergreifend der Erfolg der
    Organisation.
  18. 18Projektmanagementerfolg Definition• PM-Erfolg beginnt bereits bei der Projektauswahl
    • Wichtig: Die richtigen Projekte auswählen sowie Prioritäten
    setzen
    • Einerseits unnötige Projekte vermeiden, andererseits
    wichtige Projekte nicht übersehen
  19. 19ProjektumfeldfaktorenProjektumfeldfaktoren
  20. 20Projektumfeldfaktoren Intern/Extern Sachlich/SozialProjektumfeldfaktoren Intern/Extern Sachlich/Sozial
  21. 21Projektumfeldanalyse• Projektumfeldfaktoren sind zu spezifizieren und zu beschreiben
    • Bedeutung des Faktors ist zu klären
    • Schnittstelle zwischen Projektumfeldfaktor und Projekt ist
    zu klären
    • Zielsetzung: Informationsaustausch bzw. Kopplung von Projekt und Projektumfeld mittels Informationen
  22. 22Stakeholder• Interessierte Parteien, Interessengruppen
    • „Gruppen, die ein berechtigtes Interesse an dem Projekt
    und bzw. oder dem Projektergebnis haben“
    • sind über den gesamten Projektlebenszyklus involviert
    • häufig Nutzer oder Betroffene des Projektgegenstandes
  23. 23Stakeholdergruppen• Kunden
    • Mitarbeiter
    • Projektauftraggeber
    • Lieferanten/Subauftragnehmer
    • Wettbewerber
    • Gesellschaft
  24. 24Eigenschaften zur Bewertung von StakeholdernMacht (Möglichkeit eines Stakeholders gegen den Willen Einfluss auf das Projekt zu haben)
    Dringlichkeit
    Legitimität (Maß eines Stakeholders, wie er aus gesellschaftlicher Sicht Einfluss auf ein Projekt nehmen kann)
  25. 25Stufen des StakeholdermanagementsStufen des Stakeholdermanagements
  26. 26Identifikation (Stufen des Stakeholdermanagements)Ermittlung und Strukturierung der Stakeholder z.B. in Form eines Workshops
    • Welche Personen sind als potenzielle
    Stakeholder des Projekts zu berücksichtigen?
    • Sind die Personen/-gruppen intern oder extern?
    • Üben sie direkten oder indirekten Einfluss auf das
    Projekt aus?
  27. 27Information und Analyse (Stufen des Stakeholdermanagements)Einschätzung der Stakeholder/-gruppe
    Einstellung zum Projekt, Macht/Einfluss auf das Projekt,
    Betroffenheit/Konfliktwahrscheinlichkeit
    Informationsquellen: Internet, Kunden, Zulieferer,
    öffentliche Treffen, persönliche Gespräche, persönliches
    Netzwerk, usw.
  28. 28Beispiel StakeholderportfolioBeispiel Stakeholderportfolio
  29. 29Aktionsplanung (Stufen des Stakeholdermanagements)aus identifizierten Stakeholdern und Ergebnissen der Analyse werden Maßnahmen entwickelt
    Informationstaktik
    • partizipativ (beteiligt an den Entscheidungen)
    • diskursiv (von Zeit zu Zeit einbezogen, informiert)
    • repressiv (auf Abstand halten, keine Information)
  30. 30Stakeholder Maßnahmen MatrixStakeholder Maßnahmen Matrix
  31. 31Monitoring (Stufen des Stakeholdermanagements)Permanente Beachtung der Stakeholder in Projektverlauf
    Projekte und Projektstakeholder befinden sich in einem
    dynamischen Umfeld
    Wandel von Macht- und Interessenlagen im Zeitverlauf Interviews, Analyse offizieller Dokumente, usw.
  32. 32Magisches Dreieck der ProjektzieleMagisches Dreieck der Projektziele
  33. 33SMARTSMART
  34. 34Zielfunktionen• Kontrollfunktion
    • Orientierungsfunktion
    • Verbindungsfunktion
    • Koordinationsfunktion
    • Selektionsfunktion
  35. 35Vorgehens- und ErgebniszieleErgebnisziele: erwartete Ergebnisse werden definiert und
    geprüft
    = Ziele, die ein Ergebnis des Projektes verdeutlichen.
    Vorgehensziele: Vorgehensweise im Projektverlauf
    = Ziele, die an den Fortschritt des Projekts geknüpft sind.
  36. 36ZielverträglichkeitZielverträglichkeit
  37. 37Zielantonomie Beispielder Besuch der Veranstaltung Allg. PM schließt
    den gleichzeitigen Besuch des Studentencafés aus.
  38. 38Zielkonkurrenz Beispielder Besuch des Studentencafés konkurriert
    mit dem Ziel, keine überflüssigen Ausgaben zu verursachen
  39. 39Zielneutralität Beispieldas Ziel "keine überflüssigen Ausgaben zu
    verursachen" ist neutral zum Besuch der Veranstaltung Allg. PM
  40. 40Zielkomplemantärität Beispieleine gute Note im Allg. PM ist
    komplementär mit dem Ziel, einen guten Studienabschluss zu
    erreichen
  41. 41Zielidentität Beispieldas Ziel, eine Punktzahl über 91 Punkte in der
    Klausur zu erreichen, ist identisch mit dem Ziel einer sehr guten
    Prüfungsnote.
  42. 42Risiken und Chancen• Risiken sind mögliche ungeplante Ereignisse oder
    Situationen mit negativen Auswirkungen auf das Projekt
    • Gegenteil von Risiken: Chancen
    • Chancen sind Situation, die jemandem etwas ermöglichen
  43. 43Risiken- und Chancenmanagement•… ist ein fortlaufender Prozess während aller Phasen im Projektlebenszyklus, vom Projektstart bis zum Projektabschluss
    • Gewonnene Erfahrungen stellen einen wichtigen Beitrag zum Erfolg des betrachteten Projektes selbst und für
    zukünftige Projekte dar
    • Erfahrungen helfen, Risiken und Chancen besser einzuschätzen
  44. 44Workflow im RisikomanagementWorkflow im Risikomanagement
  45. 45Risikotabelle BeispielRisikotabelle Beispiel
  46. 46DeterminantenGegenstand der Analyse sind die Determinanten, die das
    Risikopotenzial bestimmen:
    • Wahrscheinlichkeit, mit der das Risiko eintritt,
    • Tragweite, wenn es eintritt (z.B. als Schadenhöhe).
    Abbildungsmöglichkeit in einem Risikoportfolio
    • vor Maßnahmendurchführung
    • nach Maßnahmendurchführung
  47. 47RisikoportfolioRisikoportfolio
  48. 48Umgang mit RisikenUmgang mit Risiken
  49. 49Qualität DefinitionGesamtheit von Merkmalen eines Produktes oder einer Dienstleistung bzgl. ihrer Eignung, festgelegte
    und vorausgesetzte Erfordernisse zu
    erfüllen. Qualität ist ein Grad, in dem ein Satz inhärenter Merkmale Anforderungen erfüllt.
    Unter Qualitätsmanagement wird das Leiten und Lenken einer Organisation bzgl. der Qualität […] einschließlich deren kontinuierlicher Verbesserung
    verstanden
  50. 50PDCA-ZyklusPDCA-Zyklus
  51. 51Project Excellence ModellProject Excellence Modell
  52. 52Qualität des ProjektteamsEs muss sichergestellt werden, dass die Teammitglieder…
    • für ihre Tätigkeiten entsprechend qualifiziert sind,
    • entsprechend ihrer Fertigkeiten eingesetzt werden,
    • sich jeweils ihrer Rolle und Verantwortung bewusst
    sind,
    • Zugriff auf die notwendige Infrastruktur haben,
    • durch ihre Tätigkeiten keinen gesundheitlichen Schaden nehmen.
    Die Zufriedenheit der Teammitglieder sollte fortlaufend überprüft und mit entsprechenden Managementmaßnahmen sichergestellt werden.
  53. 53Audit• Qualität der Projektergebnisse und der PM-Prozesse kann durch ein Projekt- oder PM-Audit überprüft werden
    • In der neuen DIN-Normreihe für PM wird ein Projektaudit als eine von mehreren Möglichkeiten von Projektbewertungen genannt
  54. 54ProjektauditProjektanalyse; Überprüfung des
    Projekts auf Ergebnisse, Risiken oder
    Schwachstellen.
  55. 55Projektmanagement-AuditAudit, das sich auf das
    Projektmanagement bezieht; … ob die Vorgaben
    des PM-Handbuches (sofern vorhanden) eingehalten
    wurden.
  56. 56Ursache Wirkungsanalyse GrafikUrsache Wirkungsanalyse Grafik
  57. 57Ursache Wirkungsanalyseauch bezeichnet als: Fischgrät-Modell, Ishikawa-Diagramm
    oder 5-, 6-, 7-M-Methode
    • 5M: Mensch, Maschine, Methode, Material und Mitwelt
    • 6M: + Messung
    • 7M: + Management
  58. 58Instrumente der Qualitätslenkung• Ursache-Wirkungs-Analyse
    • Regelkarten
    • Streudiagramme
    • Histogramme (grafischer Vergleich)
    • Werteverlauf-Diagramme
    • Flussdiagramme
  59. 59QualitätskostenQualitätskosten
  60. 60FehlerkostenFehlerkosten
  61. 61PräventionskostenPräventionskosten
  62. 62PrüfkostenPrüfkosten
  63. 63Projektorganisation DefinitionDie Projektorganisation besteht aus einer Gruppe von Menschen und der dazugehörigen Infrastruktur,
    für die Vereinbarungen bezüglich der
    Autorität, der Beziehungen und der Zuständigkeiten unter Ausrichtung auf die Geschäfts- und Funktionsprozesse getroffen wurde.
  64. 64Rolle• beschreibt eine Stelle in einem Projekt, für die eine Person verantwortlich ist,
    • mit den Funktionen und Aufgaben,
    • mit den Verantwortlichkeiten und Befugnissen.
    • Eine Person kann mehrere Rollen in einem Projekt einnehmen.
  65. 65Projektbeteiligte• Auftraggeber
    • Auftragnehmer
    • Lenkungsausschuss (als Auftraggebervertreter)
    • Projektleitung/(Teil-)Projektleiter
    • Projektmitarbeiter
    • Arbeitspaketverantwortliche
  66. 66Auftraggeber• diejenige Person oder Organisation, die den Auftrag für die
    Durchführung des Projekts gegeben hat,
    • definiert Anforderungen und Ziele,
    • ist für das Projekt verantwortlich,
    • entscheidet über Fortführung oder Abbruch des Projekts,
    • sorgt für die Finanzierung des Projekts.
  67. 67Aufgaben und Befugnisse des AuftraggebersAufgaben und Befugnisse des Auftraggebers
  68. 68Aufgaben und Befugnisse des LenkungsausschussesAufgaben und Befugnisse des Lenkungsausschusses
  69. 69Projektleiter/Projektleitung• Die Projektleitung ist für die Dauer eines Projekts geschaffene Organisationseinheit, die für die Planung,
    Überwachung und Steuerung verantwortlich ist;
    • Projektleiter ist die für die Projektleitung verantwortliche
    Person;
    • Rolle des Projektleiters hat die wichtigste Bedeutung in einem Projekt
  70. 70KompetenzverteilungMethodische Kompetenz
    Soziale Kompetenz
    Fachliche Kompetenz
    Hängt vom Projekt ab, Tendenz zur Sozialen Kompetenz als wichtigstes
  71. 71AufgabenverteilungAufgabenverteilung
  72. 72Aufgaben und Befugnisse des ProjektleitersAufgaben und Befugnisse des Projektleiters
  73. 73Aufgaben und Befugnisse der ProjektmitarbeiterAufgaben und Befugnisse der Projektmitarbeiter
  74. 74Arbeitspaketverantwortlicher• ist für die Durchführung eines Arbeitspaketes zuständig;
    • ist verantwortlich für die anforderungsgerechte, termintreue
    und kostengerechte Abarbeitung eines Arbeitspaketes.
  75. 75Formen der Projektorganisation• Einfluss-Projektorganisation
    • Autonome (reine) Projektorganisation
    • Matrix-Projektorganisation
  76. 76Einflussprojektorganisation StablinienorganisationEinflussprojektorganisation Stablinienorganisation
  77. 77Einfluss-Projektorganisation MerkmaleEinfluss-Projektorganisation Merkmale
  78. 78Einfluss-Projektorganisation AnwendungEinfluss-Projektorganisation Anwendung
  79. 79Einfluss-Projektorganisation Vor- und NachteileEinfluss-Projektorganisation Vor- und Nachteile
  80. 80Autonome (reine) Projektorganisation ÜbersichtAutonome (reine) Projektorganisation Übersicht
  81. 81Autonome (reine) Projektorganisation Merkmale und AnwendungAutonome (reine) Projektorganisation Merkmale und Anwendung
  82. 82Autonome (reine) Projektorganisation Vor- und NachteileAutonome (reine) Projektorganisation Vor- und Nachteile
  83. 83Matrix-Projektorganisation ÜbersichtMatrix-Projektorganisation Übersicht
  84. 84Matrix-Projektorganisation Merkmale und AnwendungenMatrix-Projektorganisation Merkmale und Anwendungen
  85. 85Matrix-Projektorganisation Vor- und NachteileMatrix-Projektorganisation Vor- und Nachteile
  86. 86TeamrollenStreitsüchtiger
    Positiver
    Alleswisser
    Redseliger
    Schüchterner
    Ablehnender
    Uninteressierter
    Erhabener
    Ausfrager
  87. 87Teambildung- und Entwicklungsmaßnahmen Forming- gemeinschaftliche Aktivitäten
    - Wettbewerb erreichen z. B. zwei
    Teams parallel arbeiten lassen
    - Smalltalk in Pausen gestalten
    - persönliche Ansprache
    - Gruppenregeln vereinbaren
  88. 88Teamentwicklungs-Uhr nach TuckmanTeamentwicklungs-Uhr nach Tuckman
  89. 89AdjourningAusstiegsphase Projektteam wird aufgelöst
  90. 90Teamrollen nach BelbinUmsetzer (Implementor)
    Vorsitzender/Koordinator/Integrator (Co-ordinator)
    Macher (Shaper)
    Neuerer/Erfinder (Plant)
    Wegbereiter/Weichensteller (Resource Investigator)
    Beobachter (Monitor Evaluator)
    Teamarbeiter (Teamworker)
    Perfektionist (Completer)
    Spezialist (Specialist)
  91. 91Ishikawa-DiagrammIshikawa-Diagramm
  92. 92Ursache-WirkungUrsache-Wirkung
  93. 93Nutzwertanalyse (NWA)Entscheidungsunterstützende Methode, die ...
    • qualitative und quantitative
    • Alternativen und Kriterien
    • an einem oder mehreren Zielen
    • auf einer gemeinsamen Punkteskala bewertet.
    Einfach und effektiv …
  94. 94Projektstrukturplan (PSP)Vollständige, hierarchische Darstellung aller Elemente (Teilaufgaben, Arbeitspakete) der Projektstruktur als Diagramm oder Liste. Das kleinste Element des PSP ist das Arbeitspaket.
  95. 95Aufbau eines Projektstrukturplans (PSP)Aufbau eines Projektstrukturplans (PSP)
  96. 96Gliederungsprinzipien der Projektstrukturierung• objektorientierte Gliederung
    • aktivitätsorientierte Gliederung
    • phasenorientierte Gliederung
    • gemischtorientierte Gliederung
  97. 97Objektorientierte GliederungObjektorientierte Gliederung
  98. 98Aktivitätsorientierte GliederungAktivitätsorientierte Gliederung
  99. 99Phasenorientierte GliederungPhasenorientierte Gliederung
  100. 100Gemischtorientierte GliederungGemischtorientierte Gliederung
  101. 101Zwecksetzung des PSPZwecksetzung des PSP
  102. 102ArbeitspaketEine in sich geschlossene Aufgabenstellung innerhalb eines Projekts, die bis zu einem festgelegten Zeitpunkt mit definiertem Ergebnis und Aufwand vollbracht werden kann.
  103. 103Arbeitspaketbeschreibung InhaltArbeitspaket-Titel
    PSP-Nr.
    Projekt-Nr.
    Ziele und Leistungsbeschreibung
    Auftraggeber
    Start und Ende
    Ergebnisse
    Schnittstellen
    Aktivitäten, Termine
    Aufwand, Kosten
  104. 104Leistungsumfangdefiniert die Grenzen des
    Projektes, indem er definiert, was in diesem
    enthalten ist.
  105. 105Lieferobjektesind die materiellen und
    immateriellen Ergebnisse des Projekts, die dem
    Kunden übergeben werden.
  106. 106LastenheftVom Auftraggeber festgelegte Gesamtheit der Forderungen an die Lieferungen und Leistungen eines Auftragnehmers innerhalb eines Projektauftrags
  107. 107PflichtenheftVom Auftragnehmer erarbeitete Realisierungsvorgaben
    auf der Basis des vom Auftraggeber
    vorgegebenen Lastenheftes
  108. 108Projektsteckbrief• Die wichtigsten Eckdaten in prägnanter Form übersichtlich zusammengefasst
    • Überblick über das Projekt sowie seine Besonderheiten
    • Üblicherweise auf 1 Blattseite (sog. One-pager)
  109. 109Projektsteckbriefs InhalteProjekttitel
    Projektnr.
    Auftraggeber
    Oberziel
    Kurzbeschreibung
    Termine
    Kapazitätsaufwand
    Budget
    Beteiligte
    Freigaben
  110. 110Phase• gliedert ein Projekt in zeitliche und/oder sachliche
    Abschnitte
    • erste Grobstruktur mit Inhalten je Phase
    • jede Phase erfüllt konkrete Ziele im Gesamtprojekt
    • Output einer Phase: Meilenstein
  111. 111Meilenstein• definierte Ereignisse von besonderer Bedeutung;
    • terminiert;
    • z. B. bestehend aus …
    • Liefergegenständen oder Zwischenergebnissen,
    • Prüfungen (Abnahmen, Reviews, o.ä.)
    • Entscheidungen (go/no go)
    • liegen in der Regel am Ende (oder zu Beginn) einer
    Phase.
  112. 112Phasenplan GrafikPhasenplan Grafik
  113. 113Alternative zum Phasenmodell => Agile Modelle (z.B. SCRUM)Alternative zum Phasenmodell => Agile Modelle (z.B. SCRUM)
  114. 114Welche agilen Methoden gibt es?• XP
    • SCRUM
    • DSDM
    • FDD
    • Crystal
    •
  115. 115Agile Charakteristika• Iterativ (4 Wochen)
    • Adaptiv (Changes)
    • Wenig Zeremonien
    • Selbstorganiserende
    Teams
  116. 116Sequentielle und wiederholende ModelleSequentielle und wiederholende Modelle
  117. 117Prozessschritte der Ablauf- und TerminplanungProzessschritte der Ablauf- und Terminplanung
  118. 118NetzplanGrafische oder tabellarische Darstellung von Abläufen und
    deren Abhängigkeiten
  119. 119NetzplantechnikAlle Verfahren zur Analyse, Planung, Steuerung und
    Überwachung von Abläufen
  120. 120EinsatzmittelFinanzielle und materielle Ressourcen
  121. 121Ressourcen• Mittel, die zur Tätigung von Handlungen und Vorgängen im
    Projekt eingesetzt werden
    • Ressourcenknappheit in wirtschaftlichen Unternehmen
    • erfordert Ressourcenmanagement
  122. 122Arten von Ressourcen• Personal
    • Sachmittel, wie Maschinen
    • Material
    • Räume
    • Finanzmittel
    • Wissen
  123. 123Einlastung von AufwändenEinlastung von Aufwänden
  124. 124Projektkostenrechnung ÜbersichtProjektkostenrechnung Übersicht
  125. 125ProjektkostenkalkulationProjektkostenkalkulation
  126. 126Aufwandsschätzung• Expertenschätzung
    • Analogiemethoden
    • Prozentsatzmethoden
    • Parametrische Schätzsysteme
  127. 127KostenganglinieKostenganglinie
  128. 128KostensummenlinieKostensummenlinie
  129. 129Vertragsmanagement in Projekten Fragen• Welche Vertragstypen gibt es?
    • Was ist eine Abnahme?
    • Welche Rechte gibt es bei Leistungsstörungen?
    • Welche Bedeutung hat das Vertragsmanagement?
    • Welche Bedeutung haben (Nach-)Forderungen (Claims) für das PM?
  130. 130Kaufvertrag• Gegenstand wird geschuldet
    • Eigentumsübergang
  131. 131Werkvertrag• (Ge-)Werk wird geschuldet
    • Qualität, Quantität, Kosten/Preis, Zeit…
  132. 132Dienstvertrag• Dienst wird geschuldet
    • Qualität, Aufwand, Kosten/Preis, Zeit…
  133. 133Vertragsgliederung• Präambel: Situation, Vertragspartner, Ziel…
    • Definition: Sprache, Normen…
    • Technischer Teil („Konfiguration“)
    • Kommerzieller Teil
    • Organisatorischer Teil
    • Juristischer Teil, z.B. Gerichtsstand, salvatorische Klausel
  134. 134Abnahme• Zentraler Punkt als Meilenstein im PM wegen der
    Rechtsfolgen
    • Pflicht zur Abnahme (mit Dokumentation)
    • Rechtsfolgen
    • Fähigkeit zur (Teil-)Zahlung
    • Beginn der Gewährleistung
    • Gefahrenübergang auf den Auftraggeber
  135. 135Leistungsstörung• Qualitätsmängel
    • Terminverzug
    • Kostensteigerung
    • Unmöglichkeit der Leistungserbringung
    • Schlechtleistung
    • Teilweise Nichterbringung
  136. 136Rechte bei LeistungsstörungenZahlungsreduzierung
    Rücktritt
    Schadensersatz
  137. 137Vertragsmanagement• Vertragsanalyse (-definition)
    • Vertragsgestaltung (-verhandlung, -abschluss)
    • Vertragsverfolgung
    • Vertragssammlung, -dokumentation
    • Bezüge zu anderen Querschnittsfunktionen im PM …
    • Änderungsmanagement
    • Risikomanagement
    • Qualitätsmanagement
  138. 138Claim• Claim: Änderungswunsch, (Nach-)Forderung
    • Management: Dokumentation, Forderung,
    Verhandlung/Durchsetzung, Abwehr
    • Vertrags- und Claim-Management verursachen
    Aufwand/Kosten  Nutzen
  139. 139Claim-ManagementNachforderungsmanagement
    ist ein Aufgabengebiet innerhalb des PM zur Überwachung und Beurteilung von Abweichungen bzw. Änderungen und deren wirtschaftlichen Folgen zwecks Ermittlung und Durchsetzung von
    Ansprüchen
  140. 140Muster eines ÄnderungsprozessesMuster eines Änderungsprozesses
  141. 141Grundidee des ÄnderungsmanagementsGrundidee des Änderungsmanagements
  142. 142ÄnderungsantragÄnderungsantrag
  143. 143Integrative Aufgaben des Projektcontrollings DreieckIntegrative Aufgaben des Projektcontrollings Dreieck
  144. 144Teilprozesse des PM-Prozesses KreisTeilprozesse des PM-Prozesses Kreis
  145. 145Prognosen und Trends: Meilenstein-Trendanalyse• Ziel der MTA: Trendaussagen treffen, ob die geplanten
    Meilensteintermine voraussichtlich eingehalten werden,
    • sich verzögern,
    • oder ob Meilensteinergebnisse voraussichtlich schon früher
    als geplant erreicht werden.
  146. 146Berichtswesen im Projekt• ist die situationsbedingte und regelmäßige
    Information der Projektbeteiligten zu bestimmten
    Projektzeitpunkten bzw. Berichtszeitpunkten
    (Stichtagen) über den aktuellen Projektstand und
    über wichtige Fakten im Projektverlauf.
  147. 147Häufigkeit der ProjektstatusermittlungHäufigkeit der Projektstatusermittlung
  148. 148Projektstatusbericht• beschreibt den Status (Stand) eines Projekts,
    ggf. von Projektteilbereichen (z.B. Teilprojekte,
    Arbeitspakete), zu einem bestimmten
    Projektzeitpunkt (Stichtag).
  149. 149Information/KommunikationEine Information ist eine Kenntnis, die die Ungewissheit über
    das Eintreten eines bestimmten Ereignisses aus einer Menge von Möglichkeiten verringert oder beseitigt.
    Eine Kommunikation beschreibt den Austausch von Daten zwischen mindestens zwei Partnern.
  150. 150Projektdokumente• Projektauftrag, Projektsteckbrief
    • Projektstatusbericht
    • Plandokumente
    • Abnahmeprotokolle
    • Verträge
    anders gesagt:
    • Extern wirkende Dokumente
    • Intern wirkende Dokumente
    • Dokumente der Projektleitung
    • Dokumente der Projektbeteiligten
  151. 151Extern wirkende Dokumente• Regeln, Gesetze, Vorschriften
    • Verträge mit externen Stellen
    • Abnahmeprotokolle
    • …
  152. 152Dokumente der Projektleitung• Expertenverzeichnis, Projektorganigramm
    • Projektstrukturplan
    • Aktivitätenplan und Projektphasenplan
    • Terminplan
    • Abschlussbericht
    •…
  153. 153Dokumente der Projektbeteiligten• Dokumentation des Projektgegenstands
    • Änderungen am Projektgegenstand
    • Protokolle der Projektteams
    • Arbeitspaketbeschreibungen
    • …
  154. 154Medien• Computergestützte Dokumente
    • Dateimanager
    • Dokumenten-Management-System
    • Datenbank-Systeme
    • Blog
    • Wiki
    •…
  155. 155Projektmanagement Handbuch• Zusammenstellung von Regelungen, die
    innerhalb einer Organisation generell für die Planung und Durchführung von Projekten gelten.
    • Dokumentation des PM-Systems
  156. 156Projekthandbuch• Zusammenstellung von Informationen und Regelungen, die für die Planung und
    Durchführung eines bestimmten Projekts gelten sollen.
    • Enthält die speziell für dieses Projekt geltenden Vereinbarungen
  157. 157Kommunikations-Übertragungsmodell von Shannon WeaverKommunikations-Übertragungsmodell von Shannon Weaver
  158. 158Vier Ebenen für die GesprächsanalyseVerbale Ebene
    Paraverbale Ebene
    Nonverbale Ebene (Körpersprache)
    Kontextebene
  159. 159Verbale und Paraverbale EbeneVerbale und Paraverbale Ebene
  160. 160Nonverbale EbeneNonverbale Ebene
  161. 161Kontext EbeneKontext Ebene
  162. 162Einstieg in eine PräsentationEinstieg in eine Präsentation
  163. 163E-Mail-Regeln• eindeutige Betreffzeilen
    • knappe Auswahl der Empfänger
    • Referenzierung
    • beabsichtigte Reaktion klar formulieren
    • Beantwortungszeitraum
    • Kontaktdaten
    •…
  164. 164KommunikationsmatrixKommunikationsmatrix
  165. 165Wann beginnt ein Projekt?• Vorlegen eines ausgearbeiteten Projektantrags an
    Entscheidungsinstanz
    • Erteilung des Projektauftrags
    • Einrichtung einer Projektkostenstelle
    • Durchführung einer Projekt-Kick-off-Sitzung
    • Benennung einer Projektleitung
  166. 166Erfolgsfaktoren definieren• unklare oder unrealistische Projektziele
    • unklare Zuständigkeiten im Projekt
    • wichtige Stakeholder werden nicht (hinreichend) mit
    einbezogen
    • Konflikte im Projektteam, mit dem Auftraggeber
    • fehlendes Interesse, fehlende Motivation
    •…
  167. 167Operationelle Ziele des Projektstarts (Checkliste)• dem Projekt die definitive Identität geben
    • Erwartungen von Stakeholdern klären
    • Projektziele konkretisieren
    • das Projekt strukturieren und detailliert planen
    • Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten klären
    • benötigte Ressourcen sicherstellen
  168. 168Projektabschluss im Projektablauf• letzte Projektphase
    • geregelter und eindeutiger Abschluss wichtig
    • Projektleitungen vernachlässigen häufig die Planung und
    Durchführung des Projektabschlusses
    • Wann ist ein Projekt abgeschlossen?
    • Benennen Sie einen Meilenstein!
  169. 169Prozessschritte in der ProjektabschlussphaseProzessschritte in der Projektabschlussphase
  170. 170Ursachen für PlanabweichungenUrsachen für Planabweichungen
  171. 171Projektabschlussbericht• enthält die Ergebnisse der Produktabnahme, der
    Projektabschlussanalyse sowie Erfahrungssicherung
    • letzter Fortschrittsbericht
    • enthält alle relevanten Projektabschlussdaten
    (zusammengefasst)
  172. 172Einige Inhalte eines Projektabschlussberichts• erreichter Fertigstellungs- und Übergabetermin
    • erreichter Qualitätsstand
    • Kumulierter Personalaufwand
    • Projektkostenübersicht
    •…
  173. 173Projektabschlusssitzung (TOP)TOP
    • Vorstellung der erreichten Projektergebnisse
    • Gegenüberstellung der geplanten mit den erreichten
    Terminen, Aufwänden, Kosten
    • Analyse und Begründung von aufgetretenen
    Planabweichungen
    • Vorstellung projektspezifischer Kennzahlen
    • Dank an die Projektteammitglieder
  174. 174Lessons Learned• Erfahrungen, Hinweise, Fehler, die in einem Projekt
    gemacht wurden
    • Beachtung/Vermeidung der Fehler
    • Anlage, bzw. Ergänzung einer Projekt(-Wissens)-
    Datenbank
    • Projektmanagement einer Organisation verbessern
  175. 175Definition Führung•…wird als Steuerung der verschiedenen Einzelaktivitäten
    in einem Projekt im Hinblick auf die
    übergeordneten Projektziele sowie als Handlung,
    die ein soziales System aufbaut, in dem Führende und Geführte zusammen eine Aufgabe mit einem Minimum an finanziellen, zeitlichem, emotionalem
    und sozialem Aufwand optimal lösen verstanden.
  176. 176Führungstechniken• Management by Objectives
    = Führung durch Zielvereinbarung
    • Management by Exception
    = Führung nach Ausnahmeprinzip
    • Management by Delegation
    = Führung durch Aufgabenübertragung
  177. 177Führungsstile• Autoritäre Führung
    • Patriarchalische Führung
    • Partizipative Führung
    • Delegative Führung
  178. 178Situative Führung• Führungskräfte (hier: Projektleitungen) müssen in Abhängigkeit der Situation verschiedene Führungsstile anwenden, um effektiv zu sein (Hersey und Blanchard)
    • Mitarbeiter sollten in Abhängigkeit ihrer Fähigkeiten und Motivation zur Verantwortung für die Durchführung einer Aufgabe angewiesen oder dabei unterstützt werden
    • Unterstützendes Verhalten: wechselseitige Kommunikation
    zwischen PL und MA, um dem MA emotionale und fachliche
    Unterstützung anzubieten.
    • Anweisendes Verhalten: umfasst die wechselseitige Kommunikation mit dem Ziel, dem MA zu erklären, welche Aufgaben bis wann und wie bearbeitet werden sollen.
  179. 179FührungsrolleEine Rolle bezeichnet ein Bündel von Verhaltenserwartungen,
    die das Verhalten eines Individuums
    aus seinem (Projekt-)Umfeld bestimmt.
  180. 180Extrinsische Motivation• ist als Wunsch bzw. Absicht definiert, eine Handlung durchzuführen, um negative Folgen zu vermeiden oder
    positive Folgen zu erzielen
    • Handeln, um etwas zu erreichen oder um etwas zu verhindern
    • Handlung selbst interessiert weniger als der damit verbundene Zweck
  181. 181Intrinsische Motivation• ist als Wunsch bzw. Absicht definiert, eine Handlung durchzuführen, weil die Handlung selbst als spannend, interessant und anspruchsvoll wahrgenommen wird;
    • Handeln, weil in der Handlung selbst die Belohnung liegt;
    • Handlung ist nicht nur Mittel zum Zweck;
    • Handlung selbst ist wertvoll und bereichernd.
  182. 182Bedürfnispyramide (in Bezug auf Projekte)Bedürfnispyramide (in Bezug auf Projekte)
  183. 183Job Enlargement• Arbeitsvolumen vergrößern
    • z.B. weitere Arbeitspakete zuteilen
  184. 184Job Rotation• Aufgabenbereiche wechseln
    • innerhalb eines Arbeitsbereiches rotieren
    • z.B. verschiedene Aufgabenfelder in einem Projekt
    ausüben
  185. 185Job Enrichment• Arbeitsanforderungen vergrößern
    • Übergang von „poor work“ zu „enriched work“ sollte
    durchdacht erfolgen
    • graduell und nicht auf einmal
    • kann zu fachlicher und emotionaler Überforderung führen
    • z.B. Teilprojektleitung übernehmen
  186. 186Definition KonfliktEin Konflikt besteht, wenn sich mindestens eine Person durch das Handeln einer anderen Person oder Institution in ihren Bedürfnissen verletzt fühlt oder die Verletzung ihrer Bedürfnisse befürchtet.
  187. 187Konflikttypen• Interpersonal
    = Konflikte zwischen Personen
    • Intrapersonal
    = innere Konflikte einer Person
    • Interkulturell
    = Konflikte zwischen Gruppen
  188. 188Konfliktbearbeitung – Handlungsstrategien•Vermeiden und Flucht
    • „nichts-tun“, „Kopf in den Sand stecken“
    •Durchsetzen und Konkurrenz
    • Strategie des „Durchsetzen-Wollens“
    • Konfrontation, Drohungen, Machteinsatz
    • Feilschen und Kompromiss
    • Gängige Strategie in Konfliktsituationen
    • Es wird um einen Kompromiss gerungen
    • Teileinigung
    • Integrieren und Konsens
    • Anliegen aller Beteiligten wird vollständig gehört und in einer Lösung integriert
    • Win-Win-Lösung
  189. 189Deskriptive und normative Ethik• Deskriptive Ethik beschreibt und begründet Verhalten,
    Sitten, Werte und Moral von Kulturen
    • Normative Ethik prüft und bewertet die geltende Sitte und
    Moral und gibt Handlungsanweisungen
  190. 190Handlungsebenen im ProjektHandlungsebenen im Projekt
  191. 191Der Ethik Kodex der GPM• Präambel
    • Verantwortung
    • Kompetenz
    • Integrität

Information

Description
Allgemeines Projektmanagement Schlüsselqualifikation der BWL 2. Semester
Created by
Sabrina Heckler
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