Flashcards
Wirtschaft
Cards in this deck (26)
- 1—Viel Spaß beim Lernen
- 2Wer sind die Träger der WirtschaftUnternehmen
private Haushalte
Staat (öffentliche Hand) - 3Es gibt drei Arten von Bedürfniskatego. rien. Benenne diese mit jeweils drei Beispielen.Existenzbedürfnis (Nahrung, Kleidung, Wohnung)
Kulturbedürfnis: Kino, Musik, Literatur
Luxusbedürfnis: Auto, Schmuck, Villa - 4Ist es ein Bedarf, wenn ich mir eine große Villa wünsche? Begründe deine AntwortNein, das ist ein Bedürfnis.
Bedarf ist die tatsächliche Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen. Es ist also ein Teil eines Bedürfnisses, den ich mir leisten kann oder leisten will. - 5Was verstehst du unter Primär-, Sekundär- und tertiärer Sektor?Primär: Urproduktion (Rohstoffe)
Sekundär: Produktion (Möbelerzeugung)
Tertiär: Dienstleistung (Transport, Versicherung) - 6Um am Markt konkurrenzfähig zu sein, müssen die Betriebe möglichst kostensparend produzieren. Erkläre das ökonomische Prinzip mit seinen zwei VariantenMaximalprinzip: bestimmter Aufwand - höchstmögliches Ziel
Minimalprinzip: geringstmöglicher Aufwand - bestimmtes Ziel - 7Beispiel für MaximalprinzipIndividuelle Antwort
Ich habe nur noch 4 Stunden Zeit bis zur Abschlussprüfung. Die Zeit möchte ich so effektiv wie möglich nutzen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. - 8Beispiel für MinimalprinzipIndividuelle Antwort
Ich möchte mit möglichst wenig Lernaufwand die Abschlussprüfung bestehen - 9Unterschied Konsumgüter und IndustriegüterKonsumgüter: dienen dem Verbrauch bzw. dem privaten Verbrauch
Industriegüter: dienen zur Erzeugung anderer Güter - 10Welche Arten von Wirtschaftsgütern kennst du und nenne jeweils ein BeispielSachgüter: teilt man in Konsum- und Produktionsgüter (KFZ, Möbel, Kleidung)
Dienstleistungen: nicht lagerfähig, werden sofort verbraucht (Frisör usw)
Rechte: immaterielle Güter, wie Lizenzen, Patente und Markenname - 11Wozu werden die Begriffe Input und Output benötigt?Sind im ökonomischen Prinzip wichtige Größen
Input: die Mittel, die für das Erreichen eines gesetzten Ziels notwendig sind (Arbeitskräfte, Arbeitsmittel und finanzielle Mittel)
Output: angestrebtes Ergebnis wie z.B. die produzierte Ware - 12Wie wird beim ökonomischen Prinzip der Input und der Output definiert?Minimalprinzip: der variable Mitteleinsatz gilt als Input und das vorgegebene Ziel als Output.
Maximalprinzip: der Mitteleinsatz ist als Input vorgegeben und das variable Ziel als Output. - 13Erkläre den Unterschied zwischen Betriebswirtschaft und VolkswirtschaftBetriebswirtschaft: ist das Wirtschaften innerhalb eines Betriebes
Volkswirtschaft: das Wirtschaften eines gesamten Wirtschaftsraumes, wie z.B: Österreich - 14Welches Wirtschaftssystem hat Österreich, USA und Nordkorea? Beschreibe ein WirtschaftssystemÖsterreich: Öko-soziale Marktwirtschaft
USA: Liberale Marktwirtschaft
Nordkorea: zentrale Planwirtschaft
Bei der zentralen Planwirtschaft steuert und plant der Staat. - 15Nenne drei wichtige Ziele der WirtschaftspolitikINDIVIDUELLE ANTWORT
Preisstabilität
gerechte Einkommensverteilung
Vollbeschäftigung - 16Bedeutung folgender Begriffe: Rezession - Inflation - RecyclingRezession: Abschwung, sinkendes Wirtschaftswachstum und steigende Arbeitslosigkeit
Inflation: Geldentwertung durch (starkes) Steigen der Preise; sinkende Kaufkraft
Recycling: Wiederverwertung, wichtige Voraussetzung: Mülltrennung - 17Die Zahlungsbilanz zeigt das Verhältnis von Zahlungseingängen und - ausgängen im Wirtschaftsverkehr mit dem Ausland. Die Zahlungsbilanz setzt sich aus der .... zusammenKapitalbilanz
Dienstleistungsbilanz und
Handelsbilanz - 18Was sagt die Kapitalbilanz aus?Anleihen und Investitionen
An das Ausland - vom Ausland - 19Wie erklärst du den Begriff Wirtschaftswachstum?Summe aller Güter und Dienstleistungen, die in einem Jahr in einem Land erzeugt werden.
Wichtige Voraussetzung:
wird mit Geld bewertet - 20Maßnahmen des Staates für die Belebung der KonjunkturSteuer- und Abgabensenkungen
Senkung der Sozialversicherungsbeiträge
Erhöhung von Sozialleistungen
Vermehrte staatliche Investitionen /Ausgaben - 21Definiere den Begriff AufschwungAnstieg der Wirtschaftsleistung,
Arbeitslose finden einen Job
durch die steigenden Löhne wird der Konsum verstärkt
dadurch wird die Produktion der Waren gesteigert
Folge: Aufschwung wird verstärkt - 22Definiere den Begriff RezessionProduktion wird reduziert
kommt zu Lohnsenkungen und Entlassungen
Folge davon: Einkommen sinkt,
Nachfrage und die Preise sinken - 23Was stellst du dir unter dem Begriff "Kaufkraft" vor?Die Kaufkraft eines Kunden oder einer Kundengruppe bestimmt sich maßgeblich aus dem verfügbaren Einkommen, denn nur dieses Geld kann für Produkte und Dienstleistungen ausgegeben werden. Mit steigenden Einkommen nimmt die Kaufkraft tendenziell zu.
- 24Wirtschaftskreislauf Geld- und Güterfluss?

- 25Warum nehmen der Staat, die Haushalte und Unternehmen Einfluss aufeinander?Unternehmen Treter Schuhe: Produziert Konsumgüter, benötigt Arbeitskraft.
• Haushalte: stellen Arbeitskraft zur Verfügung, benötigen Lohn
Staat: verdient und fördert - 26Was verstehst du unter dem Begriff "Warenkorb"bestimmte Waren, die für den alltäglichen Bedarf notwendig sind und anhand deren durchschnittlicher Preise zu einem bestimmten Zeitpunkt die Entwicklung der Inflation und der Preisentwicklung berechnet werden.
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- Lehrabschlussprüfung Rechnungswesen und Betriebswirtschaft Flashcards on Wirtschaft, created by monika Steingruber on 04/02/2018.
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- monika Steingruber
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