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Flashcards

Materialwissenschaften

Felix Meyer German 161 cards

Materialwissenschaften

Cards in this deck (161)

  1. 1Beschreiben sie das Grundprinzip von SIMS. Welche Informationen kann man damit gewinnenPhysikalisches Verfahren bei dem Atome aus einem Festkörper durch Beschuss energiereicher Ionen, herausgelöst werden und in Gasform übergehen
  2. 2Nennen Sie jeweils zwei Vor und Nachteile von physikalischen Schichtabscheideverfahren gegenüber chemischen VerfahrenVorteile:
    -einfache Prozesse gut modellierbar
    -Temperatur einzeln steuerbar
    Nachteile:
    -Beschichtung von nichtebenen Oberflächen ist problematisch
    - häufig konterminiert
  3. 3Wie funktioniert ein Diagnostikverfahren, dass in Transmission arbeitet ? Nennen Sie ein Beispiel.Transmission (Modifizierung; Verluste, stimulierte Emission) liefert immer gemittelte Werte über die gesamte Probendicke(TEM: Transmissionselektronenmikroskop)
  4. 4Diagnostikverfahren können nach der Anregung und Informationsgewinnung klassifiziert werden. Tragen Sie folgende Verfahren in die Tabelle ein.Diagnostikverfahren können nach der Anregung und Informationsgewinnung klassifiziert werden. Tragen Sie folgende Verfahren in die Tabelle...
  5. 5Sie haben folgende drei Aufgaben zu lösen. Wählen Sie für jede dieser Aufgabe ein geeignetes Diagnostikverfahren aus. 1. Untersuchung zur Diffusion von Dotieratomen in Silizium. 2. Bestimmung der Breite des Gates (~180nm) eines Fet´s 3. Kristallographische Perfektion einer 10nm dicken, vergrabenen SiGe_ Schicht1. SIMS
    2. Lichtmikroskopie (XPS)
    3. STM
  6. 6Nennen Sie je einen Vorteil und einen Nachteil beim Einsatz von Plasmaanregung bei CVD - Verfahren im Vergleich zu thermischen AnregungVorteil: Bessere Schichteigenschaften
    Nachteil: schwer modelierbar
  7. 7Reflexion, Transmission und Beugung.. ErklärungReflexion: - räumliche Verteilung, Analyse vor Intensität
    - Energiespektrum, Phasenänderung
    Transmission: - Probe zeigt Modifizierung stimulierte Emission
    - Gemittelte Werte über gesamte Probendicke
    Beugung: Intensität, räumliche Verteilung, Energiespektrum
  8. 8Ferroelektrika- Nicht lineare Dielektrika
    - Große Dielektrizitätszahl
    - Permanente Polarisation
  9. 9Fermi-Dirac Statsikbeschreibt makroskopisches Verhalten eines Systems, dass aus vielen gleichen Teilchen von Typ Fermion besteht
  10. 10DielektrikaAktive: Nutzung der Polarisation
    Kondensator
    Passive: Nutzung der Isolation
    ohne zusätzliche tragende Eigenschaften: Luft
    mit zusätzlichtragender Eigenschaft: Leiterplatten
    Festkörper: keine freien Ladungsträger (Isolator)
  11. 11Polymorphie/Polytypie- Gleiche chemische Zusammensetzung in verschiedenen Kristallstrukturen und Eigenschaften
    - Heterostrukturen aus einem Material verschiedener Strukturen möglich
    >Dotierung
    >Beimischung
    >Zusammensetzungen
  12. 12DiffusionBewegung von Atomen im Kristallverbund, findet immer statt wenn die Konzentration eines gelösten Stoffes sich von Ort zu Ort unterscheidet
    -> Diffusion in gegenwart von Punktdefekten ist energetisch
    ->Die Konzentration der Punktdefekte kann die Diffusion bestimmen
  13. 13Ideale GaseModell: - regellose Bewegung der Teilchen
    - zusammenstöße
    - keine Wechselwirkungskraft
  14. 14Bravisgitter Packungsfaktor Millersche IndizesBravais- Gitter sind eine Einteilung der möglichen Gittersysteme. Der Packungsfaktor gibt den von Atomen besetzten Raumanteil an.
    -> größere Packungsfaktor= größere Dichte des Materials
  15. 15Wie bezeichnet man feste Materialen,bei denen die Atome eine Nahordnung in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft aufweisen und es außerdem eine Fernordnung gibt? Nennen Sie ein Beispiel für derartige MaterialenKristalliner Zustand.
    Metalle und Salze
  16. 16Was versteht man unter dem Massedefekt beim Aufbau einzelner Atome?Elemente sind leichter als die Summe ihrer Protonen, Neutronen und Elektronenmasse.
  17. 17Wie ist die Elektronenkonfiguration von Sauerstoff 16 O 8?
  18. 18Welche Bindungsform sorgt für die Struktur von Eis ?Wasserstoffbrücken
  19. 19Eine Verbindung mit der Stöichiometrie AB2 besteht aus den Atomsorten A und B. Dabei ist ein Atom der Sorte A nur halb so schwer wie ein Atom der Sorte B. Geben sie den Zusammensetzung in Masse % A und Masse % B an.2A+B = A2B
  20. 20—y = Temperatur
    x = Konzentration
    Oberhalb der beiden Kurven homogene Schmelze und den Bereichen darunter die Schmelze nur einer festen Phase
    y = Temperatur x = Konzentration Oberhalb der beiden Kurven homogene Schmelze und den Bereichen darunter die Schmelze nur einer festen Phase
  21. 21Wie viele Atome gehören zu einer kubisch-raumzentrierten Elementarzelle?2
  22. 22Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen der Korngröße und der Festigkeit polykristalliner Materialien!Erläutern Sie den Zusammenhang zwischen der Korngröße und der Festigkeit polykristalliner Materialien!
  23. 23Die sieben KristallsystemeDie sieben Kristallsysteme
  24. 24—
  25. 25Wie groß ist die mittlere freie Weglänge für Elektronen mit einer Energie von 0,5 keV in Silizium? 1. wenige nm 2. etwa 100 nm 3. mehr als 1 pmwenige nm (Seite 51 Foliensatz 2)
  26. 26Wir untersuchen ein Material mit Hilfe von XPS. a) Was wird bei diesem Verfahren detektiert? b) aus welchem Bereich der Probe erhalten wir die Information?a) Energieniveau der gebunden Elektronen
    b) Oberflächen nahen Bereich
  27. 27Wie hängt das Benetzungsverhalten beim Wachstum dünner Schichten mit den Oberflächenenergien zusammen?2D: perfekte Benetzung os > of + ogf
    3D: keine Benetzung os < of+ ogf
    os = Oberflächenenergie des Substrates
    of: Oberflächenenergie des Films
    ogf: Grenzflächenenergie
  28. 28Warum nimmt der elektrische Widerstand von Metallen mit steigender Temperatur zu ?die Atome im Metall bewegen sich sich schneller und sorgen dafür, dass weniger Elektronen durch kommen
  29. 29Was beschreibt den Zusammenhang zwischen elektrischer Leitfähigkeit und Wärmeleitung bei Metallen?Die Beweglichkeit nimmt mit steigender Temperatur ab wegen zunehmender Stöße mit den Atomen bzw. wegen dadurch sinkendem tau . Also sinkt auch die Leitfähigkeit
  30. 30Aus welchen Elementen setzt sich Bronze zusammen ?Kupfer und Zinn
  31. 31Nennen Sie ein Beispiel für aktiven Korrosionsschutz1. Ausschluss von Feuchtigkeit
    2. Widerstandsfähige Baustoffe
    3. Sachgemäße konstruktive Gestaltung
  32. 32Bennen Sie die magnetischen Eigenschaften von Nickel unterhalb und oberhalb der Curie- Temperatur.Oberhalb verhält sich ein ferromagnetisches Material paramagnetisch. Unterhalb verhält es sich normal.
  33. 33Was wissen Sie über die Größe der Koerzitivfeldstärke bei hartmagnetischen Werkstoffen im Vergleich zu weichmagnetischen?Weichmagnetisch = kleine Koerzitivfeldstärke
    Hartmagnetisch = große Koerzitivfeldstärke
  34. 34In welcher Materialgruppe ist die Permeabilität p keine Konstante, sondern eine Funktion des magnetischen Feldes?Ferromagnetischen Materialien
  35. 35Welche Form der Polarisation kann in Wasser auftreten?Orientierungspolarisation
  36. 36Wie groß ist die Bandlücke für Dielektrika (Zahlenwert und Maßeinheit)?Eg > 3eV
    Energie der Banklücke
  37. 37Was wissen Sie über das Verhältnis von freien Löchern zu freien Elektronen eines undotierten Halbleiters?Akzeptor = Mehr Löcher als freie Elektronen
    Donator = Mehr freie Elektronen als Löcher
  38. 38Was sind Akzeptoren im Silizium und welche Rolle spielen sie? Nennen Sie einen typischen Akzeptor in Silizium!Sie nehmen Elektronen auf.
    (Ga?)
  39. 39Skizzieren Sie einen Typ 1, 2 und 3 Heteroübergang zwischen zwei HalbleiternSkizzieren Sie einen Typ 1, 2 und 3 Heteroübergang zwischen zwei Halbleitern
  40. 40Unter welchen Voraussetzungen findet ein Ladungsträgertransport im Halbleiter auch ohne äußeres elektrisches Feld statt und wie bezeichnet man diesen Strom?- Konzentrationsunterschiede der Ladungsträger verursachen eine gerichtete Bewegung
    - Diffusionsstrom
  41. 41Wie verändert sich der Radius eines Kaliumatoms, wenn es zu einem Kation wird?Der Radius wird kleiner, weil weniger Elektronen von der Kernladung angezogen werden.
  42. 42Warum ist es auch theoretisch unmöglich durch die Kernspaltung von Kaliumatomen 39K 19 Energie zu gewinnen(Weil ständig bei der Kernspaltung neue Elemente erzeugt werden)
  43. 43—
  44. 44Wozu wird der radioaktive Zerfall von 14 C Atomen häufig benutzt?Kann das Alter von archäologischen Funden bestimmt
  45. 45Was ist das Besondere in der Elektronenkonfiguration der Metalle der seltenen Erden (Lanthanoide)?Man findet hier Elemente mit bis zu 7 ungepaarten Elektronen
  46. 46Nennen Sie ein Beispiel für eine stabil existierende Verbindung mit ionischen Bindung.Kochsalz (NaCl)
  47. 47Was ist der Grund dafür, dass ein Wassermolekül nicht linear sondern gewinkelt (104°) ist?Wegen der Dipolarität der 2 H Atome. Sie stoßen sich gegenseitig ab
  48. 48Nennen Sie einen typischen Druckwert, der als Hochvakuum bezeichnet wird?Nennen Sie einen typischen Druckwert, der als Hochvakuum bezeichnet wird?
  49. 49Nennen Sie eine materialspezifische Voraussetzung, die erfüllt sein muss, damit man epitaktisches Wachstum für eine dünne Schicht erhält.geordnete Positionierung der Atome
  50. 50—Volmer Weber (Keine Benetzung)Volmer Weber (Keine Benetzung)
  51. 51Beweglichkeit von Elektronen in Silizium beträgt 1430 cm²/Vs, die von Elektronen in Kupfer dagegen nur 32 cm²/Vs. Warum hat Kupfer trotzdem eine bessere Leitfähigkeit als Silizium?Weil Kupfer eine sehr viel höhere Ladungsträgerdichte hat.
  52. 52Kupfer und Nickel sind isomorph ineinander mischbar. Skizzieren sie den elektrischen Widerstand eines Mischkristallen der Form Cu(1-x) Ni(x) als Funktion von x.Kupfer und Nickel sind isomorph ineinander mischbar. Skizzieren sie den elektrischen Widerstand eines Mischkristallen der Form Cu(1-x) Ni...
  53. 53Was wird durch die Einführung der effektiven Masse berücksichtigt?beschreibt die dynamischen Eigenschaften von Quasiteilchen
  54. 54Welche Parameter bestimmen die Beweglichkeit von Elektronen in einem bestimmten Material.Der Proportionalitätsfaktor µn wird als Beweglichkeit bezeichnet
  55. 55Zwei Grundannahmen des Drude-Modells!1. Unabhängige Elektronen
    Keine Elektron - Elektron Wechselwirkung
    2. Freie Elektronen
    Keine Elektron - Ion Wechselwirkung
  56. 56Welches Material wurde 1911 als Supraleiter entdeckt?Welches Material wurde 1911 als Supraleiter entdeckt?
  57. 57Was wird als Zeeman Effekt bezeichnet?Aufspaltung von Spektrallinien durch ein Magnetfeld. Ensteht durch unterschiedliche Verschiebungen von Energieniveaus einzelner Zustände.
  58. 58Zeichnung elastische rückgesteurte ElektronenZeichnung elastische rückgesteurte Elektronen
  59. 59Welches Verfahren für Breite von Leiterbahnen in einem modernen Prozessorchip (<100nm) exakt bestimmen können.?
  60. 60Welche Bedingung muss erfüllt sein, damit man mit dem TEM sinnvoll eine Probe untersuchen kann??
  61. 61Nennen sie einen direkten Halbleiter und indirekten.Direkten:
    GaAs
    (Galliumarsenid)
    Indirekten:
    Ge und Si
  62. 62Wie wirken Donatoren in einem Halbleiter? Nennen sie einen typischen Donator für Silizium.Fremdatome aus der V-Gruppe liefern ein zusätzliches Elektron (Donator)
  63. 63Widerstand von n und p-dotiertem Silizium bei gleichhoher Dotierung und gleicher Temperatur?
  64. 64Zu welchem kubischen BRAVIAS-Gitter gehören 4 Atome?Kubisch Flächenzentriert
  65. 65Wie wird der rein geometrische Faktor bezeichnet, der in Ionenkristallen auch den Einfluss von weiter entfernten Ionen berücksichtigt?Mandelungskonstate
  66. 66Größte Packungsdichte bei Kristallgittern.?
  67. 67Was bedeutet anisotrop bei Kristallen ?Ein Stoff ist anisotrop, wenn in ihm physikalische und chemische Kräfte in den verschiedenen Richtungen des Raumes verschiedenartig wirken.
  68. 68Was wird in der Kristallographie als Polymorphie bezeichnet?Polymorphie bedeutet, dass verschiedene Erscheinungsformen vorkommen können. Diese haben unterschiedliche räumliche Anordnungen der Atome und damit unterschiedliche Eigenschaften.
  69. 69Was beschreibt die Bragg-Beziehung wofür ist sie hilfreich?Sie beschreibt, wann es zu konstruktiver Interferenz von Wellen bei Streuung an einem dreidimensionalen Gitter kommt. Bei der Röntgenbeugung, denn dort wird die Fokussierung über die Bragg-Beziehung (Reflektion) realisiert
  70. 70Was bedeutet das Hook´sche Gesetz?Spannung ist proportional zur Dehnung
  71. 71Welche Polarisationsform tritt bei unpolaren Substanzen als einzige auf?Elektronenpolarisation
  72. 72Was bedeutet "Bohrsches Magneton"?Magnetisches Moment für Elektron auf der ersten Schale
  73. 73Warum bricht eine Si(100)- Scheibe überwiegend in rechteckige Stücke? Welches Grundphänomen kristalliner Materialen spielt hier eine Rolle?Gleiten von Versetzungen kann zur Materialtrennung entlang der Gleitebene führen.
  74. 74Was beschreibt die sogenannte Balmer-Serie?Als Balmer-Serie wird eine bestimmte Folge von Spektrallinien im sichtbaren elektromagnetischen Spektrum des Wasserstoffatoms bezeichnet.
  75. 75Nennen sie den Zusammenhang von elektrischer Leitfähigkeit und Wärmeleitfähigkeit.Sind bei gegebener Temperatur proportional.
  76. 76Was kann mittels Messung durch Hall-Sonde bestimmt werden?Magnetfelder und (?)
  77. 77Wie funktioniert XPS und was kann damit ermittelt werden?Photoelektrischer Effekt: Messung der kinetischen Energie der Photoelektronen.
    Chemische Zusammensetzung
  78. 78Welches Element hat die größte Leitfähigkeit? 1. Silber 2. Gold 3. KupferSilber
  79. 79Alle Quantenzahlen.1. Hauptquantenzahl (n)
    2. Nebenquantenzahl (l)
    3. Magnetische Quantenzahl (m)
    4. Spinquantenzahl (s)
  80. 80Ordnungszahl Z Massezahl AOrdnungszahl Z Massezahl A
  81. 81KorrosionsschutzAktiv =
    - Sachgemäße konstruktive Gestaltung
    - Beeinflussung der Korrosionsmittel
    - Ausschluss von Feuchtigkeit
    Passiv =
    - Organische Beschichtung/Lackierung
    - Überzüge aus Metallen z.B. Galvanisierung
  82. 82PhasendiagrammPhasendiagramm
  83. 83Phasendiagramm co2Phasendiagramm co2
  84. 841.Diamagnetismus 2. Paramagnetismus 3. Ferromagnetismus 4. Ferrimagnetismus1. Vollständig gefüllte Schalen. Kann nicht permanent magnetisiert werden.
    2. Ausrichtung permanenter Dipole. Externem Magnetfeld ausgesetzt.
    3. Dauermagneten (Fe,Co, Ni). Wechselwirkung der Dipole sorgt für parallele Ausrichtung.
    4. Ferrimangetische Stoffe weisen Magnetisierung auf. Antiparallele Ausrichtung
  85. 85Chemische BindungChemische Bindung
  86. 86Woraus besteht Stahl?Eisen und Kohlenstoff
  87. 87Verfahren zu Bestimmung der Härte von Werkstoffen.Ritzverfahren und Eindringverfahren
  88. 88Was versteht man unter der Rumanenzmagnetisierung?Magnetische Feldstärke = 0 ( Keine Magnetisierung)
  89. 89Die Bravais GitterDie Bravais Gitter
  90. 90Wie groß ist die Bandlücke für Dielektrika?Eg > 3ev
    Energie der Bandlücke
  91. 91Was beschreibt die Curie- Temperatur?Die Temperatur, bei der ein Magnet sein ferromagnetisches Verhalten verliert und paramagnetisch wird.
  92. 92Was besagt das Pauli- Prinzip?Orbitale max. 2 Elektronen besetzt.
    Elektronenspin entgegengesetzt
  93. 93Was besagt die Hund´sche regelOrbitale gleicher Energie werden zunächst einzeln besetzt
  94. 94Was ist der Zusammenhang zwischen der elektrischen Leitfähigkeit und Atomen Verunreinigung im Metall?Durch Verunreinigung nehmen Stöße zu. Schlechtere Leitfähigkeit.
  95. 95Warum gibt es kein Krypton- Molekül?Ist ein Edelgas. Keine kovalente Bindung möglich.
  96. 96Was beschreibt die Poissonzahl?Das Verhältnis der relativen Änderung des Durchmessers und der Länge
  97. 97Nennen sie je zwei Elemente mit folgenden Eigenschaften. 1. Metallisch 2. Halbleitend 3. Isolierend1: Fe, Co, Ni
    2. Si, Ge
    3. C, N
  98. 98Kleine Einheit aus der Kristall peridoisch aufgebaut sein kann?Elementarzelle
  99. 99Was für ein Basisdruck sollte in einer Molekularstrahl-Epitaxieanlage normalerweise herrschen? Nennen sie den Namen des notwendigen Druckbereiches und geben sie einen Zahlwert mit entsprechender Einheit dazu an.Kammer unter Weltraumbedingung
    ~10^-10 mbar
  100. 100Zusammenhang zwischen der Diffusion in Festkörpern und Punktdefekten?Diffusion erfordert/schafft Punktdefekte
  101. 101Was passiert mit einem Magnetfeld, in das dia-/paramagnetische Materialien eingebracht werdenDia: Magnetfeld wird geschwächt
    Para: Magnetfeld durch Ausrichtung der Dipole verstärkt
  102. 102Was ist die Grundgleichung aller Röntgenverfahren? Auf welchen physikalischen Effekt beruht sie?Interferenz: 2*d*sin(a) = nX
  103. 103Warum gibt es Halbleiterlaser aus Galiumnutrid, jedoch keine aus Si? Welcher fundamentale Unterschied zwischen beiden Materialien ist dafür verantwortlich?Galiumnitrid ist eine Verbindung - und direkter Halbleiter, ist optisch aktiv. Si nicht!
  104. 104Worin besteht der Unterschied zwischen 13C und 14C? Mit welchem Begriff wird dieser Unterschied bezeichnet.Unterschied Massenzahl
    Isotop: Neutronen ungleich
    Protonen gleich
  105. 105Elektronegativitätswerte betragen für folgende Elemente: Kohlenstoff = 2,5 Wasserstoff = 2,1 Fluor = 4,0 CH = ? HF= ?CH: EN < 1,8 (Atombindung )
    HF: EN > 1,8 (Ionenbindung)
  106. 106HybridorbitaleBildung von vier gemischten Orbitalen, die sowohl den s wie auch p Charakter berücksichtigen.
  107. 107Was waren die Grundprinzipien des Atommodells von Rutherford?(Hilfe der Streuung)
    - Elektronen bilden Hülle um Kern
    - Mit Geschwindigkeit um Atomkern, dass zwischen Coloumbschen Anziehung- und Zentrifugalkraft ein Gleichgewicht herrscht.
  108. 108Welche Kritik gab es am Rutherford´schen Atommodell?1. elektrodynamisch instabil -> kreisende Ladungen strahlen Energie ab
    2. Elektron verliert kinetische Energie und stürzt in den Kern.
  109. 109Was versteht man unter den Begriffen Homo- und Heteroepitaxie?Homoepitaxie: Aufwachsen der gleichen Atome
    Heteroepitaxie: Fremde Atome wachsen unter geeigneten Matching Bedingungen
  110. 110Amorphe und Kristalline MaterialenAmorphe und Kristalline Materialen
  111. 111Unterschied zwischen hart-/ weichmagnetischen Materialienweich: Leicht magnetisierbar (kleine Körnung)
    hart: Schwer magnetisierbar (große Körnung)
  112. 112Was passiert, wenn man einen Stabmagneten in der Mitte durchsägt ?Es gibt keine magnetischen Monopole. Es wird wieder Nord und Südpol geben.
  113. 113Was versteht man unter piezoelektrizität? Nennen sie Anwendungsbeispiele!Beschreibt die Änderung der elektrischen Polarisation und somit das auftreten einer elektrischen Spannung an Festkörpern, wenn sie elastisch verformt werden.
    Anwendung: Tintenstrahldrucker, Air Bag
  114. 114Punktdefekte 1. Substitutionell 2. Interstitiell1. Fehlen eines Atoms im Gitter
    2. Besetzung von Zwischengitterplatz durch ein eigenes Atom oder ein Fremdatom
  115. 115Wie verhalten sich der spezifische Widerstand eines Materials und die Ladungsträgerbeweglichkeit zueinanderSie sind umgekehrt proportional zueinander.
  116. 116Von welchen Materialkonstanten wird die Beweglichkeit bestimmt.Relaxationszeit und Elektronenmasse
  117. 117Wodurch wie die Leitfähigkeit eines Materiales bestimmt?Beweglichkeit und Ladungsträgerdichte
  118. 118Gesetz von Wiedermann und FranzElektrische Leitfähigkeit und Wärmeleitung sind bei gegebener Temperatur proportional zueinander
  119. 119Phasendiagramm für Cu/NiPhasendiagramm für Cu/Ni
  120. 120Matthiessen´sche RegelDer spezifische Widerstand für mehrere von einander unabhängige Streuprozessen setzt sich aus der Summe der spezifischen Widerstände der einzelnen Streuprozessen zusammen
  121. 121Was wissen sie über die Driftgeschwindigkeit Vd?Die Driftgeschwindigkeit ist proportional zur äußeren Feldstärke.
  122. 122Was gibt die Fermifunktion an?Die Fermifunktion gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass ein Niveau mit der Energie E bei der Temperatur T mit einem Elektron besetzt ist.
  123. 123PhasenübergängePhasenübergänge
  124. 124Erstarrungstemperatur eines EutektikumsErstarrungstemperatur eines Eutektikums liegt erheblich unter den Erstarrungstemperatur der reinen Komponenten
  125. 125AkzeptorEIn Fremdatom der III- Hauptgruppe hinterlässt ein Loch
  126. 126Wie viele bekannte Elemente gibt es?Heute gibt es 109 bekannte Elemente.
  127. 127Was sind Isotope?Nuklide mit gleicher Protonenzahl (und Elektronenzahl) aber unterschiedlicher Neutronenzahl.
  128. 128Bohr‘sche Atommodell Postulate1. System hat stationäre Zustände mit bestimmten diskreten Energiewerten
    2. Atomares System kann seine Energie nur ändern, wenn es in einen anderen stationären Zustand geht.
    3. Der Bahndrehimpuls beträgt ein vielfaches auf den Bahnen von h/2pi
  129. 129IonisierungsenergieEnergie, die notwendig ist, um ein Elektron aus einem neutralen Atom zu entfernen.
  130. 130ElektronaffinitätEnergie, die abgegeben wird, wenn einem neutralen Atom ein Elektron hinzugefügt wird.
  131. 131Was versteht man unter der Elektronegativität?Elektronegativität (EN) ist ein relatives Maß für die Fähigkeit eines Atoms, in einer chemischen Bindung Elektronenpaare an sich zu ziehen.
  132. 132IonenradienIonenradien
  133. 133Was versteht man unter Periodizität?Wiederholungsabstand von Elementarzellen in einem Kristall
  134. 134Jede Versetzung hat zwei wichtige ParameterBurgersverktor und Versetzungslinie
  135. 135Grundtypen von VersetzungenStufen und- Schraubenversetzung
  136. 136Molekularstrahlepitaxie (MBE)?Ein Verfahren zum atomlagengenauen Wachstum von epitaktischen Schichten und Heterostrukturen
  137. 137Ionenpolarisation- Nur in Materialien, die aus Ionen aufgebaut sind
    - Das äußere elektrische Feld verschiebt die positiven und negativen Untergitter gegeneinander
    (temporär induzierte Dipolmomente )
  138. 138Elektronenpolarisation- Ein äußeres elektrisches Feld verschiebt die Schwerpunkte der positiven und negativen Ladungen im Atom gegeneinander
    (Elektrisches Dipolmoment)
  139. 139Wie reduziert man die dielektrische Konstante?Geringere Polarität und Dichte
  140. 140High-k und Low-k Materialien unterschiedHigh-k = Dielektrika mit hoher Dielektrizitätszahl, geringe Leckströme
    Low-k= Dielektrika mit niedriger Dielektrizitätszahl, gringer Widerstand
  141. 141PyroelektrizitätPolarisation und damit Oberflächenladungen durch Temperaturänderungen (unterhalb des Curie-Punktes)
  142. 142Elektrostriktion- unter dem Einfluss eines angelegten Feldes werden Ladungen verschoben
    - wird oft auch als inverser piezoelektrischer Effekt bezeichnet
  143. 143Unterschied zwischen Kovalente Bindung und Ionen-BindungKovalente Bindung: Teilen sich die Elektronen
    Ionenbindung: streben Edelgaskonfiguration an und holen oder geben ihre Elektronen an und ab. Ionenbildung
  144. 144Was sind HybridorbitaleMischungen aus s-und p Valenzorbitalen
  145. 145Welche Polarisation ist dominierend, wenn man Wasser einem Elektrischen Feld aussetztOrientierungs- bzw. Molekülpolarisation
  146. 146Was versteht bei Halbleitern unter Generation und RekombinationGeneration: Entstehung eines Elektronen- Lochpaares
    Rekombination: Verschwinden eines Elektronen- Lochpaares
  147. 147Hat Wasser bei 4°C oder -4°C größere Dichte?4°C
  148. 148Rasterverfahren- abtasten sehr kleiner Oberflächen
    - gemessen wird die Elektronenverteilung
  149. 149Unterschied zwischen polaren und unpolaren Stoffen? Beispiel!Polar: permanente el. Dipole (Wasser)
    Unpolar: Elektronenpolarisation (Benzin)
  150. 150TEM (Transmissionenelektronenmikroskopie)- Probe wird durchstrahlt
    - Beugungsbild der Elektronen
    - Reales Bild der Probe
  151. 151SEM (Scanning Elektronenmikroskopie)- Probe nicht durchstrahlt
    - reales Bild der Oberfläche bzw. Bruchkanten
    - Detektiert werden Sekundärelektronen
  152. 152Was versteht man unter dem Begriff Weiß´scher Bezirk?Domäne in ferromagnetischen Stoffen. Die Domänen sind unterschiedlich magnetisiert. Das Magnetfeld wird geschwächt.
  153. 153Hall- EffektLaut senkrecht zur Stromrichtung ein Querfeld auf, dass exakt so groß ist, dass es die Lorenzkraft kompensiert.
  154. 1540-dimensional (Punktdefekte)- substitutionell: Gitterpunkt von Fremdatom fehlen eines Atoms
    - interstiell: Zwischengitterplatz Fremdatom/Atom
  155. 1551- dimensional (Versetzungen)- eine Ebene zu wenig
    - eine Ebene zu viel
  156. 1562- DimensionalFlächendefekte
  157. 1573- dimensionalEinschlüsse, Ausscheidungen
  158. 158Alle NuklidklassenIsotope = p =/ n =/ m
    Isobare =/ p =/ n = m
    Isotone =/ p = n =/ m
  159. 159Was versteht man unter Eigenleitung eines undotierten Halbleiters, wodurch entsteht sie und warum wird sie technisch nicht genutzt?Thermische Schwingungen erzeugen Elektronen-Loch-Paar (Generation) Kaum Nutzen, der Temperatur abhängig Konzentration
  160. 160Entstehung von Leerstellen Schottky- Typ Frenkel- TypSchottky: Bewegung zur Oberfläche und damit Weiterwachsen des Kristalls
    Frenkel: Vakanz und Zwischengitteratom
  161. 161DiffusionBewegung von Atomen im Kristallverbund, findet immer statt, wenn die Konzentration eines gelösten Stoffes sich von Ort zu Ort unterscheidet
    - Diffusion in Gegenwart von Punktdefekten ist energetisch
    - Konzentration der Punktdefekte kann die Diffusion bestimmen

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Flashcards on Materialwissenschaften, created by Felix Meyer on 30/05/2017.
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Felix Meyer
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